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Auf Wiedersehen aus Wolfsburg
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der Volkswagen-Arena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch das 2:2 haben die Autostädter jetzt 23 Punkte auf dem Konto und liegen auf Rang elf, die TSG findet sich mit nun 26 Zählern auf Position acht wieder. Die Wölfe gastieren am nächsten Spieltag (10.02.) bei Union Berlin (15.30 Uhr), die Kraichgauer empfangen einen Tag später den 1. FC Köln (17.30 Uhr).
Leistungsgerechte Punkteteilung
Nach 90 gespielten Minuten trennen sich Wolfsburg und Hoffenheim mit einem 2:2. Die Gäste erwischen einen Traumstart, bereits nach sechs Minuten bringt Beier die TSG mit 1:0 in Front. Nur wenig später hat der VfL die Chance auf den schnellen Ausgleich, Wind trifft jedoch nur den rechten Pfosten (19.). Danach entwickelt sich eine muntere Partie mit Möglichkeiten auf beiden Seiten, beide Teams lassen insgesamt vorne aber zu viel liegen. In Hälfte zwei dann gelingt dem eingewechselten Majer der Ausgleich für die Autostädter (59.), nur kurz danach gehen die Gäste durch Prömel allerdings wieder in Führung (66.). Doch Majer hat erneut die Antwort parat, der Offensivmann verwandelt einen Foulelfmeter zum 2:2 und schnürt damit seinen Doppelpack (70.). In der Schlussphase wird es hitzig, beide Teams wollen mehr als nur einen Punkt. Letztlich bleibt es jedoch beim Remis, unter dem Strich eine leistungsgerechte Punkteteilung.
Schluss in Wolfsburg
Badstübner beendet die Partie. Die Wölfe und die TSG trennen sich mit einem 2:2.

Erneut eine Karte
Majer tritt Conté im Mittelfeld von hinten um, wieder zückt Badstübner die Gelbe Karte.

Auch Jenz sieht den gelben Karton
Der Wolfsburger wird für sein Wortgefecht mit Brooks ebenfalls verwarnt.

Brooks sieht Gelb
Im Anschluss an sein Scharmützel mit Jenz wird der Abwehrmann verwarnt. Es ist für ihn eine Gelbe Karte mit Folgen, er verpasst damit nächste Woche die Partie gegen Köln.

Rudelbildung
Casteels und Bornauw rauschen zusammen, anschließend gerät Jenz mit Conté aneinander. Daraufhin mischt sich Brooks ein und es kommt zu einer kleinen Rudelbildung. Badstübner beruhigt die Gemüter jetzt erstmal.
Nochmal ein Wechsel bei der TSG
Marius Bülter kommt für Beier neu auf den Platz.

Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden gibt Badstübner noch zusätzlich.
Baumann muss zupacken
Svanberg zieht halblinks vor dem Strafraum auf und zieht aus 22 Metern ab. Brooks fälscht die Murmel noch ab, diese fliegt dadurch gefährlich in Richtung linkes unteres Eck. Baumann taucht ab und pariert zu einem Eckball, dieser bringt anschließend nichts ein.
Harmlos
Rogerio flankt von links nach innen, im Zentrum kommt Baku aus zehn Metern unter Bedrängnis zum Kopfball und nickt die Murmel klar links oben über den Kasten drüber.
Beier gegen Jenz
Der Angreifer will links im Strafraum zum Ball, Jenz stellt seinen Körper gut rein und zieht am Ende das Foul. Mit einem Freistoß für die Wölfe geht es weiter.
Auch Hoffenheim wechselt nochmal aus
Kramaric muss für Bambasé Conté weichen.

Kaderabek am Boden
Der Außenverteidiger blockt einen Schuss von Rogerio und muss anschließend in der Leistengegend behandelt werden. Er wird aber weiterspielen können.
Nochmal ein Tausch bei den Autostädtern
Dzenan Pejcinovic ersetzt Behrens.

Nsoki im Glück
Der Abwehrmann, bereits verwarnt, tritt Wind im Mittelfeld hart um. Badstübner lässt nochmal Gnade walten und verzichtet auf die Ampelkarte für den Hoffenheimer.
Stürmerfoul
Bebou tanzt auf der rechten Seite Paredes aus und dringt in den Strafraum ein, zuvor haut der Hoffenheimer dem Wolfsburger allerdings den Arm ins Gesicht. Korrekterweise pfeift Badstübner den Angriff ab und entscheidet auf Offensivfoul.
Links am Tor vorbei
Paredes zieht halblinks vor dem Sechzehner aus 18 Metern ab, Behrens fälscht noch entscheidend ab. Dadurch fliegt das Leder am Ende um einen Meter links am Tor vorbei.
Eine Viertelstunde noch?
Was geht hier noch? Es ist nach wie vor alles offen, beide Mannschaften haben noch alle Chancen auf den Sieg. Klar ist, für beide Teams ist ein Remis heute zu wenig.
Ball schon im Toraus
Majer bringt eine Ecke von links hoch nach innen, das Leder ist zuvor allerdings schon im Toraus. Dementsprechend geht es jetzt mit einem Abstoß für die TSG weiter.
Es ist Feuer drin
Beide Teams spielen hier auf Sieg und wollen mehr als nur einen Punkt. Es ist jetzt richtig Feuer in der Partie drin.
Tor für Wolfsburg! Majer verwandelt zum 2:2
Eiskalt! Der Gefoulte übernimmt selbst die Verantwortung und jagt die Murmel humorlos oben rechts in den Knick. Baumann ahnt die Ecke zwar, ist gegen diesen Schuss von Majer aber vollkommen machtlos. Alles wieder offen!


Nsoki sieht zudem noch Gelb
Der Abwehrmann sieht für seinen Schubser außerdem noch die Gelbe Karte.

Elfmeter für Wolfsburg
Paredes flankt den Ball von links nach innen, in der Mitte kommt Majer aus fünf Metern zum Kopfball und setzt das Leder knapp halblinks oben über die Latte drüber. Allerdings bekommt der Offensivmann einen klaren Schubser von Nsoki, Badstübner sieht das und zeigt direkt auf den Punkt!
Nun ist Wolfsburg erneut gefordert
Der VfL läuft jetzt wieder einem Rückstand hinterher, doch noch bleibt genug Zeit, um das Blatt zu wenden.
Tor für Hoffenheim! Prömel erzielt das 2:1
Die TSG geht wieder in Front! Casteels spielt einen schlimmen Fehlpass genau in den Fuß von Skov. Der gerade erst eingewechselte Mann bedient Bebou zentral im Sechzehner, der Stürmer legt sofort für Prömel ab. Der Mittelfeldspieler bleibt aus zwölf Metern eiskalt und vollendet unten rechts in die Maschen. Casteels ist zwar noch dran, kann den Einschlag jedoch nicht mehr verhindern.


Weghorst hat ebenfalls Feierabend
Ihlas Bebou erhält dafür noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Gästen
Tohumcu macht Platz für Robert Skov.

Baumann sicher
Paredes flankt den Ball von links nach innen, Baumann eilt aus seinem Kasten raus und pflückt sich das Leder sicher aus der Luft.
Eine Stunde durch
Das Spiel ist nicht mehr so offen wie noch in Hälfte eins, beide Teams stehen defensiv jetzt stabiler und bieten nicht mehr so viele Räume an. Durch den Ausgleich der Wölfe ist hier jetzt natürlich wieder alles drin, die letzten 30 Minuten versprechen in jedem Fall Spannung pur!
Tor für Wolfsburg! Majer gleicht zum 1:1 aus
Der VfL ist zurück im Spiel! Nach einem Pass von Svanberg von der rechten Seite legt Behrens die Kugel im Sechzehner mit dem Rücken zum Tor clever für Majer ab, der gerade erst eingewechselte Mann nimmt aus 14 Metern halbrechter Position mit links Maß und setzt die Kugel perfekt links unten genau neben den Pfosten ins Netz. Baumann macht sich ganz lang, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern.


Kabak wird verwarnt
Der Innenverteidiger rauscht im Mittelfeld rüde in Rogerio hinein und tritt den Brasilianer klar um. Anschließend bleiben beide Akteure am Boden liegen, können aber weitermachen. Kabak sieht letztlich für sein Einsteigen den gelben Karton.

Auch Vranckx muss raus
Der Mittelfeldmann ist angeschlagen und wird durch Lovro Majer ersetzt.

Doppelwechsel bei den Niedersachsen
Maehle muss für Ridle Baku weichen.

Kein Durchkommen
Die Gäste lassen die Kugel gut in der gegnerischen Hälfte laufen, im letzten Drittel geht jedoch wenig bis gar nichts. Die Autostädter packen immer wieder in den entscheidenden Momenten zu und trennen die TSG vom Ball.
Offensivfoul
Nach einer Flanke von links von Rogerio will Vranckx rechts vor dem Hoffenheimer Sechzehner zum Leder hin, schubst dabei aber Beier von hinten um. Badstübner sieht das und pfeift die Aktion ab, damit ist der Angriff dahin.
Beier am Boden
Der Stürmer bleibt nach einem Duell im Mittelfeld mit Rogerio am Boden liegen, er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Ruhiger Wiederbeginn
Beide Teams lassen es hier zu Beginn der zweiten Hälfte erstmal etwas ruhiger angehen, offensiv passiert noch nicht viel.
Das Leder rollt wieder
Referee Badstübner pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Kraichgauer machen personell erstmal unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Cerny bleibt in der Kabine, neu dabei ist nun Mattias Svanberg.

Munterer Kick mit vielen Torchancen
Nach 45 gespielten Minuten führt Hoffenheim auswärts mit 1:0 gegen Wolfsburg. Die Gäste erwischen einen Traumstart, bereits nach sechs Minuten bringt Beier die TSG mit 1:0 in Front. Nur wenig später hat der VfL die Chance auf den schnellen Ausgleich, Wind trifft jedoch nur den rechten Pfosten (19.). Danach entwickelt sich eine muntere Partie mit Möglichkeiten auf beiden Seiten, beide Teams lassen insgesamt vorne aber zu viel liegen. Der knappe Spielstand lässt beiden Mannschaften für Hälfte zwei allerdings noch alle Optionen offen.
Pause in Wolfsburg
Badstübner beendet den ersten Durchgang. Die TSG führt zur Halbzeit auswärts mit 1:0 gegen die Wölfe.

Casteels ist da
Kramaric hebt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen in die Box, in der Mitte läuft Weghorst ein und nickt die Murmel aus acht Metern auf den Kasten drauf. Casteels streckt sich und lenkt den zu mittigen Versuch mit den Fingerspitzen über die Latte drüber. Der folgende Eckball verpufft im Anschluss.
In Rücklage
Paredes flankt von links aus vollem Lauf nach innen und findet im Zentrum Wind. Der Stürmer gerät jedoch in Rücklage und bringt den Kopfball aus neun Metern deshalb nicht mehr gefährlich in Richtung Tor von Baumann. Am Ende geht das Spielgerät um zwei Meter über den Querbalken drüber.
Drüber
Kramaric schreitet aus 20 Metern halbrechter Position zur Tat, zielt jedoch zu hoch. Das Leder fliegt um zwei Meter rechts oben über den Kasten drüber.
Foul von Jenz
Der Abwehrmann holt Tohumcu halbrechts kurz vor dem Sechzehner von den Beinen. Das gibt einen gefährlichen Freistoß jetzt für die TSG.
Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden lässt Badstübner in Hälfte eins noch nachspielen.
Flatterball
Stach hat zentral viel zu viel Platz und haut daraufhin aus 25 Metern einfach mal auf das Gehäuse drauf. Das Leder flattert enorm und senkt sich am Ende ganz gefährlich in Richtung rechtes oberes Eck. Letztlich landet das Spielgerät auf dem Tordach, durchaus Glück für Wolfsburg. Casteels schaut da nämlich nur noch hinterher und bleibt regungslos auf der Linie stehen.
Paredes vor Kaderabek
Prömel treibt die Murmel über die rechte Außenbahn nach vorne, mit etwas Glück landet das Leder danach rechts vorne im Sechzehner bei Kaderabek. Paredes passt jedoch auf und arbeitet gut mit nach hinten, er ist vor dem Tschechen am Leder dran und so entsteht keine Torgefahr.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt den Wölfen hier vor der Pause noch der Ausgleich?
Flachschuss von Tohumcu
Der Youngster schließt halblinks aus der Distanz aus 24 Metern durch die Beine von Jenz ab. Das Leder fliegt zentral auf den Kasten drauf, Casteels hält die Murmel locker fest.
Zu hoch
Kramaric legt halblinks im Strafraum nach hinten für Beier ab, der Stürmer zieht sofort aus 15 Metern ab und setzt die Murmel rechts oben um drei Meter über die Latte drüber.
Weiter geht's
Die Partie läuft wieder.
Die Partie ist unterbrochen
Die Fans werfen einige Gegenstände auf den Platz, Badstübner unterbricht das Spiel daraufhin. Jetzt finden erstmal Aufräumarbeiten statt.
Wieder ist Baumann da
Wind kommt halblinks im Strafraum aus zwölf Metern zum Abschluss und visiert die rechte untere Ecke an. Baumann taucht blitzschnell ab und begräbt die Kugel in seinen Armen.
Halbe Stunde vorbei
Wolfsburg ist jetzt besser in der Partie drin als noch zu Beginn und erarbeitet sich hier durchaus gute Torchancen. Defensiv steht der VfL zwar weiterhin nicht stabil, dafür ergeben sich nun jedoch offensiv einige Möglichkeiten. Geht es so weiter, ist der Ausgleich nur eine Frage der Zeit.
Gute Idee
Beier flankt von links nach innen, in der Mitte will Weghorst per Kopf für Kramaric ablegen. Die Ablage ist allerdings einen Tick zu lang, so kann sich Casteels das Spielgerät schnappen.
Offenes Visier
Beide Teams spielen hier mit offenem Visier munter nach vorne, das Mittelfeld wird immer wieder schnell überbrückt. Dadurch ergeben sich auf beiden Seiten gute Torchancen, so darf es gerne weitergehen.
Behrens prüft Baumann
Der Neuzugang von Union Berlin schließt halbrechts im Sechzehner aus 13 Metern ab, Baumann ist im kurzen Eck und begräbt den Flachschuss unter sich.
Casteels sicher
Kramaric hält zentral aus 18 Metern drauf, Casteels kann den abgefälschten Schuss, der halbhoch und zu mittig auf den Kasten fliegt, sicher festhalten.
Wieder Wind
Dieses Mal nimmt der Angreifer halblinks in der Box aus 13 Metern Maß und zielt erneut ins rechte untere Eck. Baumann taucht ab und pariert den Schuss sicher nach rechts zur Seite weg.
Drüber
Bornauw kommt nach einer Ecke von rechts von Arnold am langen Pfosten aus acht Metern zum Kopfball, er nickt das Spielgerät allerdings einen halben Meter links oben über den Querbalken drüber.
Der Pfosten wackelt
Fast das 1:1! Paredes hat die Murmel links im Strafraum und gibt flach nach innen zu Wind. Der Stürmer schließt aus der Drehung ab und trifft aus elf Metern zentraler Position nur den rechten Pfosten. Pech für den VfL!
Viertelstunde rum
Hoffenheim führt nicht unverdient, die Gäste sind bislang die bessere Mannschaft. Immer wieder sucht die TSG den Weg nach vorne, insbesondere im Mittelfeld haben die Kraichgauer klar Oberwasser. Von Wolfsburg kommt zu wenig, der VfL bekommt keinen richtigen Zugriff und rennt viel hinterher.
Baumann gegen Behrens
Der Keeper geht im Fünfmeterraum nach einer Flanke von links ins Luftduell mit Behrens und gibt dem Stürmer noch einen kleinen Wischer mit. Das ist zwar zu wenig für einen Elfmeter, dennoch sieht Baumann in dieser Szene nicht sehr sicher aus.
Links vorbei
Kramaric kommt im Strafraum unter Druck aus zwölf Metern zentraler Position zum Abschluss, er setzt die Murmel jedoch um zwei Meter links am Pfosten vorbei. Defensiv wirken die Wölfe in dieser Anfangsphase alles andere als sattelfest.
Kramaric geblockt
Stach legt nach links zu Kramaric raus, die anschließende Flanke des Kroaten nach innen in Richtung Sechzehner blockt Bornauw danach gut per Kopf ab.
Wie reagiert der VfL auf diesen frühen Rückstand?
Dieser Start ist aus Sicht der Niedersachsen natürlich der absolute Albtraum. Bislang ist von den Wölfen offensiv noch nichts zu sehen, die TSG steht defensiv gut und bietet keine Räume an.
Tor für Hoffenheim! Beier macht das 1:0
Traumstart für die Gäste! Beier erhält die Kugel von Tohumcu und läuft anschließend mit Tempo auf Bornauw zu. Er vernascht den Abwehrmann halblinks im Sechzehner und vollendet anschließend aus sechs Metern an Casteels vorbei rechts in die Maschen.


Beier verpasst
Stach gibt den Ball von rechts flach nach innen, in der Mitte kommt der einlaufende Beier einen Schritt zu spät und verpasst nur haarscharf.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Badstübner pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die TSG agiert im 4-1-2-1-2
1 Baumann - 3 Kaderabek, 5 Kabak, 23 Brooks, 34 Nsoki - 16 Stach - 40 Tohumcu, 6 Prömel - 27 Kramaric - 10 Weghorst, 14 Beier.
Die Wölfe beginnen im 4-2-2-2
1 Casteels - 21 Maehle, 3 Bornauw, 25 Jenz, 13 Rogerio - 6 Vranckx, 27 Arnold - 7 Cerny, 40 Paredes - 17 Behrens, 23 Wind.
Zwei Veränderungen bei den Gästen
Coach Pellegrino Matarazzo nimmt nach dem 1:1 gegen Heidenheim zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Tohumcu und Kabak starten für Grillitsch (Gelbsperre) und Akpoguma (Bank).
Drei Wechsel bei den Autostädtern
Trainer Niko Kovac verändert seine Startelf nach dem 1:1 gegen Köln auf drei Positionen. Bornauw, Vranckx und Behrens beginnen für Lacroix (Adduktorenprobleme), Svanberg und Majer (beide Bank).
“Mir ist die Lage bewusst“
Die Kraichgauer stecken in einer ähnlich kritischen Lage wie auf der anderen Seite der heutige Gegner. Die TSG hat nach vielversprechendem Saisonstart stark nachgelassen und befindet sich mittlerweile nicht mehr in unmittelbarer Schlagdistanz zu den internationalen Rängen. Coach Pellegrino Matarazzo weiß, dass mit weiterhin ausbleibenden Erfolgserlebnissen die Unruhe noch stärker zunehmen wird: “Mir ist die Lage bewusst und wie gut uns ein Sieg tun würde.“ Der Fußballlehrer versichert allerdings, dass trotz des Negativlaufs mannschaftsintern nach wie vor alles intakt ist: “Ich spüre schon eine Einheit. In unschönen Zeiten merkt man die Stärke einer Verbindung. Ich merke, wie die Mannschaft zusammenrückt, merke die Intensität im Training.“ Heute will der 46-Jährige genau diese Einheit und Verschworenheit auf dem Spielfeld sehen: “Ich möchte einen Zusammenhalt auf dem Platz spüren.“ Mal sehen, ob die Gäste heute zurück in die Erfolgsspur finden.
Endzeitstimmung in Niedersachsen
Die Hausherren warten im Jahr 2024 noch immer auf den ersten Sieg, in den bisherigen drei Partien kamen nur magere drei Remis zustande. Deutlich zu wenig für die Ansprüche bei den Autostädtern, mittlerweile wird deshalb auch Trainer Niko Kovac angezählt. Der Fußballlehrer weiß natürlich, dass er ohne Siege kaum Argumente für eine Weiterbeschäftigung hat: “Es fehlt das Erfolgserlebnis.“ Dennoch ist der Kroate davon überzeugt, den Turnaround mit seiner Mannschaft schaffen zu können: “Das Wichtigste sind die Tore. Die Jungs werden alles dafür geben. Wir werden das schon irgendwie hinkriegen. Die Mannschaft lebt, wir haben eine gute Stimmung, nur ein paar Punkte zu wenig.“ Der 52-Jährige macht zudem auch nochmal deutlich, dass er definitiv nicht die Flinte ins Korn werfen wird, selbst wenn heute erneut ein Sieg ausbleibt: “Aufgeben? Nein, das gehört nicht zu unserem Wortschatz.“ Mal schauen, ob die Wölfe heute den Bock umstoßen können.
Duell im Tabellenmittelfeld
Die Wölfe hinken ihren eigenen Ansprüchen in dieser Spielzeit weit hinterher, aktuell finden sich die Autostädter mit 22 Punkten auf Rang elf wieder. Damit steht der VfL im Niemandsland der Tabelle. Am letzten Spieltag gab es zuhause gegen den 1. FC Köln ein 1:1. Ganz ähnlich sieht die Lage bei den Gästen aus dem Kraichgau aus, auch die TSG ist nur Mittelmaß und erfüllt damit die eigenen Erwartungen nur bedingt. Momentan liegt Hoffenheim mit 25 Zählern auf Position neun im Gesamtklassement. Am vergangenen Spieltag kam man vor heimischer Kulisse gegen den 1. FC Heidenheim nur zu einem 1:1.
Guten Tag aus Wolfsburg
Hallo und herzlich willkommen aus der Volkswagen-Arena. Der VfL Wolfsburg empfängt am 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute die TSG Hoffenheim. Schiedsrichter Florian Badstübner aus Nürnberg wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.