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Tschüss aus Berlin
Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder zu begrüßen.
Wann geht es weiter?
Die kommenden zwei Wochen ist der Ligabetrieb durch die Länderspielpause unterbrochen. Am Samstag dem 30.03. geht es dann wieder wie gewohnt weiter. An ebenjenem sind Bremen und Union beide im Einsatz. Die Köpenicker sind um 15.30 Uhr in Frankfurt zu Gast und Bremen empfängt den VfL Wolfsburg vor heimischem Publikum.
Union jetzt mit neun Punkten Abstand auf Platz 16
Die Köpenicker klettern durch diesen Sieg auf Platz 13 und haben sich nun ein Polster aufgebaut, dass wohl groß genug sein dürfte, um die Klasse zu halten. Bremen bleibt derweil auf Platz zehn, schließt aber nicht zur TSG aus Hoffenheim auf.
Furioser Doppelschlag beschert Union den Sieg
Die Gastgeber finden zu Beginn der Partie besser ins Spiel und halten die Spielanteile in Durchgang eins weitestgehend bei sich. Bremen fokussiert sich dagegen aufs Kontern. So wird der erste Durchgang nicht von Chancen bestimmt, dagegen aber von Gelben Karten. Schiedsrichter Daniel Schlager verteilt gleich sechs Stück davon, drei an die Hausherren und drei an die Gäste. Es ist also eine sehr umkämpfte Partie, nicht zwingend unfair, aber eben körperbetont. Leistungsgerecht geht es mit dem 0:0 in die Pause. Nach dem Seitenwechsel gehört die erste gute Gelegenheit den Bremern, doch es sind die Haupstädter, die den Weg ins Netz finden. Vertessen nagelt die Kugel nach einer tollen Willensleistung von Aaronson ins Netz (50). Und keine zwei Minuten später darf der US-Amerikaner dann selber und stellt auf 2:0 (52.). Bremen kommt nach einem Eckball nochmal zurück (63.), muss sich letztendlich aber im dritten Spiel in Folge mit 2:1 geschlagen geben.
Das Spiel ist aus
Union Berlin setzt sich zu Hause mit 2:1 gegen Werder Bremen durch.

Da ist nochmal die Abschlussmöglichkeit
Woltemade flankt den Ball einfach hoch rein in den Sechzehner. Kownacki und Vogt liefern sich ein Luftduell, infolgedessen beide liegenbleiben. Anschließend fällt der Ball vor den Fuß von Ducksch, dessen Schuss aus 14 Metern dann aber noch geblockt wird.
Schwach ausgespielt
Union mit der Kontergelegenheit, um hier alles klarzumachen. Laidouni will am Sechzehner Volland einsetzen, spielt den Pass zu stark, der dann in den ausgestreckten Armen von Zetterer landet.
Die Nachspielzeit läuft
Und diese fällt mit acht Minuten üppig aus. Aufgrund der beiden Unterbrechungen durch den Gästeblock geht das aber auch in Ordnung.
Gelbe Karte für Naby Keita (Werder Bremen)
Keita steigt Volland mit der offenen Sohle auf den Fuß. Inzwischen führen die Bremer in Sachen Gelbe Karte also mit 5:3. Auf der Anzeigetafel liegen aber immer noch die Köpenicker vorne.

Ole Werner nutzt ebenfalls alle fünf Wechsel
Naby Keita ersetzt Julián Malatini.

Die Hausherren schöpfen aus den Vollen
Alex Kral kommt für Lucas Tousart.

Gosens hat Feierabend
Jérôme Roussillon ersetzt ihn in den letzten Minuten, ein positionsgetreuer Wechsel.

Knapp zehn Minuten bleiben Bremen noch
Ole Werner hat bereits mehrfach offensiv gewechselt, doch eine richtige Drangphase können seine Bremer noch nicht heraufbeschwören. Immerhin halten sie den Ball nun vermehrt in den eigenen Reihen und versuchen jetzt, sich die Berliner zurechtzulegen. Viel Zeit bleibt ihnen dafür aber nicht mehr.
Aaronson hat Feierabend
Aïssa Laïdouni kommt für Aaronson, der nach seinem Treffer und seiner Beteiligung am ersten Treffer vielleicht mit der Man of the Match Auszeichnung nach Hause fährt.

Stage hat Feierabend
Skelly Alvero ersetzt ihn in der verbleibenden Zeit.

Bremen wechselt abermals doppelt Dawid Kownacki kommt für Justin Njinmah.

Nächste Spielunterbrechung
Diesmal feuern Anhänger aus dem Bremerblock Feuerwerkskörper ab, die tatsächlich sogar ihren Weg aufs Feld finden.
Gelbe Karte für Jens Stage (Werder Bremen)
Das Festival der Gelben Karten geht weiter. Aaronson wird von Agu bei einem Konter gehindert. Stage langt dann am Ende nochmal nach und sieht dafür ebenfalls seine fünfte Gelbe Karte der Saison. Er ist neben Lynen und Weiser nun der dritte Bremer am heutigen Nachmittag, der sich seine fünfte Gelbe Karte abholt und damit nach der Länderspielpause gegen Wolfsburg fehlen wird.

Den muss er rüberlegen
Tousart deutet einen tollen Laufweg an und wird von Khedira überragend in Szene gesetzt. Der Franzose läuft alleine aufs Tor zu und muss eigentlich nur auf Vertessen querlegen, der dann das leere Tor vor sich hat. Er entscheidet sich aber alleine zu gehen und scheitert dann am glänzend haltenden Zetterer.
Union wechselt ebenfalls doppelt
Benedict Hollerbach kommt für Mikkel Kaufmann Sørensen.

Die Hausherren gehen nun auch ein erstes Mal zur Bank
Kevin Volland ersetzt Yorbe Vertessen.

Bremen legt doppelt nach
Felix Agu kommt für Olivier Deman.

Ole Werner reagiert anschließend umgehend
Bremen erhält mit Leonardo Bittencourt frisches Personal in der Offensive. Im Gegenzug geht Senne Lynen vom Feld.

2:1 Mitchell Weiser (Werder Bremen)
Bremen ist wieder zurück in diesem Spiel. Ducksch schlägt die Ecke nach vors Tor. Rönnow reagiert abwartend und scheint sich nicht sicher zu sein, ob er zum Ball gehen soll. Weiser bedankt sich, läuft vor dem Keeper ein, hält die Rübe hin und trifft aus drei Metern zum 1:2-Anschlusstreffer.


Bremen völlig von der Rolle
Jung fängt den langen Ball ab, wird aber von Aaronson unter Druck gesetzt und spielt deshalb einen No-Look-Rückpass zurück zu seinem Keeper. Der postiert sich aber am ersten Pfosten und muss dem Ball hinterher hechten, um das Eigentor zu verhindern. Knapp zwei Meter vor der Linie schnappt sich der Keeper dann das Leder.
2:0 Brenden Aaronson (1. FC Union Berlin)
Union mit dem schnellen Doppelpack. Tousart fängt den Abschlag von Zetterer ab. Vertessen legt dann auf Aaronson ab, der wieder zwei Bremer stehen lässt, einen Doppelpass mit Vertessen spielt und links im gegnerischen Sechzehner auf einmal frei vor Zetterer auftaucht. Aus knapp acht Metern lässt er sich die Chance dann nicht mehr nehmen und trifft sicher oben links zum 2:0.


Vertessen trifft, 1:0 für Union Berlin
Aaronson bittet Malatini auf links zum Tanz. Der US-Amerikaner setzt sich im Körperduell durch und Gosens übernimmt. Dessen Hereingabe wird von Lynen abgefälscht und landet so bei Vertessen. Der fackelt nicht lang, schließt sofort ab und nagelt das Leder oben links unter die Latte.


Spiel unterbrochen
Eine große Rauchschwade aus dem Gästeblock überzieht das Spielfeld. Daniel Schlager unterbricht das Spiel deshalb kurz, doch inzwischen rollt der Ball schon wieder.
Die erste Chance in Hälfte zwei gehört den Gästen
Njinmah wird von Weiser auf die Reise geschickt und scheint auf und davon. Leite kommt noch hinterher und holt den Bremer im Sechzehner ein. Der verzögert einmal, zieht dann nach innen und hält drauf. Leite kriegt seinen Schuss dann per Grätsche geblockt. Da ist auf jeden Fall mehr drin gewesen.
Weiter geht's
Beide Teams gehen diesen zweiten Durchgang erstmal ohne personelle Veränderungen an.

Ruppiges Spiel mit wenigen Chancen
Union kommt zu Beginn dieser Partie besser rein ins Spiel und drängt die Gäste ein wenig in die eigene Hälfte. Bremen versucht derweil über Konter durch den schnellen Njinmah immer wieder offensive Akzente zu setzen. Ansonsten ist es ein hart umkämpftes Spiel, das auf den Spuren eines Negativrekords wandelt. Schiedsrichter Daniel Schlager muss in den ersten 45 Minuten gleich sechsmal zu seiner Brusttasche greifen und eine Gelbe Karte verteilen. Vor der Pause verbuchen die Hausherren nochmal zwei vielversprechende Abschlüsse, doch alles in allem geht das Unentschieden zur Pause völlig in Ordnung.
Die ersten 45 Minuten sind rum
Es geht mit 0:0 in die Pause.

Zetterer hält hier die Null kurz vor der Pause
Aaronson holt die Kugel nach einem missglückten Klärungsversuch mit der Brust vom Himmel und schließt anschließend sofort ab. Zetterer ist auf dem Posten und lenkt das Leder eben noch so über die Latte.
Jung rettet in höchster Not
Kaufmann taucht links im Sechzehner völlig frei auf und nimmt einen langen Ball in Empfang. Am Fünfmeterraum legt er dann auf Gosens quer, der bereit ist, den Ball über die Linie zu drücken. Jung kommt im letzten Moment jedoch dazwischen und klärt die Situation.
Gelbe Karte für Marvin Ducksch (Werder Bremen)
In Sachen Gelbe Karte steht es mittlerweile 3:3 - der Spielstand beträgt derweil weiterhin 0:0. Ducksch echauffiert sich über eine überharte Entscheidung des Unparteiischen, der am heutigen Nachmittag überhaupt nicht mit sich reden lässt und dem Bremer dann den gelben Karton zeigt.

Gelbe Karte für Mitchell Weiser (Werder Bremen)
Es wird zunehmend ruppiger. Weiser wird angespielt, doch Leite ist vorher am Ball und wird dann von Weiser per Grätsche zu Fall gebracht. Im Falle von Mitchell Weiser ist es seine fünfte Gelbe Karte, damit fehlt er im Spiel nach der Länderspielpause.

Gelbe Karte für Senne Lynen (Werder Bremen)
Der Bremer versucht Aaronson bei seinem Lauf zu stoppen und sieht im Nachgang von Schiedsrichter Daniel Schlager den Gelben Karton.

Tolles Solo von Aaronson
Der US-Amerikaner lässt gleich drei Bremer stehen wie Slalomstangen und will dann rechts raus auf Vertessen legen. Dem Pass gibt er aber etwas zu viel Kraft mit und so rauscht das Leder unerreichbar ins Toraus.
Gelbe Karte für Lucas Tousart (1. FC Union Berlin)
Und jetzt fliegen hier aber die Gelben Karten umher. Wieder sieht ein Unioner Gelb. Diesmal ist es Tousart, der von hinten zu spät kommt und Lynen unsauber abräumt.

Gelbe Karte für Robin Gosens (1. FC Union Berlin)
Direkt die nächste Gelbe Karte hinterher. Gosens kommt den bekannten Augenblick zu spät und räumt Weiser per Grätsche unsanft von der Seite ab. Die Gelbe Karte hat sich der deutsche Nationalspieler redlich verdient.

Gelbe Karte für Kevin Vogt (1. FC Union Berlin)
Woltemade verwickelt zwei Berliner in den Zweikampf und legt sich den Ball clever an Trimmel vorbei in den Sechzehner. Vogt packt von hinten zu, verhindert den weiteren Verlauf dieses Angriffs per taktischem Foul und sieht dafür zurecht Gelb.

Die beste Gelegenheit bisher geht an die Gäste
Woltemade zieht das Spiel in der gegnerischen Hälfte schnell auf und setzt Weiser in Szene, der sich im Zentrum absetzt. Weiser legt sich dann aber den Ball bei der Annahme ein Ticken zu weit vor und so kann Doekhi den Schuss des Bremers per Grätsche noch um den Pfosten lenken.
Gefühlvolle Flanke von Trimmel
Bremen klärt den Eckball von Trimmel direkt wieder in den Fuß des Berliner Kapitäns. Im zweiten Anlauf trifft er die Kugel besser und spielt gefühlvoll auf den zweiten Pfosten, wo Kaufmann nur haarscharf unter dem Ball durchläuft.
Auffälliger Beginn der Hausherren
Union ist definitiv die auffälligere Mannschaft in diesen ersten Minuten. Der Ball läuft gut und so kommen sie bislang immer wieder in aussichtsreiche Flankenpositionen. Bremen konzentriert sich derweil aufs Kontern.
Gute Flanke aus dem Halbfeld
Trimmel visiert von rechts den zweiten Pfosten an. Im Sechzehner spekuliert Gosens auf diesen Ball, doch Zetterer passt auf und fischt den Ball vorher aus der Luft.
Schmerzhafte Klärung für Veljkovic
Der Bremer haut die Murmel hinten aus der Gefahrenzone, weil Tousart sich den Ball zu weit vorlegt. Der Franzose trifft den Bremer im Anschluss aber noch, der mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen bleibt.
Was ein Aussetzer von Lynen
Der Mittelfeldspieler reiht sich zum Spielaufbau in die Abwehrreihe ein, braucht bei ebenjenem aber zu lang und verliert die Kugel an Kaufmann. Der Angreifer agiert dann zu überhastet und versucht es erst mit dem Distanzschuss. Der wird geblockt und kommt zu ihm zurück, der anschließende Pass in die Tiefe auf Vertessen wird dann abgefangen.
Auf geht's
Die Alte Försterei erhebt sich - der Ball rollt.

Bremen hält im 3-3-2-2 dagegen 30 Zetterer - 3 Jung, 13 Veljkovic, 22 Malatini - 2 Deman, 8 Weiser, 14 Lynen - 6 Stage, 17 Njinmah - 7 Ducksch, 29 Woltemade
So gehen es die Hausherren taktisch an 1 Rönnow - 2 Vogt, 4 Leite, 5 Doekhi - 6 Gosens, 8 Khedira, 28 Trimmel - 7 Aaronson, 29 Tousart - 9 Kaufmann, 14 Vertessen
Ein Blick aufs Personal der Gäste
Ole Werner nimmt ebenfalls drei Wechsel vor. Für Stark, den Hüftprobleme plagen, Agu und Schmid, der seine Gelbsperre aussitzt, beginnen heute Deman, Veljkovic und Woltemade.
Drei Wechsel bei den Hausherren
Nenad Bjelica wechselt im Vergleich zum 0:2 in Stuttgart dreimal. Trimmel, Kaufmann und Aaronson beginnen heute anstelle von Volland und Juranovic, die auf der Bank Platz nehmen, und für Schäfer, der eine Rot-Sperre aus dem Stuttgart-Spiel absitzen muss.
Ole Werner (Trainer Werder Bremen) 'Union hat ähnlich wie wir die letzten beiden Spiele vom Ergebnis her nicht super abgeschlossen, aber insgesamt ist es das Union Berlin, was man so kennt. Sie verteidigen extrem gut und lassen wenig zu. Sie haben vorne andere Spielertypen als noch in den letzten Jahren oder in der Hinrunde, setzen deutlich mehr auf Geschwindigkeit und haben ihre Stärke bei Standards wiedergefunden. Wenn man sich anguckt, wer da mittlerweile auf dem Platz steht, hat sich auch in der individuellen Qualität was getan. Das wird uns erwarten.'
Nenad Bjelica (Trainer Union Berlin) Vor der Begegnung äußerte sich Unions Cheftrainer Nenad Bjelica auf der Pressekonferenz: 'Werder Bremen hat in den vergangenen Monaten auswärts großartige Leistungen gezeigt. Dazu haben sie sich offensiv sehr gesteigert und sind zusätzlich defensiv stabil geblieben. Das wird eine schwierige Aufgabe, aber wir glauben, dass wir vor unseren Fans wieder unsere Stärken zeigen und am Ende mit drei Punkten dastehen können.'
Dieses Spiel findet bislang immer einen Sieger Von acht Aufeinandertreffen endete noch keins in einem Unentschieden. Union entschied fünf Duelle für sich - Bremen siegt folglich dreimal. Im Hinspiel dieser Saison setzten sich die Werderaner souverän mit 2:0 durch.
In Bremen kann sich der Blick nach oben richten Die Werderaner belegen derzeit den zehnten Rang in der Tabelle. Mit 30 Punkten liegen sie dabei nur drei Zähler hinter den Hoffenheimern, die Platz Sieben belegen. Da der siebte Tabellenplatz in der Vergangenheit häufiger für die Qualifikation zum europäischen Geschäft gereicht hat, dürfen sich die Bremer hier noch Hoffnungen machen. Die Frankfurter auf Platz sechs scheinen mit 40 Punkten dagegen schon fast uneinholbar. In bestechender Form befinden sich aber auch die Bremer nicht, die aus den letzten drei Spielen nur einen Punkt mitnehmen konnten. Um da nochmal den Ausflug nach vorne zu wagen, muss mehr Konstanz ins Bremer Spiel gelangen. Ein Sieg gegen Union heute könnte da glatt für Abhilfe leisten.
Union Berlin im Niemandsland der Tabelle Die Hauptstädter haben sich unter Nenad Bjelica deutlich stabilisiert. Mittlerweile belegen sie den 14. Tabellenplatz und haben sieben Punkte Abstand auf die abstiegsbedrohten Kölner. Damit befinden sie sich im Niemandsland der Tabelle, doch jeder weitere Punkt bringt die Unioner dem vorzeitigen Klassenerhalt einen Schritt näher, zumal ein Punkterfolg auch für das Selbstvertrauen der Berliner zuträglich wäre. Die letzten beiden Spiele gegen Stuttgart und Dortmund gingen trotz ansehnlicher Leistungen mit 0:2 verloren.
Hallo aus Berlin Wir begrüßen Sie zur Bundesligapartie zwischen Union Berlin und Werder Bremen aus dem Stadion An der Alten Försterei. Schiedsrichter in der Hauptstadt ist heute Daniel Schlager aus Hügelsheim. Um 15.30 Uhr geht’s los, dann rollt hier der Ball an diesem 26 Spieltag.