• •
Tschüss aus Köln
Wir verabschieden uns aus dem RheinEnergieStadion und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Die kommende Woche
Für den FC steht kommenden Samstag um 15.30 Uhr das zweite Heimspiel in Folge an. Dort heißt der Gegner zum Rückrundenstart dann Borussia Dortmund. Parallel empfängt der FCH den VfL Wolfsburg vor heimischem Publikum.
Köln bleibt weiterhin auf Platz 17 stecken
Weil Mainz 05 im Parallelspiel ebenfalls unentschieden spielt, stehen die Rheinhessen weiterhin vor den Geißböcken in der Tabelle. Der FCH stagniert ebenfalls und steht damit immer noch auf dem neunten Tabellenplatz.
Heidenheimer Leistungssteigerung wird belohnt
Die Gäste von der Ostalb haben in den Anfangsminuten mehr den Ball, den klareren Plan haben aber die Hausherren. Der FC stellt vorne gut zu und ist auch bei den zweiten Bällen und den Abprallern deutlich wacher. Der Führungstreffer durch Davie Selke (29.) geht in der Folge in Ordnung und hatte sich auch mehr und mehr so abgezeichnet. Nach dem Seitenwechsel werden die Brenzstädter immer aktiver, begünstigt durch individuelle Fehler der Geißböcke. Nach solch einem muss Kleindienst eigentlich den Ausgleich erzielen, doch der FC bleibt weiterhin in Führung (51.). Kurze Zeit später ist es dann aber so weit und Beck erzielt den verdienten Ausgleich (55.). In der Schlussphase setzen die Kölner nochmal alles auf Sieg, am Ende fehlt aber die nötige Durchschlagskraft, um die Heidenheimer hier in die Knie zu zwingen.
Das Spiel ist aus
Köln und Heidenheim trennen sich 1:1 Unentschieden.

Die Gäste schöpfen aus den Vollen
Stefan Schimmer ersetzt Tim Kleindienst.

Die Nachspielzeit läuft
Es gibt drei Minuten Nachschlag.
Frank Schmidt geht nochmal zur Bank
Florian Pick kommt für Jan-Niklas Beste.

Gelbe Karte für Philipp Pentke (1. FC Köln)

Der 19-Jährige ist nun für die Standards zuständig
Am ersten Pfosten verlängert Martel den Ball mit der Hacke, doch im Zentrum kommt kein Kölner mehr hin, um das Leder über die Linie zu drücken.
Thielmann verspielt die Großchance
Mit etwas Glück landet die Kugel bei Thielmann im Heidenheimer Sechzehner. Mit einem guten ersten Kontakt, hätte der Mittelfeldspieler freie Schussbahn, doch dieser fällt eben nicht gut aus und so verspielt der FC diese aussichtsreiche Aktion.
Dinkci geht vom Feld
Nikola Dovedan kommt für die letzten paar Minuten.

Der Pfosten rettet für Kevin Müller
Thielmann probiert es aus der Distanz. Müller sieht den Ball erneut sehr spät, wodurch ihm das Leder durch die Finger flutscht und an den Pfosten prallt und von dort zurück in die Hände des FCH-Keepers. Da hat der Schlussmann Glück, dass er sich das Ei nicht ins eigene Tor legt.
Köln erhöht das Risiko
Natürlich muss der FC jetzt ins Risiko gehen, man braucht dringend die Punkte. Das würde den Gästen natürlich mehr Räume eröffnen. Erste Anzeichen in diese Richtung sind aber bereits zu erkennen. Die Geißböcke zeigen sich endlich wieder deutlich offensiver und die Wechsel von Timo Schultz sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache.
Der Torschütze zum 1:0 verlässt den Rasen
Faride Alidou kommt für Davie Selke.

Linton Maina hat Feierabend
Steffen Tigges kommt für die letzten 20 Minuten zum Zug.

Da fehlt nicht viel zur Führung
Beste setzt einen aussichtsreichen Freistoß aus 16 Metern in die Mauer. Die Murmel fliegt hoch in die Luft und senkt sich im Sechzehner genau auf den Kopf von Kleindienst, dessen Versuch nur haarscharf am linken Pfosten vorbeikullert.
Köln muss aufpassen
Die Geißböcke müssen vorsichtig sein, dass Heidenheim das Spiel nicht komplett auf links dreht. Inzwischen setzen die Hausherren wieder vermehrt auf lange Bälle, weil sie spielerisch immer weniger Lösungen finden. Ein weiteres Anzeichen dafür, dass der FCH hier mehr und mehr den Ton angibt.
Der Kapitän geht vom Feld
Youngster Justin Diehl ersetzt Florian Kainz.

Köln bestraft sich selbst
Die Hausherren haben den FCH durch eigene Fehler ins Spiel zurückkommen lassen. Ungenaue Pässe und individuelle Fehler im Vorfeld des Gegentreffers leiten dann letztendlich den Ausgleichstreffer ein.
Beck gleicht aus, 1:1
Heidenheim trifft zum 1:1 und das hat sich so ein wenig angedeutet. Beste tritt einen Eckball zentral vors Tor. Beck schnappt sich den abgeprallten Ball 16 Meter vor dem Kasten, holt die Murmel kunstvoll mit dem linken Fuß aus der Luft und schließt dann satt per Dropkick ins Tor ab. Schwäbe, dessen Sicht durch die umstehenden Spieler blockiert wird, kann da nichts mehr ausrichten.


Carstensen mit hervorragender Vorlage auf Kleindienst
Beste fängt einen fatalen Fehlpass der Kölner am Strafraum ab. Von der Grundlinie legt er in den Rückraum ab. Carstensen kommt angerauscht und will den Ball eigentlich klären, legt dabei aber unfreiwillig für Kleindienst auf, der so überrascht wird, dass er den Ball aus fünf Metern alleine vor dem Tor über den Kasten setzt. Eine kuriose Szene, die eigentlich ein Tor zur Folge haben muss. Glück für die Gastgeber.
Müller hält sein Team im Spiel
Der FCH scheint noch zu schlafen, denn da sieht die Hintermannschaft gar nicht gut aus. Kainz steckt aus dem Zentrum toll durch auf Maina, der links alleine vor Müller auftaucht, seinen Abschluss anschließend aber viel zu zentral auf den Keeper setzt.
Weiter geht's
Der FC kommt unverändert aus der Pause, während Frank Schmidt zwei Wechsel vornimmt.

Adrian Beck darf ran
Im Gegenzug muss Marvin Pieringer weichen.

Theuerkauf hat Feierabend
Kevin Sessa kommt in die Partie.

Verdiente Pausenführung für die Domstädter
In den Anfangsminuten haben die Gäste mehr vom Ball, ohne dabei aber wirkliche Durchschlagskraft zu entwickeln. Mit der Zeit übernehmen dann aber die Hausherren die Kontrolle, die in diesen ersten 45 Minuten den deutlich frischeren Eindruck machen. Sowohl in der Defensive als auch im Gegenpressing ist bei Köln eine deutliche Verbesserung als zuletzt zu erkennen. Die Führung durch Selke (29.) passt daher auch ins Profil und geht bislang völlig in Ordnung. Heidenheim versucht nach dem Gegentreffer die Passivität abzulegen, was bisher eher mittelmäßig gelingt. Dennoch reagiert Schwäbe beim Schuss von Theuerkauf herausragend und verhindert den möglichen und in dem Fall etwas schmeichelhaften Ausgleich.
Die erste Hälfte ist rum
Die Kölner gehen mit einer 1:0-Führung im Rücken in die Halbzeitpause.

Hübers mit einem nötigen Foul
Beste enteilt Hübers auf der linken Seite. Hübers geht zur Grätsche runter, trifft die Kugel nicht und holt sich dann richtigerweise den gelben Karton ab.

Köln mit den besseren Spielanteilen
Die Geißböcke haben mit knapp 54 Prozent Ballbesitz etwas mehr vom Spielgerät. Auch bei Abprallern sind die Domstädter fast immer schneller im Kopf und gewinnen die zweiten Bälle. Das spiegelt sich auch so im Spielgeschehen wider. Der FC wirkt bis hierhin einfach wacher als der FCH.
Schwäbe hält die Führung fest
Föhrenbach findet Dinkci mit einer tollen Flanke im Kölner Strafraum. Der Ex-Bremer legt mit dem Kopf auf den Elfmeterpunkt ab, wo Theuerkauf völlig frei zum Abschluss kommt. Sein Aufsetzer dreht sich zentral unter die Latte, wo Schwäbe die Hand hinhält und das Leder über den Kasten lenkt. Ein guter Spielzug und eine noch bessere Parade des Kölner Keepers.
Heidenheim will sich aus der Passivität lösen
Die Gäste haben in den letzten zehn Minuten bloß zugesehen, wie Köln immer stärker und aktiver wurde. Jetzt laufen die Ostalbstädter etwas höher an, um die Kölner schon in der eigenen Hälfte zu verunsichern und zu Fehlern zu zwingen. Und Hübers liefert gleich mal, der Dinkci am eigenen Sechzehner genau in den Fuß spielt. Chabot kann den Fehler aber fürs Erste ausbügeln.
Selke bringt den FC mit 1:0 in Front
Tor für den FC und das ist mittlerweile völlig verdient. Kainz lässt Dinkci links an der Eckfahne ganz alt aussehen. Anschließend sucht und findet der Kölner Kapitän seinen Sturmkollegen. Selke pflückt den Ball herrlich vom Ball, dreht sich einmal und schließt dann präzise ins linke Eck ab. Der Ball kullert an den Pfosten und prallt von dort ins Netz.


Köln ist am Drücker
Kainz findet Thielmann im Sechzehner. Der Kölner nimmt die Kugel an, dreht sich einmal um die eigene Achse und wird dann beim Abschluss geblockt. Direkt landet der Ball aber bei Huseinbasic, der die Aktion weiter am Leben erhält. Die Hausherren spielen sich hier am gegnerischen Sechzehner fest, lediglich die Abschlüsse fehlen.
Super Flanke von Finkgräfe
Der 19-Jährige zieht mit Tempo links die Linie entlang. Am zweiten Pfosten läuft Kainz dann perfekt in dessen Flanke hinein wird beim Kopfball aber noch entscheidend von einem Heidenheimer gestört.
Selke meldet sich ebenfalls zu Wort
Die anschließend Ecke landet genau bei Davie Selke, der den Ball aus acht Meter nur knapp links neben den Kasten setzt.
Müller ist nach 19 Minuten ein erstes Mal gefordert
Und wie. Huseinbasic hat die Murmel perfekt auf seinem starken rechten liegen. Aus dem Stand schlenzt er die Kugel punktgenau aufs rechte Eck, wo Müller das Leder mit dem Fingerspitzen über den Querbalken lenkt.
Pieringer gleicht in Sachen Gelbe Karten aus (1. FC Heidenheim)
Der Privatkampf geht in Runde drei. Wieder ist es Pieringer, der Chabot von den Füßen holt. Diesmal kommt auch der Angreifer nicht ohne Gelb davon. Obendrauf ist es seine fünfte Gelbe Karte der Saison, womit er kommende Woche gegen den VfL Wolfsburg fehlen wird.

Pieringer revanchiert sich
Diesmal ist es andersherum. Der Angreifer kommt gegen Chabot zu spät und holt den Verteidiger von den Beinen. Von der Härte unterscheiden sich beide Fouls dann aber doch, sodass Pieringer hier ohne Gelbe Karte davonkommt.
Chabot sieht früh Gelb
Chabot kommt links an der Seitenlinie gegen Pieringer viel zu spät. Da ist die Gelbe Karte, wenngleich so früh im Spiel, die richtige Entscheidung.

Kainz mit der ersten Ecke der Partie
Standardsituationen sind die ausgemachte Spezialität der Domstädter. Busch kann den ersten Eckball aber direkt wieder ins Toraus klären. Der zweite Eckstoß von Kainz kommt dann ebenfalls nicht an.
Köln sucht mit dem Ball am Fuß nach Optionen
Die Geißböcke agieren oftmals aber noch zu vorschnell und unsicher mit der Kugel am Fuß, sodass viele Pässe wieder bei den Gästen landen. Dennoch besinnen sie sich in der Anfangsphase nicht auf lange Bälle. Stattdessen suchen sie nach spielerischen Ansätzen.
Köln macht einen frischen Eindruck
Die Kölner geben in diesen ersten Minuten ein gutes Bild ab. Hoch pressend und gut zustellend machen sie Heidenheim den Spielaufbau schwer.
Auf geht's
Der Ball rollt im RheinEnergieStadion.

Schweigeminute für den Kaiser
Kaiser Franz Beckenbauer ist vergangenen Sonntag im Alter von 78 gestorben. In ganz Deutschland wird dem Weltmeister als Spieler von 1974 und als Trainer von 1990 und dem größten deutschen Fußballspieler aller Zeiten gedacht.
Heidenheim agiert im 4-2-3-1
1 Müller - 2 Busch, 5 Gimber, 6 Mainka, 19 Föhrenbach - 30 Theuerkauf, 33 Maloney - 8 Dinkci, 19 Pieringer, 37 Beste - 10 Kleindienst
So sieht die erste Aufstellung unter Timo Schultz aus
1 Schwäbe - 4 Hübers, 18 Carstensen, 24 Chabot, 35 Finkgräfe - 6 Martel, 8 Huseinbasic - 11 Kainz, 29 Thielmann, 37 Maina - 27 Selke
Der FCH nimmt ebenfalls zwei Veränderungen vor
Bei den Ostalbstädtern kehrt Jan-Niklas Beste in die Startelf zurück. Neben dem Top-Scorer darf Frank Schmidt auch wieder auf Norman Theuerkauf zurückgreifen, der im Mittelfeld Jan Schöppner ersetzt. Neben Schöppner muss auch Beck erstmal von der Seitenlinie aus zuschauen.
Zwei Wechsel beim FC
Timo Schultz nimmt in seinem ersten Spiel als FC-Trainer zwei Veränderungen im Vergleich zur letzten Partie vor. Kapitän Florian Kainz ist zurück in der Startelf und ersetzt Mark Uth und in der Defensive macht Dominique Heintz für Julian Chabot Platz.
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) - "Die Emotionalität gehört zum Fußball"
„Ich bin davon überzeugt, dass jeder einzelne Köln-Fan diese Mannschaft zu einhundert Prozent unterstützen wird. Das wird eine extrem heiße Atmosphäre. Es wartet eine Mannschaft, die alles geben wird, um gegen uns zu gewinnen und von außen unheimlich viel Unterstützung erfahren wird. Am Ende des Tages ist es aber genau das, was den Fußball ausmacht. Die Emotionalität gehört zum Fußball und genau das macht uns ja auch am meisten Spaß daran. Deswegen stellen wir uns auf eine Mannschaft ein, die von der ersten Sekunde zeigen will, dass sie gegen uns gewinnen muss. Das wird auch erwartet. Man hört überall aus Köln, dass man Heidenheim schlagen muss. Das Schöne ist, dass das Spiel aus unserer Sicht erst noch gespielt werden muss.“
Timo Schultz (Trainer 1. FC Köln) - "Ich bin zuversichtlich, dass wir den Bock umstoßen werden"
„Als Trainer arbeitet man dafür, irgendwann in der Bundesliga zu trainieren. Jetzt steht das Spiel vor der Tür und dann geht das Kribbeln los und das ist auch gut so. Ohne Kribbeln geht es nicht. Ich möchte die Stärken der Mannschaft nutzen, herausstellen und beibehalten. Grundsätzlich wollen wir bei unserer Ausrichtung bleiben. Einige Dinge werden angepasst. Heidenheim hat mit Niklas Beste einen extrem wuchtigen Spieler. Unsere Standards waren bisher gut, das wollen wir beibehalten. Ich kenne Heidenheim, wir sind auf das Spiel gut vorbereitet. Die Mannschaft ist intakt und präsentiert sich im Training sehr gut. Ich bin zuversichtlich, dass wir den Bock umstoßen werden.“
Köln mit nahezu perfekter Bilanz gegen die Schmidt-Elf
In der Saison 2018/19 trafen beide Teams in der zweiten Liga aufeinander. Das Hinspiel in Köln endete im Remis (1:1). Im Rückspiel konnte sich der FC dann aber mit 2:0 durchsetzen. Am Ende der Saison stiegen die Geißböcke wieder in die Bundesliga auf und der FCH folgte in der letzten Saison. Heute steht nun die dritte Partie dieses Duells an. Bleiben die Domstädter weiterhin ungeschlagen? Die kommenden 90 Minuten werden da Aufschluss liefern.
Timo Schultz hat am Geißbockheim den Trainerposten übernommen
Nach der Niederlage gegen Union Berlin musste Cheftrainer Steffen Baumgart seine Sachen packen. Der langjährige Coach an der Seitenlinie der Domstädter wird von Timo Schultz beerbt. Der 46-Jährige war zuletzt beim FC Basel angestellt, trainierte unter anderem aber auch den FC St. Pauli in der zweiten Bundesliga. Nun beginnt für den gebürtigen Ostfriesen das Kapitel in der Bundesliga. Auf der ersten Pressekonferenz als Köln-Trainer machte Schultz klar, er sei kein "Steffen Baumgart 2:0". Dennoch imponierte ihm die Arbeit, die sein Vorgänger geleistet hat.
Köln in der Krise - Heidenheim im Höhenflug
Die letzten Spiele liegen schon einige Wochen zurück. Grund genug, einen kurzen Rückblick in den Dezember zu wagen. Die Geißböcke konnten den bisher letzten Sieg am 1. Dezember gegen Darmstadt einfahren (1:0). Die anschließenden Spiele bis zur Winterpause hinterließen da aber einen deutlich schlechteren Eindruck. Gegen Mainz gab es noch ein 0:0, ehe sie sich Freiburg und Union jeweils mit 2:0 geschlagen geben musste. Somit kommt der 17. Tabellenplatz auch nicht völlig überraschend daher. Ganz anders sieht das beim heutigen Gegner von der Ostalb aus. Der Bundesliganeuling ist in der ersten Saisonhälfte so richtig im deutschen Oberhaus angekommen. Anfang Dezember musste sich die Schmidt-Elf Leipzig noch mit 1:2 geschlagen geben. In der Folge konnten die Brenzstädter aber drei Siege in Folge einfahren, ehe es in die verdiente Winterpause ging. Völlig zu Recht steht der FCH daher aktuell auf einem gesicherten zehnten Tabellenplatz.
Herzlich willkommen zurück
Die Winterpause ist vorbei, das neue Jahr ist angebrochen und die Bundesliga geht wieder weiter. Die Bayern haben gestern im Spiel gegen Hoffenheim den Anfang gemacht, die restlichen Mannschaften ziehen heute und morgen nach. Mit von der Partie sind da natürlich auch der 1. FC Köln und der 1. FC Heidenheim. Um 15.30 Uhr gehts im RheinEnergieStadion los. Schiedsrichter am Dom ist heute Felix Zwayer aus Berlin.