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Auf Wiedersehen aus Freiburg
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Europa-Park-Stadion und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch die 1:3-Niederlage hat Freiburg weiterhin 28 Punkte auf dem Konto und liegt auf Position sieben, die Stuttgarter hingegen finden sich mit nun 40 Zählern weiter auf Rang drei wieder. Die Breisgauer gastieren am nächsten Spieltag (09.02.) bei Borussia Dortmund (20.30 Uhr), der VfB empfängt zwei Tage später den 1. FSV Mainz 05 (15.30 Uhr). Zuvor allerdings müssen die Schwaben unter der Woche noch im DFB-Pokal ran, am kommenden Dienstag (06.02.) sind die Stuttgarter im Viertelfinale auswärts bei Bayer Leverkusen gefordert (20.45 Uhr).
Der VfB feiert einen verdienten Auswärtssieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Stuttgart auswärts mit 3:1 gegen Freiburg. Die Schwaben erwischen einen Traumstart und gehen bereits nach drei Minuten durch Undav mit 1:0 in Front. Nur kurz danach gelingt dem VfB der Doppelschlag, Führich netzt zum 2:0 ein (7.). Der Albtraum aus Sicht der Breisgauer geht anschließend weiter, Röhl fliegt nach einer harten Grätsche gegen Mittelstädt mit der Roten Karte vom Platz (18.). Danach prägen einige Unterbrechungen die Begegnung, deshalb gibt es satte elf Minuten Nachspielzeit. In dieser gelingt dem Sport-Club nach einem Patzer von Nübel tatsächlich in Unterzahl der Anschlusstreffer, Kübler verkürzt per Kopf auf 1:2 (45.+11). In Hälfte zwei dann kommt Freiburg zunächst gut aus der Kabine raus, mit zunehmender Spieldauer bekommt Stuttgart allerdings wieder mehr Spielkontrolle. In Minute 74 stellen die Schwaben den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her, Mittelstädt erzielt nach Pass von Undav das 3:1. Danach ist die Partie durch, auch wenn in der Schlussphase beide Teams nochmal gefährlich vor das jeweilige gegnerische Tor kommen. Unter dem Strich ist es ein verdienter Auswärtssieg für die Schwaben, der auch in dieser Höhe absolut in Ordnung geht.
Schluss in Freiburg
Siebert beendet die Partie. Der VfB gewinnt auswärts mit 3:1 gegen den Sport-Club.

Auch Stiller sieht den gelben Karton
Der Stuttgarter wird für sein Scharmützel mit Philipp ebenfalls verwarnt.

Erneut Gelb
Philipp gerät mit Stiller aneinander und wird dafür verwarnt.

Freiburg versucht alles
Die Breisgauer rennen immer wieder an und werfen alles nach vorne, doch alles deutet hier auf einen Auswärtssieg des VfB hin.
Glanztat von Nübel
Nübel bärenstark! Günter zieht auf der linken Seite den Vollsprint an und legt quer nach innen. Zentral im Sechzehner zieht Eggestein aus 14 Metern direkt ab und zielt in Richtung rechtes unteres Eck. Nübel macht sich ganz lang und kratzt die Kugel stark raus.
Auf der Linie geklärt
Beinahe das 2:3! Nach einer Flanke von rechts von Sallai steigt Gregoritsch am langen Pfosten aus sechs Metern zum Kopfball hoch und köpft gegen die Laufrichtung von Nübel in Richtung rechtes Eck. Der Keeper ist bereits geschlagen, doch Rouault steht auf der Linie goldrichtig und klärt in allerhöchster Not.
Zehn Minuten Nachspielzeit
Wie auch schon in Hälfte eins lässt Siebert erneut ordentlich nachspielen.
Nochmal eine Gelbe Karte
Kübler eilt im Mittelfeld hinter Leweling her und tritt den Stuttgarter um. Es ist ein taktisches Foul, deswegen zückt Siebert mal wieder den gelben Karton.

Knapp drüber
Und die folgende Ecke von rechts führt beinahe zum 4:1! Vagnoman steigt in der Mitte aus fünf Metern zum Kopfball hoch, er setzt den Ball jedoch haarscharf links oben über den Querbalken drüber. Da schaut Atubolu nur noch hinterher.
Atubolu ist da
Leweling zieht nach Zusammenspiel mit Vagnoman von rechts nach innen und hält von der Strafraumkante aus auf den Kasten drauf. Er visiert die rechte untere Ecke an, Atubolu taucht ab und pariert zu einem Eckball.
Weiter Einwurf von rechts
Kübler wirft die Murmel weit nach innen in den Sechzehner ein, dort kann Stuttgart aber direkt klären.
Höler geht ebenso vom Rasen
Maximilian Philipp erhält dafür noch ein wenig Spielzeit.

Ginter kann nicht mehr weitermachen
Der Abwehrmann muss verletzungsbedingt raus, neu im Spiel ist nun Noah Weißhaupt.

Auch Freiburg wechselt erneut aus
Grifo geht raus, er wird durch Florent Muslija ersetzt.

Nächster Tausch bei den Schwaben
Mittelstädt, heute mit einer ganz starken Partie, macht Platz für Pascal Stenzel.

Ginter mit Problemen
Der Innenverteidiger wird an der rechten Ferse behandelt.
Zehn Minuten noch
Was geht hier noch für Freiburg? Die Hausherren geben sich noch nicht auf und glauben noch an die Aufholjagd. Allerdings steht Stuttgart defensiv sehr sicher, die Schwaben sind hier näher an einem vierten Treffer dran als der Sport-Club am erneuten Anschlusstreffer.
Schlitzohr Undav
Der Stürmer sieht, dass Atubolu zu weit vor seinem Kasten steht und zieht daraufhin einfach von der Mittellinie aus ab. Er trifft die Kugel gut, am Ende fliegt diese nur ganz knapp über die Latte drüber. Glück für den Sport-Club!
Millot hat ebenfalls Feierabend
Neuzugang Mahmoud Dahoud feiert dafür nun sein Debüt im VfB-Dress.

Doppelwechsel beim VfB
Führich muss für Jamie Leweling weichen.

Tor für Stuttgart! Mittelstädt mit dem 3:1
Wohl die Vorentscheidung und das ist ein überragendes Tor! Undav steckt nach vorne halblinks zum startenden Mittelstädt durch, der Linksverteidiger rennt aus spitzem Winkel alleine auf Atubolu zu. Aus fünf Metern setzt der Abwehrmann zum Chip an und hebt das Spielgerät links über den Keeper hinweg in die Maschen.


Nübel sicher
Grifo bringt den folgenden Freistoß aus dem rechten Halbfeld nach dem Foul von Mittelstädt nach innen, im Zentrum läuft Ginter ein und nickt das Leder aus zehn Metern genau zentral auf Nübel drauf.
Auch Höfler geht raus
Dafür darf Michael Gregoritsch fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel bei den Hausherren
Unter großem Applaus feiert Christian Günter sein Comeback nach mehrmonatiger Verletzungspause und bekommt sofort die Binde von Grifo überreicht. Dafür muss Makengo weichen.

Mal wieder Gelb
Mittelstädt lässt Sallai im rechten Halbfeld auflaufen. Für dieses Foul wird der Linksverteidiger verwarnt.

In die Arme von Atubolu
Mittelstädt flankt von links nach innen, am langen Pfosten steigt Undav unter Gegnerdruck aus sechs Metern zum Kopfball hoch. Er visiert die rechte Ecke an, bekommt allerdings zu wenig Druck hinter die Murmel. So kann Atubolu das Spielgerät mühelos festhalten.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen, aufgrund der erneuten Unterbrechung eben wird es jedoch wohl erneut eine relativ lange Nachspielzeit geben.
Wo ist die Lücke?
Die Gäste spielen sich das Leder im Mittelfeld geduldig hin und her und suchen vorne nach den Lücken. Diese ergeben sich aktuell aber nicht, weil der Sport-Club defensiv gut steht und kaum Räume anbietet.
Stuttgart erhöht den Druck
Die Schwaben laufen mittlerweile wieder höher an und setzen die Freiburger früher unter Druck. Das zeigt Wirkung, der VfB reißt die Partie nun wieder mehr an sich.
Atubolu ganz sicher
Führich bedient Vagnoman auf der rechten Seite, der Außenverteidiger zieht nach innen und hält im Anschluss aus 19 Metern auf den Kasten drauf. Die Kugel ist noch abgefälscht und fliegt genau mittig halbhoch in die Arme von Atubolu.
Jetzt geht es weiter
Der Ball ist zurück im Spiel und rollt wieder.
Wieder ist die Partie unterbrochen
Jetzt fliegen Flummis aus dem Stuttgarter Block auf den Rasen, einmal mehr am heutigen Nachmittag muss Siebert die Begegnung hier unterbrechen.
Rechts vorbei
Fast das 3:1! Rouault bedient Millot, der steckt sofort mit einem Kontakt aus dem Mittelfeld heraus nach vorne halbrechts zum startenden Undav durch. Der Torschütze zum 1:0 kommt halbrechts im Strafraum frei vor Atubolu aus zwölf Metern zum Abschluss, dieses Mal jedoch setzt er das Spielgerät haarscharf rechts am Pfosten vorbei.
Ecke von links
Führich zieht den Ball mit Schnitt nach innen, das Leder rutscht bis an den zweiten Pfosten durch, wo aber kein Stuttgarter mehr an die Kugel kommt.
Ans Außennetz
Eggestein kommt halbrechts im Sechzehner aus 13 Metern zum Abschluss, er trifft aber nur das rechte Außennetz.
Der Sport-Club kommt gut aus der Kabine raus
Die Gastgeber übernehmen hier zu Beginn der zweiten Hälfte das Kommando und setzen sich in der Stuttgarter Hälfte fest. Trotz Unterzahl sind die Breisgauer hier jetzt präsent.
Sallai beißt auf die Zähne
Der Offensivmann humpelt, macht jedoch vorerst weiter.
Weißhaupt macht sich bereits warm
Der Youngster läuft sich an der Seitenlinie warm, möglicherweise muss Sallai raus.
Sallai sitzt auf dem Rasen
Der Ungar bleibt nach einem Kopfballduell mit Anton auf dem Boden liegen und hat Schmerzen am linken Bein. Er muss behandelt werden.
Das Leder rollt wieder
Referee Siebert pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zunächst weiter.

Der VfB führt in einem hitzigen Spiel
Nach 45 gespielten Minuten führt Stuttgart auswärts mit 2:1 gegen Freiburg. Die Schwaben erwischen einen Traumstart und gehen bereits nach drei Minuten durch Undav mit 1:0 in Front. Nur kurz danach gelingt dem VfB der Doppelschlag, Führich netzt zum 2:0 ein (7.). Der Albtraum aus Sicht der Breisgauer geht anschließend weiter, Röhl fliegt nach einer harten Grätsche gegen Mittelstädt mit der Roten Karte vom Platz (18.). Danach prägen einige Unterbrechungen die Begegnung, deshalb gibt es satte elf Minuten Nachspielzeit. In dieser gelingt dem Sport-Club nach einem Patzer von Nübel tatsächlich in Unterzahl der Anschlusstreffer, Kübler verkürzt per Kopf auf 1:2 (45.+11). Damit ist hier in Hälfte zwei noch alles drin.
Pause in Freiburg
Siebert beendet den ersten Durchgang. Der VfB führt zur Halbzeit auswärts mit 2:1 gegen den Sport-Club.

Tor für Freiburg! Kübler verkürzt auf 1:2
Der Sport-Club erzielt in Unterzahl den Anschlusstreffer! Grifo zieht eine Ecke von links mit Schnitt nach innen, in der Mitte kommt Nübel raus und verpasst die Murmel. Kübler steigt vor dem rauslaufenden Schlussmann zum Kopfball hoch und nickt aus sechs Metern ins rechte Eck ein. Klarer Fehler von Nübel, der hier alles andere als gut aussieht und klar zu spät kommt.


Rouault blutet
Der Innenverteidiger prallt bei einem Kopfballduell mit Höler zusammen und blutet danach stark im Gesicht. Siebert unterbricht die Partie, der Stuttgarter muss behandelt werden.
Viel Ballbesitz für die Gäste
Der VfB hat enorm viel Ballbesitz und sucht vorne geduldig nach den Lücken. Freiburg bietet momentan nicht viele Räume an und steht defensiv gut, nach vorne allerdings geht bei den Breisgauern weiterhin gar nichts. Nübel im Kasten der Schwaben ist nahezu beschäftigungslos.
Wieder eine Gelbe
Eggestein verspringt das Leder, anschließend kommt er im Mittelfeld gegen Karazor zu spät und tritt den Stuttgarter voll um. Für dieses Einsteigen gibt es den gelben Karton.

Elf Minuten Nachspielzeit
Aufgrund der langen Unterbrechung wegen den Schokotalern gibt es satte elf Minuten Nachspielzeit.
Kübler gut
Der Defensivmann gewinnt den Zweikampf auf der linken Außenbahn gegen Führich und verhindert damit einen Konter des VfB.
Millot steht wieder
Der Mittelfeldmann steht wieder und wird am Seitenrand weiter verarztet. Er wird jedoch weitermachen können.
Millot hat Schmerzen
Der Stuttgarter muss am linken Sprunggelenk behandelt werden. Das sieht nicht allzu gut aus.
Die nächste Karte
Höfler packt auf Höhe der Mittellinie die Grätsche gegen Millot aus und senst den Stuttgarter voll um. Danach gibt es Diskussionen und Ginter sieht wegen Meckerns die Gelbe Karte.

Atubolu locker
Karazor hält halbrechts aus 18 Metern drauf und visiert die rechte Ecke an. Atubolu ist auf dem Posten und pariert den halbhohen Schuss sicher zu einem Eckball. Der folgende Standard bringt dann nichts ein.
Mittelstädt braucht neue Schuhe
Der Linksverteidiger hat Probleme mit seinem Schuhwerk, der Zeugwart ist auf dem Weg in die Kabine und besorgt dem Abwehrmann jetzt neue Treter.
Links daneben
Mittelstädt gibt die Murmel von links im Sechzehner flach nach innen, Atubolu ist mit einer Hand noch dran, dadurch kommt Vagnoman am zweiten Pfosten nicht mehr heran. Jedoch landet das Spielgerät vor den Füßen von Millot, der Offensivmann schließt aus acht Metern halbrechter Position sofort ab und jagt die Kugel meilenweit links am Tor vorbei.
Es spielt nur eine Mannschaft
Der VfB lässt Ball und Gegner laufen, die Schwaben nutzen die Überzahl gut aus und machen das Spiel extrem breit. Freiburg bekommt keinen richtigen Zugriff und rennt viel hinterher.
Links vorbei
Wieder kommt Millot im Anschluss an eine Ecke von links zum Abschluss, dieses Mal legt Rouault für den Offensivmann auf und dieser zieht halblinks im Sechzehner aus sieben Metern ab. Er setzt die Kugel um einen Meter links am Pfosten vorbei.
Halbe Stunde vorbei
Der Sport-Club sucht hier irgendwie nach einer Antwort, doch in Unterzahl tun sich die Breisgauer jetzt noch schwerer als bereits zuvor. Offensiv geht bei den Gastgebern weiterhin gar nichts.
Weiter geht's
Die Partie läuft endlich wieder, mit einem Freistoß für den VfB kurz hinter der Mittellinie geht es weiter. Stiller jagt die Kugel genau in die Arme von Atubolu.
Eine Hundertschaft im Einsatz
Insbesondere im Sechzehner von Atubolu regnet es weiterhin Schokolade. Noch immer kann die Partie deswegen nicht fortgesetzt werden.
Gegenstände fliegen auf den Rasen
Aus beiden Fanblöcken fliegen Schokotaler auf das Spielfeld. Siebert unterbricht die Partie, jetzt muss erstmal aufgeräumt werden.
Streich sieht Gelb
Der Fußballlehrer regt sich an der Seitenlinie lautstark auf, Siebert verwarnt den Coach daraufhin wegen Meckerns.
Absoluter Albtraum für den Sport-Club
Viel schlimmer kann das Spiel aus Sicht der Breisgauer eigentlich nicht beginnen. Früh mit 0:2 in Rückstand und jetzt auch noch mit einem Mann weniger auf dem Spielfeld. Das ist jetzt für die Gastgeber eine absolute Herkulesaufgabe hier.
Mittelstädt wird noch immer behandelt
Während Röhl vom Platz schleicht, wird der Stuttgarter noch immer behandelt. Er wird aber wohl weitermachen können.
Platzverweis für Freiburg
Der Sport-Club nur noch zu zehnt! Röhl kommt in der Stuttgarter Hälfte klar zu spät gegen Mittelstädt und hält voll den Fuß drauf. Siebert entscheidet auf Freistoß, anschließend schaltet sich jedoch der VAR ein und bittet den Unparteiischen an den Monitor. Nach Ansicht der Videobilder gibt Siebert die Rote Karte für Röhl. Verständlich, geht der Freiburger doch mit gestrecktem Bein zu Werke und trifft Mittelstädt oberhalb des Knöchels.

Viertelstunde rum
Freiburg ist hier völlig von der Rolle und hat Glück, dass es hier nur 0:2 steht. Stuttgart ist die klar bessere Mannschaft und ist bislang vor dem Tor eiskalt. Die Schwaben nutzen ihre Chancen konsequent aus und sorgen offensiv immer wieder für enorme Torgefahr. Geht es so weiter, kann das aus Sicht der Hausherren noch ein ganz böser Nachmittag werden.
Drüber
Beinahe das 3:0! Stuttgart führt eine Ecke von links flach aus, das Leder kommt an den Elfmeterpunkt, wo Millot vollkommen freisteht. Der Offensivmann zieht direkt ab, jagt die Kugel aber haarscharf halblinks oben über die Latte drüber.
Links vorbei
Grifo bringt einen Freistoß von rechts nahe der Seitenauslinie hoch nach innen in den Sechzehner hinein, in der Mitte steigt Kübler zum Kopfball hoch und erwischt die Murmel aus zwölf Metern nicht mehr richtig. Am Ende fliegt das Spielgerät um drei Meter links am Gehäuse vorbei.
Freiburg in Schockstarre
Bei den Breisgauern läuft offensiv noch überhaupt nichts zusammen, immer wieder sind die Bälle schon frühzeitig wieder weg. Der VfB gibt klar den Ton an und hat das Geschehen vollkommen im Griff.
Makengo mit der Grätsche
Vagnoman taucht vorne halblinks im Sechzehner auf und will aus neun Metern abziehen. Makengo rauscht im letzten Moment noch heran und trennt den Stuttgarter per Grätsche fair vom Leder.
Führich krönt seine Woche
Mit dem Tor gerade krönt Führich eine für ihn persönlich sehr erfolgreiche Woche. Zunächst die Vertragsverlängerung bis 2028, nun der Treffer zum 2:0.
Tor für Stuttgart! Führich erhöht auf 2:0
Der VfB mit dem Doppelschlag! Führich hat die Murmel im linken Halbfeld, zieht das Tempo an und bedient anschließend Undav zentral vor dem Sechzehner. Der Angreifer steckt sofort wieder für den durchstartenden Führich durch, der Offensivkünstler steht daraufhin frei vor Atubolu und vollendet zentral aus zwölf Metern am herauslaufenden Keeper vorbei ins linke untere Eck.


Wie reagiert Freiburg auf diesen frühen Schock?
Momentan zeigen sich die Gastgeber von dem frühen Gegentreffer unbeeindruckt und suchen den Weg nach vorne. Der Sport-Club will hier schnell antworten.
Tor für Stuttgart! Undav macht das 1:0
Traumstart für die Gäste! Anton spielt die Murmel aus der Abwehr heraus flach nach vorne durch das gesamte Mittelfeld und findet in der Freiburger Hälfte den startenden Undav. Der Stürmer macht Tempo und dringt halbrechts in die Box ein. Von der Strafraumkante aus schließt der Angreifer ab und nagelt die Murmel perfekt unten links in die Maschen. Atubolu macht sich ganz lang, kommt aber nicht mehr an das Spielgerät heran.


Das Spiel läuft
Schiedsrichter Siebert pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Der VfB agiert im 3-4-2-1
33 Nübel - 20 Stergiou, 2 Anton, 29 Rouault - 4 Vagnoman, 16 Karazor, 6 Stiller, 7 Mittelstädt - 8 Millot, 27 Führich - 26 Undav.
Die Breisgauer beginnen im 4-2-3-1
1 Atubolu - 17 Kübler, 28 Ginter, 5 Gulde, 33 Makengo - 8 Eggestein, 27 Höfler - 22 Sallai, 34 Röhl, 32 Grifo - 9 Höler.
Zwei Veränderungen bei den Schwaben
Coach Sebastian Hoeneß nimmt nach dem 5:2-Erfolg gegen Leipzig zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Leonidas Stergiou ersetzt in der Abwehr den am Kreuzband verletzten Zagadou, zudem startet Atakan Karazor nach seiner Gelbsperre wieder im Mittelfeld und verdrängt Jamie Leweling auf die Bank.
Drei Wechsel beim Sport-Club
Trainer Christian Streich verändert seine Startelf nach der 1:3-Niederlage gegen Bremen auf drei Positionen. Manuel Gulde, Roland Sallai und Nicolas Höfler beginnen für Kiliann Sildillia, Noah Weißhaupt und Michael Gregoritsch (alle Bank).
Zagadou fällt mit Kreuzbandriss lange aus
Die Gäste mussten unter der Woche eine schwere Hiobsbotschaft verkraften, Innenverteidiger Dan-Axel Zagadou hat sich im Training nämlich das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen und wird für den Rest der Saison ausfallen. Der 24-Jährige war bislang in dieser Spielzeit ein absoluter Fels in der Brandung in der Defensive und ist unumstrittener Stammspieler im Team von Coach Sebastian Hoeneß. Klar, dass der Fußballlehrer sich nach der schlimmen Diagnose extrem betroffen zeigt: “Das war ein schwerer, ein trauriger Tag. Es war schnell klar, dass da mehr passiert ist. Die Enttäuschung ist riesengroß. Er war in dieser Saison ein absoluter Leistungsträger, einer der besten Innenverteidiger der Liga und vor allem ist er auch ein unglaublicher Charakter.“ Immerhin gab es jedoch auch noch erfreuliche Nachrichten im Schwabenland, Offensivkünstler Chris Führich hat seinen bis Ende Juni 2025 datierten Vertrag vorzeitig um drei weitere Jahre bis Ende Juni 2028 verlängert und bindet sich damit langfristig an den VfB. Mal sehen, wie die Stuttgarter die turbulenten letzten Tage verkraftet haben und was für eine Leistung sie heute auf den Rasen bringen.
Günter kehrt zurück
Die Hausherren können heute auf einen ganz wichtigen Leistungsträger zurückgreifen: Kapitän Christian Günter kehrt nämlich nach mehrmonatiger Zwangspause aufgrund einer Unterarmfraktur mit anschließenden Komplikationen endlich zurück in den Kader der Breisgauer. Trainer Christian Streich freut sich enorm über die Rückkehr des 30-Jährigen: “Er ist sehr glücklich, dass er wieder einen Alltag leben kann ohne Einschränkungen, ohne Angst und ohne Schmerzen. Sein Körper braucht noch Anpassung, aber er hat gute Fitnesswerte.“ Der Sport-Club will heute nach der unerwarteten 1:3-Pleite letzte Woche gegen Werder eine Reaktion zeigen, Streich erwartet von seinen Jungs Wiedergutmachung: “Die Mannschaft soll im Derby die Fans mitnehmen über Präsenz und Wachheit.“ Mal schauen, ob Günter heute bei seinem Comeback einen Derbysieg feiern kann.
Derbyzeit in Baden-Württemberg
Die Gastgeber spielen bislang eine ordentliche Saison und rangieren aktuell mit 28 Punkten auf Platz sieben in der Tabelle. Der Rückstand auf die internationalen Ränge beträgt nur drei Zähler. Am letzten Spieltag gab es für den Sport-Club auswärts eine 1:3-Niederlage gegen den SV Werder Bremen. Die Gäste aus dem Schwabenland wiederum sind in dieser Saison richtig gut drauf und finden sich momentan mit 37 Zählern auf Position drei wieder. Am vergangenen Spieltag gewann Stuttgart vor heimischer Kulisse mit 5:2 gegen RB Leipzig. Sollte der VfB auch heute siegen, würde man sich nicht nur zur Nummer eins in Baden-Württemberg krönen, sondern man würde ganz nebenbei auch noch einen weiteren großen Schritt in Richtung Champions League machen.
Guten Tag aus Freiburg
Hallo und herzlich willkommen aus dem Europa-Park-Stadion. Der SC Freiburg empfängt am 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute den VfB Stuttgart. Schiedsrichter Daniel Siebert aus Berlin wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.