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Und dann ist Schluss
Eintracht Frankfurt und der VfL Wolfsburg trennen sich 2:2.

Das war es aus Frankfurt
Wir verabschieden uns aus dem Deutsche Bank Park und wünschen noch einen schönen Sonntag. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Die Frankfurter Eintracht gastiert am nächsten Samstag um 15.30 Uhr beim 1. FC Heidenheim. Der VfL Wolfsburg erwartet ebenfalls am Samstag, aber erst um 18.30 Uhr, den VfB Stuttgart in der Volkswagen-Arena.
Der Blick auf die Tabelle
Die Eintracht bleibt mit nun 34 Punkten Sechster, der VfL klettert auf Rang zwölf und hat nun 25 Zähler auf dem Konto.
Wolfsburg wird spät bestraft - Marmoush sichert der SGE den verdienten Punkt
Es ist über 90 Minuten eine eher zähe Angelegenheit. Über weite Strecken spielt sich das Geschehen zwischen Strafräumen ab und wird geprägt von einer hohen Fehlerquote auf beiden Seiten. Die Wölfe liegen lange vorne, werden aber am Ende für ihre Passivität bestraft. Der Reihe nach: Nach nur zwei Minuten bringt Lacroix die Gäste in Führung. Die Eintracht findet erst nach und nach in diese Partie, kann aber schon wenig später durch Max ausgleichen (14.). Nach einer guten halben Stunde bringt Behrens die Wölfe aber erneut in Front (36.) und der VfL geht mit einer knappen Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel verlegt sich die Kovac-Elf früh auf das Verwalten des Vorsprungs und so erspielt sich die SGE ein Übergewicht. Allerdings sieht es lange nach dem Sieg der Gäste aus, ehe Marmoush in der Nachspielzeit doch noch den Ausgleich erzielt. Unter dem Strich ein gerechtes Ergebnis.
Koch per Kopfball
Der SGE-Verteidiger kommt nach einer Ecke von Chaibi zum Kopfball, aber der Ball fliegt genau in die Arme von Casteels.
Trapp muss nochmal runter
Nach einer Ecke von Arnold von der rechten Seite kommt der Ball über Wimmer zu Vranckx. Der zieht aus 18 Metern ab, aber Trapp hat die Kugel sicher.
Wildes Spiel in dieser Phase
Teilweise werden die Bälle hier nur noch einfach blind durch die Gegend geschlagen.
Frankfurt macht jetzt Druck
Der Ausgleich hat noch einmal Kräfte freigesetzt. Die Eintracht schnuppert an der Führung.
Passive Wölfe bringen sich möglicherweise um den Lohn
Jetzt rächt sich, dass der VfL hier nicht entschlossener auf das 3:1 gegangen ist und die Führung in den letzten Minuten nur noch verwaltet hat. Die SGE wittert hier noch einmal Morgenluft und will nun auch noch den Dreier.
2:2 Omar Marmoush (Eintracht Frankfurt)
Und dann fällt hier tatsächlich noch der Ausgleich! Chandler verlängert einen Kopfball genau in den Lauf des Ägypters. Der bleibt vor Casteels cool und schiebt die Kugel am VfL-Keeper vorbei in die Maschen.


Die Nachspielzeit
Aufgrund der Unterbrechung zu Beginn der zweiten Halbzeit werden hier satte elf Minuten draufgepackt.
Eintracht Frankfurt wechselt: Elias Baum kommt für Aurélio Buta
Und Baum ersetzt Buta in den letzten Minuten.

Eintracht Frankfurt wechselt: Timothy Chandler kommt für Ansgar Knauff
Toppmöller wechselt nochmal doppelt: Chandler kommt für Knauff.

VfL Wolfsburg wechselt: Aster Vranckx kommt für Jonas Wind
Kovac nimmt noch einmal einen Wechsel vor.

Arnold ist zur Stelle
Chaibi schlägt einen Freistoß von links nach innen und dort köpft Arnold den Ball wieder heraus.
Wolfsburg steht gut
Die Gäste lassen hier nicht viel zu. Große Ambitionen auf einen dritten Treffer legen sie aber nicht an den Tag.
Wann kommt die Frankfurter Schlussoffensive?
Der SGE läuft langsam aber sicher die Zeit davon und nach dem Conference-Spiel vom Donnerstag spielen sicher auch die Kräfte eine Rolle.
Baku angeschlagen
Der Wolfsburger hat in einem Duell mit Ebimbe offensichtlich einen Cut über oder am Auge abbekommen. Aber nach kurzer Behandlung kann er weitermachen.
Eintracht Frankfurt wechselt: Jean-Matteo Bahoya kommt für Hugo Ekitike
Ekitike geht nach gutem Startelfdebüt - Bahoya ist für ihn jetzt in der Partie.

Trapp spielt mit
Baku spielt einen langen Ball auf den eben eingewechselten Nmecha, aber der SGE-Schlussmann eilt aus dem Sechzehner und schlägt die Kugel aus der Gefahrenzone.
VfL Wolfsburg wechselt: Lukas Nmecha kommt für Kevin Behrens
Majer und der Torschütze zum 2:1, Behrens, gehen aus dem Spiel.

VfL Wolfsburg wechselt: Patrick Wimmer kommt für Lovro Majer
Auch Kovac tauscht zweifach: Wimmer und Nmecha kommen ins Spiel.

Noch knapp 20 Minuten
Bringt der VfL den knappen Vorsprung hier über die Zeit? Es wäre der erste Sieg der Wölfe seit dem 1:0 in Darmstadt am 15. Spieltag.
Knauff verfehlt nur knapp
Da fehlt nicht viel: Ein starker Pass von Nkounkou erreicht Knauff auf dem rechten Flügel. Der zieht aus spitzem Winkel ab und legt die Kugel nur hauchzart am langen Pfosten vorbei ins Toraus.
Eintracht Frankfurt wechselt: Farès Chaibi kommt für Donny van de Beek
Max und van de Beek gehen dafür vom Feld.

Eintracht Frankfurt wechselt: Niels Nkounkou kommt für Philipp Max
Doppelwechsel bei der Eintracht: Nkounkou und Chaibi kommen in die Partie.

Wenig Action auf dem Feld
Da auch der VfL gegen die Eintracht-Defensive nur wenige überraschende Momente kreiieren kann, tut sich aktuell nur sehr wenig auf dem Platz.
Ebimbe mit einem zu laschen Pass
Und auf einmal haben sie etwas Platz. Ebimbe treibt den Ball durchs Mittelfeld und will dann den startenden Ekitike bedienen, aber sein Steckpass gerät zu lasch und so kann der VfL dieses Zuspiel abfangen.
Stunde ist gespielt
Die Eintracht tut sich extrem schwer gegen die Defensive der gut gestaffelten Gäste eine Lücke zu finden.
Casteels packt sicher zu
Max schlägt einen Ball aus dem linken Halbfeld nach innen. Arnold verlängert die Kugel mit dem Kopf vor das Tor und da fischt sich der Belgier im Kasten der Wölfe das Leder sicher herunter.
Nach der Unterbrechung ist das Tempo etwas raus
Beide Seiten versuchen erst einmal wieder den Rhythmus zu finden.
Der Ball rollt wieder
Schlager gibt die Partie wieder frei.
Die Mannschaften machen sich wieder bereit
Es wird wohl gleich weitergehen.
Das Spiel ist unterbrochen
Aus der Frankfurter Kurve regnet es mal wieder Gegenstände.
Weiter geht's
Der VfL Wolfsburg eröffnet den zweiten Durchgang. Beide Mannschaften spielen personell unverändert weiter.

Wolfsburg nicht unverdient vorne
Die Wölfe liefern hier bisher eine gute Vorstellung ab. Nach nur zwei Minuten bringt Lacroix den VfL in Führung, die SGE braucht ein paar Minuten, um richtig ins Spiel zu kommen. Dann gleicht Max nach einer knappen Viertelstunde aus (14.). Im weiteren Verlauf sind die Hessen optisch leicht überlegen, der VfL bleibt aber jederzeit gefährlich. In Minute 36 köpft Behrens eine Flanke von Maehle zur erneuten Wolfsburger Führung ein.
Und jetzt ist Pause
Der VfL Wolfsburg führt nach 45 Minuten mit 2:1.

Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen
Es gibt noch einmal vier Minuten obendrauf.
Gerhardt mit dem Kopfball
Den folgenden Freistoß bringt Majer nach innen, Gerhardt köpft aber deutlich über den Kasten von Trapp.
Gelb gegen Eric Junior Dima Ebimbe (Eintracht Frankfurt)
Ebimbe senst Maehle an der Seitenlinie rustikal um und wird auch verwarnt.

Gelbe Karte für Hugo Ekitike (Eintracht Frankfurt)
Nächste Verwarnung: Ekitike beschwert sich beim Referee zu vehement und sieht ebenfalls Gelb.

Gelbe Karte für Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg)
Der Wolfsburger begeht ein taktisches Foul an Marmoush.
1:2 Kevin Behrens (VfL Wolfsburg)
Die Gäste wieder vorne! Nach einem schnell ausgeführten Freistoß von Arnold kombiniert sich der VfL in den Strafraum hinein. Dann schlägt Maehle die Kugel hoch nach innen und dort köpft der Ex-Berliner Behrens den Ball in die Maschen.


Hohe Fehlerquote auf beiden Seiten
Daher wogt die Partie immer wieder hin und her. Im Moment spielt sich das meiste Geschehen eher zwischen den Strafräumen ab.
Lacroix rettet im letzten Moment
Marmoush versetzt auf dem rechten Flügel den Ex-Schalker Jenz und spielt den Ball dann flach und scharf nach innen. Dort aber grätscht Lacroix die Kugel im letzten Moment zur Ecke. Die bringt dann aber nichts ein.
Majer hat das 2.1 auf dem Fuß
Der Wolfsburger kommt nach einem guten Steckpass von Baku aus halbrechter Position zum Schuss, aber Trapp wehrt den Ball ab.
Intensives Duell
Beide Mannschaften schenken sich hier nichts, um jeden Ball wird mit hoher Intensität gefightet.
Behrens scheitert an Trapp
Jetzt mal wieder ein Abschluss der Wölfe: Behrens zieht aus rund 19 Metern ab, aber Trapp hat keine Probleme mit diesem Flachschuss.
Frankfurt nun überlegen
Die Hessen mit deutlich mehr als 60 Prozent Ballbesitz, Wolfsburg kommt in dieser Phase nur noch selten zu Entlastungsangriffen.
Wichtiger Ausgleich für die SGE
Das Tor sollte der Eintracht mehr Sicherheit geben.
1:1 Philipp Max (Eintracht Frankfurt)
Ausgleich! Ekitike nimmt im Mittelfeld Tempo auf und dribbelt entschlossen nach vorne. Am Sechzehner legt er ab auf Max, der trocken aus 13 Metern ins Tor abschließt.


Erster Abschluss der Hausherren
Knauff zieht aus der Distanz ab - Casteels ist aber auf dem Posten.
Frankfurt noch nicht drin im Spiel
Die SGE spielt zwar entschlossen nach vorne und sucht den Weg zum Tor. Das gelingt aber noch nicht und der VfL bleibt hier in jeder Aktion gefährlich.
Kalte Dusche für die SGE
Wie reagiert die Eintracht jetzt nach dem frühen Nackenschlag?
0:1 Maxcence Lacroix (VfL Wolfsburg)
Perfekter Auftakt für die Gäste in diesem Spiel. Nach einer Ecke von Majer trifft Arnold aus der zweiten Reihe den Pfosten. Den Abpraller macht Wind nochmal scharf, flankt an den langen Pfosten, wo dann Lacroix per Kopf ins kurze Eck trifft. Der VAR überprüft noch ein mögliches Handspiel von Jenz, erkennt den Treffer dann aber an.


Los geht's in Frankfurt
Die Eintracht stößt an und ist zunächst in Ballbesitz.

Die taktische Formation der Gäste
1 Casteels - 20 Baku, 4 Lacroix, 25 Jenz, 21 Maehle - 31 Gerhardt, 27 Arnold - 19 Majer, 23 Wind, 40 Paredes - 17 Behrens.
So startet die Eintracht
1 Trapp - 35 Tuta, 4 Koch, 3 Pacho - 24 Buta, 25 van de Beek, 26 Dina Ebimbe, 31 Max - 7 Marmoush, 36 Knauff - 11 Ekitike.
Toppmöller rotiert
Nach dem Aus in der Conference League gegen Saint-Gilloise tauscht der SGE-Coach gleich vierfach. Nkounkou, Chaibi und Görze sitzen auf der Bank, Skhiri fehlt aufgrund einer Rippenprellung. Neu in der Anfangsformation der Hessen sind heute: Ebimbe, van de Beek, Max und Ekitike.
Ein Wechsel bei den Gästen
Im Vergleich zum 1:1 gegen Borussia Dortmund ändert VfL-Trainer Kovac die Startelf auf einer Position: Gerhardt, Torschütze gegen den BVB, beginnt anstelle von Svanberg, der zunächst auf der Bank sitzt.
Kovac an alter Wirkungsstätte
Der Trainer des VfL Wolfsburg war von 2016 bis 2018 Cheftrainer bei der Eintracht und gewann mit den Hessen 2018 den DFB-Pokal.
Stimme vor dem Spiel: Niko Kovac (Trainer VfL Wolfsburg)
'Wir schauen schon nach oben, aber wir müssen auch die nötigen Punkte holen, um uns von unten zu entfernen. In Frankfurt wird uns ein hartes Stück Arbeit erwarten. Dort wird sehr gut gearbeitet.'
Stimme vor dem Spiel: Dino Toppmöller (Trainer Eintracht Frankfurt)
'Wir wollen am Sonntag eine Reaktion zeigen und Punkte sammeln, um nächste Saison wieder Europa zu erreichen – gerade aufgrund dieses Supports von den Rängen.'
Wolfsburg muss den Blick nach unten richten
Der VfL Wolfsburg ist in der Tabelle bis auf Platz 14 abgerutscht. Der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt zwar noch sieben Punkte, nach zuletzt sieben Partien ohne Sieg geht der Trend bei den Niedersachsen aber deutlich nach unten. Trainer Niko Kovac darf sich noch der Unterstützung durch den Klub sicher sein, das kann sich aber ändern, sollte der VfL auch in Frankfurt nicht punkten. Hoffnung macht bei den Wölfen die zuletzt gute Leistung gegen Borussia Dortmund, als man beim 1:1 überlegen war und einen Sieg durchaus verdient hatte. Eine ähnliche Perfomance wird es heute brauchen, um in Frankfurt zu bestehen.
Wie verkraftet die SGE das Aus in der Conference League?
Lange Gesichter gab es am Donnerstagabend im Deutsche Bank Park: Die Adler vom Main schieden nach einer 1:2-Niederlage gegen den belgischen Verein Union Saint-Gilloise aus der Conference League aus - für die europaverwöhnten Hessen, die 2022 die Europa League gewannen, ist dieses Ausscheiden durchaus ein Nackenschlag. Lamentieren ist jetzt aber keine Lösung, es gilt sich über die Liga im Sommer wieder für den internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Aktuell liegt die Eintracht auf dem wichtigen 6. Tabellenplatz, der fürs internationale Geschäft berechtigt. Aber auch in der Liga lief es bei der SGE nicht rund: Aus den letzten drei Spielen ergatterte die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller nur zwei Punkte. Heute muss gegen den VfL Wolfsburg unbedingt ein Dreier her, um die Tabellenposition zu festigen.
Hallo aus Frankfurt
Herzlich willkommen aus dem Deutsche Bank Park zum 23. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Die Frankfurter Eintracht erwartet heute Nachmittag den VfL Wolfsburg. Schiedsrichter in der Mainmetropole ist Daniel Schlager aus Hügelsheim. Ab 15.30 Uhr rollt hier der Ball.