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Tschüss aus Heidenheim
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir verabschieden uns aus der Voith-Arena und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Wann geht es weiter?
Die Bundesliga und die Spieler gehen nun erstmal in ihre wohlverdiente Winterpause. Der Ligaalltag wird dann ab dem 12. Januar wieder aufgenommen. Heidenheim ist dann erst am 13. Januar um 15.30 Uhr wieder dran. Dann geht es auswärts in Köln zur Sache. Zur selben Zeit empfängt Freiburg Union Berlin vor heimischer Kulisse.
Freiburg verpasst die Chance aufzuschließen
Durch die Niederlage bleibt der Sport-Club weiter hinter Hoffenheim auf Platz acht und verpasst die Chance, zu Borussia Dortmund aufzuschließen. Heidenheim nutzt hingegen die Chance und steht nun sogar unmittelbar hinter den Freiburgern. Um diese einzuholen, benötigt es dann aber doch noch vier weitere Punkte. Auf den Relegationsplatz 16 sind es nun zehn Zähler Abstand.
Freiburg muss sich in der Nachspielzeit geschlagen geben
Am Ende müssen sich die Breisgauer vorwerfen lassen, die defensive Stabilität aus den ersten 45 Minuten, nicht in die zweite Hälfte mitzunehmen. Heidenheim hat in Durchgang eins nur den Ball, kommt aber aufgrund der guten Defensivleistung der Gäste kaum zu Chancen. Freiburg nutzt auf der Gegenseite eigentlich die einzige Chance, die sich den Gästen in Hälfte eins bietet, zur Führung (7.). Nach dem Seitenwechsel gestaltet sich das Spiel deutlich offener. Freiburg macht offensiv mehr mit, offenbart in der Defensive aber gleichzeitig große Lücken. Heidenheim kommt in dieser Phase des Spiels immer wieder zu guten Kontergelegenheiten und Dinkci vollendet solch eine zum Ausgleich (52.). Höler bringt den Sport-Club per Strafstoß wieder in Front (64.), ehe Kleindienst kurz vor Schluss erneut ausgleicht (84.). In den letzten Spielminuten geht es dann Hin und Her und es stellt sich die Frage: Wer will es mehr? Nun, am Ende lautet die Antwort: Heidenheim. Traore erzwingt das Eigentor von Ginter mit einer tollen Einzelleistung (90.+2) und so verdient sich Heidenheim den dritten Bundesligasieg in Folge mit einer tollen und kämpferischen Leistung.
Das Spiel ist aus
Heidenheim dreht die Partie und gewinnt im letzten Spiel des Jahres mit 3:2 gegen den SC Freiburg.

Heidenheim nur noch zu zehnt
Schöppner muss nach einem Zweikampf erst einmal vom Feld. Da die Gastgeber bereits fünfmal gewechselt haben, müssen die Ostalbstädter nun in Unterzahl agieren.
3:2, Matthias Ginter mit einem Eigentor
Wahnsinn, Heidenheim dreht hier tatsächlich die Partie! Traore bleibt rechts gegen Höfler stabil und rennt runter zur Grundlinie. Sein Querpass rutscht unter dem Handschuh von Atubolu durch und landet vor dem Fuß von Ginter, der den Ball dann aus zwei Metern im eigenen Tor unterbringt.


Die Nachspielzeit bricht an
Es werden sieben Minuten nachgespielt.
Sessa mit der Chance, das Spiel endgültig zu drehen
Freiburg hat große Probleme, die Pässe aus dem Mittelfeld zu vereiteln. So einer findet nun Sessa im Sechzehner, der das Leder aus spitzem Winkel nur ans Außennetz setzt.
2:2, Tim Kleindienst egalisiert das Ergebnis
Sessa wird 20 Meter vor dem Tor nicht angegangen. Mit einer tollen Idee bringt er Schimmer rechts an der Grundlinie in eine gute Position. Der anschließende Querpass fliegt wuchtig vor den Fuß von Kleindienst, der aus drei Metern nur noch den Fuß hinhält, der Rest ist Formsache.


Streich legt doppelt nach
Junior Adamu kommt für Roland Sallai.

Für Kübler ist Schluss
Noah Weißhaupt wird ihn in den letzten Minuten ersetzen.

Elfmeter für die Gastgeber?
Dovedan kommt aus sechs Metern mit dem Rücken zum Tor an den Ball. Gulde geht runter, grätscht die Murmel aber völlig sauber und fair vom Fuß des Heidenheimers. Der Pfiff bleibt folgerichtig aus, auf der Heidenheimer Bank ist die Empörung dagegen groß.
Die nächste Gelbe Karte für einen Freiburger
Höfler kommt zu spät, holt Sessa von den Beinen und sieht Gelb.

Heidenheim schöpft aus dem Vollen
Nikola Dovedan kommt für Lennard Maloney und damit ist der Dreifachwechsel perfekt.

Busch hat Feierabend
Omar Traore kommt für die letzten knapp 15 Minuten in die Partie.

Wieder sind es die Brenzstädter, die neues Personal nachlegen
Norman Theuerkauf kommt für Benedikt Gimber.

Kurze Verletzungsunterbrechung
Maloney bringt Sallai auf Höhe der Mittellinie zu Fall, zieht sich dabei aber wohl selber Schmerzen zu und muss nun kurz behandelt werden. Für den Mittelfeldspieler wird es aller Voraussicht nach aber weitergehen.
Frank Schmidt nimmt gleich zwei Wechsel vor
Kevin Sessa kommt für Marvin Pieringer in die Partie.

Heidenheim zieht nach und wechselt auch zum ersten Mal in diesem Spiel
Stefan Schimmer ersetzt Adrian Beck.

Die Gäste wechseln ein erstes Mal
Michael Gregoritsch kommt für Merlin Röhl.

1:2, Lucas Höler schnürt den Doppelpack
Der Stürmer nimmt sich dem Strafstoß an. Nach kurzem Anlauf prügelt er das Leder kompromisslos oben links in den Knick. Müller hat zwar die Ecke, kann hier aber nichts mehr ausrichten, dafür ist der Elfmeter zu gut geschossen.


Gelbe Karte für Benedikt Gimber (1. FC Heidenheim)
Obendrauf sieht Gimber dann auch noch die Gelbe Karte für sein Foul an Doan.

Elfmeter für Heidenheim
Super Steckpass von Sallai auf Doan. Der japanische Nationalspieler schlägt im Sechzehner einen Haken und lässt Gimber damit ins Leere rutschen. Mit dem Fuß holt Gimber Doan dann aber von den Beinen und Brand zeigt sofort auf den Punkt. Der Strafstoß dürfte Bestand haben.
Gelbe Karte für Merlin Röhl (SC Freiburg)
Röhl und Pieringer laufen beide parallel zum Ball. Der Heidenheimer ist schneller am Ball, sodass Röhl den Fuß des Angreifers trifft. Benjamin Brand zögert nicht und zückt das gelbe Fleißkärtchen.

Das Spiel nimmt Fahrt auf
Freiburg zeigt sich zu Beginn der zweiten Hälfte deutlich offensiver, was den Heidenheimern natürlich Räume eröffnet. In den letzten Minuten geht es daher im Minutentakt Hin und Her. Die Zuschauer wird es freuen, denn das Spiel fängt an, so richtig Spaß zu machen.
1:1 - Dinkci gleicht aus!
Dem Sport-Club fliegt der Konter um die Ohren! Freiburg will sich vorne festbeißen, verliert am gegnerischen Sechzehner aber den Ball. Die Gastgeber schalten anschließend blitzschnell um und nehmen Kleindienst auf rechts mit. Der Angreifer schlägt, angekommen am Freiburger Strafraum, einen Haken und legt ab für Dinkci. Die Bremer Leihgabe nimmt Maß und wuchtet das Leder aus 15 Metern zentraler Position herrlich oben links ins Eck.


Gelbe Karte für Bernd Weng (1. FC Heidenheim)
Gelb auf der Auswechselbank
Bernhard Raab echauffiert sich auf der Auswechselbank über die Entscheidung des Unparteiischen, der dann prompt den gelben Karton zückt.
Zweite Halbzeit - zweiter Abschluss für Freiburg
Dieser findet diesmal aber nicht den Weg ins Tor. Eggestein leitet toll von der rechten Seite ein und bedient Sallai auf der Gegenseite. Der ungarische Nationalspieler verzögert kurz, zieht dann aber das Tempo an und sucht aus 15 Metern links im Sechzehner den Abschluss. Mainka hält den Fuß dazwischen und klärt zur Ecke, die dann nichts einbringt.
Na ist denn heute schon Silvester?
Die Fans der Ostalbstädter müssen sich im Kalender verguckt haben. Aus den Fanreihen der Heidenheimer steigen mehrere Feuerwerkskörper auf, doch Silvester ist doch erst in anderthalb Wochen. Nach kurzer Unterbrechung kann das Spiel dann auch fortgesetzt werden.
Weiter geht's
Beide Teams kommen unverändert aus den Kabinen.

Disziplinierte Freiburger führen zur Pause
Die Heidenheimer kontrollieren das Spielgeschehen in diesen ersten 45 Minuten. Fast 62 Prozent Ballbesitz sind in den Statistiken zu lesen, und dennoch führen die Gäste mit 1:0. Freiburg präsentiert sich heute sehr defensiv, aber auch sehr aufmerksam. So können die Breisgauer bislang eigentlich jeden gefährlichen Ball abfangen, bevor es zum Torschuss kommt, und bei der einen eigenen Chance agieren sie klar und kaltschnäuzig (7.). Für Heidenheim ist noch alles drin, doch die Elf von Frank Schmidt muss in den entscheidenden Räumen viel klarer und präziser werden. So wie es aktuell läuft, werden die Brenzstädter den defensiv gut stehenden Freiburgern keine Probleme bereiten.
Benjamin Brand bittet zum Pausentee
Freiburg geht mit einer 1:0-Führung im Rücken in die Pause.

Keine üppige Nachspielzeit
Lediglich eine Minute wird nachgespielt. Das geht auch völlig in Ordnung, denn viele Unterbrechungen gibt es nicht zu vermelden.
Unsauber von Sallai
Der Angreifer kriegt die Murmel auf Höhe der Mittellinie nicht unter Kontrolle und muss dann in den Zweikampf gegen Gimber. Der Heidenheimer erwischt Sallai am Knie, sodass immerhin noch ein Freistoß für Freiburg rausspringt. Den Konter jedoch vertändelt Sallai völlig, da kann er eigentlich mehr rausholen.
Heidenheim gleicht an Gelben Karten wieder aus
So schnell kann das gehen und diesmal erwischt es Föhrenbach selbst. Kurz hinter der Mittellinie verzettelt er sich und verliert die Kugel an Doan. Um den unmittelbaren Konter zu vereiteln, stellt er dem Japaner im Liegen ein Bein. Auch hier liegt Benjamin Brand mit seiner Entscheidung, Gelb zu zeigen, goldrichtig.

Erster Torschuss für die Schmidt-Elf
Über eine starke Passfolge wird Dinkci rechts im Sechzehner freigespielt. Die Werder-Leihgabe schlägt einen Haken und kommt dann zum Schuss. Sein Schuss bleibt aber am Oberschenkel von Eggestein hängen.
Die nächste Gelbe für den SC
Sildillia kommt gegen Föhrenbach viel zu spät, erwischt den Ex-Freiburger mit voller Wucht auf dem Fußrücken und holt sich folgerichtig den gelben Karton ab.

Nun auch die erste Gelbe Karte für die Gastgeber
Jan Schöppner und Nicolas Höfler steigen beide hoch zum Kopfball. Ersterer nimmt den Ellbogen zur Verstärkung dazu, was von Benjamin Brand richtigerweise mit der Gelben Karte geahndet wird.

Sauber verteidigt von Röhl
Nächster Konter der Hausherren. Nach einer wunderbaren Seitenverlagerung kommt Maloney im Freiburger Strafraum mit der Brust an den Ball. Der Ex-Dortmunder nimmt das Spielgerät sauber in den Lauf mit, wird aber von Röhl begleitet, der den Ball im letzten Moment zur Ecke spitzelt. Diese bringt anschließend nichts ein.
Sallai zum Gegner
Freistoß aus dem Halbfeld. Der ungarische Nationalspieler versucht die Murmel auf den zweiten Pfosten zu spielen, bleibt aber an Maloney hängen. Den unmittelbaren Konter können die Breisgauer dann aber noch unterbinden.
Top verteidigt von Ginter
Da ist er mal, der eine Pass durchs Abwehrzentrum der Freiburger. Kleindienst kriegt den hohen Ball aber nicht direkt unter Kontrolle, sodass Ginter den Top-Torjäger der vergangenen Saison noch sauber ablaufen kann.
Heidenheim immer wieder mit guten Ballgewinnen
Es spielt eigentlich nur Heidenheim. Zwar tun sich die Schwaben immer noch schwer, durch das Freiburger Abwehrbollwerk zu brechen, doch sind sie bei Ballverlusten immer wieder griffig zur Stelle. Wenn die Gäste den Ball haben, dann nicht für lange.
Platz für Föhrenbach
Nach einem Doppelpass bietet sich für Föhrenbach mal etwas Platz an der Grundlinie. Haarscharf vor der Linie kriegt er die Murmel in den Rückraum gechippt, wo Eggestein den Ball aber abfangen kann. Das soll es dann auch an bisherigen Offensivaktionen der Heidenheimer gewesen sein.
Heidenheim weiß mit dem Ball nichts anzufangen
Den Hausherren gehört in diesen ersten Minuten der Ball. Freiburg presst zwar nicht besonders hoch, läuft aber gezielt immer wieder Spieler und Passwege zu, sodass die Ostalbstädter Schwierigkeiten haben, nach vorne zu kommen.
Lucas Höler (SC Freiburg) bringt den Sport-Club mit 1:0 in Front
Toll gespielt von den Gästen! Freiburg befreit sich auf der rechten Seite spielerisch aus dem Heidenheimer Pressing. Röhl sieht dann Höler im Zentrum einlaufen, spielt einen herrlichen Querpass, den Höler aus elf Metern nur noch über die Linie drücken braucht. Unten links im Netz schlägt die Murmel ein.


Gelbe Karte für Manuel Gulde (SC Freiburg)
Gulde holt sich früh Gelb ab. Dinkci läuft dem Verteidiger davon, der sich anschließend gezwungen sieht, das taktische Foul zu ziehen.

Schwacher Pass von Gulde
Unter Druck vom Heidenheimer Pressing spielt Gulde einen fatalen Pass ins Zentrum. Sildillia kann den Fehler anschließend aber ausbügeln.
Auf geht's
Der Ball rollt in der Voith-Arena.

So gehen es die Gäste an
1 Atubolu - 5 Gulde, 17 Kübler, 25 Sildillia, 28 Ginter - 8 Eggestein, 27 Höfler - 22 Sallai, 34 Röhl, 42 Doan - 9 Höler.
Heidenheim agiert im 4-1-4-1
1 Müller - 2 Busch, 5 Gimber, 6 Mainka, 19 Föhrenbach - 33 Maloney - 3 Schöppner, 8 Dinkci, 18 Pieringer, 21 Beck - 10 Kleindienst.
Zwei personelle Veränderungen beim Sport-Club
Auch Christian Streich nimmt trotz des 2:0-Erfolgs gegen den 1. FC Köln personelle Veränderungen vor. Bei den Gästen werden Makengo (nicht im Kader) und Grifo (Bank) heute von Kübler und Sallai vertreten.
Ein Blick aufs Heidenheimer Personal
Im Vergleich zum 1:0-Erfolg über Mainz 05 gibt es nur einen Wechsel. Dieser tut aber besonders weh, da es Beste ist, der heute krankheitsbedingt fehlt. Der Ex-Dortmunder ist einer der wichtigsten Spieler im Team von Frank Schmidt und könnte heute schmerzlich vermisst werden. Ersetzt wird er von Beck.
Christian Streich (Trainer SC Freiburg) - "Wir müssen unbedingt mehr wollen"
“Wir sind einerseits sehr glücklich, dass es die vergangenen drei Wochen so außergewöhnlich gut lief, aber wir dürfen in keiner Weise zufrieden sein“, so kommentiert SC-Trainer Streich die Ausgangslage vor der Fahrt auf die Schwäbische Alb. “Unsere Aufgabe ist es, dass wir mit maximaler Schärfe, mit maximaler Haltung nach Heidenheim fahren. Wir müssen unbedingt mehr wollen. Jeder Punkt, den du jetzt holst, gibt dir Leichtigkeit für das neue Jahr.“
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim ) über die Stärken des SC Freiburg
“Freiburg hatte zu Saisonbeginn die eine oder andere Niederlage, aber zuletzt drei Siege in Folge - jeweils zu null. Sie sind eine Mannschaft, die international spielt, die weitergekommen ist und in der Bundesliga aktuell auf Platz sechs steht. Das ist eine richtig gute Mannschaft, sowohl spielerisch als auch läuferisch. Ich fand es herausragend, wie sie gegen Köln, nach dem Spiel gegen West Ham, so viel investiert haben. Freiburg ist eine Mannschaft, die auch in engen Situationen spielerische Lösungen findet, aber auch bereit ist, zu arbeiten und zu kämpfen. Von der Bank können sie zudem noch gut nachlegen.“
Freiburg konnte bislang alle Duelle für sich entscheiden
Schwer ist das allerdings auch nicht, denn bisher gab es nur zwei Pflichtspiele für den Sport-Club zu gewinnen. Zurückdatiert in die Saison 2015/16 begegneten sich beide Parteien in der 2. Bundesliga. Das Hinspiel konnten die Breisgauer mit 2:1 für sich entscheiden, im Rückspiel gab es dann ein 2:0. Interessant ist, wenn auch wenig verwunderlich, dass die beiden Trainer der heutigen Partie schon damals am Seitenrand standen. Immerhin haben Heidenheim und Freiburg die beiden dienstältesten Trainer der Bundesliga in ihren Reihen.
Freiburg kann zu Dortmund aufschließen - Heidenheim will mit positivem Gefühl in die Winterpause
Der letzte Spieltag in diesem Jahr steht an. Manche Partien haben stärkere Auswirkungen auf das Tabellenbild, andere eher schwächere. Feststeht aber, dass jede Mannschaft das Jahr mit einem Sieg beenden will, um möglichst positiv ins neue Jahr und die Restsaison zu starten. Für Heidenheim geht es heute mit einem Dreier darum, sich der Abstiegszone weiter zu entfernen. Sollte heute ein Sieg gelingen, würden die Baden-Württemberger an Gladbach, Augsburg und Wolfsburg vorbei auf Platz neun springen und hätten dann ganze zehn Punkte Puffer auf den Relegationsplatz 16. Ein Sieg würde außerdem zum aktuellen Trend der Schmidt-Elf passen, welche die letzten beiden Bundesligaspiele gegen Darmstadt (3:2) und Mainz (1:0) für sich entscheiden konnte. Mit den Freiburgern steht heute aber ein Gegner auf der Matte, der sogar die letzten drei Bundesligapartien in Folge für sich entscheiden konnte. Mit einem Sieg wäre heute zudem der Sprung auf Platz sechs möglich und damit der Anschluss an Borussia Dortmund, mit denen man dann punktgleich wäre. Das Team von Trainer Christian Streich wird ebenfalls erpicht darauf sein, das Jahr so positiv wie möglich zu beenden und eine vier Spiele anhaltende Siegesserie klingt da doch gar nicht so schlecht.
Herzlich willkommen aus Heidenheim
Hallo aus der Voith-Arena zur letzten Partie in 2023. Der 1. FC Heidenheim empfängt zum Jahresabschluss den SC Freiburg. Schiedsrichter in der Ostalb ist heute Benjamin Brand aus Schwebheim. Um 20.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.