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Auf Wiedersehen aus Frankfurt
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Deutsche-Bank-Park und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 1:0-Sieg haben die Adlerträger nun 31 Zähler auf dem Konto und liegen weiter auf Rang sechs, der FSV hingegen bleibt mit elf Punkten auf Platz 16 stehen. Eintracht Frankfurt gastiert am nächsten Spieltag (03.02.) beim 1. FC Köln (18.30 Uhr), die Nullfünfer empfangen am gleichen Tag bereits um 15.30 Uhr den SV Werder Bremen.
Götze schießt die SGE zu einem schmeichelhaften Heimsieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Frankfurt knapp mit 1:0 gegen Mainz. Über die gesamte erste Hälfte hinweg egalisieren sich beide Teams, wirklich nennenswerte Torchancen gibt es eigentlich kaum welche. Die beste Möglichkeit für die SGE hat Dina Ebimbe in Minute 27, für die Gäste wiederum tritt Widmer in Minute 42 in Erscheinung. In Hälfte zwei dann passiert zunächst weiterhin wenig, nur ganz selten tauchen beide Mannschaften im letzten Drittel auf. In Minute 73 fällt plötzlich aus dem Nichts das 1:0 für die Eintracht, nach einem Distanzschuss von Pacho fällt Götze die Murmel im Sechzehner vor die Füße und der Weltmeister von 2014 vollendet anschließend frei vor Zentner zur Führung in die Maschen. In der Schlussphase passiert nichts mehr, die Hessen verwalten ihre knappe Führung clever und bringen den Vorsprung irgendwie über die Zeit. Über das gesamte Spiel gesehen durchaus ein schmeichelhafter Heimsieg für die Adlerträger.
Schluss in Frankfurt
Zwayer beendet die Partie. Die SGE gewinnt mit 1:0 gegen die Nullfünfer.

Nochmal ein langer Einwurf
Mwene wirft die Kugel von links weit nach innen in den Sechzehner ein und sucht dort Ajorque. Buta passt jedoch auf und klärt sicher.
Chaibi verzieht
Der Offensivmann zieht von links nach innen und setzt im Sechzehner aus 15 Metern zum Schlenzer in Richtung rechtes oberes Eck an. Am Ende fliegt die Kugel um zwei Meter rechts am Pfosten vorbei.
Nkounkou muss ebenfalls weichen
Philipp Max betritt dafür nun das Spielfeld.

Die Hausherren nehmen Zeit von der Uhr
Knauff schleicht vom Rasen, dafür erhält Aurélio Buta noch ein paar Spielminuten.

Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden hat Mainz jetzt noch Zeit, um hier den späten Lucky Punch zum Ausgleich zu setzen.
Die letzte Minute bricht an
Regulär laufen nun die letzten 60 Sekunden.
Erneut ein Tausch bei den Gästen
Widmer muss für Danny da Costa weichen.

Die Uhr tickt gegen Mainz
Was geht hier noch für die Rheinhessen? Momentan kommen die Gäste nicht gefährlich nach vorne, Frankfurt hält das Geschehen clever vom eigenen Kasten fern.
Kohr hat ebenfalls Feierabend
Dafür erhält Merveille Papela noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel beim FSV
Caci muss für Maxim Leitsch weichen.

Nächster Wechsel bei den Adlerträgern
Götze, aktuell der Matchwinner mit seinem Treffer, wird durch Sebastian Rode ersetzt.

Zu weit
Nkounkou zieht den Ball aus dem linken Halbfeld flach und scharf vor das Tor, in der Mitte kommt aber keiner seiner Mitspieler an die Hereingabe heran.
Nächster Tausch bei der SGE
Dina Ebimbe muss für Ellyes Skhiri weichen.

Wie fällt die Antwort der Gäste aus?
Mainz macht hier ein gutes Spiel, läuft nun aber dennoch einem Rückstand hinterher. Jetzt muss der FSV natürlich das Risiko erhöhen, will er hier noch einen Zähler mitnehmen.
Erster Wechsel der Mainzer
Ludovic Ajorque kommt für Richter neu ins Spiel hinein.

Tor für Frankfurt! Götze macht das 1:0
Aus dem Nichts geht die SGE in Front! Pacho zieht zentral aus der Distanz aus 25 Metern ab, das Leder wird noch abgefälscht und landet dadurch zentral im Sechzehner bei Götze. Der Mittelfeldmann steht alleine vor Zentner und scheitert aus acht Metern am stark reagierenden Keeper, allerdings landet der Abpraller in hohem Bogen erneut beim Weltmeister von 2014. Dieses Mal lässt sich Götze nicht zweimal bitten und nickt die Murmel aus sechs Metern ins leere Tor ein.


Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen, weiterhin neutralisieren sich beide Mannschaften komplett.
Krauß am Boden
Der Mittelfeldmann hat Probleme am rechten Fuß und muss behandelt werden. Er wird aber weitermachen können.
Zu wenig Bewegung
Auf beiden Seiten ist in der Offensive zu wenig Bewegung im Spiel drin. Dadurch haben beide Abwehrreihen immer wieder leichtes Spiel und können die Angriffe mühelos wegverteidigen.
Rechts am Tor vorbei
Guter Abschluss! Knauff legt halblinks vor dem Sechzehner für Nkounkou ab, der Flügelflitzer hält aus 21 Metern aus vollem Lauf direkt drauf und setzt die Murmel nur ganz knapp unten rechts am Pfosten vorbei.
Eine Stunde durch
Mainz wirkt hier in Hälfte zwei wacher als die SGE und ist näher an einem 1:0 dran als die Hausherren. Frankfurt bringt zu wenig Intensität auf den Rasen, immer wieder verpuffen die Angriffsbemühungen der Hessen schon im Ansatz. Aus Sicht der Gastgeber ist ein 0:0 klar zu wenig, hat man doch den Anspruch, nächste Saison in der Champions League zu spielen.
Van den Berg stark
Der Abwehrmann läuft Dina Ebimbe auf der rechten Seite stark ab und stellt kurz vor der Grundlinie robust seinen Körper rein. Dadurch trennt er den Frankfurter fair vom Leder, mit einem Abstoß für den FSV geht es letztlich weiter.
Viele Ungenauigkeiten
Bei den Gastgebern gibt es immer wieder leichte Abspielfehler oder schlicht Unkonzentriertheiten im Spiel nach vorne. Dadurch kommt Frankfurt aktuell nicht zwingend ins letzte Drittel hinein.
Gutes Auswärtsspiel der Mainzer
Der FSV steht hinten weiter enorm sicher und lässt überhaupt nichts zu. Zudem setzen die Rheinhessen nun immer mal wieder Nadelstiche nach vorne und sorgen so für Torgefahr.
Onisiwo verpasst
Gefährlich! Richter hebt die Kugel von links im Sechzehner mit viel Gefühl nach innen, in der Mitte läuft Onisiwo ein und will aus sechs Metern zum Kopfball. Der Stürmer erwischt das Spielgerät allerdings nicht mehr und so fliegt dieses am Ende knapp rechts am Gehäuse vorbei.
Freistoß von rechts
Richter hebt die Kugel hoch nach innen in den Sechzehner, dort kann die SGE aber sofort klären.
Verhaltener Wiederbeginn
Beide Teams scheuen weiterhin das Risiko nach vorne, sehr viel spielt sich nach wie vor im Mittelfeld ab.
Das Leder rollt wieder
Referee Zwayer pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Mainzer machen personell erstmal unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Van de Beek bleibt in der Kabine, neu dabei ist nun Farès Chaibi.

Schwache Partie mit nur wenigen Torchancen
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Frankfurt und Mainz noch 0:0. Über die gesamte erste Hälfte hinweg egalisieren sich beide Teams, wirklich nennenswerte Torchancen gibt es eigentlich kaum welche. Die beste Möglichkeit für die SGE hat Dina Ebimbe in Minute 27, für die Gäste wiederum tritt Widmer in Minute 42 in Erscheinung. Das 0:0 geht absolut in Ordnung, in Hälfte zwei kann es nur besser werden. Dann muss vor allem offensiv von beiden Mannschaften deutlich mehr kommen.
Pause in Frankfurt
Zwayer beendet den ersten Durchgang. Torlos geht es in die Kabine.

Kalajdzic verstolpert den Ball
Knauff bedient Kalajdzic links im Sechzehner, der Stürmer hat anschließend Probleme bei der Ballannahme und verstolpert die Kugel. So fliegt diese ins Toraus und die Gefahr ist dahin.
Eine Minute Nachspielzeit
60 Sekunden gibt Zwayer in Hälfte eins noch extra.
Onisiwo und Burkardt am Boden
Gleich beide Mainzer Stürmer kommen links im Sechzehner der Frankfurter zu Fall, da ist aber jeweils gar nichts. Folgerichtig lässt Zwayer weiterlaufen.
Widmer geblockt
Dicke Chance auf die Führung für die Gäste! Von links flankt Richter die Kugel hoch nach innen, am ersten Pfosten läuft Widmer ein und nimmt die Kugel aus vier Metern direkt ab. Nkounkou ist hellwach und blockt den Schuss in letzter Sekunde noch ab.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer Mannschaft hier vor der Pause noch der Führungstreffer?
Und wieder Gelb
Widmer reißt Knauff links kurz vor dem Sechzehner zu Boden. Zwayer zögert keine Sekunde und zückt sofort den gelben Karton. Der folgende Freistoß birgt dann keine Gefahr.

Zentner packt zu
Götze schlägt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld hoch nach innen in den Sechzehner, dort läuft Koch ein und verlängert das Spielgerät per Kopf aus zehn Metern in Richtung Tor. Zentner hat mit dem Leder aber keinerlei Probleme und fängt die Murmel sicher ab.
Rechts daneben
Knauff kommt zentral im Sechzehner im Fallen aus 14 Metern zum Abschluss, er setzt die Kugel jedoch um drei Meter rechts am Tor vorbei. Dennoch immerhin mal wieder ein Torschuss.
Die nächste Karte
Nkounkou verhindert im Mittelfeld die schnelle Ausführung eines Mainzer Freistoßes und wird dafür verwarnt.

Foul an Kalajdzic
Van den Berg räumt Kalajdzic im Mittelfeld beim Kopfballduell ab, der Abwehrmann kommt aber nochmal um eine Verwarnung herum. Allerdings führt Zwayer ein eindringliches Gespräch mit dem Mainzer, das ist die letzte Ermahnung für ihn.
Halbe Stunde vorbei
Weiterhin egalisieren sich beide Mannschaften und neutralisieren sich weitestgehend. Offensiv geht wenig bis gar nichts, zu oft verpuffen die Angriffsbemühungen beider Teams schon frühzeitig. Das 0:0 ist die logische Konsequenz.
Links vorbei
Götze hebt die Murmel aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen in die Box, im Zentrum steigt Dina Ebimbe aus 13 Metern zum Kopfball hoch und nickt in Richtung linkes unteres Eck. Das Leder fliegt um einen Meter links am Pfosten vorbei, Zentner ist zur Not aber auch in der Ecke und kann eingreifen.
Erste Gelbe der Partie
Pacho packt im Mittelfeld die Grätsche gegen Onisiwo aus. Klare Sache, das zieht eine Verwarnung nach sich. Für Pacho ist es eine Gelbe Karte mit Folgen, er verpasst damit nämlich nächste Woche die Partie gegen den 1. FC Köln.

Missverständnis
Götze spielt den Ball nach rechts raus und wähnt dort Dina Ebimbe. Der geht den Laufweg aber nicht mit und so fliegt die Murmel ins Seitenaus. Mit einem Einwurf für Mainz geht es weiter.
Es geht wenig
Offensiv passiert vor beiden Toren herzlich wenig, zu oft kommt immer wieder der entscheidende Pass im letzten Drittel nicht an. Dadurch ergeben sich kaum Torchancen.
Pacho klärt
Richter flankt die Murmel von links nach innen auf den zweiten Pfosten, dort klärt Pacho sicher per Kopf vor dem lauernden Barreiro.
Viertelstunde rum
Beide Teams neutralisieren sich bisher, offensiv geht auf beiden Seiten noch nicht wirklich viel. Es ist ganz klar eine Partie auf Augenhöhe, das 0:0 geht bislang absolut in Ordnung.
Offensivfoul
Dina Ebimbe will rechts im Sechzehner zum Ball, jedoch ist Zentner vor dem Frankfurter an der Murmel dran und bekommt anschließend einen Schubser vom Außenverteidiger. Zwayer sieht das, pfeift die Aktion ab und entscheidet auf Stürmerfoul.
Wo ist die Lücke?
Beide Defensivreihen sind bisher sehr aufmerksam und lassen kaum etwas zu. Dadurch ergeben sich kaum Räume, zumeist spielt sich das Geschehen hier im Mittelfeld ab.
Trapp vor Onisiwo
Richter sucht den startenden Onisiwo mit einem Flugball aus dem linken Halbfeld, Trapp ist aufmerksam und schnappt sich das Leder vor dem heranlaufenden Stürmer.
Knauff gut
Der Youngster lässt Kohr auf der linken Seite stehen und dringt dann mit Tempo in den Strafraum ein. Aus zehn Metern sucht er mit dem rechten Außenrist den Abschluss, Zentner passt auf und fängt den zu mittigen Versuch locker ab.
Die SGE am Ball
Frankfurt baut die Partie in Ruhe von hinten heraus auf und lässt die Murmel gut durch die eigenen Reihen laufen. Nach vorne geht bei den Hessen aber noch nicht wirklich viel, Mainz steht defensiv gut und macht die Räume ganz eng.
Drüber
Nach einem verunglückten Mainzer Distanzschuss kommt Richter halblinks in der Box aus fünf Metern zum Abschluss, er setzt die Kugel jedoch knapp links oben über den Kasten drüber. Anschließend geht aber auch die Fahne hoch, weil der Offensivmann wohl knapp im Abseits steht.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Zwayer pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Rheinhessen agieren im 3-3-2-2
27 Zentner - 3 van den Berg, 31 Kohr, 19 Caci - 30 Widmer, 8 Barreiro, 2 Mwene - 14 Krauß, 10 Richter - 9 Onisiwo, 29 Burkardt.
Die SGE beginnt im 3-4-2-1
1 Trapp - 35 Tuta, 4 Koch, 3 Pacho - 26 Dina Ebimbe, 16 Larsson, 27 Götze, 29 Nkounkou - 36 Knauff, 25 van de Beek - 9 Kalajdzic.
Zwei Veränderungen bei den Nullfünfern
Coach Jan Siewert nimmt im Vergleich zum 1:1 gegen Wolfsburg zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Sepp van den Berg und Marco Richter starten für Edimilson Fernandes (nicht im Kader) und Merveille Papela (Bank).
Keine Wechsel bei den Adlerträgern
Trainer Dino Toppmöller verzichtet nach dem 2:2 gegen Darmstadt auf Veränderungen in seiner Startelf und schenkt dementsprechend den gleichen elf Akteuren wie letzte Woche das Vertrauen.
Der FSV steht unter Druck
Die Mainzer brauchen heute dringend einen Dreier, um sich im Tabellenkeller ein wenig Luft verschaffen zu können. Auch Coach Jan Siewert weiß natürlich, wie hart es im Gesamtklassement zugeht: “Es ist alles eng beieinander.“ Der Fußballlehrer war in jüngster Zeit mit der Leistung seiner Jungs unzufrieden, zu oft lief zu wenig zusammen: “Zuletzt fehlte uns die Präzision. Es geht darum, aus den kleinen Trippelschritten einen großen Schritt zu machen, aber der erfolgt natürlich nur durch Siege.“ Heute will der 41-Jährige von seinem Team vor allem Kampfgeist sehen: “Wir wollen die Eintracht von unserem Tor weghalten und durch aggressives Anlaufen in die Bredouille bringen.“ Mal schauen, ob die Rheinhessen heute den so dringend benötigten Auswärtssieg einfahren können.
Toppmöller hat hohe Ansprüche
Die Hausherren schenkten letzte Woche leichtfertig einen Auswärtssieg her und kassierten ganz tief in der Nachspielzeit noch den Ausgleich gegen Kellerkind Darmstadt. Dadurch sind der Eintracht zwei Zähler durch die Lappen gegangen, die am Ende noch darüber entscheiden könnten, ob man sich für die Champions League qualifiziert oder nicht. Trainer Dino Toppmöller hat die Königsklasse in jedem Fall fest im Blick und macht daraus auch keinen Hehl: “Wir wollen uns unbedingt oben festbeißen.“ Die Marschroute ist somit klar, der Fußballlehrer baut bei der “Mission Königsklasse“ außerdem heute auch auf die Unterstützung von den Rängen: “Wir freuen uns unheimlich auf das Abendspiel und die tolle Atmosphäre.“ Mal sehen, ob die SGE heute den Abstand auf die Champions-League-Ränge verkürzen kann.
Rhein-Main-Derby am Freitagabend
Das heutige Derby zwischen der Eintracht und den Nullfünfern birgt durchaus eine Menge Brisanz. Die Adlerträger kämpfen nämlich um Europa und stehen aktuell mit 28 Punkten auf Position sechs, die Mainzer hingegen spielen gegen den Abstieg und finden sich momentan mit elf Zählern auf dem Relegationsrang 16 wieder. Die SGE holte am letzten Spieltag auswärts gegen den SV Darmstadt 98 ein 2:2, kann mit einem Heimsieg heute allerdings bis auf zwei Punkte an einen Champions-League-Platz heranrücken. Der FSV wiederum hatte letzte Woche spielfrei, da die Partie gegen Union Berlin aufgrund schlechter Witterungsbedingungen abgesagt wurde. Zuvor gab es für die Mainzer zuhause ein 1:1 gegen den VfL Wolfsburg.
Guten Abend aus Frankfurt
Hallo und herzlich willkommen aus dem Deutsche-Bank-Park. Eintracht Frankfurt empfängt am 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute den 1. FSV Mainz 05. Schiedsrichter Felix Zwayer aus Berlin wird die Partie um 20.30 Uhr anpfeifen.