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Auf Wiedersehen aus Freiburg
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Europa-Park-Stadion und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch das 3:3 hat Freiburg nun 29 Punkte auf dem Konto und findet sich auf Rang acht wieder, die Hessen stehen mit jetzt 33 Zählern weiterhin auf Platz sechs. Die Breisgauer gastieren am nächsten Spieltag (25.02.) beim FC Augsburg (19.30 Uhr), die SGE empfängt am gleichen Tag bereits um 15.30 Uhr den VfL Wolfsburg. Zuvor allerdings sind beide Teams noch international gefordert. Der Sport-Club empfängt am kommenden Donnerstag (22.02.) den RC Lens zum Rückspiel in den Play-offs zur K.o.-Runde der Europa League (18.45 Uhr), die Adlerträger treffen am gleichen Tag vor heimischer Kulisse zum Rückspiel in den Play-offs zur K.o.-Runde der Conference League auf Union Saint-Gilloise (21 Uhr).
Wilde Partie endet remis
Nach 90 gespielten Minuten trennen sich Freiburg und Frankfurt mit einem 3:3. Zu Spielbeginn geht offensiv auf beiden Seiten überhaupt gar nichts, bis zur 26. Minute gibt es nicht einen einzigen Torschuss. Dann jedoch klingelt es plötzlich, Marmoush trifft nach Flanke von Max zum 1:0 für die Gäste (27.). Die Antwort der Breisgauer erfolgt prompt, nur drei Zeigerumdrehungen später gleicht Doan zum 1:1 aus (30.). Die SGE zeigt sich davon nicht geschockt und geht kurz danach erneut in Führung, Knauff vollendet einen Konter zum 2:1 (35.). Kurz vor der Pause kann Freiburg allerdings erneut zurückschlagen, nach einem Foul von Hasebe an Höler im Sechzehner verwandelt Grifo den fälligen Strafstoß zum 2:2 (45.+5). In Hälfte zwei prägt eine lange Unterbrechung den Wiederanpfiff, in der Schlussphase geht es jedoch nochmal richtig ab. Zunächst schnürt Knauff in Minute 72 den Doppelpack und trifft zum 3:2 für Frankfurt, in der 90. Minute schließlich können die Freiburger ein drittes Mal ausgleichen. Der eingewechselte Gregoritsch trifft per Kopf ins rechte Eck, tief in der Nachspielzeit überschlagen sich letztlich die Ereignisse. Für Frankfurt hat Ekitiké den Siegtreffer auf dem Fuß (90.+5), auf der Gegenseite verpassen Muslija (90.+6) und Gregoritsch (90.+8) das 4:3 für den Sport-Club. So bleibt es am Ende beim Remis, unter dem Strich eine leistungsgerechte Punkteteilung.
Schluss in Freiburg
Stieler beendet die Partie. Der Sport-Club und die SGE trennen sich mit einem 3:3.

Unfassbare Szene
Pacho vertändelt das Leder rechts am Fünfmeterraum gegen Philipp, der sofort nach hinten zu Gregoritsch ablegt. Der Stürmer schließt aus sieben Metern ab und visiert die rechte untere Ecke an, Trapp ist noch dran. Dennoch trudelt die Murmel in Richtung Tor, auf der Linie steht Tuta und klärt in allerletzter Sekunde. Wahnsinn, was hier in der Schlussphase abgeht!
Distanzversuch
Muslija hält halblinks aus der Drehung aus 28 Metern einfach mal auf den Kasten drauf. Das Leder senkt sich plötzlich noch gefährlich in Richtung linkes Eck, Trapp ist aufmerksam und rettet. Der Keeper sichert den Ball im Nachfassen.
Auf der Linie geklärt
Irre Szene! Ekitiké dringt mit Tempo rechts in den Sechzehner ein und lupft das Leder aus acht Metern über den herausstürmenden Atubolu hinweg in Richtung Tor. Auf der Linie steht Philipp goldrichtig und klärt in allerhöchster Not per Kopf.
Freiburg will mehr
Das Stadion bebt, die Gastgeber wollen hier mehr als nur einen Punkt. Frankfurt hingegen wirkt platt, offensiv kommt von den Hessen nichts mehr.
Zehn Minuten Nachspielzeit
Gelingt einer der beiden Mannschaften hier in der Nachspielzeit jetzt noch der Lucky Punch zum Sieg?
Auch Chaibi geht vom Platz
Dafür erhält Hugo Ekitiké noch ein paar Spielminuten.

Nochmal ein Doppelwechsel bei der SGE
Max macht Platz für Niels Nkounkou.

Skhiri kann weiterspielen
Der Mittelfeldmann kann nach kurzer Behandlungspause weitermachen.
Tor für Freiburg! Gregoritsch nickt zum 3:3
Der Sport-Club gleicht ein drittes Mal aus! Nach einer Ecke von links bleibt das Leder heiß und segelt erneut hoch nach innen in die Box. Rechts am Fünfmeterraum schraubt sich Gregoritsch zum Kopfball hoch und nickt ins rechte Eck ein. Trapp macht sich ganz lang, kommt aber nicht mehr an die Murmel heran.


Skhiri liegt auf dem Rasen
Der Tunesier bleibt nach einem Duell mit Grifo am Boden liegen und muss behandelt werden.
Erneut ein Tausch bei den Breisgauern
Sallai geht runter, neu hinein kommt Maximilian Philipp.

Trapp im Nachfassen
Nach einer Flanke von links steigt Gregoritsch am langen Pfosten aus fünf Metern zum Kopfball hoch und visiert die rechte Ecke an. Der Stürmer bekommt jedoch nicht mehr genügend Druck hinter die Murmel, so kann Trapp das Leder letztlich im Nachfassen sichern.
Götze muss ebenfalls weichen
Sebastian Rode steht für ihn neu auf dem Rasen.

Doppelwechsel bei den Gästen
Eric Ebimbe kommt für Marmoush neu ins Spiel hinein. Der Stürmer ist ganz klar einer der Matchwinner bei den Hessen, schließlich ist er an allen drei Treffern der SGE direkt beteiligt.

Hasebe gegen Höler
Der Abwehrmann haut dem Freiburger bei einem Kopfballduell im Mittelfeld ganz leicht den Arm ins Gesicht, der Stürmer sinkt daraufhin zu Boden. Er kann aber weitermachen.
Nächster Tausch bei den Hausherren
Grifo macht Platz für Florent Muslija.

Kommt Freiburg nochmal zurück?
Die Breisgauer zeigen heute bereits ihre Comeback-Qualitäten. Können sie diese auch jetzt nochmal abrufen?
Auch Makengo geht raus
Dafür erhält Noah Weißhaupt noch etwas Spielzeit.

Keitel hat ebenfalls Feierabend
Kiliann Sildillia kommt dafür neu rein.

Dreifachwechsel beim Sport-Club
Michael Gregoritsch ersetzt Höler.

Atubolu ins Seitenaus
Der Keeper will das Leder auf die rechte Seite schlagen, das Spielgerät verrutscht ihm aber und landet im Seitenaus. Damit ist die Eintracht wieder in Ballbesitz.
Makengo ganz eng am Mann
Der Abwehrmann verfolgt Marmoush über den gesamten Platz und gewährt dem Stürmer überhaupt keinen Raum. Klare Manndeckung, die der Freiburger hier spielt.
Tor für Frankfurt! Knauff netzt zum 3:2
Ein drittes Mal am heutigen Tag geht die SGE in Front! Marmoush zieht von links mit Tempo nach innen und zieht drei Mann auf sich. Anschließend behält der Stürmer die Übersicht und bedient Knauff halblinks in der Box. Der Youngster nimmt aus 15 Metern Maß und schweißt die Murmel ins rechte obere Eck. Atubolu macht sich ganz lang, ist gegen diesen Schuss allerdings vollkommen chancenlos. Damit schnürt Knauff den Doppelpack!


Wenig Tempo drin
Aktuell gönnt sich die Partie mal wieder eine kleine Verschnaufpause, im letzten Drittel fehlt es auf beiden Seiten an Tempo und Geschwindigkeit.
Keiner in der Mitte
Höler gibt das Leder von links im Sechzehner flach nach innen ins Zentrum, in der Mitte steht jedoch keiner seiner Mitspieler und so verpufft die Gefahr.
Kalajdzic auf Krücken
Der verletzte Stürmer humpelt auf Krücken zur Frankfurter Bank und schaut sich das Spiel nun gemeinsam mit seinen Mitspielern an.
Knauff ohne Druck
Chaibi flankt von rechts nach innen und findet im Zentrum Knauff. Der Offensivmann nimmt die Murmel im Fallen aus elf Metern direkt ab, bekommt jedoch zu wenig Druck hinter das Spielgerät. So kann Atubolu den Ball locker aufnehmen.
Knapp 14 Minuten Unterbrechung
Damit ist auch klar, dass es erneut eine saftige Nachspielzeit geben wird.
Das Leder ist zurück im Spiel
Kübler hat die Murmel auf der rechten Seite, weiter geht's.
Die Spieler kehren auf den Rasen zurück
Die Akteure sind wieder da, in Kürze geht es weiter. Sollte jetzt aber nochmal etwas auf das Spielfeld fliegen, dann wird Stieler diese Partie hier abbrechen.
Die Mannschaften gehen in die Kabine
Stieler bittet beide Teams jetzt in die Katakomben, da die Fans weiterhin Süßigkeiten auf den Rasen werfen und nicht aufhören wollen.
Auch Grifo wirkt auf die Fans ein
Der Kapitän geht ebenfalls zur Kurve und sucht den Dialog mit den Zuschauern. Alle sind bemüht, die Gemüter hier zu beruhigen.
Streich geht zur Kurve
Der Trainer der Freiburger will die Fans beruhigen, jedoch vergeblich. Stieler bittet beide Mannschaften jetzt erstmal an den Spielfeldrand.
Wieder ist die Partie unterbrochen
Erneut schmeißen die Freiburger Fans Süßigkeiten auf den Platz, wieder muss Stieler die Begegnung unterbrechen.
In die Wolken
Chaibi kommt zentral aus 15 Metern zum Torschuss, er setzt das Leder jedoch in den dritten Stock.
Verhaltener Wiederbeginn
Beide Teams verzichten in diesen Anfangsminuten der zweiten Hälfte auf das ganz hohe Tempo und lassen es erstmal gemütlich angehen. Offensiv geht nicht viel, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld ab.
Das Leder rollt wieder
Referee Stieler pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Mannschaften machen personell erstmal so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.

Verrücktes Remis zur Pause
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Freiburg und Frankfurt 2:2. Zu Spielbeginn geht offensiv auf beiden Seiten überhaupt gar nichts, bis zur 26. Minute gibt es nicht einen einzigen Torschuss. Dann jedoch klingelt es plötzlich, Marmoush trifft nach Flanke von Max zum 1:0 für die Gäste (27.). Die Antwort der Breisgauer erfolgt prompt, nur drei Zeigerumdrehungen später gleicht Doan zum 1:1 aus (30.). Die SGE zeigt sich davon nicht geschockt und geht kurz danach erneut in Führung, Knauff vollendet einen Konter zum 2:1 (35.). Kurz vor der Pause kann Freiburg allerdings erneut zurückschlagen, nach einem Foul von Hasebe an Höler im Sechzehner verwandelt Grifo den fälligen Strafstoß zum 2:2 (45.+5). Somit ist hier für Hälfte zwei für beide Teams noch alles drin.
Pause in Freiburg
Stieler beendet den ersten Durchgang. Mit einem 2:2 geht es in die Kabine.

Tor für Freiburg! Grifo verwandelt zum 2:2
Der erneute Ausgleich! Grifo übernimmt die Verantwortung und jagt das Spielgerät halbhoch ins linke Eck. Trapp ist zwar dran, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern. Der Schuss ist zu hart und zu platziert.


Elfmeter für Freiburg
Strafstoß für den Sport-Club! Höler und Hasebe wollen links im Frankfurter Sechzehner nach einem Zuspiel von Tuta zum Ball hin, der Freiburger ist einen Tick eher an der Murmel dran und wird anschließend vom Innenverteidiger am Fuß getroffen. Stieler zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt!
Max ist da
Grifo flankt die Murmel von links vor dem Sechzehner nach innen auf den langen Pfosten und sucht dort Doan. Max macht es clever und stellt gut seinen Körper rein, dadurch kommt der Japaner nicht an die Flanke ran.
Acht Minuten Nachspielzeit
Aufgrund der längeren Unterbrechung gleich zu Spielbeginn lässt Stieler satte acht Minuten nachspielen.
Buta hat Schmerzen
Der Schienenspieler bekommt auf Höhe der Mittellinie im Duell mit Makengo den Arm ins Gesicht und sinkt danach sofort zu Boden. Er muss sogar behandelt werden, wird aber weitermachen können.
Zu lang
Grifo hebt einen Eckball von rechts nach innen, die Murmel ist jedoch viel zu lang und fliegt an Freund und Feind vorbei.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt Freiburg hier vor der Pause noch der erneute Ausgleich?
Chaibi im Abseits
Tuta schickt den Offensivmann auf der rechten Seite steil, sofort geht jedoch die Fahne hoch, da der Frankfurter im Abseits steht.
Tor für Frankfurt! Knauff erzielt das 2:1
Und erneut führt die SGE! Die Hessen kontern Freiburg aus, Marmoush steckt von halbrechts vor der Box wunderbar nach vorne links in den Strafraum zum einlaufenden Knauff durch. Der Offensivmann schließt direkt aus neun Metern ab und schiebt unten rechts an Atubolu vorbei ins Netz ein.


Freiburg wird griffiger
Die Breisgauer sind seit dem Ausgleich nun deutlich besser im Spiel drin als noch zuvor und wirken jetzt wacher und griffiger.
Extreme Effizienz
Beide Teams sind hier vor dem Tor bislang eiskalt und nutzen ihre Möglichkeiten enorm kaltschnäuzig aus. Somit ist nun alles wieder offen.
Tor für Freiburg! Doan gleicht zum 1:1 aus
Da ist die schnelle Antwort der Hausherren! Sallai kommt nach Zuspiel von Höler halbrechts im Sechzehner aus 14 Metern zum Abschluss und visiert die rechte untere Ecke an. Trapp taucht ab und pariert nach rechts zur Seite weg, jedoch genau in die Füße von Doan. Der Japaner bedankt sich und staubt aus vier Metern ins leere Tor ab.


Wie reagiert Freiburg?
Mit der ersten echten Chance im Spiel geht Frankfurt hier direkt in Front, nun ist der Sport-Club gefordert und muss mehr für die Partie machen. Offensiv ist das bei den Breisgauern weiterhin zu wenig, es läuft nicht wirklich viel zusammen.
Tor für Frankfurt! Marmoush macht das 1:0
Und plötzlich führen die Hessen! Über links kommen die Gäste nach vorne, Max flankt die Murmel butterweich nach innen an die Strafraumkante zu Marmoush. Keitel rutscht weg, dadurch hat der Stürmer freie Bahn in Richtung Atubolu und vollendet aus neun Metern halblinker Position unten rechts ins Netz.


Marmoush sinkt zu Boden
Der Stürmer sinkt rechts an der Strafraumkante im Duell mit Keitel zu Boden, da ist allerdings alles sauber. Folgerichtig lässt Stieler weiterlaufen.
Beide Teams neutralisieren sich
Beide Mannschaften legen hier bisher ganz klar den Fokus auf die Defensive und stehen hinten sehr stabil. Noch immer lässt eine erste echte Torchance hier auf sich warten, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld ab.
Keine Gefahr
Grifo zieht eine Ecke von rechts hoch nach innen auf den Elfmeterpunkt, findet dort aber keinen Abnehmer.
Skhiri kommt nicht ran
Der Mittelfeldmann will einen langen Ball nach vorne rechts in den Sechzehner erlaufen, kommt aber nicht mehr an die Kugel heran und so fliegt diese ins Toraus. Mit einem Abstoß für die Hausherren geht es weiter.
Max vor Doan
Höfler löffelt die Kugel aus dem linken Halbfeld nach vorne rechts in den Sechzehner und sucht dort Doan. Max passt auf und gewinnt das Kopfballduell gegen den Japaner.
Viertelstunde rum
Bislang prägen viele Unterbrechungen diese Partie, dadurch entsteht nur wenig Spielfluss. Eine nennenswerte Torchance gibt es bisher auch noch nicht zu verzeichnen, insofern ist das 0:0 bis hierhin die logische Konsequenz.
Frankfurt am Ball
Die Hessen lassen die Kugel gut durch die eigenen Reihen laufen, nach vorne geht jedoch nicht viel. Freiburg steht defensiv gut und packt immer wieder in den entscheidenden Momenten zu.
Jetzt erfolgt der Wechsel
Ansgar Knauff kommt für den verletzten Kalajdzic neu rein.

Kalajdzic muss raus
Der Stürmer wird nicht mehr weitermachen können und muss raus.
Kalajdzic am Boden
Der Stürmer vertritt sich ohne Fremdeinwirkung im Rasen und liegt auf dem Boden. Die Betreuer eilen auf das Feld und behandeln den Angreifer am rechten Knie.
Der Ball rollt wieder
Das Leder ist wieder zurück im Spiel und die Begegnung wird fortgesetzt.
Für 20 Sekunden geht es weiter
Stieler gibt das Spiel wieder frei, muss sofort danach aber wieder unterbrechen, weil erneut jede Menge Süßigkeiten auf den Rasen segeln.
Chaibi wird behandelt
Die Gäste nutzen die Unterbrechung zu einer kurzen Behandlungspause. Chaibi wird am Seitenrand am rechten Oberschenkel verarztet.
Das Spiel ist unterbrochen
Keine drei Minuten sind vorbei und bereits jetzt fliegen aus dem Freiburger Block jede Menge Gegenstände auf das Spielfeld. Stieler unterbricht die Partie, jetzt finden erstmal Aufräumarbeiten statt.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Stieler pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gastgeber stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die SGE agiert im 3-4-2-1
1 Trapp - 35 Tuta, 20 Hasebe, 3 Pacho - 24 Buta, 15 Skhiri, 27 Götze, 31 Max - 8 Chaibi, 7 Marmoush - 9 Kalajdzic.
Die Breisgauer beginnen im 4-2-3-1
1 Atubolu - 17 Kübler, 5 Gulde, 14 Keitel, 33 Makengo - 8 Eggestein, 27 Höfler - 42 Doan, 22 Sallai, 32 Grifo - 9 Höler.
Zwei Veränderungen bei den Adlerträgern
Coach Dino Toppmöller nimmt nach dem 2:2 gegen Union Saint-Gilloise zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Makoto Hasebe und Philipp Max starten für Robin Koch (Gelbsperre) und Niels Nkounkou (Bank).
Ein Wechsel beim Sport-Club
Trainer Christian Streich verändert seine Startelf nach dem 0:0 gegen Lens auf einer Position. Vincenzo Grifo beginnt für Merlin Röhl (Rotsperre).
Stimme vor dem Spiel: Dino Toppmöller (Trainer Eintracht Frankfurt)
"Wir wollen an die sehr guten ersten 35 Minuten aus dem Spiel in Brüssel anknüpfen und versuchen, das über 90 Minuten durchzuziehen. Das müssen wir als Gruppe gemeinsam hinbekommen. Wir hatten in dieser Phase eine gute Synchronität in der Defensive, gute Umschaltmomente, gute Momente zwischen den Linien und hinter den Ketten. Freiburg spielt einen sehr intensiven Fußball und hat am Donnerstag in der Europa League ein sehr gutes Spiel gemacht. Es wird eine schwierige Aufgabe."
Stimme vor dem Spiel: Maximilian Eggestein (Mittefeldspieler SC Freiburg)
"Wir waren in Lens wieder griffig und dann sind wir eine richtig gute Mannschaft. Diese Galligkeit brauchen wir jetzt auch gegen die Eintracht, weil Frankfurt kann das auch sehr gut. Es treffen zwei richtig gute Mannschaften aufeinander."
Frankfurt: Platz sechs festigen
Der Rückrundenverlauf der Eintracht gleicht einem Auf und Ab - zwei Siegen (1:0 in Leipzig, 1:0 gegen Mainz) stehen zwei Unentschieden (2:2 in Darmstadt, 1:1 gegen Bochum) und eine Niederlage (0:2 in Köln gegenüber). Die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller will nach nur einem Punkt aus den letzten beiden Spielen heute wieder dreifach punkten, um Platz sechs in der Tabelle zu festigen und die dahinter lauernden Konkurrenten auf Abstand zu halten. Am Donnerstag gastierte die SGE in den Play-offs zur K.o.-Runde der Conference League trotz früher 2:0-Führung nur ein 2:2-Remis beim belgischen Vertreter Union Saint-Gilloise.
Freiburg: In der Liga den Schalter umlegen
Der Sport-Club aus dem Breisgau ist nach drei Niederlagen in Serie (1:3 in Bremen, 1:3 gegen Stuttgart und 0:3 in Dortmund) in der Tabelle auf Platz acht abgerutscht. Der Rückstand auf die internationalen Plätze, die im Sommer wieder zur Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb berechtigen, ist auf vier Punkte angewachsen. Den Zauber von Europa hat die Mannschaft von Trainer Christian Streich erst am vergangenen Donnerstag wieder erfahren können. In den Play-offs zur K.o.-Runde in der Europa League erkämpfte sich der SCF beim RC Lens ein torloses Unentschieden und hat nun beste Aussichten für das Rückspiel. Heute steht aber zunächst die Eintracht im Fokus, die SGE ist aktuell Sechster und damit auf dem Platz, den die Breisgauer zum Saisonende unbedingt erreichen wollen. Mit einem Heimsieg würde Freiburg den Hessen bis auf einen Zähler auf die Pelle rücken. Und nach drei Niederlagen in Folge lechzen die Breisgauer wieder nach einem Dreier.
Hallo aus Freiburg
Herzlich willkommen aus dem Europa-Park-Stadion zum 22. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Der SC Freiburg erwartet hier heute die Eintracht aus Frankfurt. Schiedsrichter im Breisgau ist Tobias Stieler aus Hamburg. Um 15.30 Uhr geht es los.