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Auf Wiedersehen aus Bremen
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Wohninvest Weserstadion und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch die 1:2-Niederlage bleibt der SVW bei 26 Punkten stehen und rutscht auf Platz zehn ab, die Brenzstädter hingegen haben nun 27 Zähler auf dem Konto und finden sich auf Position acht wieder. Werder Bremen gastiert am nächsten Spieltag (16.02.) beim 1. FC Köln (20.30 Uhr), der FCH empfängt einen Tag später Bayer Leverkusen (15.30 Uhr).
Der FCH entführt drei Punkte aus dem Weserstadion
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Heidenheim auswärts mit 2:1 gegen Werder Bremen. Die Hausherren kommen eigentlich richtig gut ins Spiel hinein, bereits nach vier Minuten hat Stage die Chance auf das 1:0, trifft aber nur den linken Pfosten. Wenig später gehen plötzlich die Gäste in Front, Maloney nickt nach einer Beste-Ecke zum 1:0 für den FCH ein (12.). Nur kurz danach erhöhen die Brenzstädter auf 2:0, Beste staubt ab, nachdem zuvor Dinkci an Zetterer scheitert (18.). Die Antwort des SVW erfolgt allerdings prompt, Schmid verkürzt per Kopf nach einer Flanke von Lynen auf 1:2 (19.). In der Folge flacht die Begegnung etwas ab, in Minute 38 wird es jedoch nochmal gefährlich. Kleindienst verpasst nach einer weiteren Beste-Ecke nur ganz knapp das 3:1. In Hälfte zwei dann passiert offensiv lange wenig, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld ab. In der Schlussphase wird es nochmal heiß, zunächst trifft der eingewechselte Borré in Minute 77 nur den rechten Pfosten, kurze Zeit später scheitert auch der eingewechselte Kownacki am Aluminium (90.+1). Tief in der Nachspielzeit hat Keeper Zetterer bei einem Bremer Eckball ebenfalls noch den Ausgleich auf dem Kopf, er setzt das Spielgerät allerdings ganz knapp links am Tor vorbei (90.+6). Am Ende bleibt es beim knappen 2:1 für Heidenheim, aufgrund der zweiten Hälfte und dreifachem Alu-Pech für Bremen ein eher schmeichelhafter Auswärtssieg für die Brenzstädter.
Schluss in Bremen
Schröder beendet die Partie. Der FCH gewinnt auswärts mit 2:1 gegen den SVW.

Zetterer per Kopf
Der Keeper eilt bei einer Ecke von rechts mit nach vorne und kommt tatsächlich an das Leder heran. Aus acht Metern nickt er die Kugel per Kopf aber ganz knapp links am Pfosten vorbei.
Werder rennt an
Es spielt hier nur noch Werder, die Norddeutschen rennen immer wieder an. Heidenheim verteidigt mit Mann und Maus und will das 2:1 irgendwie über die Zeit retten.
Erneut ein Tausch bei Heidenheim
Tim Siersleben ersetzt Traoré.

Bitter für Bremen
Nach einer Flanke von links von Jung steigt Kownacki im Zentrum aus neun Metern zum Kopfball hoch und nickt das Leder an den linken Pfosten. Von dort springt das Leder nach links weg und Heidenheim klärt. Das dritte Mal verhindert das Aluminium heute einen Treffer für die Bremer!
Sieben Minuten Nachspielzeit
Aufgrund der langen Verletzungsunterbrechung lässt Schröder satte sieben Minuten nachspielen. Gelingt dem SVW hier noch der ganz späte Lucky Punch zum Ausgleich?
Der FCH nimmt Zeit von der Uhr
Beste, heute mit einer ganz starken Partie, schleicht vom Rasen. Für die letzten Minuten darf Stefan Schimmer noch mitmischen.

Lynen muss ebenfalls runter
Skelly Alvero steht nun neu auf dem Platz.

Nochmal ein Doppelwechsel bei den Norddeutschen
Dawid Kownacki kommt für Agu neu rein.

Zetterer punktgenau
Der Keeper schlägt einen Abstoß genau in den Lauf von Ducksch, der mit Tempo halbrechts in den Sechzehner eindringt und aus 13 Metern abzieht. Er visiert die linke untere Ecke an, Müller taucht ab und pariert gut.
Ecke von links
Beste bringt den Ball dieses Mal sehr kurz nach innen auf den ersten Pfosten, Werder passt auf und klärt sofort.
Offensivfoul
Schmid flankt die Murmel von rechts vor der Box nach innen auf den zweiten Pfosten, dort begeht Agu ein Stürmerfoul gegen Sessa und so ist der Angriff dahin.
Auch Dinkci verlässt den Rasen
Dafür erhält Norman Theuerkauf noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Gästen
Pieringer macht Platz für Kevin Sessa.

Müller gut
Ducksch zieht einen Freistoß aus 17 Metern halbrechter Position direkt auf den Kasten drauf, Müller ist im rechten Eck und lenkt die Murmel über die Latte drüber. Der anschließende Eckball bringt schließlich nichts ein.
Borré an den Pfosten
Beinahe der erneute Ausgleich! Schmid gibt den Ball von rechts flach nach innen und findet im Zentrum Ducksch. Der Stürmer wird von Mainka geblockt, jedoch fällt die Kugel genau vor die Füße von Borré. Der Stürmer schließt aus zehn Metern halbrechter Position sofort ab und jagt die Murmel an den rechten Pfosten. Erneut Alu-Pech für den SVW!
Links daneben
Mal wieder zieht Beste eine Ecke von rechts mit Schnitt nach innen, dieses Mal aber auf den langen Pfosten. Dort steht Maloney blank und nimmt die Kugel aus sieben Metern per Kopf ab. Er setzt das Spielgerät knapp links am Kasten vorbei.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für den SVW? Die Norddeutschen erhöhen den Druck in den letzten Minuten und wollen hier den Ausgleich. Der FCH wiederum lauert auf den entscheidenden Konter zum 3:1.
Ducksch im Abseits
Der Stürmer taucht nach Pass von Stage halblinks in der Box auf und steht alleine vor Müller. Aus neun Metern schließt der Angreifer ab, scheitert allerdings im rechten unteren Eck an einer tollen Fußabwehr des Keepers. Danach geht aber auch die Fahne hoch, weil Ducksch zuvor im Abseits steht.
Kein Handelfmeter
Nach Ansicht der Videobilder verzichtet Schröder auf den Handelfmeter, da das Handspiel wohl ganz knapp außerhalb des Strafraums ist. Pech für Werder!
Handspiel?
Stage köpft Mainka von hinten links im Strafraum genau an der Strafraumkante an, der Heidenheimer bekommt die Murmel gegen den ausgestreckten Arm. Schröder lässt weiterlaufen, schaut sich die Szene nach einem Hinweis des VAR nun aber nochmal selbst auf dem Monitor an.
Woltemade gut
Der eingewechselte Mann behauptet sich auf der rechten Seite gegen drei Heidenheimer und zieht am Ende gegen Mainka das Foul. Damit bleibt Werder in Ballbesitz.
Auch Deman muss raus
Dafür darf Rafael Borré fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel bei den Gastgebern
Njinmah muss für Nick Woltemade weichen.

Ruhiger Aufbau
Die Bremer bauen das Spiel in Ruhe von hinten heraus auf und suchen vorne nach den Lücken. Heidenheim wartet ab und läuft erst auf Höhe der Mittellinie langsam an.
Eine Stunde durch
Offensiv passiert in dieser zweiten Hälfte bislang herzlich wenig, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld ab. Der FCH steht defensiv gut und verwaltet den knappen Vorsprung souverän, Werder fällt im letzten Drittel nicht viel ein.
Zu ungenau
Ducksch steckt zentral nach vorne für Njinmah durch, das Zuspiel ist jedoch zu ungenau. Gimber spritzt dazwischen und ist vor dem Angreifer an der Kugel dran.
Weiter geht's
Beide Akteure kehren auf das Spielfeld zurück und können weiterspielen.
Beck und Lynen stehen wieder
Beide Spieler sind wieder auf den Beinen und werden wohl weitermachen können.
Beide Akteure sind noch immer am Boden
Nach wie vor ist die Partie unterbrochen, noch immer werden beide Spieler medizinisch versorgt.
Beck am Boden
Der Heidenheimer rauscht mit Lynen zusammen und muss jetzt erstmal am Kopf behandelt werden. Auch der Bremer muss verarztet werden.
Ducksch verstolpert den Ball
Njinmah bedient Sturmpartner Ducksch links im Sechzehner, dem Angreifer verspringt das Leder aber bei der Ballannahme und so trudelt das Spielgerät ins Toraus. Damit ist die Chance dahin!
Drüber
Pieringer kommt halblinks aus 17 Metern zum Abschluss, zielt allerdings einen Tick zu hoch. Er jagt die Kugel um zwei Meter rechts oben über den Querbalken drüber.
Lynen vor Beste
Föhrenbach schlägt die Murmel einfach mal auf Verdacht lang nach vorne und sucht auf der linken Seite Beste. Lynen passt aber auf und ist vor dem Heidenheimer an der Murmel dran, damit ist Werder wieder in Ballbesitz.
Das Leder rollt wieder
Referee Schröder pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Hausherren machen personell so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.

Kleindienst hat Feierabend
Der bereits verwarnte Stürmer bleibt in der Kabine, neu dabei ist nun Adrian Beck.

Heidenheim führt in rasanter Partie
Nach 45 gespielten Minuten führt Heidenheim auswärts mit 2:1 gegen Werder Bremen. Die Hausherren kommen eigentlich richtig gut ins Spiel hinein, bereits nach vier Minuten hat Stage die Chance auf das 1:0, trifft aber nur den linken Pfosten. Wenig später dann gehen plötzlich die Gäste in Front, Maloney nickt nach einer Beste-Ecke zum 1:0 für den FCH ein (12.). Nur kurz danach erhöhen die Brenzstädter auf 2:0, Beste staubt ab, nachdem zuvor Dinkci an Zetterer scheitert (18.). Die Antwort des SVW erfolgt allerdings prompt, Schmid verkürzt per Kopf nach einer Flanke von Lynen auf 1:2 (19.). In der Folge flacht die Begegnung etwas ab, in Minute 38 wird es jedoch nochmal gefährlich. Kleindienst verpasst nach einer weiteren Beste-Ecke nur ganz knapp das 3:1. Für Hälfte zwei ist hier insgesamt noch alles offen, der knappe Spielstand lässt beiden Mannschaften noch alle Möglichkeiten.
Pause in Bremen
Schröder beendet den ersten Durchgang. Der FCH führt zur Halbzeit auswärts mit 2:1 gegen den SVW.

Zwei Minuten Nachspielzeit
120 Sekunden lässt Schröder in Hälfte eins noch nachspielen.
Und wieder Gelb
Deman hält im Mittelfeld gegen Schöppner den Fuß drauf und trifft den Heidenheimer klar am Schienbein. Auch das zieht eine Verwarnung nach sich.

Die nächste Verwarnung
Maloney grätscht Agu im Mittelfeld um, er trifft den Bremer klar am Sprunggelenk. Dieses Mal zückt Schröder Gelb und verwarnt den Heidenheimer.

Erster Wechsel der Partie
Stark muss angeschlagen raus, neu dabei ist nun Julián Malatini. Der Innenverteidiger hat Rückenprobleme und kann deshalb nicht mehr weiterspielen.

Immer wieder Beste mit seinen Ecken
Erneut bringt der Flügelflitzer eine Ecke von rechts mit viel Schnitt nach innen, am ersten Pfosten wird die Murmel gefährlich von Maloney verlängert. In der Mitte setzt Kleindienst im Fünfmeterraum zum Flugkopfball an, trifft das Spielgerät aber nicht mehr richtig. So geht der Ball am Ende haarscharf links am Pfosten vorbei!
Geblockt
Föhrenbach geht links vor dem Strafraum volles Risiko und nimmt ein Zuspiel von Schöppner aus 18 Metern direkt per Volley ab. Friedl blockt seinen Schuss zu einem Eckball ab, der folgende Standard verpufft anschließend.
Mainka klärt
Agu gibt den Ball von rechts aus vollem Lauf flach nach innen, in der Mitte passt Mainka auf und klärt die Hereingabe per Grätsche vor dem lauernden Deman.
Ecke von rechts
Beste zieht einen Eckball von rechts mit viel Schnitt nach innen, das Leder sorgt allerdings für keinerlei Gefahr. Bremen kann direkt klären.
Halbe Stunde vorbei
In der Partie ist teilweise weiter viel Tempo drin, beide Teams spielen nach vorne und suchen den Weg ins letzte Drittel. Werder hat etwas mehr Spielanteile, doch Heidenheim sorgt vor allem bei Kontern immer wieder für Stress in der Bremer Defensive.
Gimber von Njinmah
Der Bremer zieht das Tempo an und dringt links in den Sechzehner ein. Gimber passt gut auf und klärt im richtigen Moment, im Anschluss tritt der Angreifer dem Heidenheimer noch auf den Fuß drauf. Schröder pfeift die Aktion ab, mit einem Freistoß für den FCH im eigenen Sechzehner geht es weiter.
Saftige Grätsche
Maloney packt im Mittelfeld gegen Stage die Grätsche aus und räumt den Bremer bei voller Fahrt ab. Schröder allerdings belässt es bei einer Ermahnung und lässt die Gelbe Karte stecken.
Rasante Partie
Drei Tore innerhalb der ersten 20 Minuten, so darf es hier gerne weitergehen. Werder wacht durch den Anschlusstreffer nun auf, doch auch der FCH spielt weiter munter mit.
Tor für Werder Bremen! Schmid verkürzt auf 1:2
Die schnelle Antwort der Hausherren! Lynen flankt den Ball aus dem linken Halbfeld hoch nach innen in den Strafraum, in der Mitte läuft Schmid ein und köpft die Murmel aus vier Metern ins rechte untere Eck ein. Müller ist noch mit den Händen dran, kann den Einschlag jedoch nicht mehr verhindern.


Tor für Heidenheim! Beste erhöht auf 2:0
Die Gäste bauen ihren Vorsprung aus! Dinkci spielt einen Doppelpass auf der rechten Seite mit Kleindienst und hat anschließend freie Bahn in Richtung Tor von Zetterer. Frei vor dem Keeper scheitert er aus neun Metern am rauslaufenden Torwart, das Leder springt in den Fünfmeterraum, wo Beste freisteht und die Murmel locker ins leere Netz einschiebt.


Zetterer im Nachfassen
Der Keeper kann eine scharfe Hereingabe von links von Kleindienst nicht sichern, dadurch kommt Beste beinahe an das Leder heran. Im Nachfassen packt der Torwart dann aber doch noch zu und sichert sich die Murmel.
Wie reagiert der SVW auf den Rückstand?
Bremen kommt offensiv nocht nicht so richtig in Tritt, viele Ungenauigkeiten prägen die Partie bislang. Auch die Gäste machen offensiv nicht wirklich viel, nutzen ihre Standardstärke jedoch bislang eiskalt aus.
Tor für Heidenheim! Maloney macht das 1:0
Der FCH geht in Front! Beste bringt eine Ecke von links hoch nach innen, im Zentrum läuft Maloney ein und hält aus sechs Metern den Schädel rein. Er nickt die Murmel in Richtung rechtes oberes Eck, Agu kommt auf der Linie zu spät und kann das Spielgerät nicht mehr klären. Keeper Zetterer ist ebenfalls machtlos und schaut nur hinterher.


Heidenheim steht hoch
Die Brenzstädter laufen Werder hoch an, das zeigt durchaus Wirkung. Die Norddeutschen können sich nicht spielerisch aus dem Pressing befreien und kommen nicht aus der eigenen Hälfte raus.
Kleindienst im Dialog mit Schröder
Der bereits verwarnte Kleindienst packt im Duell mit Jung den Ellenbogen aus und foult den Bremer. Schröder redet anschließend auf den Stürmer ein und ermahnt diesen. Viel darf sich der Angreifer jetzt nicht mehr erlauben, ansonsten fliegt er hier vom Platz.
Der Pfosten wackelt
Beinahe das 1:0 für Werder! Mainka verliert die Kugel als letzter Mann, dadurch läuft Stage nach Zuspiel von Ducksch alleine auf Müller zu. Der Mittelfeldmann umkurvt den rausstürmenden Keeper links im Sechzehner, setzt das Leder anschließend aus sechs Metern aber nur an den linken Pfosten. Unfassbar!
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier erstmal ab, offensiv geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Frühe Gelbe Karte
Kleindienst verliert das Leder im Mittelfeld gegen Stage und reißt den Bremer im Anschluss am Trikot zu Boden. Das ist ein taktisches Foul, deswegen zückt Schröder direkt den gelben Karton.

Das Spiel läuft
Schiedsrichter Schröder pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gastgeber stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Gäste agieren im 4-1-3-2
1 Müller - 23 Traoré, 6 Mainka, 5 Gimber, 19 Föhrenbach - 33 Maloney - 8 Dinkci, 3 Schöppner, 37 Beste - 10 Kleindienst, 18 Pieringer.
Der SVW beginnt im 3-3-2-2
30 Zetterer - 4 Stark, 32 Friedl, 3 Jung - 27 Agu, 14 Lynen, 2 Deman - 20 Schmid, 6 Stage - 7 Ducksch, 17 Njinmah.
Auch keine Veränderungen beim FCH
Coach Frank Schmidt sieht nach dem 0:0 gegen den BVB ebenfalls keinen Anlass für irgendwelche Wechsel in seiner Anfangself und vertraut erneut demselben Personal wie zuletzt.
Keine Wechsel bei den Hausherren
Trainer Ole Werner verzichtet nach dem 1:0-Sieg gegen Mainz auf Veränderungen in seiner Startelf und schickt dementsprechend die gleichen elf Akteure auf den Rasen wie letzte Woche.
“In Heidenheim ist die Wertschätzung höher“
Die Brenzstädter spielen als Aufsteiger bisher eine richtig starke Saison, das liegt unter anderem auch an Werder-Leihgabe Eren Dinkci. Der Offensivmann kommt in bislang 19 Spielen nämlich auf bereits sieben Treffer und eine Torvorlage und hat damit maßgeblichen Anteil am Erfolg des FCH. Der 22-Jährige ist aber nur bis zu diesem Sommer nach Heidenheim ausgeliehen, allerdings brennt der Deutsch-Türke nicht sonderlich auf eine Rückkehr nach Bremen: “Es klingt immer so böse, aber es ist einfach so: Hier in Heidenheim ist die Wertschätzung irgendwie höher als bei Werder.“ Der Offensivkünstler legt den Fokus jetzt jedoch erstmal auf die nahe Zukunft und will sich mit all den ganzen Sachen abseits des Platzes nicht weiter beschäftigen: “Es gab noch keine Gespräche. Ich bin froh, hier zu sein und auf meine Spielzeit und Tore zu kommen.“ Mal schauen, ob Dinkci seine alte Liebe heute ärgern kann.
Werner baut auf die Fans
Die Norddeutschen sind seit nunmehr sieben Ligaspielen ungeschlagen und haben sich nach zunächst schwierigem Saisonbeginn mittlerweile stabilisiert. Vor allem in den Heimspielen zeigten die Werderaner in den jüngsten Partien immer wieder gute Leistungen, unter anderem ließ Leipzig hier zwei Punkte liegen (1:1) und auch gegen Freiburg konnte Bremen hier vor rund zwei Wochen mit 3:1 gewinnen. Dementsprechend breit ist die Brust beim SVW, Trainer Ole Werner baut natürlich auch heute wieder auf den Heimvorteil: “Wir haben hier zuhause zuletzt überwiegend gute Spiele gemacht, überwiegend gepunktet - das hat natürlich auch mit der Unterstützung der Fans zu tun. Das zeichnet uns aus als Verein und ist immer eine zusätzliche Motivation für uns.“ Der Fußballlehrer gibt die Marschroute klar vor: “Heidenheim ist auf jeden Fall eine schwere Aufgabe, doch wir wollen an das anknüpfen, was wir zuletzt gezeigt haben.“ Mal sehen, ob die Gastgeber heute den nächsten Heimsieg einfahren können.
Duell der Tabellennachbarn
Sowohl die Hausherren als auch die Brenzstädter spielen bisher eine solide Saison und finden sich aktuell im gesicherten Tabellenmittelfeld wieder. Werder steht mit 26 Punkten auf Rang neun, direkt dahinter folgen die Heidenheimer mit 24 Zählern auf Platz zehn. Bei einem Sieg heute könnten beide Teams maximal bis auf Position acht vorrücken. Am vergangenen Spieltag siegten die Bremer auswärts mit 1:0 gegen Mainz 05, der FCH wiederum holte zuhause ein 0:0 gegen den amtierenden Vizemeister Borussia Dortmund.
Guten Tag aus Bremen
Hallo und herzlich willkommen aus dem Wohninvest Weserstadion. Der SV Werder Bremen empfängt am 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute den 1. FC Heidenheim. Schiedsrichter Robert Schröder aus Hannover wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.