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Das war es aus Wolfsburg
Wir verabschieden uns aus der Volkswagen Arena und wünschen noch ein schönes Wochenende.
So geht es weiter
Köln empfängt im Topspiel der nächsten Woche (Samstag, 18:30) Eintracht Frankfurt. Wolfsburg hat im zweiten Heimspiel in Folge die TSG Hoffenheim zu Gast (Sonntag, 15:30).
Die Tabelle
Mit diesem Unentschieden kommt Wolfsburg nicht vom Fleck. Der VfL bleibt mit 22 Punkten auf Rang elf kleben. Köln rückt mit jetzt zwölf Punkten auf Platz 16 vor und verlässt somit die direkten Abstiegsplätze.
Gerechtes Unentschieden in Wolfsburg
Nach einer auf beiden Seiten enttäuschenden zweiten Hälfte endet das Spiel 1:1. Die einzigen beiden Treffer erzielten Alidou (37.) und Paredes (40.) im ersten Durchgang. Die ersten 45 Minuten sind dennoch aufgrund der Verletzung des Linienrichters, Fanprotesten und dem Einspringen eines Zuschauers als Vierter Offizieller von einigen Aufregern gekennzeichnet. Halbzeit zwei bietet dann allenfalls wenige Highlights auf dem Rasen, es bleibt eine weniger unterhaltsame Bundesligapartie. Unter dem Strich ist es ein erkämpfter Punkt für die Domstädter. Für die Wölfe auf der anderen Seite ist das 1:1 allerdings zu wenig.
Das Spiel ist aus
Wolfsburg und Köln trennen sich mit 1:1.

Die 90 Minuten sind durch
Im zweiten Durchgang gibt es nur drei Minuten Nachspielzeit.
Gelbe Karte
Dzenan Pejcinovic schubst Hübers und wird verwarnt.

Paredes an den Pfosten
Wolfsburg will den Siegtreffer. Tomas legt quer auf Paredes, der aus kürzester Distanz an Schwäbe und dem Pfosten scheitert.
Chabot rettet
Tomas kommt nach Standard von der rechten Seite zum Abschluss. Chabot klärt zum erneuten Eckstoß.
Jacob Christensen auch mit von der Partie
Florian Kainz hat ausgesorgt.

Köln nimmt Zeit von der Uhr
Florian Dietz kommt für Jan Thielmann.

Casteels auf dem Posten
Thielmann kommt am Rande des Strafraums aus spitzem Winkel zum Abschluss. Sein Schuss kommt gefährlich flach aufs lange Eck und der Wolfsburger Schlussmann muss sich strecken.
Kilian Fischer kommt ebenfalls
Joakim Maehle geht runter.

Nochmal ein Doppelwechsel
Dzenan Pejcinovic kommt für Jonas Wind.

Köln spürt was möglich ist
Der Effzeh will hier auf jeden Fall etwas Zählbares mitnehmen. Vielleicht ist sogar mehr als ein Punkt möglich.
Gelbe Karte
Maxence Lacroix beschwert sich beim Schiedsrichter und sieht ebenfalls Gelb.

Gelbe Karte
Denis Huseinbasic unterbindet den Sprint des Wolfsburger Paredes taktisch.

Riesengrätsche von Finkgräfe
Paredes ist eigentlich frei durch und kommt Marvin Schwäbe im Kasten der Kölner immer näher. In höchster Not kommt Finkgräfe angeflogen und klärt.
1. FC Köln wechselt: Justin Diehl kommt für Dejan Ljubicic

Nächste Gelbe Karte
Kevin Paredes bringt nah an der Wolfsburger Grundlinie Carstensen zu Fall und sieht den gelben Karton.

Tiago Tomás macht den Doppelwechsel komplett
Lovro Majer geht für ihn runter.

Kovac wechselt erstmals
Ridle Baku kommt für Václav Černý.

Gelbe Karte für Joakim Maehle
Er geht mit gestrecktem Bein in den Zweikampf mit Martel.

Jetzt auch Köln gefährlich
Die Domstädter kommen zumeist über lange Bälle nach vorne. Jetzt findet einer dieser Flugbälle Jan Thielmann auf dem rechten Flügel. Er legt die Kugel ins Zentrum auf den einlaufenden Linton Maina. Aus vollem Lauf will der frische Mann abziehen, aber sein Schuss wird von Rogerio geblockt und ist dann leicht zu halten für Casteels.
Beste Chance der zweiten Halbzeit
Jonas Wind kommt nach präziser Flanke von Paredes per Kopf zum Abschluss. Er verfehlt das Ziel nur knapp und der Ball geht knapp am Tor vorbei.
Außerdem kommt Linton Maina
Alidou geht vom Feld.

Doppelwechsel beim Effzeh
Rasmus Carstensen kommt für Benno Schmitz.

Beide Mannschaften zu passiv
Im Spiel nach vorne eröffnet sich hier keinem eine vielversprechende Möglichkeit um in Führung zu gehen.
Gelbe Karte für Mattias Svanberg
Der Sechser foult Hübers am Kölner Strafraum zu hart für den Geschmack des Schiedsrichters.

Möglichkeit zur erneuten Führung
Alidou kriegt einen langen Ball auf die rechte Seite und geht ins Sprintduell mit Lacroix in Richtung Grundlinie. Er schafft es, den Ball ordentlich zu flanken, Thielmann verpasst den Bal in der Mitte nur knapp mit dem Kopf. Kainz kriegt ihn dahinter auch nicht kontrolliert, so kann Wolfsburg klären.
Lacroix mit wichtiger Grätsche
Frinkgräfe gewinnt den Ball an der eigenen Gundlinie und versucht dann schleunigst Thielmann vorne in Szene zu setzen. Der Franzose ist schnell genug, um den Kölner Konter zu unterbinden.
Erste Offensivaktion der Wölfe
Alidou klärt etwas unkontrolliert im eigenen Sechzehner zur Ecke.
Die zweite Halbzeit ist angepfiffen
Thielmann stößt für Köln an an.

Gerechtes Unentschieden zur Pause
Die Ereignisse überschlagen sich in einem mehr oder weniger Unterhaltsamen ersten Durchgang in Wolfsburg. In Minute 14 muss das Spiel unterbrochen werden, weil Max Finkgräfe den Linienrichter mit einem Klärungsversuch am Kopf trifft. Durch Fanproteste und durch die Suche nach einem neuen Vierten Offiziellen wird der Wiederanpfiff weiter verzögert. Den Job am Spielfeldrand übernimmt der 32-Jährige Tobias Krull, Landesliga Torwart mit Schiedsrichterschein aus der Gegend. Nachdem der Ball wieder ins Rollen kommt, geht der Effzeh durch Alidou (37.) in Führung. Paredes (40.) gleicht allerdings wenig später aus. In einer langen Nachspielzeit passiert dann nichts mehr. So geht eine wilde erste Hälfte zu Ende.
Und dann ist Halbzeit
Es geht mit 1:1 in die Pause.

Benno Schmitz aus der Distanz
Der Rechtsverteidiger kommt aus zentraler Position frei zum Schuss. Sein Volley landet allerdings in den Armen von Casteels.
VAR prüft potenziellen Elfmeter
Jenz kriegt im Wolfsburger Strafraum den Ball an die Hand. Sein Arm war allerdings angelegt, so gibt es zu Recht keinen Strafstoß.
Hartes Spiel
Es geht hier ordentlich zur Sache. In jeglichen Zweikämpfen wird nicht zurückgehalten.
Gelbe Karte für Dejan Ljubicic
Rudelbildung vor dem Kölner Strafraum. Die Kölner beschweren sich über einen nichtgegebenen Freistoß auf der anderen Seite. Ljubicic wird verwarnt.

Köln fällt nach vorne wenig ein
Jan Thielmann hat am heutigen Nachmittag den vielleicht anspruchsvollsten Job auf dem Platz. Der junge Kölner hat es gegen seine physisch starken Gegenspieler heute sehr schwer.
Dicke Nachspielzeit
Wie erwartet wird aufgrund der langen Unterbrechung einiges nachgespielt. Tobias Krull zeigt 15 Minuten an.
Gelbe Karte für Benno Schmitz
Der Kölner ringt Paredes zu Boden und wird verwarnt.

Ausgleich für den VfL - Kevin Paredes mit dem 1:1
Der VfL gleicht sofort aus. Jonas Wind wird zentral vor dem Strafraum angespielt und steckt durch auf Maehle. Der flankt sofort flach an den Fünfer zu Paredes, der reingrätscht und sein erstes Bundesligator erzielt.


Tor für Köln: 0:1 durch Faride Alidou
Alidou holt erst einen Freistoß an der rechten Außenlinie raus, der dann von Kainz getreten wird. Maehle verlängert die Flanke unglücklich ins Zentrum auf Alidou, der den Ball mit dem ersten Kontakt ins lange Eck köpft.


Köln spielt Konter nicht gut aus
Thielmann und Alidou versuchen in Zusammenarbeit an Lacroix vorbei zu kommen. Alidou verdribbelt sich aber etwas und spielt dann einen ungenauen Pass in die Spitze, der abgefangen wird.
Neuer Vierter Offizieller
Tobias Krull heißt der Mann, der eben noch auf der Tribüne saß und jetzt am Spielfeldrand steht. Fertig umgezogen und ausgestattet mit Headset.
Wer findet schneller zurück in die Partie?
Die Muskeln der Spieler sind abgekühlt. Deshalb geht es erstmal ruhiger los.
Der Ball rollt wieder
Endlich geht es in der Volkswagen Arena weiter. Das wird einiges an Nachspielzeit geben.
Partie bleibt unterbrochen
Der neue Vierte Offizielle wird eingekleidet und dann wird es wohl weitergehen.
Was ist denn hier los?
Jetzt wird ein Fan auserkoren, um den Job des 4. Offiziellen zu übernehmen.
Und jetzt kommen auch noch die Proteste
Das Spiel ist im Begriff, wieder angepfiffen zu werden, dann gehen die Fanproteste los. Goldene Taler werden auf den Rasen geworfen.
Der 4. Offizielle macht sich bereit
Für den Linienrichter wird es nicht mehr weitergehen.
Spiel ist unterbrochen
Der Linienrichter wurde beim Klärungsversuch von Finkgräfe am Kopf getroffen und muss behandelt werden. Das könnte einen Moment dauern.
Schwäbe zeichnet sich aus
Jonas Wind leitet die Aktion im zentralen Halbfeld ein. Der Däne zieht aus etwa 20 Metern ab und zwingt Schwäbe, abzutauchen.
Erste Chance für Köln
Frinkgräfe nimmt über links Tempo auf und legt zurück auf Thielmann, der aus der Drehung abzieht. Abgefälscht landet der Ball knapp über dem Tor im Aus und es gibt Ecke.
Bekanntes Bild auf den Rängen
Wie schon letzte Woche bleiben die Fanlager beider Mannschaften in den ersten zwölf Minuten still.
Riesenchance zur Führung
Da steht es beinahe 1:0 für den Gastgeber. Svanberg ist am Elfmeterpunkt völlig frei und bekommt den Ball halbhoch zugespielt. Der Wolfsburger zieht sofort ab, der Schuss wird aber zur Ecke geklärt.
Anpfiff ertönt
Svanberg stößt an.

Thielmann als einzige Spitze
1 Schwäbe - 2 Schmitz, 4 Hübers, 24 Chabot, 35 Finkgräfe - 6 Martel, 8 Huseinbasic - 7 Ljubicic, 11 Kainz, 40 Alidou - 29 Thielmann.
Der VfL im 4-2-3-1
1 Casteels - 21 Maehle, 4 Lacroix, 25 Jenz, 13 Rogerio - 32 Svanberg, 6 Vranckx - 7 Cerny, 19 Majer, 40 Paredes - 23 Wind.
Veränerungen zur Vorwoche
Im Vergleich zum letzten Spiel haben die beiden Trainer auf mehreren Positionen getauscht. Die beiden Ex-Kölner Bornauw und Gerhardt spielen heute nich von Beginn an. Für die beiden rücken Vranckx und Lacroix in die Startelf. Außerdem ersetzen Paredes und Svanberg Kaminski und Arnold. Auf der anderen Seite dürfen Schmitz und Alidou für Carstensen und Maina starten.
Schultz erwartet intensive Partie
„Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe, das über viele kleine Aktionen entschieden wird. Es wird ein intensives Spiel mit Emotionen auf dem Platz. Wir sind im Abstiegskampf, da geht es um Punkte. Beide Teams wollen das Spiel mit aller Macht gewinnen. Ich weiß, dass es ein hochintensives Spiel wird. Über allem muss gerade stehen, dass wir zu Null spielen. Wenn wir die Gegentore verhindern, wird es uns vielleicht auch leichter fallen, welche zu schießen."
Kovac über Trainer-Diskussionen:
„Wir müssen allgemein über Sachen reden: Wir haben eine halbe Saison gespielt. Das deutet auf eine Tendenz hin in unserem Sport, in unserer Gesellschaft. Es geht dabei um alle Vereine. Wir reden von Respekt. Ich finde, es hat nichts mit Respekt zu tun, wenn es so schnell gegen die Trainer geht."
Der „Effzeh“ enttäuscht auf ganzer Linie
Für den 1. FC Köln läuft es in der aktuellen Spielzeit überhaupt nicht. Nach 18 Spielen stehen für die Kölner gerade einmal elf Punkte und damit der 17. Tabellenplatz zu Buche. Mit elf Toren stellen die Geißböcke zudem die schwächste Offensive der Liga. Nach dieser Anzahl an Spielen ist das zudem Negativrekord für die Domstädter. Zuletzt erzielte man in der Saison 2001/02 so wenige Tore. Eine Statistik macht Hoffnung: Die letzten beiden Bundesliga-Gastspiele beim VfL Wolfsburg wurden gewonnen.
Wolfsburg unter den Erwartungen
Der elfte Tabellenplatz ist für die Möglichkeiten der Wölfe definitiv zu wenig. Trainer Niko Kovac steht unter Druck. Von den vergangenen zwölf Bundesligaspielen wurden nur zwei gewonnen (drei Unentschieden und sieben Niederlagen). Gegen den Vorletzten der Bundesliga muss nun unbeingt ein Dreier her. Die Zeichen stehen gut: Gegen keinen Verein der Bundesliga hat Kovac eine höhere Siegquote als gegen Köln. Gegen den „Effzeh“ gewann er sechs aus acht Spielen.
Guten Tag aus Wolfsburg
Herzlich willkommen aus der Volkswagen Arena zum 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Der VfL Wolfsburg trifft heute auf den 1. FC Köln. Geleitet wird die Partie von Sören Storks aus Velen. Um 15:30 Uhr rollt der Ball.