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Tschüss aus Bremen
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir verabschieden uns aus dem Weserstadion und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Der kommende Spieltag
Bremen ist am kommenden Samstag um 18.30 Uhr in Stuttgart zu Gast. Leverkusen empfängt am Sonntag um 17.30 Uhr Borussia Dortmund.
Leverkusen springt wieder auf Platz eins
Durch den Sieg hat sich Leverkusen Platz eins zurückgeholt und liegt wieder zwei Punkte vor den Bayern. Bremen bleibt auf Platz zwölf.
Leverkusen müht sich gegen starke Bremer zum Sieg
Die Gäste übernehmen in den ersten Minuten wie erwartet die Kontrolle. Nach vier Minuten zappelt der Ball zum ersten Mal im Netz, doch Boniface steht zuvor im Abseits. Nur sechs Minuten später prallt das Leder auf den Fuß von Deman, von wo die Murmel ins Bremer Tor fällt, bitter. In der Folge spielt sich das Spielgeschehen weitestgehend in der Bremer Hälfte ab, doch zu gefährlichen Aktionen kommt es nicht, weil Bremen hinten kompakt steht und Leverkusen zu ideenlos nach vorne spielt. Leverkusen schießt in dieser Saison aber auch aus unerwarteten Situationen Tore, so auch heute. Hincapie legt für Frimpong auf, der zum 2:0 trifft (43.). Nach dem Seitenwechsel haben auf einmal die Bremer Blut geleckt, die das nach vorne und hinten konzentriert machen und das Spiel somit ausgeglichen gestalten. Leverkusen hat ungekannte Probleme und besinnt sich in dieser Phase aufs Kontern. Ein solcher Konter findet dann über Grimaldo den Weg zum 3:0 ins Tor (76.). Bremen trifft durch Njinmah nochmal die Latte (85.), am Ende muss sich Bremen aber mit dem 0:3 zufriedengeben.
Das Spiel ist aus
Leverkusen gewinnt mit 3:0 in Bremen.

Die letzten Minuten brechen an
Es gibt drei Minuten obendrauf.
Die Gäste schöpfen aus den Vollen
Nadiem Amiri kommt für Jonas Hofmann.

Puerta kommt in die Partie
Im Gegenzug verlässt Granit Xhaka den Platz.

Doppelchance auf das 4:0
Konter für Leverkusen. Hlozek, am Strafraum angekommen, entscheidet sich für den Schlenzer aufs lange Eck. Zetterer lässt diesen nach vorne abprallen, sodass sich für Hofmann noch eine Chance zum Abschluss bietet, doch auch diesen entschärft Zetterer.
Aluminiumpech für die Hanseaten
Njinmah wird rechts super in Szene gesetzt. Der Youngster nimmt das Leder sauber mit und jagt die Kugel dann aus 16 Metern mit voller Wucht an den Querbalken. Da bleibt Hradecky nur das Nachsehen.
Nun wird auch ein Treffer bei Leverkusen zurückgenommen
Nachdem die Kugel im Pingpong Style durch den Bremer Sechzehner fliegt, landet das Leder vor den Füßen von Adli, der sofort abschließt, den Fuß von Hlozek noch mitnimmt und dann ins Tor trifft. Doch ebenjener Hlozek steht mit einem Fuß im Abseits, weshalb der Treffer nicht zählt.
Die Bremer wechseln doppelt
Niklas Stark kommt für Anthony Jung.

Schmid geht vom Rasen
Senne Lynen darf ran.

Auch Frimpong hat Feierabend
Nathan Tella bekommt Zeit, sich zu beweisen.

Florian Wirtz geht
Adam Hlozek kommt für die letzten knapp zehn Minuten.

Gelbe Karte für Alejandro Grimaldo (Bayer 04 Leverkusen)
Grimaldo sieht Gelb, wofür, das wird nicht richtig klar.

0:3 Alejandro Grimaldo (Bayer 04 Leverkusen)
Nun ist wohl endgültig der Deckel drauf. Grimaldo spielt Adli an, der den Spanier dann direkt wieder auf die Reise schickt. Dem Außenverteidiger bietet sich auf links ganz viel Platz. Bis zum Strafraum wird er nicht angegriffen, er guckt, ob er im Zentrum einen Mitspieler mitnehmen kann, entscheidet sich dann aber für den Schuss und schweißt das Ding links am Kopf von Zetterer vorbei ins kurze Eck.


Bittencourt hat Feierabend
Justin Njinmah kommt in die Partie.

Doppelwechsel bei den Hausherren
Nick Woltemade kommt für Rafael Borré.

Die Gäste neben ebenfalls den ersten Wechsel vor
Amine Adli kommt ersetzt Victor Boniface.

Starke Leistungssteigerung von Bremen
Die Hanseaten haben nach dem Wiederanpfiff neuen Mut geschöpft und das ist den Spielern auch deutlich anzumerken. Bei Werder stimmt die Mischung zwischen offensiver Aggressivität und defensiver Absicherung. Und Leverkusen? Der Werkself ist definitiv eine leichte Nervosität anzusehen, doch defensiv machen sie das weiterhin gut und offensiv ist mit Leverkusen in dieser Saison sowieso immer zu rechnen.
Tor für Bremen?
Nun überschlagen sich die Ereignisse. Toller Ball in die Tiefe auf Schmid. Der Mittelfeldspieler bleibt vor Hradecky cool und kappt den Ball nochmal ab. Anschließend legt er quer auf Weiser, der den Ball ins leere Tor einschiebt. Doch auch hier geht die Fahne hoch. Schmid steht wohl beim Zuspiel haarscharf im Abseits.
Elfmeter für Bremen?
Langer Ball in den Sechzehner. Ducksch holt die Murmel sauber herunter und lässt dabei Kossounou ins Leere laufen. Anschließend kommt Hincapie dazu. Beide Leverkusener nehmen den Neu-Nationalspieler in die Mangel, der dann zu Fall kommt. Martin Petersen bewertet die Situation als Stürmerfoul von Ducksch.
Erster Wechsel der Partie
Felix Agu kommt für Olivier Deman.

Gelbe Karte für Olivier Deman (Werder Bremen)
Deman holt den entlaufenen Frimpong per Grätsche von den Beinen und dafür gibt es richtigerweise die Gelbe Karte.

Unverändertes Bild
Leverkusen hat auch nach dem Seitenwechsel die Kugel und lässt Ball und Gegner laufen.
Weiter geht's
Beide Teams gehen den zweiten Durchgang unverändert an.

Es ist die erwartet dominante Partie von Leverkusen
Wie zu erwarten übernimmt die Werkself von Minute eins an die Kontrolle. Nach vier Minuten zappelt der Ball zum ersten Mal im Netz, doch Boniface steht beim Zuspiel im Abseits. Nur kurz darauf fällt dann aber der erste Treffer, nachdem Deman die Murmel unglücklich auf den Fuß bekommt und ins eigene Tor abfälscht. Ansonsten fällt Leverkusen mit dem Spielgerät aber nicht viel ein und die Partie plätschert so vor sich hin. Kurz vor der Pause nutzt Bayer Leverkusen dann eine weitere Lücke im gegnerischen Sechzehner zum 2:0 durch Frimpong (43.).
Martin Petersen bittet zum Pausentee
Es geht mit 0:2 in die Halbzeitpause.

0:2 Jeremie Frimpong (Bayer 04 Leverkusen)
Das ist die Qualität von Bayern Leverkusen in dieser Saison, aus dem Nichts machen sie hier ein Tor. Bremen bekommt den Ball nach einem Leverkusener Eckball nicht geklärt. Hincapie verschafft sich dann im Sechzehner durch einen tollen Trick etwas Platz. Am Elfmeterpunkt versucht er Boniface in Szene zu setzen, doch der Pass wird abgefälscht und landet bei Frimpong, der das Leder links oben in die Maschen schweißt.


Zetterer macht das gut
Wirtz schickt Boniface punktgenau auf die Reise, doch Zetterer spielt mit und schlägt den Ball kurz vor Boniface davon.
Gelbe Karte für Marco Friedl (Werder Bremen)
Friedl springt mit gestrecktem Bein in Boniface hinein und holt sich Gelb ab.

Bremen wagt sich vor
Mittlerweile trauen sich auch die Gastgeber in die gegnerische Hälfte und der Ball läuft gut aufseiten der Haseaten, doch auch Bayer kommt mit einer kompakten Defensive daher.
Kaum nennenswerte Aktionen
Leverkusen hält den Ball in den eigenen Reihen, doch Bremen kriegt es gut hin, die Werkself vom eigenen Tor fernzuhalten. Dadurch kommt das Spiel ein wenig eindimensional daher.
Gute Flanke von Xhaka
Der Schweizer Nationalspieler flankt punktgenau auf den zweiten Pfosten, wo Grimaldo per Kopf in die Mitte ablegt, doch Friedl klärt vor Boniface.
Ein Haken zu viel von Wirtz
Der Offensivkünstler lässt drei Bremer stehen wie Statisten, bleibt dann mit einem Haken zu viel aber am vierten Werderaner hängen.
Leverkusen mit der gewohnten Sicherheit
Die Werkself bestimmt hier das Spielgeschehen nach Belieben. Bremen ist stets darauf bemüht, die Abwehrkette zusammenzuhalten und keine Lücken zu offenbaren.
Gelbe Karte für Leonardo Bittencourt (Werder Bremen)
Borre und Bittencourt regen sich etwas zu heftig über eine Entscheidung des Unparteiischen auf. Bittencourt kassiert in der Folge den gelben Karton.

0:1 Olivier Deman (Werder Bremen/Eigentor)
Das ist bitter für Bremen, denn Leverkusen geht durch ein Bremer Eigentor in Front. Hofmann flankt die Kugel scharf in den Sechzehner. Boniface springt unter der Murmel durch, sodass die Murmel genau auf den Fuß von Stage fällt und ins Tor kullert. Zetterer ist erst auf dem Weg in die andere Ecke und kann dann nichts mehr ausrichten.


Boniface im Abseits
Da hat Bremen aber großen Dusel. Boniface löst sich gut und wird von Andrich auf die Reise geschickt. Der Angreifer umkurvt Zetterer und schiebt lässig zum 1:0 ein, doch sofort hebt der Linienrichter die Fahne. Boniface startet einen Ticken zu früh und steht somit im Abseits.
Werder ist gut drin im Spiel
Die Hausherren machen in diesen ersten Minuten einen wachen Eindruck, besonders in den Zweikämpfen machen die Bremer einen sehr guten Eindruck.
Auf geht's
Der Ball rollt im Weserstadion.

Leverkusen agiert im bekannten 3-4-3
1 Hradecky - 3 Hincapie, 6 Kossounou, 8 Andrich - 20 Grimaldo, 25 Palacios, 30 Frimpong, 34 Xhaka - 7 Hofmann, 10 Wirtz, 22 Boniface
Bremen spielt in einem 3-4-1-2
30 Zetterer - 3 Jung, 13 Veljkovic, 32 Friedl - 2 Deman, 6 Stage, 8 Weiser, 20 Schmid - 10 Bittencourt - 7 Ducksch, 19 Borre
Ein Blick aufs Leverkusener Personal
Das Team von Trainer Xabi Alonso hat vor der Länderspielpause gegen Union Berlin auf ganzer Linie überzeugt und mit 4:0 gewonnen. Im Vergleich dazu stellt Xabi Alonso nur auf einer Position um. Abwehrchef Tah, der mit der deutschen Nationalmannschaft unterwegs war und beide Spiele gegen die Türkei und Österreich über die volle Distanz gespielt hat, nimmt erstmal auf der Bank Platz. Vertreten wird er von Robert Andrich.
Keine Wechsel bei Bremen
Nach dem 2:2 gegen die Eintracht aus Frankfurt vor knapp zwei Wochen, sieht Ole Werner keinen Grund Wechsel vorzunehmen und so schickt er dieselbe Elf aufs Feld.
Clemens Fritz anstelle des erkrankten Ole Werner - "Es wird mit Sicherheit eine große Herausforderung gegen Leverkusen"
„Es wird mit Sicherheit eine große Herausforderung gegen Leverkusen. Sie lassen dir kaum Luft zum Atmen und haben ein brutal gutes Umschaltspiel. Es braucht viel Selbstbewusstsein und Mut. Wir müssen an unsere Art des Fußballs glauben und diese versuchen auf den Platz zu bringen.“ Konzentration ab der ersten Minute sei ebenfalls essenziell im Spiel gegen den Tabellenführer.
Bremen hat im direkten Duell die Nase vorn
91-mal standen sich Werder Bremen und Bayer Leverkusen bereits in der Bundesliga gegenüber. 32 Spiele entschieden die Hanseaten für sich, 24 gingen an die Werkself und 35-mal ging das Spiel mit einem Remis zu Ende. Das letzte Spiel, ebenfalls in Bremen, ging knapp mit 3:2 an Bayer.
Marschiert die Werkself weiter?
Bayer 04 Leverkusen befindet sich in bestechender Form. Die Mannschaft von Coach Xabi Alonso hat in dieser Saison wettbewerbsübergreifend noch kein Spiel verloren und überhaupt erst nur einmal Unentschieden gespielt, sonst wurden alle Spiele gewonnen. Aktuell liegen sie mit einem Punkt hinter dem FC Bayern, das aber auch nur, weil die Münchener gestern Abend mit einem Sieg vorbeiziehen konnten. Doch auch die Bremer konnten sich in den letzten Wochen etwas festigen. Aus den letzten drei Bundesligaspielen konnte Bremen immer jeweils mindestens einen Punkt entführen (ein Sieg, zwei Unentschieden). Mit elf Punkten haben sich die Werderaner mittlerweile etwas der Abstiegszone entzogen. Aktuell belegen sie den zwölften Tabellenplatz. Klar ist, für Leverkusen kommt nichts anderes als ein Sieg infrage, doch gestaltet sich das auch so leicht, wie in den letzten Wochen? Die kommenden 90 Minuten liefern die Antwort auf diese Frage.
Herzlich willkommen aus Bremen
Hallo aus dem Weserstadion zur Bundesligapartie zwischen Werder Bremen und Bayer 04 Leverkusen. Schiedsrichter an der Weser ist heute Martin Petersen aus Stuttgart. Um 15.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.