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Tschüss und bis zum nächsten Mal
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus Mainz und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch das 1:1 hat der FSV nun zwölf Punkte auf dem Konto und liegt weiter auf Rang 17, Union findet sich mit nun 18 Zählern nach wie vor auf Position 15 wieder. Mainz 05 gastiert am nächsten Spieltag (11.02.) beim VfB Stuttgart (15.30 Uhr), die Köpenicker empfangen bereits einen Tag vorher den VfL Wolfsburg (15.30 Uhr).
Leistungsgerechte Punkteteilung
Nach 90 gespielten Minuten trennen sich Mainz und Union Berlin mit einem 1:1. Beide Teams kommen gut rein, doch sowohl Volland für die Gäste (7.) als auch van den Berg und Barreiro für die Rheinhessen (9.) lassen die Führung liegen. Volland trifft in Minute 39 dann nochmal Aluminium und verpasst wieder nur knapp die Führung (39.). Diese fällt schließlich auf der anderen Seite, Burkardt nickt nach einer Amiri-Ecke zum 1:0 für den FSV ein (45.+8). Die schnelle Antwort der Eisernen folgt jedoch prompt, Gosens gleicht nach einer Flanke von Haberer zum 1:1 aus (45.+13). In Hälfte zwei dann passiert nicht mehr wirklich viel, beide Mannschaften haben Mühe mit dem immer schlechter werdenden Geläuf und kommen kaum gefährlich nach vorne. Einzig in Minute 73 wird es nochmal brenzlig, nach einem Querschläger von Laidouni hat Onisiwo das 2:1 auf dem Kopf und nickt links am Tor vorbei. Letztlich bleibt es beim Remis, insgesamt durchaus leistungsgerecht.
Schluss in Mainz
Petersen beendet die Partie. Der FSV und die Eisernen trennen sich mit einem 1:1.

Nach vorne geht nicht mehr viel
Beide Teams kommen nicht mehr gefährlich ins letzte Drittel hinein. Alles deutet hier auf ein Remis hin.
Vier Minuten Nachspielzeit
240 Sekunden lässt Petersen noch nachspielen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier noch der späte Lucky Punch zum Sieg?
Krauß geht ebenso vom Rasen
Für die letzten Sekunden darf Andreas Hanche-Olsen noch neu mitmischen.

Nochmal ein Doppelwechsel bei Mainz
Brajan Gruda ersetzt Ajorque.

Auch Kohr holt sich eine Verwarnung ab
Der Mittelfeldmann wird für das Scharmützel mit Doekhi ebenfalls verwarnt.

Wieder Gelb
Doekhi gerät mit Kohr aneinander und sieht dafür den gelben Karton.

In die Arme von Zentner
Vertessen läuft halbrechts auf den Kasten zu und zieht von der Strafraumkante aus ab. Er visiert die rechte untere Ecke an, Zentner taucht ab und hält den zu laschen Versuch sicher fest.
Keine Gefahr
Aaronson bringt einen Freistoß von links mit Schnitt hoch nach innen, Krauß passt im Sechzehner auf und klärt die Murmel per Kopf.
Mal wieder Gelb
Haberer tritt Burkardt im Mittelfeld um, auch das zieht eine Verwarnung nach sich.

Volland geht ebenfalls vom Feld
Dafür erhält Jérôme Roussillon noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Gästen
Brenden Aaronson kommt für Volland neu in die Partie hinein.

Nochmal ein Wechsel bei den Rheinhessen
Onisiwo muss raus, neu dabei ist jetzt Jessic Ngankam.

Wieder Gelb
Leite hält Onisiwo im Laufduell am Trikot fest, erneut zückt Petersen Gelb.

Nochmal ein Wechsel bei den Hauptstädtern
Schäfer macht Platz für Alex Kral.

Das muss das 2:1 sein
Onisiwo kläglich! Nach einer Caci-Ecke von links fabriziert Laidouni einen Querschläger im Sechzehner, dadurch landet das Leder halbrechts am Fünfmeterraum bei Onisiwo. Der Angreifer steht völlig frei vor Rönnow, nickt die Murmel aber tatsächlich links am Kasten vorbei. Unfassbar!
Nächster Tausch bei den Hausherren
Amiri muss für Dominik Kohr weichen.

Viel Kampf
Der Rasen gleicht mittlerweile einem Schlachtfeld, gepflegter Fußball ist aufgrund des andauernden Regens kaum mehr möglich.
Links daneben
Der gerade erst eingewechselte Vertessen sucht halblinks aus 19 Metern den Abschluss, sein Versuch geht um zwei Meter links unten am Tor vorbei.
Auch Vogt hat Feierabend
Dafür darf Diogo Leite fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel bei Union
Yorbe Vertessen kommt für Hollerbach neu auf den Rasen.

Ajorque im Glück
Der Stürmer sinkt rechts im Sechzehner im Duell mit Vogt zu Boden und will einen Elfmeter schinden, das ist aber eine klare Schwalbe. Allerdings geht aufgrund einer Abseitsstellung des Angreifers die Fahne hoch, damit kommt der bereits verwarnte Mainzer um eine Gelb-Rote Karte herum.
Eine Stunde durch
Mainz ist in dieser zweiten Hälfte bisher die spielbestimmende Mannschaft, der FSV will die erneute Führung. Von Union kommt offensiv zu wenig, die Gäste scheinen hier mit diesem 1:1 zufrieden zu sein.
Zu lasch
Burkardt kommt halblinks im Strafraum an den Ball heran und visiert aus 14 Metern die linke untere Ecke an. Der Stürmer bringt aber zu wenig Druck hinter die Murmel, Rönnow taucht ab und begräbt das Leder unter sich.
Harmlos
Amiri zieht eine Ecke von rechts nach innen, im Zentrum passt Doekhi auf und klärt per Kopf.
In die Arme von Rönnow
Wieder nimmt sich Amiri dem Standard an, dieses Mal jagt er den Ball aus 21 Metern zentraler Position in Richtung rechtes unteres Eck. Das Leder fällt runter wie ein Stein, doch Rönnow ist auf dem Posten und hält das Spielgerät auf dem seifigen Untergrund sicher fest.
Die nächste Karte
Vogt reißt Burkardt zentral kurz vor der Box zu Boden. Das gibt Gelb und zudem noch einen gefährlichen Freistoß für die Mainzer.

Glanztat von Rönnow
Onisiwo flankt den Ball von rechts nach innen, am ersten Pfosten läuft Widmer ein und nickt den Ball aus sechs Metern in Richtung rechtes unteres Eck. Rönnow taucht blitzschnell ab und verhindert den Einschlag.
Mainz im Vorwärtsgang
Der FSV sucht immer wieder den Weg nach vorne, bislang kommen die Rheinhessen in dieser zweiten Hälfte jedoch nicht gefährlich ins letzte Drittel hinein.
Weiter Einwurf von links
Caci wirft die Murmel von links weit nach innen in den Sechzehner ein, dort verlängert Ajorque den Ball per Kopf. Am Ende landet das Spielgerät in den Armen von Rönnow und die Gefahr verpufft.
Das Leder rollt wieder
Referee Petersen pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Gäste machen personell erstmal unverändert weiter.

Erster Wechsel der Partie
Silvan Widmer kommt für da Costa neu in die Partie hinein.

Noch alles offen in packender Regenschlacht
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Mainz und Union Berlin 1:1. Beide Teams kommen gut rein, doch sowohl Volland für die Gäste (7.) als auch van den Berg und Barreiro für die Rheinhessen (9.) lassen die Führung liegen. Volland trifft in Minute 39 dann nochmal Aluminium und verpasst wieder nur knapp die Führung (39.). Diese fällt schließlich auf der anderen Seite, Burkardt nickt nach einer Amiri-Ecke zum 1:0 für den FSV ein (45.+8). Die schnelle Antwort der Eisernen folgt jedoch prompt, Gosens gleicht nach einer Flanke von Haberer zum 1:1 aus (45.+13). Damit ist hier in Hälfte zwei für beide Mannschaften noch absolut alles drin.
Pause in Mainz
Petersen beendet den ersten Durchgang. Mit einem 1:1 geht es in die Kabine.

Tor für Union Berlin! Gosens gleicht zum 1:1 aus
Alles wieder offen! Haberer hebt die Kugel nach Pass von Schäfer von rechts von kurz vor der Grundlinie hoch nach innen und zieht den Ball auf den langen Pfosten. Dort geht Gosens energisch zum Spielgerät hin, ist vor da Costa am Leder dran und bugsiert dieses aus fünf Metern unten links an Zentner vorbei in die Maschen.


Perfektes Timing
Mainz geht hier also kurz vor dem Pausenpfiff mit 1:0 in Führung, aus psychologischer Sicht gibt es eigentlich kaum einen besseren Zeitpunkt.
Tor für Mainz! Burkardt macht das 1:0
Der FSV geht in Front! Amiri zieht eine Ecke von links mit viel Schnitt nach innen auf den ersten Pfosten, dort läuft Burkardt ein und verlängert die Kugel aus fünf Metern per Kopf ins lange Eck. Rönnow ist machtlos und schaut nur noch regungslos hinterher.


Viel spielt sich im Mittelfeld ab
Aktuell kommen beide Teams nicht wirklich nach vorne, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld und damit zwischen den beiden Strafräumen ab.
Es geht weiter
Mit einem Einwurf für die Mainzer wird das Spiel nun fortgesetzt.
Khedira geht zum Gästeblock
Der Kapitän redet auf die Fans ein, damit es hier endlich weitergehen kann.
Neun Minuten Nachspielzeit
Es gibt satte neun Minuten Nachspielzeit in Hälfte eins, noch immer jedoch geht es hier nicht weiter.
Noch immer geht es nicht weiter
Nach wie vor dauern die Aufräumarbeiten an.
Wieder ist die Begegnung unterbrochen
Erneut fliegen Flummis auf den Rasen, wieder ist das Spiel unterbrochen.
Wieder trifft Volland nur das Aluminium
Der Stürmer ist erneut im Alu-Pech! Dieses Mal zieht der Angreifer nach Zuspiel von Schäfer halbrechts ansatzlos aus dem Stand aus 20 Metern ab und nagelt das Spielgerät per Flachschuss mit voller Wucht gegen den rechten Pfosten.
Weiter geht's
Der Ball ist zurück im Spiel, die Partie läuft wieder.
Es fliegen Tennisbälle und Flummis auf den Rasen
Aus dem Gästeblock regnet es Tennisbälle und Flummis, Petersen unterbricht die Partie. Jetzt finden erstmal Aufräumarbeiten statt.
Offensivfoul
Jetzt langt Schäfer selbst halbrechts vor dem Mainzer Strafraum gegen Onisiwo hin und bringt den Stürmer zu Fall. Petersen sieht das und entscheidet auf Offensivfoul, damit ist der Angriff der Gäste dahin.
Schmerzen bei Schäfer
Der Ungar rasselt im Mittelfeld gleich mit zwei Mainzern zusammen und schreit danach laut auf. Er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.
Drüber
Volland wird rechts im Sechzehner aus 13 Metern geblockt, das Leder fällt jedoch zentral vor die Füße von Hollerbach. Der Stürmer geht mit einem langen Bein zum Ball hin, setzt das Spielgerät im Fallen aus sieben Metern vor dem rausstürmenden Zentner allerdings knapp über den Querbalken drüber.
Halbe Stunde rum
Nach wie vor geht es hier ordentlich zur Sache, beide Teams schenken sich nichts und langen in den Zweikämpfen teilweise ordentlich hin. Weiterhin geht das 0:0 absolut in Ordnung, allerdings reißen die Berliner die Partie in den letzten Minuten so ein wenig mehr an sich.
Distanzversuch
Haberer hält halbrechts vor dem Strafraum aus 21 Metern auf den Kasten drauf und zielt ins linke untere Eck. Zentner taucht ab und pariert den Flachschuss sicher nach links zu einem Eckball weg. Der folgende Standard verpufft dann wirkungslos.
Links daneben
Volland dringt nach einem Stockfehler von Fernandes mit Tempo rechts in die Box ein und schließt aus elf Metern ab. Van den Berg wirft sich im letzten Moment noch in den Schuss rein und lenkt diesen dadurch unten links am Kasten vorbei. Der folgende Eckball bringt anschließend nichts ein.
Sehr tiefer Boden
Das Geläuf ist extrem tief, da es stark regnet. Das macht es für die beiden Teams nicht unbedingt einfacher, hier für spielerische Glanzpunkte zu sorgen. Bisher gelingt das beiden Mannschaften aber dennoch durchaus gut.
Auf das Tordach
Amiri schreitet aus 23 Metern halblinker Position zu einem Freistoß und visiert die linke obere Ecke an. Der Versuch ist gut, letztlich landet die Kugel jedoch nur auf dem Tordach.
Ausgeglichene Partie
Nach etwas mehr als einer Viertelstunde begegnen sich beide Mannschaften auf Augenhöhe und egalisieren sich weitestgehend. Beide Teams haben bereits jeweils einen Hochkaräter, lassen die Führung aber liegen. Insgesamt ist das 0:0 bis hierhin klar leistungsgerecht.
Rechts vorbei
Schäfer kommt halbrechts in der Box aus zwölf Meten zum Abschluss, der Berliner trifft die Murmel allerdings nicht richtig und jagt diese deshalb um einen Meter unten rechts vorbei. Das ist eigentlich die nächste dicke Chance auf die Führung!
Erste Verwarnung der Partie
Ajorque packt an der Mittellinie die Grätsche gegen Laidouni aus und senst den Mittelfeldmann voll um. Für dieses Einsteigen gibt es Gelb.

Ajorque ist wieder dabei
Unter großem Applaus der Zuschauer kehrt Ajorque auf das Spielfeld zurück.
Mainz in Unterzahl
Der FSV agiert aktuell nur mit zehn Mann, Ajorque wird in Kürze aber zurückkommen.
Ajorque wird noch immer behandelt
Der Offensivmann blutet stark aus der Nase und wird jetzt neben dem Tor von Rönnow weiterbehandelt.
Ajorque am Boden
Der Stürmer will nach einer Ecke von links am langen Pfosten zum Kopfball gehen, bekommt dabei aber voll den Fuß von Knoche im Gesicht ab. Der Abwehrmann trifft zuerst das Leder, von daher ist das kein Foulspiel. Der Angreifer wiederum bleibt daraufhin trotzdem am Boden liegen und muss behandelt werden.
Doppelchance für die Gastgeber
Und jetzt fällt fast auf der anderen Seite die Führung! Nach einer Ecke von rechts kommt van den Berg im Zentrum aus sieben Metern zum Kopfball und zwingt Rönnow zur einer Glanztat im linken unteren Eck. Danach kommt Barreiro zum Nachschuss aus neun Metern halblinker Position, doch erneut ist Rönnow zur Stelle und pariert im rechten unteren Eck.
Die Latte wackelt
Beinahe die Führung für die Gäste! Nach einer Flanke von rechts von Haberer läuft Volland am ersten Pfosten ein und bugsiert das Leder artistisch mit dem linken Außenrist aus fünf Metern in Richtung Tor. Die Murmel prallt oben zentral gegen die Latte und springt dann nach links zur Seite weg. Glück für die Mainzer!
Zentner packt zu
Haberer flankt die Murmel von der rechten Seite hoch nach innen, Zentner kommt aus seinem Kasten raus und pflückt sich den Ball sicher aus der Luft.
Zentner ist da
Erster guter Abschluss! Im Anschluss an eine Ecke von rechts bleibt Union in Ballbesitz und so kommt Hollerbach halblinks vor dem Sechzehner an die Kugel heran. Der Angreifer hält aus 17 Metern auf den Kasten drauf und visiert die linke untere Ecke an, Zentner taucht ab und pariert das Spielgerät sicher nach vorne weg.
Freistoß von rechts
Amiri hebt die Murmel hoch nach innen in die Box und findet im Zentrum Burkardt. Der Stürmer kommt aus zehn Metern zum Kopfball, setzt das Leder aber deutlich über das Gehäuse drüber.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Petersen pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Hausherren stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Gäste agieren im 3-3-2-2
1 Rönnow - 31 Knoche, 2 Vogt, 5 Doekhi - 13 Schäfer, 8 Khedira, 6 Gosens - 20 Laidouni, 19 Haberer - 10 Volland, 16 Hollerbach.
Der FSV beginnt im 4-2-1-3
27 Zentner - 21 da Costa, 3 van den Berg, 20 Fernandes, 19 Caci - 8 Barreiro, 14 Krauß - 18 Amiri - 9 Onisiwo, 17 Ajorque, 29 Burkardt.
Vier Veränderungen bei den Hauptstädtern
Im Vergleich zur 0:2-Pleite gegen Leipzig gibt es bei den Köpenickern vier Wechsel in der Anfangself. Frederik Rönnow, Rani Khedira, Aissa Laidouni und Kevin Volland starten für Alexander Schwolow (Bank), Trimmel (Rotsperre), Lucas Tousart (nicht im Kader) und Yorbe Vertessen (ebenfalls Bank).
Drei Wechsel bei den Rheinhessen
Trainer Jan Siewert verändert seine Startelf nach der 0:1-Niederlage gegen Bremen auf drei Positionen. Danny da Costa, Edimilson Fernandes und Ludovic Ajorque beginnen für Silvan Widmer, Phillipp Mwene und Jessic Ngankam (alle Bank).
“Eine sportliche Situation, die nicht einfach ist“
Auch die Eisernen wissen, dass die Partie heute ein ganz richtungsweisendes Spiel für den weiteren Saisonverlauf ist. Mit einem Sieg können sich die Berliner nämlich ein wenig aus dem Tabellenkeller absetzen, bei einem Remis dagegen bleibt die Lage angespannt und bei einer Niederlage wären die Köpenicker wieder so richtig unten drin im Tabellenkeller. Co-Trainerin Marie-Louise Eta hebt die Bedeutung der heutigen Begegnung deswegen nochmal besonders hervor: “Natürlich ist es eine sportliche Situation, die nicht einfach ist. Der Druck war in den letzten Wochen schon groß. Er wird auch nicht vorbei sein, wenn wir in Mainz gewinnen sollten.“ Personell müssen die Hauptstädter heute auf Kapitän Christopher Trimmel verzichten, der Rechtsverteidiger sah zuletzt bei der 0:2-Niederlage gegen Leipzig die Rote Karte und wurde für zwei Spiele gesperrt. Für Union gilt es heute zudem, in der Fremde endlich mal ein gutes Spiel hinzulegen. Denn bisher hat der FCU auswärts erst vier Punkte gesammelt und ist damit die schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga. Zudem gelang den Gästen in den letzten sechs Auswärtspartien nicht ein einziger Treffer. Mal schauen, ob die Köpenicker diese schwarze Serie heute beenden können und ein Erfolgserlebnis einfahren.
Siewert bleibt positiv
Die Rheinhessen stehen heute mit dem Rücken zur Wand und sind zum Siegen verdammt. Zwar spielt der FSV durchaus ansehnlichen Fußball, doch es fehlen schlicht und einfach die Ergebnisse und Erfolgserlebnisse. Auch bei der jüngsten 0:1-Niederlage gegen Werder waren die Mainzer spielerisch die bessere Mannschaft, am Ende gingen dennoch die Norddeutschen als Sieger vom Feld. Trainer Jan Siewert bleibt trotz des Negativlaufs positiv und glaubt fest an die Wende: “Irgendwann muss sich das Momentum drehen und die Mannschaft sich für diesen Aufwand belohnen.“ Der Fußballlehrer sieht allerdings insbesondere in der Offensive noch großes Verbesserungspotenzial: “Wir müssen unser Spiel noch geradliniger nach vorne bringen, erkennen es teilweise zu spät, wenn der Gegner offene Momente bietet. Da wird mir der Ball manchmal zu sehr in die Breite gespielt statt direkt tief. Gerade zuhause, auch wenn es dann vielleicht kein schönes Spiel wird. Muss es auch nicht, wenn es dafür erfolgreich ist.“ Mal sehen, ob die Hausherren heute den Bock umstoßen können.
Abstiegskampf pur
Beide Mannschaften stehen heute enorm unter Druck, denn für beide Teams geht es um den Klassenerhalt. Für die Mainzer ist die Lage dabei noch ein wenig kritischer als für die Eisernen, denn der FSV steht aktuell mit elf Punkten auf Rang 17 und hat sechs Zähler Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. Auf genau dem ersten Nichtabstiegsplatz befinden sich die Gäste aus Berlin, die Hauptstädter rangieren momentan mit 17 Punkten auf Position 15. Am letzten Spieltag verloren die Rheinhessen vor heimischer Kulisse mit 0:1 gegen Werder Bremen, die Köpenicker wiederum mussten auswärts eine 0:2-Pleite gegen RB Leipzig hinnehmen. Die Mainzer können heute mit einem Dreier ein Lebenszeichen im Tabellenkeller senden, Union dagegen kann sich ein wenig Luft verschaffen und das Polster nach unten ein wenig vergrößern.
Guten Abend aus Mainz
Hallo und herzlich willkommen aus der Mewa Arena. Der 1. FSV Mainz 05 empfängt zum Nachholspiel am 18. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute Union Berlin. Schiedsrichter Martin Petersen aus Stuttgart wird die Partie um 18.30 Uhr anpfeifen.