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Auf Wiedersehen aus Köln
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Rhein-Energie-Stadion und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch die 0:2-Niederlage bleiben die Domstädter mit 17 Punkten auf dem Relegationsrang 16 stehen, die Gäste grüßen mit nun 64 Zählern weiter von der Tabellenspitze. Der 1. FC Köln gastiert am nächsten Spieltag (09.03.) bei Borussia Mönchengladbach (15.30 Uhr), die Werkself empfängt einen Tag später den VfL Wolfsburg (19.30 Uhr). Zuvor muss Bayer unter der Woche aber noch in der Europa League ran, am kommenden Donnerstag (07.03.) steht das Achtelfinal-Hinspiel auf dem Programm. Auswärts geht es gegen Qarabag Agdam (18.45 Uhr).
Frimpong und Grimaldo schießen Bayer zum Derbysieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Leverkusen auswärts mit 2:0 gegen Köln. Die Gäste kommen gut rein, Hofmann hat bereits nach fünf Minuten die dicke Chance auf die Führung. In Minute 14 zückt Stieler nach einem Hinweis des VAR plötzlich die Rote Karte, weil Thielmann zuvor im Mittelfeld Xhaka von hinten voll auf die Ferse steigt. Die Kölner agieren somit fortan mit einem Mann weniger, in Minute 38 schließlich kann die Werkself die Überzahl ausnutzen. Frimpong trifft nach Vorarbeit von Grimaldo und Schick zum 1:0. In Hälfte zwei dann haben die Geißböcke kurz nach Wiederanpfiff die dicke Chance auf den Ausgleich, Adamyan trifft aber nur den rechten Pfosten (51.). In der Folge übernimmt Leverkusen wieder die Kontrolle und sorgt in Minute 73 schließlich für die Entscheidung. Grimaldo erhöht nach Pass von Adli auf 2:0, danach trudelt die Partie aus. Unter dem Strich ein verdienter Auswärtssieg für Bayer, auch wenn sich die Kölner in Unterzahl mehr als nur teuer verkaufen.
Schluss in Köln
Stieler beendet die Partie. Die Werkself gewinnt auswärts mit 2:0 gegen die Domstädter.

Paqarada bleibt hängen
Der Kölner geht links ins Duell mit Stanisic, zieht gegen den Kroaten aber den Kürzeren. Am Ende geht es mit einem Abstoß für die Gäste weiter.
Drei Minuten Nachschlag
180 Sekunden gibt Stieler noch extra. Am Ausgang dieser Begegnung wird das nichts mehr ändern.
Chabot gut
Der Innenverteidiger stellt rechts im Strafraum gut den Körper gegen Iglesias rein und lässt den Stürmer nicht an den Ball kommen.
Das Spiel trudelt aus
Beide Teams scheinen sich jetzt mit dem Ergebnis abzufinden, es geht nicht mehr viel.
Maina hat ebenfalls Feierabend
Dafür darf Denis Huseinbasic fortan neu mitwirken.

Martel darf ebenso vorzeitig duschen gehen
Benno Schmitz ersetzt ihn.

Dreifachwechsel bei Köln
Steffen Tigges kommt für Alidou neu rein.

Viel Ballbesitz
Leverkusen kontrolliert die Partie mit enorm viel Ballbesitz, Köln läuft viel hinterher.
Erneut ein Wechsel bei Leverkusen
Xhaka geht runter, neu auf dem Feld steht nun Exequiel Palacios.

Nochmal ein Tausch bei der Werkself
Edmond Tapsoba kommt für Hincapie neu auf den Platz.

Schwäbe locker
Wirtz hält halblinks aus 21 Metern auf den Kasten drauf und visiert die rechte Ecke an. Schwäbe hält den halbhohen Versuch sicher fest.
Eine Viertelstunde noch
Jetzt wird es für die Kölner hier in der letzten Viertelstunde nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Schwer vorstellbar, dass Bayer diesen Zwei-Tore-Vorsprung noch aus der Hand gibt.
Tor für Leverkusen! Grimaldo erhöht auf 2:0
Ist das die Entscheidung? Über links kommen die Gäste nach vorne, Adli legt das Leder im Sechzehner von kurz vor der Grundlinie clever nach hinten zurück zu Grimaldo. Der Spanier schließt vom linken Fünfereck sofort ab, tunnelt Schwäbe und trifft so zum 2:0.


Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen, weiter führt Bayer knapp mit 1:0. Die Fans in jedem Fall geben alles und feuern die Kölner lautstark an. Klasse Support der Zuschauer!
Jetzt erfolgt der Wechsel
Leart Paqarada ersetzt den verletzten Diehl.

Diehl hält sich die Hände vor das Gesicht
Der Kölner hat große Schmerzen und wird nicht mehr weitermachen können. Ganz bitter für den Youngster.
Diehl am Boden
Der gerade erst eingewechselte Mann liegt nach einem Sprint auf dem Rasen und hat Probleme am Oberschenkel. Das sieht nicht gut aus.
Auch Schick hat Feierabend
Borja Iglesias erhält dafür noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei Bayer
Hofmann muss für Amine Adli weichen.

Erster Wechsel bei den Hausherren
Adamyan macht Platz für Justin Diehl.

Finkgräfe holt die Ecke raus
Der Youngster schaltet sich mit in die Offensive ein und holt links im Sechzehner im Duell mit Tella einen Eckball raus. Beim folgenden Standard des Linksverteidigers ist das Leder zuvor schon über der Torauslinie, Stieler pfeift die Aktion ab und der Angriff ist dahin.
Eine Stunde durch
Nach wie vor führt die Werkself hier mit 1:0, doch Köln liefert in Unterzahl einen großen Kampf und hält gut dagegen. Leverkusen schlägt zu wenig Kapital aus der numerischen Überzahl, zu oft verpuffen die Angriffsbemühungen der Gäste bislang in dieser zweiten Hälfte.
Wieder Gelb
Stanisic will einen Einwurf, diesen gibt es aber nicht. Danach gibt der Leverkusener den Ball nicht her, daraufhin zückt Stieler den gelben Karton.

Schwäbe mit einer Hand
Wirtz flankt den Ball von rechts im Sechzehner nach innen, Martel fälscht noch ab. Schwäbe geht auf Nummer sicher und lenkt die Kugel mit einer Hand über die Latte drüber. Der folgende Eckball von links für Bayer bringt im Anschluss nichts ein.
Geblockt
Wieder schreitet Grimaldo zu einem Freistoß, dieses Mal aus 22 Metern halbrechter Position. Hofmann legt für den Spanier per Hacke ab, dessen Schuss bleibt anschließend in der Kölner Hintermannschaft hängen.
Es fehlt das Tempo
Leverkusen lässt die Kugel gut durch die eigenen Reihen laufen, im letzten Drittel fehlt aktuell aber die Geschwindigkeit. Köln kann die Räume immer wieder problemlos schließen und steht defensiv gut.
Der Pfosten wackelt
Das muss der Ausgleich sein! Carstensen zieht auf der rechten Außenbahn das Tempo an und hebt die Murmel im Strafraum von kurz vor der Grundlinie butterweich nach innen auf den zweiten Pfosten. Dort steht Adamyan blank und nimmt die Kugel volley aus sechs Metern ab. Er jagt das Spielgerät an den rechten Pfosten, von dort springt der Ball nach links weg und Hradecky nimmt das Leder auf.
Ecke von rechts
Grimaldo zieht das Leder mit Schnitt nach innen auf den ersten Pfosten, dort klären die Geißböcke sofort.
Das Leder rollt wieder
Referee Stieler pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Kölner machen personell erstmal unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Nathan Tella kommt für Frimpong neu in die Partie hinein.

Knappe Pausenführung für Bayer in hitzigem Derby
Nach 45 gespielten Minuten führt Leverkusen auswärts mit 1:0 gegen Köln. Die Gäste kommen gut rein, Hofmann hat bereits nach fünf Minuten die dicke Chance auf die Führung. In Minute 14 zückt Stieler nach einem Hinweis des VAR plötzlich die Rote Karte, weil Thielmann zuvor im Mittelfeld Xhaka von hinten voll auf die Ferse steigt. Die Kölner agieren somit fortan mit einem Mann weniger, in Minute 38 schließlich kann die Werkself die Überzahl ausnutzen. Frimpong trifft nach Vorarbeit von Grimaldo und Schick zum 1:0. Der knappe Spielstand lässt beiden Teams für Hälfte zwei noch alles offen, allerdings haben es die Hausherren in Unterzahl natürlich enorm schwer.
Pause in Köln
Stieler beendet den ersten Durchgang. Die Werkself führt zur Halbzeit auswärts mit 1:0 gegen die Domstädter.

Links vorbei
Carstensen flankt die Kugel von rechts aus vollem Lauf nach innen und findet am zweiten Pfosten Alidou. Der Offensivmann steigt aus sechs Metern zum Kopfball hoch, kommt aber nicht mehr richtig hinter die Kugel. So nickt er das Spielgerät am Ende klar links am Gehäuse vorbei.
Carstensen vor Grimaldo
Xhaka chippt die Murmel von halbrechts vor der Box nach innen auf den zweiten Pfosten und sucht dort den einlaufenden Grimaldo. Carstensen passt auf und klärt vor dem Spanier sicher per Kopf.
Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden lässt Stieler in Hälfte eins noch nachspielen.
Frimpong im Abseits
Der Leverkusener bricht auf der rechten Seite durch, steht zuvor jedoch klar im Abseits.
Harmlos
Die folgende Ecke führt Bayer kurz aus, verschenkt das Leder jedoch leichtfertig und so verpufft die Gefahr.
Freistoß von rechts
Hofmann gibt das Leder von rechts nahe der Seitenauslinie hoch nach innen, im Sechzehner klärt Hübers zu einem Eckball.
Schwäbe ist da
Wirtz lässt Ljubicic links im Sechzehner locker stehen und zieht danach aus zwölf Metern ab. Er visiert die linke Ecke an, Schwäbe ist zur Stelle und fischt den halbhohen Schuss noch gut aus dem Eck.
Wie reagiert Köln?
Jetzt wird es für die Domstädter natürlich enorm schwer, zumal sie weiterhin mit einem Mann weniger auf dem Feld agieren. Leverkusen gibt weiter Gas und will hier vor der Pause noch einen zweiten Treffer nachlegen.
Tor für Leverkusen! Frimpong macht das 1:0
Die Gäste gehen in Front! Grimaldo gibt den Ball von links halbhoch nach innen, am ersten Pfosten läuft Schick ein und verlängert die Kugel mit der Fußspitze im Duell mit Chabot und Hübers clever ins Zentrum. Dort steht Frimpong blank und drückt das Spielgerät aus vier Metern mittig an Schwäbe vorbei in die Maschen.


Schwäbe super
Leverkusen kombiniert sich super nach vorne, am Ende kommt Wirtz aus spitzem Winkel links im Sechzehner aus sechs Metern zum Abschluss. Schwäbe ist auf dem Posten und pariert im kurzen Eck.
Adamyan macht einen Haken zu viel
Die Kölner können mal kontern, Adamyan treibt das Leder über rechts nach vorne in Richtung Strafraum. Der Stürmer macht jedoch zwei Schlenker und will Tah eindrehen, am Ende dann zieht er aus 14 Metern ab. Letztlich macht der Angreifer einen Haken zu viel, dadurch kann Hincapie den Schuss noch abblocken und es wird nicht gefährlich.
Mehr als eine halbe Stunde rum
Leverkusen hat viel Ballbesitz und ist spielbestimmend, wirklich zwingend werden die Gäste vor dem Kasten aber nur ganz selten. Köln steht defensiv sehr kompakt und macht die Räume immer wieder ganz eng.
Hohe Intensität
Beide Mannschaften schenken sich hier absolut gar nichts, immer wieder geht es in den Zweikämpfen hart zur Sache. Auch das Publikum ist natürlich angeheizt, Stieler hat heute keinen einfachen Job.
Knapp drüber
Wieder schreitet Grimaldo zur Tat und nimmt sich dem folgenden Freistoß an. Dieses Mal zieht er die Kugel aus 19 Metern halblinker Position in Richtung linkes oberes Eck, das Spielgerät landet auf dem Tordach.
Und wieder Gelb
Martel senst Wirtz halblinks vor dem Strafraum von hinten rüde um, das ist ein hartes Einsteigen. Erneut zückt Stieler direkt Gelb, damit ist der Mittelfeldmann noch gut bedient.

Alidou gegen Tah
Der Flügelflitzer dringt mit Tempo links in die Box ein und zieht nach innen, er rutscht jedoch leicht weg. Dadurch packt Tah zu und trennt den Kölner locker vom Ball.
Grimaldo verspringt der Ball
Frimpong gibt das Leder von rechts im Sechzehner von kurz vor der Grundlinie nach innen, am zweiten Pfosten lauert Grimaldo. Der Spanier kann die Kugel allerdings nicht kontrollieren und so verpufft die Gefahr.
Monstergrätsche von Chabot
Xhaka steckt zentral nach vorne in die Box zu Hofmann durch, Chabot packt am Elfmeterpunkt eine perfekte Grätsche aus und trennt den Offensivkünstler so im letzten Moment noch vom Ball.
Die nächste Karte
Frimpong kommt rechts im Strafraum der Kölner zu spät gegen Chabot und steigt dem Abwehrmann voll auf den Fuß drauf. Zu Recht zückt Stieler dafür Gelb, auch für den Leverkusener ist es eine Verwarnung mit Folgen. Er verpasst damit nächstes Wochenende die Partie gegen den VfL Wolfsburg.

In die Wolken
Grimaldo nimmt sich dem folgenden Freistoß aus 22 Metern halblinker Position an und jagt das Leder direkt auf den Kasten drauf. Sein Versuch segelt rechts oben in den dritten Stock.
Wirtz zieht das Foul
Der Ex-Kölner zieht halblinks vor der Box das Foul im Zweikampf mit Martel.
20 Minuten rum
Seit der Roten Karte ist die Partie extrem hitzig, immer wieder prägen kleinere Nickligkeiten diese Begegnung. Bisher kann Leverkusen aus der Überzahl noch kein Kapital schlagen, Köln hält auch mit zehn Mann gut dagegen und ist sehr giftig in den Zweikämpfen.
Gelb für Ljubicic
Xhaka bekommt das Leder im Mittelfeld leicht an den Arm, die Kölner wollen dafür ein Handspiel. Stieler lässt weiterlaufen, Ljubicic regt sich darüber fürchterlich auf und wird deshalb am Ende verwarnt. Es ist eine Gelbe Karte mit Folgen für den Mittelfeldmann, er verpasst damit nächste Woche die Partie gegen Borussia Mönchengladbach.

Platzverweis für Köln
Die Gastgeber sind nur noch zu zehnt! Nach Ansicht der Videobilder entscheidet Stieler auf Platzverweis und zückt die Rote Karte für Thielmann! Verständlich, da der Kölner von hinten ankommt und Xhaka voll auf die Ferse steigt. Zwar unabsichtlich, dennoch gesundheitsgefährdend!

Xhaka im Gespräch mit Stieler
Der Mittelfeldmann gerät mit Thielmann aneinander, Stieler bittet die beiden Akteure zu sich und sucht das Gespräch. Der Schweizer regt sich fürchterlich auf, weil Thielmann ihm zuvor im Mittelfeld von hinten voll auf die Ferse steigt. Der VAR meldet sich, Stieler schaut sich die Szene jetzt nochmal am Monitor an.
Ljubicic per Kopf
Die Kölner melden sich an! Maina zieht auf der linken Seite stark das Tempo an und lässt Stanisic locker stehen. Anschließend zieht er nach innen und flankt die Kugel butterweich auf den langen Pfosten. Dort läuft Ljubicic ein und nickt das Leder aus fünf Metern haarscharf rechts am Pfosten vorbei. Das muss eigentlich das 1:0 für die Domstädter sein!
Chabot passt auf
Hofmann legt nach rechts zu Frimpong raus, der Niederländer gibt den Ball im Anschluss flach nach innen. Chabot passt auf und klärt die Hereingabe resolut.
Bayer am Ball
Die Gäste geben den Ton an und lassen die Murmel gut durch die eigenen Reihen laufen. Köln wartet ab und greift erst kurz vor der Mittellinie an.
Leverkusen übernimmt die Kontrolle
Die Werkself geht früh drauf und steht enorm hoch, Köln hat dadurch im Spielaufbau große Probleme und schenkt die Murmel ziemlich schnell wieder her. Die Gäste reißen die Partie hier so langsam an sich.
Erste dicke Chance
Fast das 1:0 für die Gäste! Frimpong gibt von rechts flach nach innen und findet Schick, der Stürmer legt clever nach hinten für Hofmann ab. Der Offensivmann schließt aus 15 Metern zentraler Position direkt ab und jagt das Spielgerät nur ganz knapp unten rechts am Pfosten vorbei.
Verhaltener Beginn
Beide Mannschaften tasten sich hier in den Anfangsminuten erstmal ab, nach vorne geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Stieler pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gastgeber stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Werkself agiert im 3-4-3
1 Hradecky - 2 Stanisic, 4 Tah, 3 Hincapie - 30 Frimpong, 8 Andrich, 34 Xhaka, 20 Grimaldo - 7 Hofmann, 14 Schick, 10 Wirtz.
Die Domstädter beginnen im 4-2-3-1
1 Schwäbe - 18 Carstensen, 4 Hübers, 24 Chabot, 35 Finkgräfe - 6 Martel, 7 Ljubicic - 40 Alidou, 29 Thielmann, 37 Maina - 23 Adamyan.
Drei Veränderungen bei Bayer
Coach Xabi Alonso nimmt nach dem 2:1-Sieg gegen Mainz drei Wechsel in seiner Anfangself vor. Josip Stanisic, Piero Hincapie und Patrik Schick starten für Odilon Kossounou, Edmond Tapsoba und Amine Adli (alle Bank).
Vier Wechsel bei den Hausherren
Trainer Timo Schultz verändert seine Startelf nach dem 1:1 gegen Stuttgart auf vier Positionen. Timo Hübers, Faride Alidou, Linton Maina und Sargis Adamyan beginnen für Luca Kilian, Denis Huseinbasic, Florian Kainz und Justin Diehl (alle Bank).
'Müssen mit Kopf und Herz spielen”
Die Werkself kann mit einem Auswärtssieg heute den nächsten großen Schritt in Richtung Meisterschaft machen, allerdings weiß Coach Xabi Alonso, dass Derbys immer ganz besondere Spiele sind: 'Man kann die spezielle Stimmung von Anfang an spüren, beim Aufwärmen, wenn die Fans singen.' Der Spanier fordert deshalb heute Ruhe und Gelassenheit von seinen Mannen: 'Wir müssen mit Kopf und Herz spielen. Es geht um emotionale Kontrolle und darum, die intensiven Duelle anzunehmen.' Allerdings ist der Fußballlehrer auch davon überzeugt, dass sich die Werkself am Ende durchsetzen wird: 'Wenn wir unser Spiel spielen, haben wir gute Chancen.' Mal schauen, ob Bayer das Derby heute für sich entscheiden kann.
Schultz baut auf die Zuschauer
Die Hausherren stehen heute enorm unter Druck und brauchen im Abstiegskampf dringend Punkte. Da kommt das Duell gegen den rheinischen Nachbarn eigentlich zur Unzeit, ist die Werkself doch noch immer ungeschlagen und marschiert mit großen Schritten zur Meisterschaft. Trainer Timo Schultz rechnet sich dennoch etwas aus: 'Es wird eine Herausforderung gegen eine Mannschaft, die 33 Spiele lang ungeschlagen ist. Aber mit den Fans im Rücken wird es ein spezielles Spiel. Wir werden unangenehm sein müssen. Und das können wir. Wir können unangenehm sein, gegen den Ball und mit dem Ball.' Mal sehen, ob die Domstädter heute für eine Überraschung sorgen können.
Rheinisches Derby mit komplett unterschiedlichen Voraussetzungen
Unterschiedlicher könnte die Ausgangslage für beide Mannschaften nicht sein: Während die Domstädter gegen den Abstieg spielen, kämpft Leverkusen um die Meisterschaft. Die Kölner finden sich aktuell mit 17 Punkten auf dem Relegationsrang 16 wieder und haben nur einen Zähler Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. Die Werkself dagegen grüßt mit 61 Punkten von der Tabellenspitze, ist diese Saison noch ungeschlagen und kann den Vorsprung auf Position zwei heute auf zehn Zähler ausbauen. Der FC holte am letzten Spieltag auswärts ein 1:1 gegen den VfB Stuttgart, Bayer wiederum siegte zuhause mit 2:1 gegen den 1. FSV Mainz 05.
Guten Tag aus Köln
Hallo und herzlich willkommen aus dem Rhein-Energie-Stadion. Der 1. FC Köln empfängt am 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute Bayer 04 Leverkusen. Schiedsrichter Tobias Stieler aus Hamburg wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.