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Auf Wiedersehen aus Stuttgart
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der MHP-Arena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 3:1-Erfolg haben die Stuttgarter jetzt 43 Punkte auf dem Konto und liegen weiterhin auf Rang drei, die Mainzer hingegen bleiben mit zwölf Zählern auf Position 17 stehen. Der VfB gastiert am nächsten Spieltag (17.02.) beim SV Darmstadt 98 (15.30 Uhr), die Nullfünfer empfangen zeitgleich den FC Augsburg.
Der VfB fährt einen verdienten Heimsieg ein
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Stuttgart mit 3:1 gegen Mainz. Zu Spielbeginn kommen beide Teams gut rein, sowohl Undav (1.) als auch Caci (2.) haben jeweils die Chance auf die frühe Führung für ihre Mannschaft. Danach prägen einige Unterbrechungen die Partie, dadurch kommt die Begegnung nur schleppend wieder in Gang. In der Schlussphase der ersten Hälfte jedoch stellt der VfB mit einem Doppelschlag binnen drei Minuten die Weichen hier auf Heimsieg. Erst trifft Mittelstädt nach Flanke von Stenzel zum 1:0 (45.+2), kurz danach erhöht Leweling, ebenfalls nach Vorarbeit von Stenzel, auf 2:0 (45.+5). Der Torschütze zum 2:0 schnürt beinahe noch vor der Halbzeit den Doppelpack, doch Zentner verhindert per starker Fußabwehr einen dritten Gegentreffer für die Mainzer (45.+8). In Hälfte zwei dann verwalten die Schwaben zunächst clever und machen in der Schlussphase endgültig den Deckel drauf. Undav netzt in Minute 73 zum 3:0 ein, der Ehrentreffer von Ajorque drei Zeigerumdrehungen später ist letztlich nur noch Ergebniskosmetik (76.). Unter dem Strich ist es ein verdienter Heimsieg für die Stuttgarter, vor allem aufgrund der starken Phase kurz vor der Pause.
Schluss in Stuttgart
Aytekin beendet die Partie. Der VfB gewinnt mit 3:1 gegen den FSV.

Jeong vertändelt den Ball
Der eingewechselte Mann geht rechts im Sechzehner gegen drei Mainzer ins Dribbling hinein und verliert das Leder. Links steht Guirassy vollkommen blank, sofort nach dem Ballverlust erfolgt deshalb auch die Entschuldigung an den Stürmer.
Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden gibt Aytekin noch zusätzlich.
Die letzten 60 Sekunden brechen an
Regulär läuft jetzt die letzte Minute.
Mainz wirft alles nach vorne
Der FSV probiert nochmal alles und rennt an, doch der VfB hält die Murmel gut vom eigenen Kasten fern und lässt nichts anbrennen.
Nochmal ein Wechsel bei den Gästen
Guilavogui wird durch Brajan Gruda ersetzt.

Direkt die nächste Karte
Nach einer Amiri-Ecke von links springt Guilavogui im Fünfmeterraum voll in Bredlow rein. Für dieses Foul sieht der Mainzer den gelben Karton.

Gelb für Karazor
Der Mittelfeldmann setzt im Mittelfeld gegen Amiri zur Grätsche an, trifft den Mainzer aber nur ganz leicht. Aytekin wertet das Einsteigen jedoch als taktisches Foul und zückt deshalb die Gelbe Karte.

Erneut ein Wechsel bei den Schwaben
Undav schleicht vom Rasen, in der Schlussphase darf Woo-Yeong Jeong noch mitmischen.

Tor für Mainz! Ajorque verkürzt auf 1:3
Der FSV verkürzt! Guilavogui legt nach einem Amiri-Freistoß von der rechten Seite per Kopf für Ajorque auf, der Stürmer nickt aus sechs Metern ins rechte untere Eck ein. Bredlow streckt sich, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern.


Der VfB tauscht nochmal aus
Stiller macht Platz für Mahmoud Dahoud.

Tor für Stuttgart! Undav netzt zum 3:0 ein
Deckel drauf! Rouault spielt aus der eigenen Hälfte einen wunderbaren Flugball auf die linke Seite zum startenden Undav. Der Stürmer lässt den eingewechselten Krauß locker aussteigen und zieht mit Tempo in den Strafraum ein. Frei vor Zentner bleibt der Angreifer eiskalt und vollendet aus neun Metern links am Torwart vorbei ins Netz.


Rechts vorbei
Guter Versuch der Gäste! Caci hebt das Leder aus dem linken Halbfeld butterweich nach innen auf den zweiten Pfosten, dort steigt Ajorque aus sieben Metern zum Kopfball hoch und nickt die Kugel nur ganz knapp unten rechts am Gehäuse vorbei.
Zu lasch
Guirassy kommt aus der Drehung zentral aus 17 Metern zum Torschuss und zielt ins linke untere Eck. Der Schuss ist jedoch zu lasch, Zentner hält die Murmel sicher fest.
Nochmal ein Tausch bei den Mainzern
Tom Krauß kommt für Hanche-Olsen neu in die Partie hinein.

Bredlow im Nachfassen
Burkardt bleibt halbrechts im Sechzehner hängen, die Murmel prallt allerdings zu Barreiro rüber. Der Mittelfeldmann schließt aus zwölf Metern sofort ab und zielt ins rechte untere Eck, Bredlow sichert sich das Spielgerät im Nachfassen.
Es geht wenig bei den Nullfünfern
Die Rheinhessen sorgen vorne einfach nicht für Gefahr, viel zu selten kommt der FSV mal wirklich gefährlich ins letzte Drittel hinein.
Drüber
Guirassy legt im Sechzehner für Millot ab, der Schuss des Franzosen aus 18 Metern halbrechter Position segelt um zwei Meter links oben über die Latte drüber.
Millot wechselt das Schuhwerk
Der Mittelfeldmann wechselt am Seitenrand die Treter, der VfB ist deswegen kurzzeitig in Unterzahl.
Stenzel muss ebenso raus
Dafür steht Josha Vagnoman nun neu auf dem Feld.

Auch Leweling darf vorzeitig duschen gehen
Dafür erhält Serhou Guirassy noch etwas Spielzeit.

Dreifachwechsel bei den Hausherren
Führich macht Platz für Anthony Rouault.

Mainz am Ball
Der FSV hat das Leder in den eigenen Reihen, nach vorne geht bei den Gästen allerdings nicht viel. Stuttgart steht hinten stabil und bietet kaum Räume an.
Lee im Abseits
Der neue Mann wird in die Tiefe geschickt, steht dabei jedoch klar im Abseits. Sofort geht die Fahne hoch und der Angriff ist dahin.
Wieder ist Zentner zur Stelle
Leweling dringt halbrechts mit Tempo in den Sechzehner ein, scheitert aus sieben Metern aber am rausstürmenden Zentner. Auch van den Berg behindert Leweling noch entscheidend, der Abwehrmann zerrt leicht am Trikot des Stuttgarters und bringt diesen so ein wenig aus dem Tritt.
Bredlow ohne Mühe
Caci kommt halblinks von der Strafraumkante aus zum Abschluss, Bredlow hält den zu unplatzierten Flachschuss sicher fest.
Pure Spielfreude bei den Schwaben
Der VfB lässt den Ball wunderbar durch die eigenen Reihen laufen, Mainz rennt nur hinterher. Geht es so weiter, ist das 3:0 nur eine Frage der Zeit.
In die Wolken
Der eingewechselte Richter kommt im Anschluss an eine Ecke von rechts aus 19 Metern halblinker Position zum Abschluss, er jagt die Kugel jedoch in den dritten Stock.
Das Leder rollt wieder
Referee Aytekin pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Gastgeber machen personell erstmal unverändert weiter.

Papela hat ebenfalls Feierabend
Jae-Sung Lee ersetzt ihn.

Dreifachwechsel bei den Gästen
Leandro Barreiro Martins kommt für Kohr neu rein.

Auch Ngankam bleibt in der Kabine
Dafür darf Marco Richter neu mitwirken.

Der VfB ist klar auf Kurs
Nach 45 gespielten Minuten führt Stuttgart mit 2:0 gegen Mainz. Zu Spielbeginn kommen beide Teams gut rein, sowohl Undav (1.) als auch Caci (2.) haben jeweils die Chance auf die frühe Führung für ihre Mannschaft. Danach prägen einige Unterbrechungen die Partie, dadurch kommt die Begegnung nur schleppend wieder in Gang. In der Schlussphase der ersten Hälfte jedoch stellt der VfB mit einem Doppelschlag binnen drei Minuten die Weichen hier auf Heimsieg. Erst trifft Mittelstädt nach Flanke von Stenzel zum 1:0 (45.+2), kurz danach erhöht Leweling, ebenfalls nach Vorarbeit von Stenzel, auf 2:0 (45.+5). Der Torschütze zum 2:0 schnürt beinahe noch vor der Halbzeit den Doppelpack, doch Zentner verhindert per starker Fußabwehr einen dritten Gegentreffer für die Mainzer (45.+8). In Hälfte zwei müssen sich die Rheinhessen etwas einfallen lassen, ansonsten kann das hier noch ein ganz böser Nachmittag werden.
Pause in Stuttgart
Aytekin beendet den ersten Durchgang. Der VfB führt zur Halbzeit mit 2:0 gegen den FSV.

Es fehlt die Bewegung
Bei den Nullfünfern fehlt vorne die Bewegung, es ergeben sich für den ballführenden Spieler kaum Anspielstationen. Stuttgart hat so leichtes Spiel und kann die Angriffsbemühungen der Gäste locker unterbinden.
Mainz bekommt keinen Zugriff mehr
Der FSV ist jetzt immer wieder zu weit weg von den Stuttgartern und bekommt keinen Zugriff mehr. Der VfB kann nun nach Belieben schalten und walten.
Zentner überragend
Mainz schwimmt! Wieder bedient Stenzel den mitgelaufenen Leweling halbrechts in der Box, der Offensivmann schließt aus acht Metern sofort ab und zielt ins linke untere Eck. Zentner macht sich breit und pariert ganz stark per Fußabwehr.
Mainz mit dem Rücken zur Wand
Jetzt stehen die Rheinhessen hier natürlich vor einer absoluten Mammutaufgabe. Schwer vorstellbar, dass der FSV hier noch das Blatt wenden kann.
Tor für Stuttgart! Leweling erhöht auf 2:0
Der VfB mit dem Doppelschlag! Stenzel chippt das Leder von halblinks vor dem Sechzehner schön nach innen ins Zentrum, dort läuft Leweling ein und steht alleine vor Zentner. Frei vor dem Keeper bleibt der Flügelflitzer cool und schiebt aus sechs Metern rechts am Schlussmann vorbei in die Maschen ein.


Tor für Stuttgart! Mittelstädt macht das 1:0
Der VfB geht in Front! Stenzel flankt den Ball von rechts halbhoch nach innen, im Zentrum rutscht die Murmel durch bis auf den langen Pfosten. Dort steht Mittelstädt blank, nimmt den Ball einmal an und zieht danach aus sieben Metern ab. Er visiert die rechte untere Ecke an, genau neben dem Pfosten schlägt das Spielgerät ein. Zentner ist machtlos und schaut nur noch regungslos hinterher.


15 Minuten Nachspielzeit
Aufgrund der zahlreichen Unterbrechungen in der Anfangsphase der Partie lässt Aytekin eine satte Viertelstunde nachspielen.
Führich zu eigensinnig
Das muss eigentlich die Führung für die Hausherren sein! Nach einer Ecke der Gäste rollt der Konter des VfB. Undav spielt das Leder von rechts quer nach links zu Führich rüber, der Offensivmann rennt alleine auf Zentner zu. Anstatt quer nach rechts zum mitgelaufenen Millot zu legen entscheidet sich Führich für das direkte Duell gegen den Keeper und will diesen links umkurven. Doch er bleibt am Schlussmann hängen und so bleibt es hier beim 0:0.
Bredlow packt zu
Kohr hebt den Ball von rechts von kurz vor der Grundlinie hoch nach innen, Bredlow ist aufmerksam und fängt die Hereingabe souverän ab.
Kurze Variante
Führich führt die folgende Ecke von rechts kurz aus, bringt den Ball am Ende aber doch hoch nach innen in die Mitte. Dort kann der FSV locker klären.
Van den Berg gut
Stiller bedient Leweling rechts in der Box, van den Berg packt im richtigen Moment die Grätsche aus und klärt zu einem Eckball.
Ngankam kommt nicht zum Abschluss
Kohr gibt den Ball von rechts aus vollem Lauf flach nach innen, im Zentrum tritt Burkardt über das Leder drüber. Dahinter lauert aber Ngankam und ist einschussbereit, im letzten Moment geht Stenzel noch dazwischen und klärt in höchster Not.
In die Arme von Zentner
Mittelstädt flankt die Murmel aus dem linken Halbfeld nach innen in den Strafraum, Zentner kommt raus und pflückt sich das Leder sicher aus der Luft.
Burkardt ins Nichts
Der Offensivmann schlägt einen Flugball nach vorne links, dort steht aber keiner seiner Mitspieler. Leweling nimmt das Leder auf und so ist der VfB wieder in Ballbesitz.
Die Schwaben sind spielbestimmend
Der VfB hat viel Ballbesitz, doch Mainz hält bisher gut dagegen und ist sehr giftig in den Zweikämpfen. Dadurch tut sich Stuttgart im letzten Drittel teilweise schwer und spielt es manchmal zu kompliziert.
Ans Außennetz
Führich zieht schön auf und bedient Karazor halbrechts im Sechzehner. Der Mittelfeldmann schließt aus 14 Metern ab und setzt die Kugel ans rechte Außennetz.
Anton passt auf
Caci flankt die Murmel von links aus vollem Lauf nach innen, im Zentrum passt Anton auf und klärt per Kopf zu einem Eckball. Der folgende Standard der Gäste bleibt anschließend ungefährlich.
Rechts vorbei
Dicke Chance für den FSV! Ngankam hebt die Murmel von links im Strafraum butterweich nach innen, am zweiten Pfosten läuft Papela ein und trifft das Leder aus fünf Metern nicht voll. Dadurch saust das Spielgerät knapp rechts am Pfosten vorbei.
Der Ball rollt wieder
Es wird wieder Fußball gespielt, das Leder ist zurück im Spiel.
Die Teams kehren zurück
Beide Mannschaften kommen zurück auf das Spielfeld, die Partie wird nun in Kürze fortgesetzt.
Aytekin bittet beide Teams in die Kabinen
Da keine Besserung in Sicht ist, bittet Aytekin die beiden Mannschaften nun in die Katakomben.
Noch immer ruht der Ball
Nach wie vor geht es hier nicht weiter, noch immer dauern die Aufräumarbeiten an.
Aytekin muss wieder unterbrechen
Aytekin gibt das Leder wieder frei, doch kurz danach fliegen erneut jede Menge Tennisbälle auf das Spielfeld. Dadurch muss Aytekin sofort wieder unterbrechen.
Das Spiel ist unterbrochen
Es fliegen Tennisbälle auf den Rasen, jetzt finden erstmal Aufräumarbeiten statt.
Der VfB am Ball
Die Gastgeber bauen die Partie in Ruhe von hinten heraus auf, Mainz wartet ab und greift erst auf Höhe der Mittellinie an.
Freistoß aus dem linken Halbfeld
Der Offensivmann bringt die Kugel hoch nach innen in den Strafraum hinein, dort bekommt es der VfB am Ende mit ein wenig Mühe geklärt.
Der Pfosten wackelt
Auf der anderen Seite meldet sich der FSV an! Caci kommt nach scharfem Pass von Burkardt links im Fünfmeterraum zum Abschluss und setzt die Kugel an den linken Außenpfosten. Guter Beginn hier im Schwabenland!
Direkt der erste Abschluss
Millot gibt den Ball von rechts flach nach innen, im Sechzehner nimmt Undav die Kugel aus zehn Metern halbrechter Position direkt ab. Zentner hält den zu unplatzierten Schuss sicher fest.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Aytekin pfeift die Partie an, der Ball rollt. Mainz stößt an und ist zunächst in Ballbesitz.

Die Nullfünfer agieren im 3-3-3-1
27 Zentner - 3 van den Berg, 25 Hanche-Olsen, 19 Caci - 24 Papela, 31 Kohr, 23 Guilavogui - 29 Burkardt, 18 Amiri, 11 Ngankam - 17 Ajorque.
Die Schwaben beginnen im 4-2-3-1
1 Bredlow - 15 Stenzel, 2 Anton, 21 Ito, 7 Mittelstädt - 16 Karazor, 6 Stiller - 18 Leweling, 8 Millot, 27 Führich - 26 Undav.
Fünf Veränderungen bei den Rheinhessen
Coach Jan Siewert nimmt nach dem 1:1 gegen Union Berlin fünf Wechsel in seiner Anfangself vor. Andreas Hanche-Olsen, Joshua Guilavogui, Dominik Kohr, Merveille Papela und Jessic Ngankam starten für Danny da Costa, Edimilson Fernandes, Tom Krauß, Leandro Barreiro (alle Bank) und Karim Onisiwo (Oberschenkelbeschwerden).
Drei Wechsel beim VfB
Trainer Sebastian Hoeneß verändert seine Startelf nach der 2:3-Niederlage im DFB-Pokal gegen Leverkusen auf drei Positionen. Alexander Nübel fällt kurzfristig mit Hüftproblemen aus, er wird im Kasten durch Fabian Bredlow ersetzt. Zudem beginnen Pascal Stenzel und Jamie Leweling für Anthony Rouault und Josha Vagnoman (beide Bank).
Ajorque spielt mit Maske
Für Angreifer Ludovic Ajorque hätte die Partie unter der Woche gegen Union Berlin nicht unglücklicher laufen können. Zunächst bekam er im Strafraum einen klaren Tritt ins Gesicht von Robin Knoche, anschließend blutete der Stürmer stark aus der Nase und bekam letztlich dennoch keinen Strafstoß. Doppelt bitter, da die Partie am Ende mit 1:1 endete und im Nachgang bekannt wurde, dass sich der Angreifer durch den Tritt ins Gesicht einen Nasenbeinbruch zugezogen hat. Die kommenden Spiele nun wird der Franzose mit einer Maske auflaufen müssen. Zumindest kann der 29-Jährige also weiterhin spielen und muss die nächsten Wochen nicht komplett pausieren. Mal schauen, ob der Torjäger heute für einen Mainzer Auswärtssieg sorgen kann.
Hoeneß warnt
Coach Sebastian Hoeneß kann natürlich auch die Tabelle lesen und weiß, dass seine Männer heute der klare Favorit gegen Mainz sind. Dennoch warnt der Fußballlehrer eindringlich vor den Rheinhessen: “Es ist sehr schwierig, gegen sie Situationen zu kreieren, geschweige denn Tore zu erzielen. Das ist eine Mannschaft, die unglaublich viel investiert: viele Zweikämpfe führt, sie spielen hart an der Grenze, sind laufintensiv, mit vielen langen und zweiten Bällen und verteidigen fleißig und vielbeinig. Das ist ein Brett.“ Der 41-Jährige hält überhaupt nichts davon, die Mainzer nur aufgrund der aktuellen Tabellensituation zu beurteilen: “Klar, Mainz hat gerade eine schwierige Situation und ist in der Tabelle unten anzusiedeln. Aber die Mannschaft ist schwierig zu bespielen.“ Damit der VfB heute trotzdem einen Heimsieg einfährt, benötigt es laut Hoeneß folgende Tugenden: “Wir müssen bereit sein, ans Eingemachte zu gehen, Zweikämpfe zu führen und Zweikämpfe auszuhalten, Härte auszuhalten und uns am Limit zu bewegen. So, wie wir es am Dienstag in Leverkusen gemacht haben.“ Mal sehen, ob die Schwaben nach dem Ausscheiden im Pokal heute direkt zurück in die Spur finden.
Duell der Gegensätze
Die Hausherren spielen bislang eine überragende Saison und liegen aktuell mit 40 Punkten auf Rang drei im Gesamtklassement. Am vergangenen Spieltag siegten die Schwaben auswärts mit 3:1 gegen den SC Freiburg, mussten unter der Woche allerdings auswärts eine 2:3-Pleite im DFB-Pokal gegen Bayer Leverkusen hinnehmen. Im Viertelfinale bot man dem Spitzenreiter der Liga bis zum Schluss Paroli, zog letztlich aber doch den Kürzeren und flog raus. Die Gäste aus Mainz dagegen haben im Moment ganz andere Sorgen, die Rheinhessen stehen mit mageren zwölf Zählern auf Position 17 und liegen damit auf einem direkten Abstiegsplatz. Am letzten Spieltag verloren die Rheinhessen zuhause mit 0:1 gegen Werder Bremen, unter der Woche gab es dann vor heimischer Kulisse im Nachholspiel gegen Union Berlin nur ein 1:1. Der FSV muss heute zwingend siegen, ansonsten gehen im Tabellenkeller so langsam die Lichter aus.
Guten Tag aus Stuttgart
Hallo und herzlich willkommen aus der MHP-Arena. Der VfB Stuttgart empfängt am 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute den 1. FSV Mainz 05. Schiedsrichter Deniz Aytekin aus Oberasbach wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.