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Das Spiel ist aus
Dortmund gewinnt mit 2:0.

Das war es aus Berlin Wir verabschieden uns aus dem Stadion An der Alten Försterei und wünschen noch ein schönes Wochenende.
So geht es weiter Union trifft nächste Woche Freitag auf Stuttgart (20.30 Uhr). Dortmund spielt am Samstag im Topspiel gegen Werder Bremen (18.30 Uhr).
Die Tabelle Union kommt nicht vom Fleck. Nach 24 Spielen stehen die Berliner auf Rang 14 und sind weiterhin bei 25 Punkten. Dortmund bleibt mit 44 Punkten auf Rang vier.
Dortmund schlägt Union Der zweite Durchgang ist über weite Strecken ein umkämpfter Schlagabtausch. Keine der beiden Teams ist zwingend genug, um sich klare Torchancen zu erarbeiten und so entscheidet Ian Maatsen mit seinem ersten Saisontreffer zum 2:0 in der 90. Minute das Spiel. Das Ergebnis und der Sieg ist unterm Strich durchaus verdient für den BVB, weil Union es über die den gesamten Zeitraum nicht schafft, eine anhaltende Druckphase auf den Rasen zu bringen.
Gelbe Karte für Yorbe Vertessen (1. FC Union Berlin)
Wieder ein grobes Foul - wieder Gelb.

Nachspielzeit
Es gibt fünf Minuten extra.
0:2 Ian Maatsen (Borussia Dortmund)
Maatsen klaut Juranovic den Ball auf letzter Linie vom Fuß und läuft alleine auf Rönnow zu. Er bleibt eiskalt und der BVB führt mit 0:2. Dingert fragt den VAR, ob Maatsen Juranovic foult. Der Treffer zählt aber. Maatsen erzielt somit sein erstes Saisontor für den BVB.


Borussia Dortmund wechselt
Ramy Bensebaini kommt für Jadon Sancho.

Beide Mannschaften zu inkonsequent
Dortmund und Union spielen beide weiterhin offensiv auf das gegnerische Tor zu. Der letzte Pass ist meist zu ungenau.
Jetzt wieder mehr Dortmund
Die Gäste sind wieder besser in der Partie. Unter anderem der frische Bynoe-Gittens bringt Zug zum Tor in das Dortmunder Spiel.
1. FC Union Berlin wechselt
Chris Bedia kommt für Diogo Leite.

Hitzige Phase
Dingert pfeift den Unioner Fans zu einseitig für den BVB. Es wird laut im Stadion.
Borussia Dortmund wechselt
Jamie Bynoe-Gittens kommt für Karim Adeyemi.

Gelbe Karte für Janik Haberer (1. FC Union Berlin)
Haberer kommt gegen Özcan zu spät und sieht Gelb.

Highlightarme Minuten
Das Spiel findet zumeist im Mittelfeld statt und ist von vielen Fehlern auf beiden Seiten geprägt.
1. FC Union Berlin wechselt
Brenden Aaronson kommt für Rani Khedira.

1. FC Union Berlin wechselt
Christopher Trimmel kommt für Jérôme Roussillon.

Borussia Dortmund wechselt
Salih Özcan kommt für Julian Brandt.

Abschluss Brandt
Der Dortmunder zieht von rechts in die Mitte und versucht es aus knapp 20 Metern mit seinem schwachen Fuß aus der Distanz. Der Schuss kommt flach und zentral auf das Tor und ist kein Problem für Rönnow.
1. FC Union Berlin wechselt
Haberer kommt für Tousart.

1. FC Union Berlin wechselt
Vertessen kommt für Hollerbach.

Union bemüht
Die Berliner erspielen sich Angriff über Angriff. Die Dortmunder Angreifer sind vermehrt zu Defensivaktionen gezwungen.
Meyer brilliant
Hollerbach wird rechts im Sechzehner freigespielt. Maatsen kommt von hinten angeflogen und klaut ihm den Ball vom Fuß. Er rutscht aber aus und so kommt Volland aus acht Metern frei zum Schuss. Meyer lenkt den Ball über das Tor und es bleibt beim 0:1.
Erste Möglichkeit der Gäste
Füllkrug kommt halblinks im Strafraum zum Abschluss. Rönnow klärt zur Ecke. Diese bringt nichts ein.
Dortmund beginnt schläfrig
Wieder geht es schlecht los für den BVB: Beinahe landet ein misslungenes Zuspiel von Süle beim Gegner. Schlotterbeck klärt.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Volland stößt an.

Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 0:1 in die Pause.

Dicke Nachspielzeit
Es gibt aufgrund der anfänglichen Verzögerung fünf Minuten obendrauf.
Gelbe Karte für Julian Ryerson (Borussia Dortmund)
Ryerson kracht in seinen Gegenspieler rein und sieht die erste Karte des Spiels.

0:1 Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)
Adeyemi kommt halbrechts vor dem Strafraum an den Ball und zieht in Robben-Manier in die Mitte. Mit links schlenzt er die Kugel aufs lange Eck und der Schuss schlägt oben links ein.


Erneute Riesenparade Rönnow
Maatsen versucht es von halblinks aus der Distanz. Brandt fälscht den Ball gefährlich ab und Rönnow hält klasse. Der Abpraller landet wieder bei Brandt, der flankt und Füllkrug kommt über Umwege zum Kopfball. Der Ball geht über das Tor.
Erste Ecke BVB
Dortmund kommt besser in die Partie. Die erste Ecke wird direkt gefährlich: Schlotterbeck lauert beim Standard am zweiten Pfosten und kommt aus unmittelbarer Distanz zum Abschluss. Rönnow wirft sich dazwischen und pariert.
Volland aus spitzem Winkel
Es ist bemerkenswert, wie viel Platz der BVB den Unionern in der eigenen Hälfte gewährt. Volland wird jetzt auf rechts freigespielt und versucht den Ball aufs kurze Eck zu knallen. Er schießt über das Tor - steht allerdings ohnehin im Abseits.
Tousart über rechts
Der Franzose geht an Sabitzer vorbei und versucht es mit einer scharfen Hereingabe an den Fünfer. Die Flanke findet keinen Abnehmer.
Union ist wacher
Die Berliner gewinnen in dieser Phase mehr Zweikämpfe und sind in jeglichen Aktionen handlungsschneller als der BVB.
Freistoßgelegenheit verpufft
Brandt wird im Halbfeld gelegt. Den Freistoß führt er selbst aus. Die Flanke findet den Kopf von Füllkrug. Er köpft am Tor vorbei, steht allerdings auch im Abseits.
Union dominiert die Anfangsphase
Die Berliner haben bereits vier Torschüsse auf den Platz gebracht. Dortmund hat noch keinen einzigen zu verzeichnen.
Dortmund jetzt mal mit Ballbesitzphase
Im Handballstil zirkuliert der BVB die Kugel um den Sechzehner herum. Der Durchbruch gelingt nicht und es muss neu aufgebaut werden.
Distanzversuch Hollerbach
Diesmal verliert Maatsen den Ball im Halbfeld. Hollerbach schließt aus etwa 25 Metern ab, doch der Schuss wird zur Ecke geblockt.
Riesenchance zur Führung
Sabitzer verliert im Aufbau den Ball und es geht schnell. Hollerbach vertändelt die Kugel erst am Sechzehner. Volland spielt dann clever mit der Hacke durch auf Tousart und der zieht aufs lange Eck. Er verpasst das 1:0 um Zentimeter.
Der Ball rollt
Jetzt geht es los!
Spiel sofort unterbrochen
Eine riesige gelbe Rauchwolke kommt aus dem Gästeblock auf das Feld.
Anpfiff
Brandt stößt an.

Dortmund führt nach wilder erster Halbzeit Union macht 40 Minuten lang das Spiel in diesem ersten Durchgang. Dortmund wirkt lange unsicher und viele individuelle Fehler machen das Spiel der Borussen sehr behäbig. Adeyemi erzielt dann etwas aus dem Nichts durch ein Traumtor die Führung für den BVB (41.). Union ist lange besser, im Abschluss allerdings nicht zwingend genug.
Dortmund im 4-2-3-1
33 Meyer - 26 Ryerson, 25 Süle, 4 Schlotterbeck, 22 Maatsen - 23 Can, 20 Sabitzer - 27 Adeyemi, 19 Brandt, 10 Sancho - 14 Füllkrug.
Die taktische Ausrichtung der Gastgeber
1 Rönnow - 5 Doekhi, 2 Vogt, 4 Diogo Leite - 18 Juranovic, 8 Khedira, 26 Roussillon - 13 Schäfer, 29 Tousart - 10 Volland, 16 Hollerbach.
Veränderungen zur Vorwoche Im Vergleich zum letzten Spieltag verändern beide Trainer ihre Startelf zwei Mal. Bei Dortmund kommen Adeyemi und Süle für Reus und Malen in die Startelf. Can rückt zurück auf die Sechser-Position. Auf der anderen Seite bringt Bjelica Roussillon, Volland und Leite für Gosens, Aaronson und Knoche in die Anfangsformation.
Terzic will 'ruhig und selbstbewusst bleiben' 'Mit Wolfsburg, Eindhoven und Hoffenheim waren wir nicht einverstanden. Gegen Hoffenheim haben wir das Spiel gedreht, haben dann aber einen Gang rausgenommen. Das wollen wir nicht. Wir wollen ein Momentum kreieren. Das haben wir in dieser Woche noch einmal thematisiert und das wollen wir am Wochenende besser machen', sagt der BVB-Trainer.
Union weiß um Dortmunds Stärke 'Dortmund ist eine der Top-Mannschaften der Liga, die sowohl offensiv als auch defensiv stark ist. Wir rechnen uns aber Chancen aus, weil wir wissen, dass wir in unserem Stadion jeden schlagen können. Wir zählen auf unsere Fans und freuen uns auf dieses Spiel im ausverkauften Stadion', erklärte Unions Cheftrainer Nenad Bjelica vor der Begegnung.
Dortmund inkonstant
Der gute Start in das Jahr 2024 ist verpufft. Ein schwaches Unentschieden in Wolfsburg und die Pleite vor heimischem Publikum gegen Hoffenheim ernüchtern die schwarz-gelbe Gefühlswelt. Der Kampf um die Champions League ist in vollem Gange. Viele Patzer kann sich das Team von Coach Edin Terzic nicht mehr erlauben. Sein Trainerstuhl wackelt.
Union ist wieder da Die Hauptstädter sind erstmals in dieser Saison in vier Spielen in Folge ungeschlagen. Zuhause konnte sogar seit sechs Partien kein Gegner mehr An der Alten Försterei gewinnen – zuvor hatte es noch vier Heimpleiten in Folge gegeben. Der neue Trainer, Nenad Bjelica, hat der Mannschaft wieder etwas Leben eingehaucht. Der Abstand auf den Relegationsplatz ist zwar inzwischen wieder bei acht Punkten, raus aus dem Abstiegskampf sind die Berliner allerdings noch nicht. Drei Punkte gegen die inkonstanten Dortmunder würden für mehr Sicherheit sorgen.
Guten Tag aus Berlin Herzlich willkommen aus dem Stadion An der Alten Försterei zum 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Union Berlin trifft heute auf Borussia Dortmund. Geleitet wird die Partie von Christian Dingert aus Lebecksmühle. Um 15.30 Uhr rollt der Ball.