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Tschüss aus Berlin
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Damit verabschieden wir uns aus dem Stadion An der Alten Försterei und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Tabellensituation und kommende Aufgaben
Union springt mit nun 25 Punkten auf den 12. Rang. Die Köpenicker bekommen es nächste Woche Samstag um 15.30 zu Hause mit Borussia Dortmund zu tun. Zur selben Zeit trägt Heidenheim sein Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt aus. Die Schwaben springen mit 28 Zählern auf den neunten Rang.
Beste verhindert den Union-Rekord
Die Eisernen müssen nach vier Heimsiegen in Folge diesmal die Punkte teilen und verpassen damit den Vereinsrekord. Heidenheim ist zu Beginn die bessere Mannschaft und geht durch Dovedan (3.) früh in Führung. Gosens (44.) und Schäfer (45.+2) drehen kurz vor dem Pausentee die Partie. Nach dem Seitenwechsel ist dann eigentlich Union gefährlicher, doch Beste sorgt mit einem feinen Heber für den 2:2-Ausgleich (71.) und damit für den Endstand. Ein Ergebnis, das insgesamt leistungsgerecht ist.
Schluss in Berlin
Union und Heidenheim trennen sich am Ende mit 2:2.

Freistoß für Union
Roussillons Freistoßflanke von der rechten Seite wird von Heidenheim geklärt.
Schuss von Kaufmann nicht gefährlich
Roussillon probiert sich auf der linken Seite nochmal an einem langen Einwurf. Über Umwege landet das Leder bei Kaufmann, dessen Schuss das Tor aber deutlich verfehlt.
Fünf Minuten Nachspielzeit
Gelingt hier einer Mannschaft noch der Lucky Punch?
Wechsel bei Union
Alex Kral kommt für Lucas Tousart.

Flanke von Trimmel
Über Kaufmann und Tousart landet das Leder rechts außen bei Trimmel, der frei flanken darf. Der Österreicher findet jedoch keinen Abnehmer.
Gelbe Karte für Traore
Traore ringt Kaufmann zu Boden, der im Begriff war, dem Außenverteidiger davonzulaufen. Aytekin zeigt für dieses taktische Vergehen Gelb.

Nicht mehr lange zu gehen
Durch die vielen Wechsel ist der Schwung etwas raus aus der Partie.
Wechsel bei Heidenheim
Tim Siersleben kommt für Lennard Maloney.

Auch Jerome Roussillon kommt
Er ersetzt Torschütze Robin Gosens.

Doppelwechsel bei Union
Yorbe Vertessen kommt für Brenden Aaronson.

Starke Defensivaktion von Trimmel
Trimmel unterbindet einen Heidenheimer Gegenangriff, indem er Sessa die Kugel fair herausspielt. Das gibt Szenenapplaus vom Publikum.
Die Schlussphase läuft
Heidenheim hat durch den Ausgleich nun wieder Oberwasser. Union muss in dieser Phase aufpassen.
Tousart knapp drüber
Nach einer hohen Hereingabe von Trimmel kommt Tousart im Strafraum zum Kopfball, setzt seinen Versuch aber knapp über die Latte.
Auch Föhrenbach hat Feierabend
Für ihn ist nun Norman Theuerkauf in der Partie.

Doppelwechsel beim FCH
Kevin Sessa kommt für den offenbar angeschlagenen Jan-Niklas Beste.

Doppelwechsel bei Union
Mikkel Kaufmann Sørensen kommt für Benedict Hollerbach.

Auch Geburtstagskind Christopher Trimmel kommt
Er ersetzt Josip Juranović.

Tor für Heidenheim! Beste trifft zum 2:2
Dinkci spielt einen langen Ball perfekt in den Lauf von Beste, der die Kugel aus 17 Metern über den aus dem Tor geeilten Rönnow hebt - das 2:2!


Kein Strafstoß
Hollerbach geht nach einem Zweikampf mit Mainka im Strafraum zu Boden. Aytekin lässt weiterlaufen.
Kontertaktik der Gastgeber
Die Köpenicker setzen nach Ballgewinn auf ihr schnelles Umschaltspiel und sind damit im zweiten Durchgang schon einige Male gefährlich geworden.
Auch Adrian Beck kommt
Er ersetzt Jan Schöppner.

Doppelwechsel bei Heidenheim
Marvin Pieringer kommt für den Torschützen Nikola Dovedan.

Kopfballchance für Kleindienst
Nach Bestes Ecke von der linken Seite köpft Kleindienst im Zurückfallen nur knapp am Tor vorbei.
Juranovic im Gesicht getroffen
Beste hat die Hand draußen gegen Juranovic, der schmerzverzerrt zu Boden geht. Nach kurzer Zeit geht es aber weiter.
Drangphase des FCH
Jetzt nistet sich Heidenheim mal in der Köpenicker Hälfte ein. Aufs Tor bekommen die Schwaben aber gerade nichts, weil immer ein eisernes Bein dazwischen ist.
Köpenicker besser im Spiel
Bislang kommt der FCH im zweiten Durchgang nicht so recht zum Zug. Union hat das Geschehen nun besser im Griff.
Möglichkeit für Juranovic
Nach Hereingabe von Hollerbach kommt Juranovic aus 16 Metern zum Abschluss. Sein Schuss wird noch abgefälscht und geht einen halben Meter links vorbei. Es gibt jedoch keine Ecke.
Traore aus weiter Distanz
Traore nimmt aus 35 Metern Anlauf, schießt aber nur Kleindienst ab.
Gelbe Karte für Juranovic
Juranovic beschwert sich über die Entscheidung von Aytekin und sieht den gelben Karton.

Maloney Zweikampfsieger
Aaronson wird auf rechts steil geschickt. Maloney bringt aber seinen Körper vor ihn und bekommt vom US-Amerikaner dann noch einen Schubser mit. Es geht mit Freistoß für Heidenheim weiter.
Schuss von Schäfer
Föhrenbach verliert die Kugel an Hollerbach. Der setzt Schäfer in Szene, welcher erneut kurz vor der Strafraumgrenze abzieht. Er bringt ordentlich Wucht hinter den Ball, es mangelt jedoch an der Präzision. Müller fängt sich seinen Versuch.
Weiter geht's
Der Ball rollt wieder in Köpenick.

Union mit Doppelschlag kurz vor dem Pausenpfiff
Heidenheim erwischt einen Traumstart und geht durch Dovedan (3.) früh in Führung. Auch danach sind die Schwaben zunächst die bessere Mannschaft. Union kommt erst nach einer guten halben Stunde besser in die Partie. Letztendlich sind es aber zwei Zufallsprodukte, die dafür sorgen, dass Gosens (44.) und Schäfer (45.+2) die Partie drehen. Der FCH hat sich nicht viel vorzuwerfen, muss aber im zweiten Durchgang einem Rückstand hinterherlaufen.
Pause in Berlin
Union führt zur Halbzeit mit 2:1.

Tor für Union! Schäfer stellt auf 2:1
Die Eisernen drehen die Partie innerhalb von drei Minuten! Nach einem Ballverlust des FCH läuft Schäfer auf den Sechzehner zu und hält dann aus 17 Metern drauf. Sein Schuss wird von Aaronson unhaltbar ins rechte obere Eck abgefälscht. Müller kann nur hinterherschauen.


Gelbe Karte für Gosens
Der Torschütze sieht Gelb. Seine Fünfte, er fehlt damit nächste Woche gegen Dortmund.

Tor für Union! Gosens erzielt das 1:1
Nach einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld durch Juranovic landet das Leder durch Zufall halbrechts im Sechzehner bei Gosens. Der macht es dann brilliant, indem er die Kugel mit dem Außenrist platziert ins lange Eck streichelt - der Ausgleich!


Gäste stehen gut
Der FCH verteidigt sehr diszipliniert, sodass sich für die Köpenicker fast keine Lücken auftun.
Dinkci versucht es mit feiner Klinge
Dinkci sucht Kleindienst im Sechzehner, sein Chipball kommt jedoch nicht an.
Versuch von Schäfer
Schäfer zieht von rechts in die Mitte und hält aus 17 Metern drauf. Sein Schuss geht einen guten Meter am Kasten vorbei.
Pressing des FCH
Heidenheim verhindert mit hohem Anlaufen hin und wieder einen geregelten Berliner Spielaufbau.
Gute Chance zum Ausgleich!
Juranovic flankt von rechts hoch in die Mitte, wo Doekhi mit Anlauf angerauscht kommt und das rechte Eck per Kopf nur knapp verfehlt.
Über eine halbe Stunde absolviert
Die Eisernen haben weiterhin Probleme, offensiv für Gefahr zu sorgen. Union wird zuletzt aber etwas stärker.
Mainka rettet
Brendan Aaronson wird auf rechts geschickt und geht in den Strafraum. Der Stürmer macht dann einen Haken in die Mitte, bekommt das Leder aber gerade noch von Maloney herausgespielt, bevor er zum Abschluss kommt.
Knoche angeschlagen
Nun liegt Knoche am Boden. Der Innenverteidiger hat von Kleindienst einen mitbekommen. Nach kurzer Unterbrechung geht es weiter.
Guter Auftritt der Gäste
Heidenheim zeigt bislang ein starkes Auswärtsspiel. Die Schwaben setzen immer wieder effektive Nadelstiche und lassen nach hinten kaum etwas zu.
Juranovic blockt in höchster Not
Dinkci hat das Auge für Beste hablinks im Sechzehner. Der zielt mit seinem starken Linken aufs lange Eck, wird aber im letzten Moment noch von Juranovic geblockt. Der feiert sich zurecht für seinen Einsatz.
Dinkci in Aktion
Dinkci will einen Doppelpass mit Kleindienst spielen und kommt nach einem Rempler von Vogt dann zu Fall. Aytekin reicht das jedoch nicht für einen Pfiff.
Chance für Gosens
Juranovic flankt von rechts scharf nach innen, wo Gosens am zweiten Pfosten angegrätscht kommt und das linke Eck nur knapp verfehlt. Die Fahne ist jedoch ohnehin oben, Gosens steht knapp in der verbotenen Zone.
Müller passt auf
Kevin Müller fängt einen langen Ball vor Hollerbach ab.
Anfangsphase durch
Bis auf den Treffer von Dovedan ist hier noch nicht viel passiert. Union tut sich bislang schwer, Torgefahr zu entwickeln.
Gosens spielt wieder mit
Gosens steht inzwischen wieder. Der Außenspieler kann wohl weitermachen.
Verletzungsunterbrechung
Gosens krümmt sich nach einem Zweikampf mit Mainka am Boden und muss behandelt werden.
Möglichkeit für Beste
Nach einer halbhohen Hereingabe von rechts kommt Beste in der Mitte mit dem Fuß an den Ball, setzt seinen Versuch aber einen halben Meter links am Kasten vorbei.
Union früh in Rückstand
Denkbar schlechter Start für die Eisernen, die sofort nach der schnellen Antwort suchen.
Tor für Heidenheim! Dovedan erzielt das 1:0
Der Startelfeinsatz von Dovedan hat sich bereits jetzt gelohnt! Vogt will einen langen Ball klären, köpft ihn jedoch genau in den Lauf von Dovedan, der sich frei vor Rönnow keine Blöße gibt und die Kugel mit dem Außenrist am Keeper vorbeispitzelt.


Dinkci prüft Rönnow
Dinkci nimmt sich aus gut 25 Metern gleich mal ein Herz und zieht ab. Sein Schuss stellt für Keeper Rönnow jedoch kein Problem dar.
Los geht's
Deniz Aytekin pfeift an. Die Partie läuft.

Nur noch wenige Minuten bis zum Anpfiff
Zu den Klängen von 'Eisern Union' laufen die Mannschaften ein. Gleich geht es los.
Heidenheim hält im 4-2-3-1 dagegen
1 Kevin Müller - 23 Traore, 6 Mainka, 5 Gimber, 19 Föhrenbach - 3 Schöppner, 33 Maloney - 8 Dinkci, 20 Dovedan, 37 Beste - 10 Kleindienst.
Die Eisernen agieren im 3-3-2-2
1 Rönnow - 5 Doekhi, 2 Vogt, 5 Doekhi - 18 Juranovic, 8 Khedira, 6 Gosens - 29 Tousart, 13 Schäfer - 7 Aaronson, 16 Hollerbach.
Eine Änderung bei Heidenheim
Schmidt tauscht im Vergleich zum 1:2 gegen Leverkusen lediglich einmal: Dovedan darf für Beck starten.
Vier Veränderungen bei Union
Für Trimmel, Laidouni sowie die gesperrten Diogo Leite (Gelb) und Volland (Gelb-Rot) beginnen Knoche, Juranovic, Schäfer und Aaronson.
Schmidt sieht die Atmosphäre als Chance
Auch der FCH hat eine Serie am Laufen. Die Heidenheimer sind seit vier Auswärtsspielen ungeschlagen. Coach Frank Schmidt will daran anknüpfen und denkt, dass die Stimmung in Köpenick seine Mannschaft beflügeln kann: 'Das muss motivieren, das muss Spaß machen, das muss jeder aufsaugen und versuchen, seine beste Leistung abzurufen.'
Den Eisernen winkt ein Rekord Union würde mit dem fünften Heimsieg in Folge einen Vereinsrekord für die Bundesliga aufstellen. Trainer Nenad Bjelica interessiert das jedoch weniger: 'Wir wollen drei Punkte holen. Statistiken und Rekorde sind etwas für Journalisten. Damit beschäftigen wir uns nicht so viel. Wir wollen einfach unsere Siegesserie fortsetzen.'
Behalten die Eisernen die gute Form bei? Union konnte sich mit zwei Siegen in Folge zuletzt Luft im Abstiegskampf verschaffen. Die Köpenicker liegen auf dem 13. Platz und stehen inzwischen acht Zähler über dem Strich. Heidenheim belegt mit drei Punkten mehr den zehnten Rang. Der FCH schlug sich letzte Woche gegen Leverkusen achtbar, musste sich aber am Ende mit 1:2 geschlagen geben. Im Hinspiel bezwangen die Schwaben Union mit 1:0, dafür wollen sich die Eisernen heute revanchieren.
Guten Tag aus Berlin Hallo und herzlich willkommen aus dem Stadion An der Alten Försterei zur Partie zwischen Union Berlin und dem 1. FC Heidenheim am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Schiedsrichter Deniz Aytekin aus Oberasbach pfeift die Begegnung um 15.30 an.