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Auf Wiedersehen aus Sinsheim
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der PreZero-Arena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch das 1:1 hat Hoffenheim nun 25 Punkte auf dem Konto und liegt weiter auf Rang acht, Heidenheim findet sich mit jetzt 23 Zählern auf Position zehn wieder. Die TSG gastiert am nächsten Spieltag (04.02.) beim VfL Wolfsburg (15.30 Uhr), der FCH empfängt bereits zwei Tage früher Borussia Dortmund (20.30 Uhr).
Punkteteilung im Kraichgau
Nach 90 gespielten Minuten trennen sich Hoffenheim und Heidenheim mit einem 1:1. Die TSG kommt zunächst gut rein und gibt klar den Ton an, doch das Tor machen letztlich die Gäste. Dinkci trifft nach Doppelpass mit Schöppner zum 1:0 für den FCH (29.). Danach ist Hoffenheim völlig von der Rolle, doch kurz vor der Pause schenkt Gimber den Kraichgauern einen Handelfmeter. Diesen verwandelt Kramaric sicher zum 1:1 (45.+7). In Hälfte zwei dann hat Hoffenheim mehrere Hochkaräter, doch sowohl Grillitsch (48.) als auch Beier (50.), Weghorst (53.), Kramaric (67.) und Bülter (90.+6) verpassen das 2:1. So bleibt es am Ende beim Remis, aus Sicht der Heidenheimer durchaus ein schmeichelhafter Punktgewinn.
Schluss in Sinsheim
Welz beendet die Partie. Die TSG und der FCH trennen sich mit einem 1:1.

Müller weltklasse
Bülter hat den Lucky Punch auf dem Kopf! Skov flankt die Kugel von rechts nach innen, am langen Pfosten steigt Bülter zum Kopfball hoch und nickt das Leder aus drei Metern in Richtung linkes Eck. Müller zeigt einen sensationellen Reflex und wischt das Spielgerät irgendwie mit einer Hand noch weg.
Maloney muss behandelt werden
Der Mittelfeldmann liegt noch immer am Boden und muss behandelt werden. Er wird allerdings weiterspielen können.
Nochmal eine Gelbe
Grillitsch haut Maloney im Mittelfeld um, Welz lässt den Vorteil laufen. Im Nachgang an die Aktion zeigt der Unparteiische dem Hoffenheimer dann aber noch die Gelbe Karte.

Heidenheim nimmt Zeit von der Uhr
Schöppner schleicht vom Platz, für die letzten Sekunden betritt Norman Theuerkauf jetzt den Rasen.

Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden gibt Welz noch zusätzlich. Gelingt einem Team hier noch der späte Lucky Punch zum Sieg?
Nochmal eine Verwarnung
Brooks reißt Pieringer im Mittelfeld am Trikot zu Boden, dafür sieht der Innenverteidiger den gelben Karton.

Auch Heidenheim tauscht nochmal aus
Beste geht raus, neu dabei ist jetzt Marnon Busch.

Weghorst geht ebenfalls runter
Marius Bülter darf dafür fortan neu mitwirken.

Nochmal ein Doppelwechsel bei der TSG
Tom Bischof kommt für Kramaric neu auf den Rasen.

Zu wenig Druck
Weghorst legt im Sechzehner gut für Kramaric ab, der Kroate kommt zentral aus 13 Metern unter Druck zum Abschluss. Der Stürmer trifft die Murmel nicht voll, so kann Müller den Schuss in Richtung linkes unteres Eck sicher festhalten.
Baumann taucht ab
Sessa zieht von rechts nach innen und schließt danach aus 18 Metern halbrechter Position ab. Er visiert die rechte untere Ecke an, Baumann taucht ab und pariert sicher.
In die Arme von Müller
Nsoki flankt von links nach innen, Müller kommt raus und pflückt sich das Spielgerät sicher aus der Luft.
Fight um jeden Ball
Beide Teams kämpfen hier um jeden Zentimeter Gras und werfen sich mit voller Intensität in alle Zweikämpfe hinein. Zehn Minuten verbleiben noch, um hier einen Sieger zu finden.
Sessa kommt nicht ran
Kleindienst legt die Kugel von rechts nach innen in den Strafraum und sucht dort Sessa. Skov ist aufmerksam und haut die Murmel vor dem Heidenheimer aus der Gefahrenzone raus.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch? Es ist ein völlig offenes Spiel, beide Teams spielen munter nach vorne und wollen den Dreier.
Links am Tor vorbei
Weghorst steckt für Bebou durch, der Angreifer taucht halbrechts im Sechzehner auf und schließt aus 13 Metern und etwas spitzem Winkel ab. Er zielt ins linke untere Eck, am Ende zischt die Murmel um einen halben Meter am Pfosten vorbei.
Nächster Tausch bei Hoffenheim
Ihlas Bebou kommt für Beier neu auf den Rasen.

Die nächste Gelbe
Akpoguma hat das Bein klar zu hoch gegen Pieringer und trifft den gerade eingewechselten Mann mit dem Fuß im Gesicht. Für dieses Foul sieht der Abwehrmann eine Verwarnung.

Dinkci muss ebenfalls raus
Dafür erhält Kevin Sessa noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel beim FCH
Beck muss für Marvin Pieringer weichen.

Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen, weiterhin steht es 1:1. Für die TSG ist ein Remis hier zuhause zu wenig, die Kraichgauer müssen definitiv auf Sieg spielen.
Rechts vorbei
Was ein Abschluss! Kramaric hat im Zentrum zu viel Platz und hält daraufhin einfach mal aus 23 Metern drauf. Er trifft die Kugel richtig satt, diese dreht sich in Richtung rechtes Eck und biegt im allerletzten Moment nochmal weiter nach rechts ab, sodass der Ball letztlich haarscharf am Pfosten vorbeifliegt. Müller macht sich da ganz lang, sieht jedoch überhaupt kein Land. Glück für den FCH!
Flache Variante
Kramaric gibt eine Ecke von rechts flach nach innen und sucht im Rückraum den lauernden Tohumcu. Der eingewechselte Mann will aus 17 Metern abziehen, wird aber geblockt.
Auch Stach hat Feierabend
Umut Tohumcu ersetzt ihn.

Doppelwechsel bei den Hausherren
Kaderabek macht Platz für Robert Skov.

Distanzversuch
Nsoki legt von links nach innen zu Stach rüber, der Mittelfeldmann schließt halblinks aus 21 Metern ab. Sein Schuss ist wuchtig, kommt aber genau halbhoch auf den Mann drauf. Müller hält das Spielgerät sicher fest.
Eine Stunde durch
Es ist viel Feuer in der Partie drin, beide Teams schenken sich hier nichts und gehen in den Zweikämpfen mit viel Intensität zu Werke. Hoffenheim ist weiter die etwas bessere Mannschaft, doch mittlerweile nimmt auch der FCH wieder aktiv am Spiel teil und sucht immer wieder den Weg nach vorne.
Erste Verwarnung der Partie
Stach steigt Schöppner im Mittelfeld voll auf den Fuß drauf. Ein erstes Mal zückt Welz am heutigen Nachmittag den gelben Karton.

Keiner in der Mitte
Traoré spielt auf der rechten Seite schön mit Dinkci zusammen, anschließend gibt der Rechtsverteidiger die Murmel von rechts im Sechzehner flach nach innen. Das Leder fliegt einmal quer durch den Strafraum und findet keinen Abnehmer.
Foul von Kaderabek
Der Hoffenheimer lässt Beste im Mittelfeld auflaufen, Welz wartet zunächst den Vorteil ab, entscheidet letztlich aber doch auf Freistoß für den FCH.
Links vorbei
Weghorst schließt zentral aus 17 Metern ab, der Schuss ist noch abgefälscht und fliegt ganz knapp links unten am Pfosten vorbei. Die folgende Ecke bringt einmal mehr keinen Ertrag.
Die TSG macht Dampf
Die Kraichgauer kommen hier richtig gut aus der Kabine raus und drücken auf den Führungstreffer. Heidenheim bekommt in dieser Phase keinen richtigen Zugriff und rennt der Musik nur hinterher.
Müller überragend
Hoffenheim schnuppert hier am 2:1! Halbrechts im Sechzehner nimmt Beier einen herunterfallenden Ball direkt volley aus sechs Metern ab und zielt ins rechte untere Eck. Müller reagiert geistesgegenwärtig und klärt überragend per Fußabwehr zu einem Eckball. Erneut bringt der anschließende Standard letztlich nichts ein.
Müller ganz stark
Grillitsch hält halblinks aus 20 Metern drauf, er trifft das Leder optimal. Der Schuss fliegt in Richtung linkes oberes Eck, Müller macht sich ganz lang und pariert sensationell zu einem Eckball. Der folgende Standard birgt keine Gefahr.
Drüber
Nach einem Ballverlust von Traoré gibt Kramaric die Murmel von links flach nach innen und findet im Zentrum Prömel. Der Mittelfeldmann schließt aus 14 Metern ab, jagt das Spielgerät jedoch um zwei Meter rechts oben über den Kasten drüber.
Müller passt auf
Beier taucht direkt nach Wiederanpfiff halblinks im Sechzehner auf, Müller ist hellwach und klärt kurz vor dem einschussbereiten Stürmer.
Das Leder rollt wieder
Referee Welz pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die TSG macht personell zunächst unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Gimber bleibt in der Kabine, neu im Spiel ist nun Tim Siersleben.

Komische Partie
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Hoffenheim und Heidenheim 1:1. Die TSG kommt zunächst gut rein und gibt klar den Ton an, doch das Tor machen letztlich die Gäste. Dinkci trifft nach Doppelpass mit Schöppner zum 1:0 für den FCH (29.). Danach ist Hoffenheim völlig von der Rolle, doch kurz vor der Pause schenkt Gimber den Kraichgauern einen Handelfmeter. Diesen verwandelt Kramaric sicher zum 1:1 (45.+7), damit ist für Hälfte zwei für beide Teams noch alles drin.
Pause in Sinsheim
Direkt nach dem Ausgleich beendet Welz den ersten Durchgang. Mit einem 1:1 geht es in die Kabine.

Tor für Hoffenheim! Kramaric verwandelt zum 1:1
Alles wieder offen! Kramaric übernimmt die Verantwortung, verlädt Müller und schiebt sicher unten rechts ein. Der Keeper bleibt regungslos auf der Linie stehen und kann nichts mehr ausrichten.


Es gibt den Handelfmeter für die TSG
Nach Ansicht der Videobilder entscheidet Welz auf Handelfmeter! Eine korrekte Entscheidung, da Gimber aktiv mit dem ausgestreckten Ellenbogen zum Ball geht.
Handelfmeter für Hoffenheim?
Beier hat das Leder halblinks im Sechzehner, Gimber geht zum Ball und streckt aktiv den Ellenbogen raus. Welz lässt zunächst weiterlaufen, nach einem Hinweis des VAR schaut sich der Unparteiische die Szene jetzt nochmal auf dem Monitor an.
Freistoß aus dem linken Halbfeld
Kramaric zieht die Murmel mit viel Schnitt hoch nach innen in den Strafraum, doch Heidenheim passt auf und kann die Hereingabe sofort klären.
Kaderabek hat Schmerzen
Maloney checkt Kaderabek im Luftduell um, der Hoffenheimer bleibt daraufhin kurz auf dem Rasen sitzen. Schnell geht es aber weiter für den Tschechen.
Drei Minuten Nachspielzeit
180 Sekunden lässt Welz in Hälfte eins noch nachspielen.
Nsoki per Grätsche
Beck schickt Dinkci auf der rechten Seite steil, Nsoki eilt hinterher und trennt den Offensivmann mit einer perfekten Grätsche kurz vor dem Sechzehner vom Leder.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt Hoffenheim hier vor der Pause noch der Ausgleich?
Gimber ist wieder da
Der Defensivmann kann weiterspielen.
Heidenheim mit zehn Mann
Gimber wird am Seitenrand weiter verarztet, die Gäste agieren damit momentan in Unterzahl.
Eckball von links
Beste bringt den Standard hoch nach innen, im Zentrum kommt Gimber zu Fall. Akpoguma fällt anschließend auf den Heidenheimer drauf und trifft diesen unglücklich im Gesicht. Gimber blutet daraufhin an der Stirn und muss behandelt werden.
Nsoki kommt nicht durch
Der Abwehrmann flankt von links aus vollem Lauf nach innen, Dinkci arbeitet gut mit nach hinten zurück und blockt die Flanke ins Seitenaus ab. Mit einem Einwurf für die TSG geht es weiter.
Hoffenheim geschockt
Aktuell läuft bei der TSG überhaupt nichts mehr zusammen, dieser 0:1-Rückstand aus Sicht der Hausherren ist ein klarer Wirkungstreffer.
Halbe Stunde vorbei
Die TSG macht das Spiel, rennt jetzt aber trotzdem einem Rückstand hinterher. Heidenheim zeigt sich hier sehr effizient und nutzt die erste klare Torchance direkt eiskalt aus. Das macht die Aufgabe für die Kraichgauer nun nicht einfacher, zumal Hoffenheim aufgrund der Ergebnisse der letzten Wochen auch nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzt.
Tor für Heidenheim! Dinkci macht das 1:0
Und plötzlich führen die Brenzstädter! Dinkci lässt im Mittelfeld drei Mann stehen und spielt danach einen einfachen Doppelpass mit Schöppner. Der Mittelfeldmann steckt perfekt nach vorne halbrechts für Dinkci durch, der steht daraufhin alleine vor Baumann und schiebt aus acht Metern unten rechts am Keeper vorbei in die Maschen ein.


Grillitsch kann weiterspielen
Der 28-Jährige kann vorerst weitermachen und ist zurück auf dem Feld.
Grillitsch mit Problemen
Der Hoffenheimer hält sich den rechten Fuß und sitzt auf dem Rasen. Er muss behandelt werden.
Zu steil
Kramaric chippt das Leder zentral vor dem Strafraum nach vorne rechts und sucht dort den einlaufenden Beier. Allerdings ist das Zuspiel einen Tick zu lang, Müller kommt raus und schnappt sich den Ball vor dem heranstürmenden Hoffenheimer.
Stach super
Beste macht auf der linken Seite Tempo, Stach geht das Laufduell mit und trennt den Heidenheimer am Ende fair vom Ball.
Ans Außennetz
Kleindienst hat die Murmel rechts in der Box und legt nach hinten in den Rückraum zu Dinkci. Die Werder-Leihgabe schließt direkt halbrechts aus 14 Metern ab und setzt das Spielgerät rechts unten ans Außennetz.
Viertelstunde rum
Hoffenheim arbeitet hier an der Führung und ist die klar aktivere Mannschaft. Die TSG kommt immer wieder gut in die gegnerische Hälfte hinein, zu oft hapert es bisher jedoch noch am letzten Pass. Dennoch muss Heidenheim hier aufpassen, denn geht es so weiter, ist das 1:0 für die Kraichgauer nur noch eine Frage der Zeit.
Weghorst geblockt
Müller spielt einen katastrophalen Pass genau in den Fuß von Stach. Der Hoffenheimer dringt mit Tempo rechts in den Sechzehner ein und legt quer nach innen. Dort steht Weghorst blank und schließt aus zehn Metern sofort ab. Er visiert die halblinke untere Ecke an, Mainka steht auf der Linie goldrichtig und klärt.
Müller vor Prömel
Stach hebt die Kugel von rechts vor dem Sechzehner mit viel Gefühl nach innen auf den zweiten Pfosten, dort lauert Prömel und will zum Kopfball hochgehen. Müller passt jedoch auf, eilt aus seinem Kasten raus und klärt mit einer Faust vor dem hochsteigenden Mittelfeldmann.
Links vorbei
Stach hält zentral aus 24 Metern auf den Kasten drauf, der Flachschuss geht um drei Meter links unten am Gehäuse vorbei.
Die TSG übernimmt die Kontrolle
Hoffenheim lässt Ball und Gegner laufen, Heidenheim steht tief und wartet erstmal ab. Allerdings steht der FCH defensiv bisher bombensicher und lässt kaum etwas zu. Die Kraichgauer finden keine Räume und kommen nicht in gefährliche Abschlusspositionen hinein.
Ecke von links
Kramaric zieht die Kugel mit Schnitt nach innen vor den Kasten, im Rückraum am langen Pfosten nimmt Stach die Kugel aus 14 Metern volley ab. Der Mittelfeldmann trifft das Spielgerät aber nicht richtig, letztlich landet sein Schuss in der Heidenheimer Hintermannschaft und wird geblockt.
Kleindienst am Boden
Der Stürmer bleibt nach einem Luftduell mit Brooks am Boden liegen, er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.
In die Wolken
Weghorst legt zentral vor dem Sechzehner für Beier auf, der Stürmer zieht aus 18 Metern direkt ab und jagt die Murmel in den dritten Stock. Immerhin trotzdem der erste Abschluss in dieser Partie.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier erstmal ab, offensiv geht auf beiden Seiten noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Welz pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Brenzstädter agieren im 4-1-4-1
1 Müller - 23 Traoré, 6 Mainka, 5 Gimber, 19 Föhrenbach - 33 Maloney - 8 Dinkci, 21 Beck, 3 Schöppner, 37 Beste - 10 Kleindienst.
Die TSG beginnt im 3-3-2-2
1 Baumann - 23 Brooks, 11 Grillitsch, 34 Nsoki - 25 Akpoguma, 16 Stach, 3 Kaderabek - 6 Prömel, 27 Kramaric - 10 Weghorst, 14 Beier.
Keine Veränderungen bei den Gästen
Coach Frank Schmidt hingegen verzichtet nach dem 1:1 gegen Wolfsburg auf Wechsel in seiner Anfangself und vertraut dementsprechend dem gleichen Personal wie letzte Woche.
Drei Wechsel bei den Kraichgauern
Trainer Pellegrino Matarazzo verändert seine Startelf nach der 2:3-Niederlage gegen Freiburg auf drei Positionen. John Anthony Brooks, Kevin Akpoguma und Grischa Prömel beginnen für Ozan Kabak (Gelbsperre), Finn Ole Becker (nicht im Kader) und Marius Bülter (Bank).
Schmidt bleibt bescheiden
Die Gäste spielen als Aufsteiger bislang eine bärenstarke Saison und haben mit dem Abstieg überhaupt nichts zu tun. Mittlerweile ist der FCH sogar seit fünf Ligaspielen ungeschlagen, diese Serie wollen die Brenzstädter heute natürlich weiter ausbauen. Doch auch wenn im Moment alles rosig für die Heidenheimer aussieht, so bremst Coach Frank Schmidt die Euphorie: “Wir wollen unseren Weg weitergehen und nehmen jeden Punkt mit. Das wird bis zum Ende der Saison so weitergehen. Wir schauen immer, dass wir über dem Strich stehen, das ist unser Fokus. So lange, bis wir unser Ziel erreicht haben.“ Mal schauen, ob Heidenheim heute einen weiteren großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen kann.
Matarazzo bleibt entspannt
Die TSG tritt im Moment so ein bisschen auf der Stelle, aus den vergangenen zehn Pflichtspielen gab es nur einen einzigen Sieg. Der Negativlauf macht sich auch in der Tabelle bemerkbar, mittlerweile ist man nicht mehr in unmittelbarer Nähe zu den internationalen Plätzen. Trainer Pellegrino Matarazzo bleibt trotz der sportlichen Krise enorm ruhig: “Ein Sieg zu diesem Zeitpunkt würde uns allen guttun, das ist kein Geheimnis. Aber der Druck ist extrem angemessen. Ich habe meinen Fokus, ich weiß, was zu tun ist. Mein Fokus ist die Mannschaft und die Performance, wenn wir performen, werden die Ergebnisse automatisch kommen. Deswegen kann ich das absolut trennen, ein ganz normaler Druck. Am meisten Druck spüre ich, wenn etwas im Spiel nicht läuft, dann raste ich eher aus als vor dem Spiel.“ Mal sehen, ob die Kraichgauer heute das so dringend benötigte Erfolgserlebnis einfahren können.
Duell der Tabellennachbarn
Sowohl die Gastgeber als auch die Gäste können heute befreit aufspielen, denn beide Teams stehen im gesicherten Tabellenmittelfeld. Weder nach oben noch nach unten geht wirklich viel. Die Kraichgauer stehen momentan mit 24 Zählern auf Rang acht, direkter dahinter auf Platz neun liegt Heidenheim mit 22 Punkten. Die TSG verlor am letzten Spieltag auswärts mit 2:3 gegen den SC Freiburg, der FCH wiederum holte vor heimischer Kulisse ein 1:1 gegen den VfL Wolfsburg. Die Gäste haben heute durchaus noch eine Rechnung mit den Sinsheimern offen, denn das Hinspiel Ende August entschied Hoffenheim damals mit 3:2 für sich.
Guten Tag aus Sinsheim
Hallo und herzlich willkommen aus der PreZero-Arena. Die TSG Hoffenheim empfängt am 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute den 1. FC Heidenheim. Schiedsrichter Tobias Welz aus Wiesbaden wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.