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Auf Wiedersehen aus Freiburg
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus dem Europa-Park-Stadion und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch das Remis hat der Sport-Club nun 25 Punkte auf dem Konto und liegt auf Rang sieben, die Hauptstädter finden sich mit nun 14 Zählern weiter auf Rang 15 wieder. Die Breisgauer empfangen am nächsten Spieltag (20.01.) die TSG Hoffenheim (15.30 Uhr), die Köpenicker gastieren bereits einen Tag früher beim 1. FSV Mainz 05 (20.30 Uhr).
Torlose Punkteteilung im Breisgau
Nach 90 gespielten Minuten trennen sich Freiburg und Union mit einem 0:0. Die Breisgauer sind vom Start weg gut in der Partie drin, tun sich offensiv zunächst dennoch schwer. In Minute 16 schließlich hat Grifo den ersten Hochkaräter, er scheitert allerdings per Kopf aus fünf Metern am stark reagierenden Rönnow. In der Folge macht Freiburg weiter Dampf, Sallai nickt in Minute 31 nur haarscharf links am Tor vorbei und so geht es torlos in die Pause. In Hälfte zwei dann passiert offensiv auf beiden Seiten nahezu nichts, die beste Chance hat Röhl in Minute 83, er scheitert aber an Rönnow und so endet die Partie hier torlos. Insgesamt ist der Punktgewinn für die Berliner durchaus ein wenig schmeichelhaft, allerdings fehlt den Freiburgern in der zweiten Halbzeit auch der letzte Zug zum Tor.
Schluss in Freiburg
Dingert beendet die Partie. Der Sport-Club und die Eisernen trennen sich torlos.

Keiner in der Mitte
Union taucht nochmal vorne auf, Behrens gibt die Murmel von rechts im Sechzehner quer nach innen, findet mit seinem flachen Zuspiel aber keinen seiner Mitspieler im Zentrum.
Rönnow sieht Gelb
Der Keeper lässt sich bei der Ausführung eines Freistoßes zu viel Zeit und wird deswegen verwarnt.

Union clever
Die Berliner halten die Murmel jetzt weit vom eigenen Kasten fern und lassen Freiburg nicht mehr gefährlich nach vorne kommen. Das Spiel wird hier wohl in einer Punkteteilung enden.
Union nimmt nochmal Zeit von der Uhr
Lucas Tousart kommt für Volland neu in die Begegnung hinein.

Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden lässt Dingert noch nachspielen. Gelingt einer Mannschaft hier der ganz späte Lucky Punch zum Sieg?
Nochmal ein Tausch bei den Gästen
Juranovic schleicht vom Platz, für die letzten Minuten darf Christopher Trimmel noch mitmischen.

Wer will es mehr?
Das Spiel geht jetzt in die alles entscheidende Phase. Es geht jetzt darum, wer den Sieg hier mehr will. Im Moment deutet sehr viel auf ein Remis hin.
Zu zentral
Röhl fällt das Leder nach einer Flanke von rechts im Sechzehner vor die Füße, der Mittelfeldmann hält aus sieben Metern zentraler Position auf den Kasten drauf. Sein halbhoher Abschluss ist allerdings zu mittig und fliegt genau auf Rönnow. Der Schlussmann hält die Murmel sicher fest.
Auch Grifo verlässt den Rasen
Dafür erhält Maximilian Philipp noch ein wenig Spielzeit.

Doppelwechsel beim Sport-Club
Streich belebt seine Offensive neu und bringt Lucas Höler auf das Feld. Dafür muss Weißhaupt runter.

Es geht nicht viel
Beide Teams scheuen hier das letzte Risiko und wollen unbedingt den entscheidenden Fehler vermeiden. Dadurch geht offensiv nicht sehr viel und die Partie plätschert aktuell so ein wenig vor sich hin.
Links am Tor vorbei
Juranovic spielt einen Doppelpass mit Haberer und zieht anschließend von rechts nach innen. Aus vollem Lauf schließt der Kroate dann zentral aus 18 Metern ab, sein Schuss fliegt um zwei Meter unten links am Gehäuse vorbei.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch? Freiburg will den Sieg, die Hauptstädter hingegen werden mit dem Remis gut leben können. Im Moment passiert auf dem Rasen nicht sehr viel, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld ab.
Es fehlt das Tempo
Auf Seiten der Hausherren fehlt aktuell ein wenig die Geschwindigkeit im letzten Drittel. Dadurch kann Union die Angriffsbemühungen der Breisgauer immer wieder locker unterbinden.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen, nach wie vor steht es 0:0. Der Druck der Freiburger lässt in den letzten Minuten so ein wenig nach, die Gäste stehen defensiv nun wieder besser geordnet und lassen nicht viel zu.
Ecke von rechts
Juranovic bringt einen Eckball von der rechten Seite hoch nach innen auf den ersten Pfosten, dort passt Makengo auf und bereinigt die Gefahr.
Roussillon hat ebenfalls Feierabend
Robin Gosens ersetzt ihn.

Auch Aaronson geht raus
Dafür darf András Schäfer fortan neu mitwirken.

Jetzt erfolgt der Dreifachwechsel
Kaufmann macht Platz für Kevin Behrens.

Auch Gosens macht sich bereit
Der deutsche Nationalspieler wird bei den Berlinern ebenfalls gleich in die Partie kommen.
Zu lasch
Juranovic flankt den Ball aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen und findet im Sechzehner am zweiten Pfosten Roussillon. Der Franzose steigt aus zehn Metern zum Kopfball hoch und visiert die rechte Ecke an, Atubolu hält den zu laschen Versuch sicher fest.
Union wird doppelt wechseln
Die Gäste werden in Kürze einen Doppelwechsel vornehmen, Schäfer und Behrens stehen an der Seitenlinie bereit.
Eine Stunde durch
Freiburg sucht hier die Führung und rennt immer wieder an. Die Breisgauer betreiben extrem viel Aufwand, belohnen sich bislang jedoch noch nicht dafür. Union verteidigt mit Mann und Maus, die Gäste sind mit diesem 0:0 mehr als nur gut bedient.
Es gibt keinen Elfmeter
Es bleibt dabei, es gibt keinen Strafstoß. Mit einem Einwurf für den Sport-Club geht es weiter.
Sallai am Boden
Der Ungar sinkt halblinks im Strafraum zu Boden, nachdem er einen Tritt von Juranovic abbekommt. Dingert lässt jedoch weiterlaufen, hat im Anschluss aber Funkkontakt mit dem VAR.
Es geht so weiter wie in Hälfte eins
Freiburg gibt hier weiterhin den Ton an und hat klar mehr Spielanteile. Die Köpenicker beschränken sich nach wie vor nur auf die Defensive.
Gregoritsch im Fallen
Sallai flankt von rechts in der Box auf den langen Pfosten, dort legt Grifo clever nach hinten für Gregoritsch ab. Der Stürmer schließt halblinks im Fallen aus acht Metern ab, trifft das Spielgerät allerdings nicht mehr voll und so kommt dieses nicht auf den Kasten drauf. Juranovic steht letztlich im Schussweg und blockt ab.
Flanke ins Nichts
Weißhaupt hebt die Murmel aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen in die Box, das Leder zischt an Freund und Feind vorbei und fliegt letztlich links ins Toraus. Mit einem Abstoß für die Gäste geht es weiter.
Erste Verwarnung der Partie
Aaronson tritt Weißhaupt im Mittelfeld um und unterbindet damit einen Konter der Gastgeber. Für dieses taktische Foul sieht der Berliner Gelb.

Klar vorbei
Sallai legt für Gregoritsch ab, der Österreicher schließt zentral aus 19 Metern direkt ab und jagt das Leder meterweit links am Kasten vorbei.
Das Leder rollt wieder
Referee Dingert pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell erstmal unverändert weiter.

Intensives Spiel mit optischen Vorteilen für den Sport-Club
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Freiburg und Union noch 0:0. Die Breisgauer sind vom Start weg gut in der Partie drin, tun sich offensiv zunächst dennoch schwer. In Minute 16 schließlich hat Grifo den ersten Hochkaräter, er scheitert allerdings per Kopf aus fünf Metern am stark reagierenden Rönnow. In der Folge macht Freiburg weiter Dampf, Sallai nickt in Minute 31 nur haarscharf links am Tor vorbei. Insgesamt sind die Hausherren klar überlegen, es steht jedoch 0:0. Somit ist für Hälfte zwei noch alles offen, dann muss aber vor allem von den Berlinern deutlich mehr kommen.
Pause in Freiburg
Dingert beendet den ersten Durchgang. Torlos geht es in die Kabine.

Röhl gegen Rönnow
Der Freiburger taucht rechts im Sechzehner auf, scheitert aus sieben Metern und spitzem Winkel aber am rauslaufenden Rönnow. Der Keeper verkürzt den Winkel clever und lässt dem Freiburger so kaum gute Optionen.
Haberer super
Gregoritsch zieht zentral vor dem Strafraum auf, Haberer geht resolut dazwischen und trennt den Österreicher mit einem beherzten Körpereinsatz fair vom Ball.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer Mannschaft hier vor der Pause noch der Führungstreffer?
Sallai im Fallen
Makengo gibt den Ball von links in der Box flach nach innen, im Zentrum gerät Sallai ins Straucheln und bugsiert die Murmel im Fallen letztlich aus fünf Metern noch irgendwie in Richtung Tor. Rönnow nimmt das Spielgerät locker auf, danach geht aber auch noch die Fahne hoch, weil Makengo zuvor in der verbotenen Zone steht.
Harmlos
Volland schlägt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld hoch nach vorne in den Sechzehner, dort kommt aber keiner seiner Mitspieler so richtig an die Hereingabe heran und so verpufft die Gefahr.
Halbe Stunde vorbei
Die Freiburger schnuppern hier bereits zweimal an der Führung und sind die klar tonangebende Mannschaft. Geht es so weiter, dann ist das 1:0 für die Hausherren nur noch eine Frage der Zeit. Von den Köpenickern kommt hier wenig bis gar nichts, offensiv ist das bislang ein komplett enttäuschender Auftritt der Hauptstädter.
Links vorbei
Der nächste Hochkaräter für den Sport-Club! Nach Kopfballablage von Ginter links in der Box kommt Sallai links am Fünfmeterraum völlig frei zum Kopfball, der Ungar setzt das Leder allerdings tatsächlich links am Pfosten vorbei. Erneut fehlen hier nur Zentimeter zum Torerfolg, großes Glück für die Eisernen!
Offensivfoul
Röhl foult Vogt beim Kopfballduell im Berliner Sechzehner, anschließend dann kommt Sallai zentral aus zwölf Metern zum Abschluss und scheitert mit seinem zu mittigen Flachschuss an Rönnow. Zuvor pfeift Dingert die Aktion jedoch bereits ab und pfeift das Offensivfoul von Röhl.
Zu weit
Aaronson steckt nach vorne links für Volland durch, der Pass ist aber deutlich zu weit. Der Stürmer macht den Lauf damit gar nicht erst, Atubolu kommt raus und schnappt sich die Murmel.
Wo ist die Lücke?
Immer wieder rennt Freiburg an und sucht vorne nach den Lücken. Die Berliner bieten jedoch überhaupt gar keine Räume an und so muss der Sport-Club die Angriffsbemühungen abbrechen und von hinten neu aufbauen.
Gulde gut
Der Abwehrmann behauptet sich bei einem langen Ball in Richtung Freiburger Tor gut gegen Kaufmann und trennt den Stürmer souverän von der Kugel.
Distanzversuch
Juranovic hält halbrechts aus 25 Metern einfach mal auf den Kasten drauf, Atubolu begräbt den zu mittigen Versuch unter sich.
Alle Mann in der Hälfte der Berliner
Bis auf Atubolu befinden sich alle Spieler in der Hälfte der Unioner. Dadurch wird es für den Sport-Club vor dem Sechzehner der Gäste natürlich extrem eng, Lücken ergeben sich kaum.
Rönnow sensationell
Überragende Tat! Sallai flankt den Ball von links mit Schnitt nach innen, im Zentrum läuft Grifo ein und nickt das Leder aus fünf Metern zentral auf den Kasten drauf. Rönnow reagiert geistesgegenwärtig und lenkt das Spielgerät mit einem Arm irgendwie noch über den Querbalken drüber. Der folgende Eckball verpufft anschließend.
Viertelstunde rum
Insgesamt sind die Gastgeber die tonangebende Mannschaft, zu selten allerdings wird es vorne im letzten Drittel wirklich gefährlich. Union beschränkt sich in erster Linie auf die Defensive und steht hinten weitestgehend stabil. Nach vorne wiederum geht aber auch bei den Köpenickern noch nicht wirklich viel.
Es herrscht Stimmung
Jetzt melden sich die Zuschauer hier zu Wort und beenden ihren Protest. Auch die Fans sind nun also aus der Winterpause zurück.
Rechts daneben
Dicke Chance auf die Führung für Freiburg! Diogo Leite spielt einen schlimmen Fehlpass im Spielaufbau, dadurch kommt Eggestein an die Murmel heran und bedient sofort vorne links den startenden Sallai. Der Ungar zieht frei vor Rönnow aus acht Metern ab, setzt das Leder aber um Zentimeter rechts unten am Pfosten vorbei. Danach geht allerdings auch die Fahne hoch, da Sallai beim Pass von Eggestein hauchzart im Abseits steht.
Der Sport-Club ist aktiver
Die Hausherren haben hier in der Anfangsphase mehr vom Spiel und sind die deutlich aktivere Mannschaft. Noch lässt eine erste richtig gute Torchance aber auf sich warten.
Vogt ist zur Stelle
Der Neuzugang klärt eine abgefälschte Grifo-Flanke von links am ersten Pfosten per Kopf vor dem lauernden Sallai zu einer Ecke. Der folgende Standard für die Freiburger bringt anschließend nichts ein.
Rechts vorbei
Grifo flankt die Kugel von links mit viel Gefühl nach innen, am zweiten Pfosten steigt Röhl aus neun Metern zum Kopfball hoch und setzt das Leder um drei Meter rechts am Kasten von Rönnow vorbei.
Atubolu ist da
Juranovic hebt die Murmel aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen, der Ball ist noch abgefälscht. Dadurch kommt Aaronson zentral aus sechs Metern per Kopf an das Spielgerät heran, Atubolu kann den zu laschen und unplatzierten Versuch des Mittelfeldspielers aber sicher festhalten.
Gespenstische Stille
Beide Fanlager verzichten hier in den ersten zwölf Minuten auf Fangesänge aus Protest in Bezug auf den möglichen Investorendeal der Bundesliga.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Dingert pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Schweigeminute
Vor Anpfiff gibt es noch eine Gedenkminute zu Ehren des kürzlich verstorbenen Franz Beckenbauer.
Die Eisernen agieren im 3-3-2-2
1 Rönnow - 2 Vogt, 31 Knoche, 4 Diogo Leite - 18 Juranovic, 33 Kral, 26 Roussillon - 7 Aaronson, 19 Haberer - 9 Kaufmann, 10 Volland.
Der Sport-Club beginnt im 4-2-3-1
1 Atubolu - 25 Sildillia, 28 Ginter, 5 Gulde, 33 Makengo - 34 Röhl, 8 Eggestein - 7 Weißhaupt, 22 Sallai, 32 Grifo - 38 Gregoritsch.
Vier Veränderungen auch bei Union
Coach Nemad Bjelica nimmt nach dem 2:0-Erfolg gegen Köln ebenfalls vier Wechsel in seiner Anfangself vor. Neuzugang Vogt startet heute direkt hinten in der Dreierkette, zudem laufen Alex Kral, Brenden Aaronson und Mikkel Kaufmann von Beginn an auf. Dafür müssen Rani Khedira (Wadenverletzung), Andras Schäfer, Benedict Hollerbach und Kevin Behrens (alle Bank) weichen.
Vier Wechsel bei den Gastgebern
Trainer Christian Streich verändert seine Startelf im Vergleich zur 2:3-Pleite gegen Heidenheim vor der Winterpause auf vier Positionen. Jordy Makengo, Noah Weißhaupt, Vincenzo Grifo und Michael Gregoritsch beginnen für Lukas Kübler (Bank), Nicolas Höfler (Gelbsperre), Ritsu Doan (mit Japan beim Asien-Cup) und Lucas Höler (ebenfalls Bank).
Veränderte Defensive
Die Hauptstädter waren in der Winterpause fleißig und haben die kleine Auszeit dazu genutzt, um den Kader ein wenig zu verändern. Unter anderem wurde die Leihe mit Stürmer David Datro Fofana beendet, der Angreifer kehrt vorzeitig zum FC Chelsea zurück. Zudem gab es jeweils einen Zu- und einen Abgang in der Defensive. Neu im Klub ist Defensivmann Kevin Vogt, er kommt von der TSG Hoffenheim und unterschrieb einen Vertrag bis 2026 plus Option auf eine weitere Spielzeit. Weg dagegen ist Routinier Leonardo Bonucci, er spielt fortan in der Türkei für Fenerbahce Istanbul. Damit ist das Kapitel des italienischen Europameisters nach einem halben Jahr in der Hauptstadt bereits wieder beendet. “Sicherlich kam ich im vergangenen Sommer mit anderen Vorstellungen zu Union. Trotz der sportlichen Rückschläge war es eine außergewöhnliche Zeit für mich. Union ist wirklich ein spezieller Klub mit sehr viel Nähe und Zusammenhalt“, so Bonucci bei seinem Abschied. Mal sehen, ob die Berliner mit dem veränderten Kader heute erfolgreich ins neue Jahr starten können.
Streich warnt seine Mannen
Die Hausherren wollen heute einen erfolgreichen Hinrundenabschluss feiern und vor heimischer Kulisse einen Dreier einfahren. Von der Tabellensituation her ist die Partie heute eine klare Kiste, der Sport-Club geht ganz klar als Favorit in diese Begegnung hinein. Trainer Christian Streich sieht das jedoch naturgemäß anders und schärft die Sinne seiner Spieler: “Wenn du glaubst, dass du gegen die nicht wahnsinnig malochen musst und wahnsinnig aufpassen musst, dann verlierst du. Aber ich gehe davon aus, dass die Jungs genau wissen, wie sie arbeiten müssen.“ Der Fußballlehrer sieht seit dem Trainerwechsel bei den Berlinern wieder deutlich stabilere Köpenicker: “Man sieht in ihren Spielen Rhythmus und Klarheit, da sind sie wieder gut.“ Mal schauen, ob die Breisgauer heute einen Heimsieg landen können.
Die Breisgauer wollen den Anschluss nach oben halten
Die Gastgeber spielen bislang eine solide Saison und rangieren aktuell mit 24 Punkten auf Platz acht. Der Rückstand auf die internationalen Ränge beträgt nur drei Zähler. Am letzten Spieltag vor der Winterpause gab es für den Sport-Club auswärts eine 2:3-Niederlage gegen den 1. FC Heidenheim. Die Gäste aus der Hauptstadt wiederum halten sich tabellarisch in ganz anderen Gefilden auf und spielen gegen den Abstieg. Momentan stehen die Eisernen mit 13 Zählern auf Position 15 und haben nur drei Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. Immerhin gab es für die Köpenicker vor der Winterpause aber ein Erfolgserlebnis, zuhause gewannen sie im Kellerduell gegen den 1. FC Köln mit 2:0.
Guten Tag aus Freiburg
Hallo und herzlich willkommen aus dem Europa-Park-Stadion. Der SC Freiburg empfängt am 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga heute Union Berlin. Schiedsrichter Christian Dingert aus Lebecksmühle wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.