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Auf Wiedersehen aus Dortmund
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Signal-Iduna-Park und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch die 0:1-Niederlage haben die Hausherren weiterhin 53 Punkte auf dem Konto und liegen auf Rang fünf, die Gäste hingegen haben nun 60 Zähler auf dem Tacho und liegen punktgleich mit den Bayern auf Position drei. Der deutsche Rekordmeister liegt nur aufgrund der besseren Tordifferenz vor den Schwaben. Der BVB gastiert am nächsten Spieltag (13.04.) bei Borussia Mönchengladbach (15.30 Uhr), der VfB empfängt am gleichen Tag um 18.30 Uhr Eintracht Frankfurt. Die Dortmunder müssen zuvor unter der Woche allerdings noch in der Champions League ran, es steht das Viertelfinal-Hinspiel an. Am kommenden Mittwoch (10.04.) gastieren die Schwarz-Gelben bei Atletico Madrid (21 Uhr).
Guirassy schießt den VfB zum Auswärtssieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Stuttgart auswärts mit 1:0 gegen Dortmund. Beide Teams kommen gut ins Spiel rein, vom Start weg ist viel Tempo drin. Da beide Mannschaften jedoch gut verteidigen, ergeben sich nur selten wirklich klare Torchancen. Auf beiden Seiten gibt es jeweils einen Hochkaräter, ansonsten prägen viele Zweikämpfe und Distanzschüsse diese Begegnung. Für den VfB hat Guirassy in Minute 25 die Führung auf dem Kopf, auf der Gegenseite scheitert Adeyemi in Minute 31 am stark reagierenden Nübel. Viel mehr passiert in Hälfte eins nicht, in Hälfte zwei dann geht es zunächst so weiter wie im ersten Durchgang. Beide Teams stehen hinten stabil und lassen wenig zu. Das ändert sich in Minute 64, als Guirassy nach Pass von Leweling zum 1:0 für die Gäste trifft. Danach muss Dortmund mehr ins Risiko gehen und belohnt sich beinahe mit dem Ausgleich. Erst scheitert Nmecha an Nübel, den Abpraller setzt Schlotterbeck anschließend in die Wolken (81.). In der Schlussphase werfen die Schwarz-Gelben alles nach vorne, fangen sich dabei jedoch beinahe noch einen zweiten Gegentreffer. Guirassy verzieht tief in der Nachspielzeit allerdings frei vor Kobel (90.+6). Am Ende bleibt es beim knappen 1:0 für die Schwaben, ein nicht unverdienter Dreier für die Stuttgarter.
Schluss in Dortmund
Jöllenbeck beendet die Partie. Der VfB gewinnt auswärts mit 1:0 gegen den BVB.

In die Arme von Nübel
Sancho kommt halbrechts im Sechzehner aus neun Metern zum Abschluss und visiert die rechte untere Ecke an. Nübel taucht ab und begräbt den zu schwachen Schuss sicher unter sich.
Haller per Kopf
Der Stürmer kommt nach einer Sancho-Ecke von rechts aus acht Metern zentraler Position zum Kopfball, Nübel hält den zu laschen und zu unplatzierten Versuch sicher fest.
Guirassy verpasst die Entscheidung
Der VfB kontert, Silas steckt im perfekten Moment nach vorne zu Guirassy durch. Der Stürmer steht halbrechts im Sechzehner frei vor Kobel, jagt die Murmel aus 13 Metern aber knapp rechts oben über das Gehäuse drüber.
Sancho gegen drei Mann
Der Engländer zieht links in der Box gegen drei Mann auf und jagt das Leder am Ende aus spitzem Winkel und sieben Metern links ans Außennetz.
Es spielt nur noch der BVB
Immer wieder rennen die Schwarz-Gelben an, immer wieder prallen sie an der VfB-Defensive ab.
Neun Minuten Nachspielzeit
Jöllenbeck lässt hier ordentlich nachspielen. Gelingt dem BVB noch der späte Lucky Punch zum Ausgleich?
Undav muss raus
Der Offensivmann geht langsam an der Seite der Ärzte vom Feld, für die letzten Minuten darf Pascal Stenzel noch mitwirken.

Undav liegt auf dem Rasen
Der Angreifer muss behandelt werden, er wird wohl nicht mehr weitermachen können.
Silas ganz stark
Der eingewechselte Mann lässt auf der rechten Außenbahn gleich drei Dortmunder stehen. Das bringt vor allem Zeit für den VfB.
Die Uhr tickt gegen den BVB
Dortmund rennt an und wirft alles nach vorne, doch Stuttgart steht hinten weiter enorm stabil und verteidigt bärenstark.
Millot hat ebenso Feierabend
Mahmoud Dahoud betritt dafür nun den Platz.

Doppelwechsel bei den Gästen
Leweling schleicht vom Rasen, dafür darf Silas Katompa Mvumpa fortan neu mitwirken.

Nübel holt sich Gelb ab
Der Keeper betreibt Zeitspiel und wird dafür verwarnt.

Füllkrug darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Dafür erhält Sébastien Haller noch ein paar Spielminuten.

Auch Ryerson geht raus
Marco Reus ersetzt ihn.

Dreifachwechsel beim BVB
Youssoufa Moukoko kommt für Maatsen neu auf den Rasen.

Das muss der Ausgleich sein
Unfassbar! Nach einer Ecke von rechts kommt Nmecha aus zehn Metern zentraler Position zum Kopfball und nickt ins linke untere Eck. Nübel pariert glänzend, allerdings genau vor die Füße von Schlotterbeck. Der Innenverteidiger muss den Abpraller aus fünf Metern halblinker Position nur noch einschieben, jagt das Spielgerät jedoch tatsächlich links oben über den Kasten drüber.
Es wird hitzig
Die Partie wird ruppiger, auch das Publikum ist nun angeheizt. Das wird noch eine ganz spannende Schlussphase hier!
Gelbe Karte für Sebastian Hoeneß (VfB Stuttgart)
Leweling liegt auf dem Rasen
Der Stuttgarter bleibt nach einem Duell mit Adeyemi am Boden liegen, Can spielt das Leder fairerweise ins Seitenaus.
Schlotterbeck passt auf
Undav behauptet sich links im Strafraum gegen Hummels und will Sturmpartner Guirassy in der Mitte per Querpass bedienen. Schlotterbeck riecht den Braten und unterbindet das Zuspiel im genau richtigen Moment.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für den BVB? Dortmund muss so langsam das Risiko erhöhen, will man eine Niederlage noch abwenden. Für den VfB werden sich nun automatisch mehr Räume ergeben, da die Schwarz-Gelben weiter nach vorne schieben müssen.
Nächster Tausch bei den Hausherren
Sabitzer macht Platz für Jamie Bynoe-Gittens.

Auch Adeyemi sieht den gelben Karton
Der Dortmunder wird für sein Scharmützel mit Karazor ebenfalls verwarnt.

Karazor sieht Gelb
Der Stuttgarter gerät mit Adeyemi aneinander und wird dafür verwarnt.

Kobel pariert
Stergiou flankt den Ball von rechts nach innen, im Zentrum lauert Undav und nickt das Leder aus neun Metern auf den Kasten drauf. Der Versuch ist jedoch zu unplatziert, Kobel packt zu und pariert.
Nächster Tausch bei den Gästen
Führich macht Platz für Woo-Yeong Jeong.

Beinahe das 1:1
Nach einer Flanke aus dem rechten Halbfeld steigt Füllkrug im Zentrum hoch und nickt das Leder aus sechs Metern nur ganz knapp mittig über den Querbalken drüber.
Wechsel beim BVB
Direkt nach dem Gegentreffer reagiert Terzic. Er nimmt Brandt raus und bringt Felix Nmecha neu rein.

Tor für Stuttgart! Guirassy macht das 1:0
Die Schwaben gehen in Front! Über rechts kommt der VfB nach vorne, Leweling hat ganz viel Platz und gibt die Murmel flach nach innen. Im Zentrum läuft Guirassy ein und zieht aus elf Metern sofort ab. Der Stürmer trifft das Spielgerät perfekt, rechts oben im Knick schlägt der Ball ein. Kobel ist noch dran, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern.


Drüber
Millot hält im Anschluss an eine VfB-Ecke von links aus dem Rückraum aus 21 Metern halblinker Position auf den Kasten drauf und jagt das Leder um zwei Meter links oben über das Gehäuse drüber.
Zu wenig Druck
Ryerson hebt die Murmel von rechts nach innen und findet zentral im Fünfmeterraum den einlaufenden Füllkrug. Unter Druck bekommt der Stürmer aber keinen vernünftigen Kopfball hin und so fängt Nübel den zu laschen und zu unplatzierten Versuch locker ab.
Eine Stunde durch
Weiterhin neutralisieren sich beide Teams hier völlig, offensiv geht auf beiden Seiten nur wenig. Immer wieder sind beide Abwehrreihen enorm aufmerksam und unterbinden die Angriffsbemühungen der jeweils anderen Mannschaft. So ergeben sich kaum zwingende Torchancen, die logische Konsequenz ist ein torloses Remis.
Der Ball kommt nicht an
Millot will für Guirassy durchstecken, das Leder versandet allerdings in der Dortmunder Hintermannschaft.
Kobel klasse
Der Keeper spielt gut mit und eilt bei einem langen Ball nach vorne weit aus seinem Kasten raus. Vor dem Sechzehner klärt der Schlussmann clever per Kopf.
Offensivfoul
Undav setzt Maatsen im Sechzehner des BVB unter Druck, bringt den Linksverteidiger dabei aber auch zu Fall. Jöllenbeck entscheidet auf Offensivfoul und pfeift die Aktion ab.
Zu steil
Schlotterbeck schlägt die Murmel lang nach vorne und sucht Adeyemi auf der linken Seite. Der Pass ist jedoch etwas zu weit, Nübel kommt aus seinem Kasten raus und nimmt das Spielgerät locker auf.
Links vorbei
Führich flankt die Kugel von links im Sechzehner nach innen, am langen Pfosten lauert Leweling und nimmt den Ball aus zehn Metern halbrechter Position volley ab. Er trifft das Spielgerät allerdings nicht voll, dadurch fliegt die Murmel letztlich um drei Meter unten links am Pfosten vorbei.
Guirassy sinkt zu Boden
Mittelstädt gibt den Ball von links aus vollem Lauf flach nach innen, am ersten Pfosten sinkt Guirassy im Zweikampf mit Can zu Boden. Doch auch hier ist alles sauber, folgerichtig lässt Jöllenbeck weiterlaufen.
Das Leder rollt wieder
Referee Jöllenbeck pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Der BVB macht personell vorerst unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Vagnoman bleibt in der Kabine, neu dabei ist nun Leonidas Stergiou.

Ein Remis der besseren Sorte
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Dortmund und Stuttgart noch 0:0. Beide Teams kommen gut ins Spiel rein, vom Start weg ist viel Tempo drin. Da beide Mannschaften jedoch gut verteidigen, ergeben sich nur selten wirklich klare Torchancen. Auf beiden Seiten gibt es jeweils einen Hochkaräter, ansonsten prägen viele Zweikämpfe und Distanzschüsse diese Begegnung. Für den VfB hat Guirassy in Minute 25 die Führung auf dem Kopf, auf der Gegenseite scheitert Adeyemi in Minute 31 am stark reagierenden Nübel. Viel mehr passiert nicht, es ist eine Partie auf extrem hohem Niveau. Für Hälfte zwei ist hier für beide Klubs noch absolut alles drin.
Pause in Dortmund
Jöllenbeck beendet den ersten Durchgang. Torlos geht es in die Kabine.

Nübel unter Druck
Der BVB presst früh, dadurch muss Nübel das Leder unkontrolliert wegschlagen. Es geht aber alles gut aus, am Ende zieht Vagnoman nämlich ein Foul im Duell mit Adeyemi.
Erneut Gelb
Brandt steigt Leweling im Mittelfeld auf den Fuß drauf. Für dieses Einsteigen sieht der Dortmunder den gelben Karton.

Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden lässt Jöllenbeck in Hälfte eins nachspielen.
Klasse Support der Gästefans
Die mitgereisten VfB-Anhänger machen sich hier lautstark bemerkbar und feuern die Stuttgarter aus voller Kehle an.
Füllkrug ist benommen
Der Stürmer wirkt leicht benommen, doch mittlerweile ist auch der 31-Jährige wieder auf den Beinen. Auch er wird, zumindest vorerst, weitermachen können.
Zwei Dortmunder am Boden
Nach einer Ecke des BVB bleiben Hummels und Füllkrug im Strafraum am Boden liegen. Hummels steht relativ schnell wieder, Füllkrug dagegen muss erstmal behandelt werden.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer Mannschaft hier vor der Pause noch der Führungstreffer?
Undav und Maatsen im Gespräch
Der Stuttgarter gerät mit dem Dortmunder aneinander, beide Akteure liefern sich ein kleines Wortgefecht. Jöllenbeck bittet die beiden Streithähne zu sich und ermahnt die beiden Spieler.
Brandt legt sich den Ball zu weit vor
Millot verliert den Ball im Zentrum, dadurch hat Brandt eigentlich freie Bahn in Richtung Tor von Nübel. Der Dortmunder legt sich das Spielgerät allerdings zu weit vor und so verpufft die Gefahr.
Zu weit für Adeyemi
Maatsen flankt von links nach innen und sucht am langen Pfosten den lauernden Adeyemi. Die Murmel ist aber viel zu weit und somit für den Stürmer unerreichbar.
Spiel auf enorm hohem Niveau
Beide Mannschaften lassen immer wieder ihre ganze Klasse aufblitzen. Auch wenn es noch immer 0:0 steht, das ist ein super Fußballspiel bislang.
Nübel bärenstark
Das muss das 1:0 für den BVB sein! Hummels bedient Adeyemi, Vagnoman rutscht weg und dadurch hat der Dortmunder freie Bahn in Richtung Tor. Alleine vor Nübel schließt Adeyemi zentral aus 13 Metern ab, scheitert jedoch im linken unteren Eck am rauskommenden Keeper. Dieser wehrt per Fußabwehr zu einem Eckball ab, der folgende Standard verpufft im Anschluss.
Halbe Stunde vorbei
Weiterhin neutralisieren sich beide Mannschaften weitestgehend, offensiv ergeben sich nur selten Räume. Auf beiden Seiten sind die Defensivreihen aufmerksam und packen immer wieder in den entscheidenden Momenten zu.
Brandt im Abseits
Der Mittelfeldmann kommt halblinks im Sechzehner aus zehn Metern zum Abschluss und schießt um zwei Meter links am Kasten vorbei, danach geht jedoch auch die Fahne hoch. Brandt steht zuvor nämlich klar im Abseits.
Die nächste Karte
Millot kommt im Mittelfeld gegen Ryerson zu spät und tritt den Rechtsverteidiger voll um. Wieder zückt Jöllenbeck Gelb.

Rechts vorbei
Dicke Chance für den VfB! Führich flankt von links butterweich nach innen, am langen Pfosten steht Guirassy blank und nickt das Leder aus sechs Metern recht deutlich rechts am Tor vorbei. Im Normalfall macht der Stürmer so einen Ball im Schlaf rein.
Zu steil für Undav
Führich spielt einen Steilpass aus dem linken Halbfeld nach vorne in Richtung Sechzehner und sucht dort den startenden Undav. Das Leder ist jedoch viel zu weit und landet in den Armen von Kobel.
Nübel ohne Mühe
Sabitzer hält halblinks aus 20 Metern drauf, Nübel ist im linken unteren Eck und hält das Spielgerät locker fest.
Ins Seitenaus
Sancho läuft rechts mit Tempo auf Mittelstädt zu und gibt die Kugel anschließend flach und scharf nach innen. Im Zentrum findet sich allerdings kein Abnehmer und so fliegt der Ball am Ende links ins Seitenaus.
Brandt verliert die Murmel
Der Offensivmann treibt den Ball halblinks durch das Mittelfeld nach vorne, wird am Ende aber vom Leder getrennt. Da sind gleich drei Stuttgarter bei ihm, deswegen hat er keine Chance.
Alle Spieler in der Dortmunder Hälfte
Bis auf Nübel befinden sich gerade alle Spieler in der Hälfte des BVB. Der VfB schiebt gut nach und steht enorm hoch.
Viertelstunde rum
Beide Teams neutralisieren sich bislang und begegnen sich absolut auf Augenhöhe. Defensiv sind beide Mannschaften enorm aufmerksam, deswegen ergeben sich bisher noch keine richtig klaren Torchancen. Das 0:0 ist bis hierhin klar leistungsgerecht.
Can steht wieder
Der Kapitän ist wieder auf den Beinen und wird weitermachen können.
Can am Boden
Der Dortmunder bekommt bei einem Kopfballduell mit Guirassy den Oberschenkel des Stuttgarters im Gesicht ab und muss daraufhin erstmal behandelt werden.
Links daneben
Die folgende Ecke von rechts bringt Brandt hoch nach innen und findet im Zentrum Füllkrug. Der Stürmer steigt aus zehn Metern zum Kopfball hoch, nickt das Spielgerät jedoch um zwei Meter links unten am Kasten vorbei.
Nübel ist da
Can nimmt halblinks aus 22 Metern Maß und visiert die rechte untere Ecke an. Nübel geht auf Nummer sicher und pariert zu einem Eckball.
Weiter geht's
Das Leder rollt wieder.
Rauch im Stuttgarter Block
Aus dem Block der Gästefans steigt schwarzer Rauch auf, Jöllenbeck unterbricht die Partie kurz und wartet auf bessere Sichtverhältnisse.
Erste Gelbe der Partie
Stiller greift im Mittelfeld gegen Adeyemi zu einem taktischen Foul und hält den Dortmunder am Trikot fest. Klare Sache, das zieht eine Verwarnung nach sich.

Munterer Beginn
Vom Start weg ist hier ordentlich Tempo in der Partie drin, beide Teams suchen immer wieder schnell den Weg nach vorne. Allerdings lässt ein erster guter Torschuss noch auf sich warten.
Adeyemi kommt zu Fall
Der Offensivmann dringt mit Tempo rechts in den Sechzehner ein und sucht dann im Duell mit Mittelstädt den Kontakt. Der Dortmunder lässt sich fallen, Jöllenbeck lässt jedoch weiterlaufen. Auch der VAR schaltet sich im Anschluss nicht ein.
Millot gut
Der Stuttgarter rutscht im Spielaufbau weg und bringt so Adeyemi ins Spiel. Sofort setzt Millot aber nach und trennt den Dortmunder per Grätsche fair vom Spielgerät.
Erste Ecke der Partie
Führich bringt die Murmel von rechts hoch nach innen und sucht im Zentrum Guirassy, der Stürmer erwischt das Leder aber nicht richtig mit dem Kopf und so verpufft die Gefahr.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Jöllenbeck pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Schwaben agieren im 3-4-2-1
33 Nübel - 4 Vagnoman, 21 Ito, 7 Mittelstädt - 18 Leweling, 16 Karazor, 6 Stiller, 27 Führich - 26 Undav, 8 Millot - 9 Guirassy.
Der BVB beginnt im 4-2-3-1
1 Kobel - 26 Ryerson, 15 Hummels, 4 Schlotterbeck, 22 Maatsen - 23 Can, 20 Sabitzer - 27 Adeyemi, 19 Brandt, 10 Sancho - 14 Füllkrug.
Zwei Veränderungen auch beim VfB
Coach Sebastian Hoeneß nimmt nach dem 3:3 gegen Heidenheim ebenfalls zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Atakan Karazor und Jamie Leweling starten für Waldemar Anton (Gelbsperre) und Mahmoud Dahoud (Bank).
Zwei Wechsel bei den Schwarz-Gelben
Trainer Edin Terzic verändert seine Startelf nach dem 2:0-Sieg gegen die Bayern auf zwei Positionen. Gregor Kobel und Marcel Sabitzer beginnen für Alexander Meyer und Felix Nmecha (beide Bank).
Hoeneß plant für internationalen Wettbewerb
Bei den Gästen herrscht zwar noch keine absolute rechnerische Gewissheit, dass man nächste Saison europäisch spielen wird, doch mittlerweile wird sich auch in Stuttgart mit diesem Szenario befasst. 'Man kann wirklich davon ausgehen, dass wir einen dritten Wettbewerb spielen', so Coach Sebastian Hoeneß. Das bedeutet, dass sich der Fußballlehrer fortan auch Gedanken bezüglich der Kaderplanung für die neue Saison macht. Da der VfB dann eine Dreifachbelastung haben wird, braucht es auch einen etwas größeren Kader: 'Das musst du berücksichtigen. Das heißt aber nicht, dass wir einen Riesenkader stellen wollen. Es ist immer wünschenswert, dass jeder Spieler im Kader die Möglichkeit hat zu spielen, wenn er sich gegen ein oder zwei durchsetzt. Es muss wieder eine gute Mischung sein', stellt Hoeneß klar. Der 41-Jährige macht auch klar, dass er von seiner Philosophie, mit jungen und entwicklungsfähigen Spielern arbeiten zu wollen, nicht groß abweichen wird: 'Im vergangenen Sommer und Winter haben wir eine gewisse Idee gehabt, wie wir den Kader zu verändern versuchen. Diese Idee wird sich nicht grundlegend ändern.' Mal schauen, ob die Stuttgarter heute einen weiteren Schritt in Richtung internationales Geschäft machen können.
Terzic lobt den VfB
Die Hausherren haben momentan einen richtig guten Lauf, die letzten fünf Pflichtspielen haben die Schwarz-Gelben allesamt gewonnen. Am vergangenen Wochenende gab es zudem einen absoluten Prestigeerfolg gegen die Bayern. Trainer Edin Terzic freute sich natürlich über die Big Points, war jedoch im Nachgang an die Begegnung auch ein wenig sauer: 'Es macht uns ein bisschen wütend, wenn man sieht, was möglich gewesen wäre, wenn man das Gesicht aus München und der Champions League häufiger gezeigt hätte.' Doch der Fußballlehrer richtet den Blick auch nach vorne: 'Wir haben jetzt noch viele Möglichkeiten, dieses Gesicht zu zeigen.' Den heutigen Gegner aus dem Schwabenland lobt der 41-Jährige in den höchsten Tönen: 'Sie machen einen richtig guten Job. Ihre Stürmer stehen häufig im Fokus, aber auch die Jungs dahinter machen es richtig gut. Stuttgart ist flexibel im Aufbau, sie stellen die Gegner dadurch immer wieder vor neue Aufgaben. Dazu sind sie voller Selbstvertrauen. Das ist ein gefährlicher Mix.' Mal sehen, ob der BVB heute den nächsten Dreier einfahren kann.
Kampf um die Königsklasse
Für beide Mannschaften geht es um die Qualifikation für die Champions League, der BVB steht aktuell mit 53 Punkten auf Rang fünf und der VfB liegt mit 57 Zählern auf Position drei. Verfolger RB Leipzig hat im Moment ebenfalls 53 Zähler auf dem Konto und steht aufgrund der besseren Tordifferenz auf Platz vier. Allerdings haben die Sachsen heute Nachmittag bereits gespielt (4:1-Sieg gegen Freiburg), insofern können die Hausherren heute mit einem Punktgewinn wieder an RB vorbeiziehen. Die Dortmunder gewannen am letzten Spieltag auswärts mit 2:0 gegen Rekordmeister Bayern München, Stuttgart kam zuhause gegen den 1. FC Heidenheim nur zu einem 3:3. Mit einem Heimsieg können die Schwarz-Gelben heute an die Schwaben heranrücken, die Gäste wiederum können sich mit einem Auswärtssieg absetzen und dann fast schon für die Königsklasse planen.
Guten Abend aus Dortmund
Hallo und herzlich willkommen aus dem Signal-Iduna-Park. Borussia Dortmund empfängt am 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute den VfB Stuttgart. Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck aus Freiburg wird die Partie um 18.30 Uhr anpfeifen.