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Auf Wiedersehen aus Stuttgart
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der MHP-Arena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 2:1-Erfolg haben die Schwaben nun 24 Punkte auf dem Konto und liegen weiter auf Rang drei, die Schwarz-Gelben finden sich mit weiterhin 21 Zählern auf Position vier wieder. Der VfB Stuttgart gastiert nach der Länderspielpause am nächsten Spieltag (25.11.) bei Eintracht Frankfurt (18.30 Uhr), der BVB empfängt am gleichen Tag bereits um 15.30 Uhr Borussia Mönchengladbach.
Comebacker Guirassy führt den VfB zu einem verdienten Heimsieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Stuttgart mit 2:1 gegen Dortmund. Die Schwaben sind vom Start weg die klar bessere Mannschaft, lassen aber Chance um Chance liegen. Unter anderem scheitert Führich per Strafstoß an Kobel (11.). Wie es dann im Fußball immer so kommt, geht der BVB plötzlich in Minute 36 aus dem Nichts durch Füllkrug in Führung. Der VfB zeigt sich davon allerdings nicht geschockt und kann wenig später durch Undav ausgleichen (42.). Kurz vor der Pause macht Millot beinahe noch das 2:1, doch einmal mehr steht der heute bärenstarke Kobel im Weg (45.+5). In Hälfte zwei dann ändert sich nichts am Bild, der VfB ist aktiver und hat mehr vom Spiel. In Minute 62 stellt Sabitzer den Spielverlauf beinahe nochmal auf den Kopf, er trifft mit seinem Schuss aber nur den linken Pfosten (62.). In der Schlussphase leistet sich Kobel schließlich einen erneuten Fehler, im Sechzehner kommt er gegen Silas zu spät und räumt den Angreifer ab. Den fälligen Elfmeter verwandelt ausgerechnet Comebacker Guirassy zum 2:1 (83.), das ist gleichzeitig auch der Endstand. Unter dem Strich ein hochverdienter Heimsieg für heute extrem dominante Schwaben.
Schluss in Stuttgart
Stieler beendet die Partie. Der VfB gewinnt knapp mit 2:1 gegen den BVB.

Ins Niemandsland
Jeong gibt den Ball von links halbhoch nach innen, im Zentrum steht jedoch keiner seiner Mitspieler und so segelt die Murmel ins Niemandsland.
Volle Offensive
Dortmund wirft jetzt alles nach vorne und operiert mit langen Bällen. Stuttgart verteidigt allerdings gut und lässt nichts anbrennen. Zwei Minuten verbleiben hier noch.
Fünf Minuten Nachspielzeit
Stieler lässt, wie auch schon in Hälfte eins, nochmal 300 Sekunden nachspielen. Gelingt dem BVB hier noch der späte Lucky Punch zum Ausgleich?
Auch Mittelstädt geht raus
Leonidas Stergiou ersetzt ihn.

Hoeneß nimmt Zeit von der Uhr
Millot schleicht vom Platz, für die letzten Minuten darf Woo-Yeong Jeong noch mitmischen.

Ans Außennetz
Mittelstädt gibt den Ball von links flach und scharf nach innen, am zweiten Pfosten steht Silas blank und hält aus fünf Metern und spitzem Winkel direkt drauf. Er jagt die Kugel jedoch nur rechts ans Außennetz, Entscheidung vertagt!
Kann Dortmund antworten?
Die Uhr tickt nun natürlich gegen die Schwarz-Gelben, regulär sind noch fünf Minuten zu gehen. Momentan hält Stuttgart die Murmel weit vom eigenen Kasten fern und hält das Leder in den eigenen Reihen.
Tor für Stuttgart! Guirassy verwandelt zum 2:1
Comebacker Guirassy übernimmt die Verantwortung und visiert die linke Ecke an. Halbhoch schließt er ab, Kobel ist zwar im Eck, kommt an den zu platzierten Ball aber nicht mehr heran. Für Guirassy ist es Saisontor Nummer 15!


Wieder Foulelfmeter für Stuttgart
Die Riesenchance zur Führung für den VfB! Millot schickt Silas links vorne im Sechzehner steil, Kobel kommt raus und ist wieder zu spät dran. Er taucht ab und trifft Silas klar unten am Fuß, sofort zeigt Stieler auf den Punkt! Kobel, bereits verwarnt, kommt aber zumindest um die Gelb-Rote Karte herum.
Distanzversuch
Süle hält halbrechts aus 19 Metern drauf, jagt die Kugel aber um zwei Meter links oben über den Querbalken drüber.
Links vorbei
Anton steigt nach einer Ecke von rechts am ersten Pfosten aus sechs Metern zum Kopfball hoch und nickt die Murmel nur hauchdünn links am Pfosten vorbei. Kobel schaut da nur noch hinterher, Pech für die Schwaben!
Letzter Tausch bei den Schwarz-Gelben
Terzic schöpft sein Wechselkontingent voll aus, er nimmt jetzt Füllkrug vom Platz und bringt für die Schlussphase Youngster Youssoufa Moukoko neu rein.

Nächster Wechsel bei den Hausherren
Silas Katompa Mvumpa kommt für Undav, den Torschützen zum 1:1, neu auf den Rasen.

Zu lasch
Der eingewechselte Vagnoman taucht halbrechts im Strafraum auf und schließt aus neun Metern ab. Er visiert die linke untere Ecke an, der Schuss ist zu lasch und stellt Kobel deswegen vor keinerlei Probleme. Der Schlussmann taucht ab und begräbt das Spielgerät unter sich.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch? Aktuell scheinen beide Teams mit dem 1:1 zufrieden sein, keine Mannschaft geht hier im Moment ins letzte Risiko. Die letzten 15 Minuten versprechen dennoch Hochspannung.
Schwache Flanke
Mittelstädt hebt die Kugel von links mit seinem schwächeren rechten Fuß nach innen in die Box hinein, die Flanke ist jedoch viel zu ungenau und versandet in der Dortmunder Hintermannschaft.
Malen gegen zwei Gegenspieler
Der Niederländer hat auf der linken Seite das Nachsehen gegen Vagnoman und Anton und verliert die Kugel.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen, aktuell nimmt sich die Partie eine kleine Auszeit. Die vielen Wechsel tragen sicherlich dazu bei, dass die Begegnung momentan so ein wenig an Spielrhythmus verliert.
Führich darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Dafür erhält Josha Vagnoman noch etwas Spielzeit.

Es wird laut im Stadion
Serhou Guirassy feiert sein Comeback nach Verletzungspause, die Fans feiern die Rückkehr des Stürmers mit lautstarkem Applaus. Leweling geht dafür raus.

Mehr als eine Stunde durch
Es bleibt eine hochinteressante und äußerst spannende Partie, nach wie vor ist der VfB insgesamt die deutlich bessere Mannschaft. Schwer vorstellbar, dass es hier beim 1:1 bleibt, denn in den letzten 30 Minuten wird es definitiv noch einige gute Torchancen geben.
Nächster Tausch bei den Gästen
Nmecha macht Platz für Giovanni Reyna.

Der Pfosten wackelt
Ein dickes Lebenszeichen des BVB! Sabitzer zieht zentral aus 17 Metern ab, das Leder klatscht an den linken Pfosten und geht von dort ins Toraus. Dieses Mal ist der VfB im Glück!
Bensebaini und Schlotterbeck im Glück
Beinahe ein Eigentor! Mittelstädt schüttelt Ryerson auf der linken Seite ab und flankt dann von kurz vor der Grundlinie nach innen. Im Zentrum will Bensebaini per Kopf klären, köpft dabei aber Schlotterbeck an. Vom Innenverteidiger prallt die Murmel dann ganz knapp links neben das Tor, die anschließende Ecke bringt nichts ein.
Taktisches Foul von Karazor
Der Mittelfeldmann reißt Özcan zu Boden, dadurch können die Dortmunder nicht schnell umschalten. Logisch, dass Stieler hier erneut eine Verwarnung zeigt.

Dortmund findet einfach nicht statt
Die Gäste wirken schläfrig und sind viel zu passiv, das ist kein Vergleich zum Spiel am vergangenen Dienstag in der Champions League gegen Newcastle United. Es ist wahrlich ein Wunder, dass es hier noch immer 1:1 steht. Stuttgart ist drückend überlegen und spielt die Schwarz-Gelben teilweise schwindelig.
Das muss das 2:1 sein
Stuttgart lässt den nächsten Hochkaräter liegen! Undav treibt die Kugel nach vorne, Führich hinterläuft und wird dann links im Sechzehner bedient. Süle grätscht am Leder vorbei, dadurch steht der Offensivkünstler frei vor Kobel. Halblinks aus acht Metern visiert Führich die rechte untere Ecke an, setzt das Spielgerät aber um Zentimeter rechts am Pfosten vorbei. Großes Glück für Dortmund!
Süle gut
Der Abwehrmann stellt gegen Millot gut seinen Körper rein und lässt den Mittelfeldmann so nicht an die Kugel kommen.
Gleiches Bild wie in Hälfte eins
Der VfB macht weiterhin das Spiel und gibt den Ton an, der BVB wartet ab und rennt viel hinterher.
Leweling gegen zwei Mann
Der Offensivmann geht rechts gegen Bensebaini und Sabitzer ins Duell hinein und verliert die Kugel. Bitter für Sabitzer, der sich bei dieser Aktion verletzt und jetzt am Boden liegt. Er kann aber wohl weitermachen.
Die nächste Verwarnung
Sabitzer reißt Karazor im Mittelfeld zu Boden und unterbindet so einen Stuttgarter Angriff. Für dieses taktische Foul sieht der Ex-Leipziger und Ex-Münchner Gelb.

Das Leder rollt wieder
Referee Stieler pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Der VfB macht personell erstmal unverändert weiter.

Doppelwechsel beim BVB
Brandt muss für Donyell Malen weichen.

Auch Adeyemi bleibt in der Kabine
Dafür darf Marco Reus fortan neu mitwirken.

Schmeichelhaftes Remis für den BVB
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Stuttgart und Dortmund 1:1. Die Schwaben sind vom Start weg die klar bessere Mannschaft, lassen aber Chance um Chance liegen. Unter anderem scheitert Führich per Strafstoß an Kobel (11.). Wie es dann im Fußball immer so kommt, geht der BVB plötzlich in Minute 36 aus dem Nichts durch Füllkrug in Führung. Der VfB zeigt sich davon allerdings nicht geschockt und kann wenig später durch Undav ausgleichen (42.). Kurz vor der Pause macht Millot beinahe noch das 2:1, doch einmal mehr steht der heute bärenstarke Kobel im Weg (45.+5). Für Hälfte zwei ist somit noch alles offen, dann muss jedoch insbesondere von den Schwarz-Gelben offensiv deutlich mehr kommen.
Pause in Stuttgart
Stieler beendet den ersten Durchgang. Mit einem 1:1 geht es in die Kabine.

Kobel wieder bockstark
Führich geht spielend leicht an Brandt vorbei und flankt dann von links nach innen auf den ersten Pfosten. Dort läuft Millot ein und nickt die Kugel aus sechs Metern in Richtung kurzes Eck. Wieder ist Kobel zur Stelle und sichert das Spielgerät im Nachfassen.
Es spielt weiterhin nur der VfB
Die Schwaben machen weiter Druck und fahren einen Angriff nach dem nächsten. Eigentlich echt unglaublich, dass es hier wohl mit einem 1:1 in die Pause gehen wird.
Undav mit ganz feiner Ballbehandlung
Stiller spielt einen hohen Flugball nach vorne links in den Sechzehner zu Undav, der Stürmer pflückt die Murmel anschließend ganz fein mit dem Fuß herunter und setzt danach Führich in Szene. Der Offensivmann zieht halbrechts aus 13 Metern ab, die Murmel fliegt um zwei Meter rechts am Pfosten vorbei.
Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden gibt Stieler noch zusätzlich.
Die letzte Minute läuft
Regulär brechen die letzten 60 Sekunden in Hälfte eins an.
Tor für Stuttgart! Undav gleicht zum 1:1 aus
Da ist der hochverdiente Ausgleich für den VfB! Ito spielt einen klasse Flugball auf die rechte Seite zu Leweling, dieser behauptet sich stark im Zweikampf gegen Bensebaini und bedient anschließend den startenden Undav vorne halblinks in der Box. Der Stürmer steht frei vor Kobel und vollendet aus acht Metern unten links an Kobel vorbei ins Eck. Alles wieder offen!


Adeyemi im Gespräch mit Stieler
Erneut redet der Unparteiische auf den Dortmunder ein. Dieser hat bereits Gelb, möglicherweise muss Terzic hier in der Pause reagieren und den Offensivmann vorsichtshalber rausnehmen.
Süle passt auf
Leweling hebt die Kugel von rechts nach innen, Süle passt im Zentrum auf und klärt sicher per Kopf.
Komplett gegen den Spielverlauf
Stuttgart macht das Spiel, der BVB das Tor. Die Führung für die Gäste kommt komplett aus dem Nichts, das wird den Schwarz-Gelben aber herzlich egal sein. Die Schwaben zeigen sich von dem Rückstand jedoch erstmal unbeeindruckt und spielen weiter munter nach vorne.
Tor für Dortmund! Füllkrug macht das 1:0
Und plötzlich führen die Gäste! Über rechts kombiniert sich der BVB nach vorne, Ryerson gibt die Kugel flach und scharf nach innen ins Zentrum. Am ersten Pfosten läuft Brandt ein und verpasst, dahinter aber lauert Füllkrug und drückt das Spielgerät am zweiten Pfosten aus vier Metern über die Linie ins Netz.


Spiel auf ein Tor
Die Schwaben geben hier klar das Kommando an und rennen immer wieder an. Dortmund kommt teilweise gar nicht aus der eigenen Hälfte heraus, es ist ein Spiel auf ein Tor. Noch hält Kobel alles, doch auf Dauer geht das hier nicht mehr lange gut für die Schwarz-Gelben.
Kobel weltklasse
Das ist mittlerweile Chancenwucher! Führich treibt den Ball durch das Mittelfeld mit Tempo nach vorne und legt anschließend nach vorne halblinks in den Sechzehner. Das Leder kommt nicht beim Mitspieler an, allerdings legt der BVB das Leder perfekt für Leweling auf. Der Flügelflitzer zieht halbrechts aus sechs Metern ab, Kobel zeigt eine Monsterparade und fischt den Flachschuss irgendwie noch aus dem rechten Eck heraus. Eine unfassbare Parade!
Halbe Stunde vorbei
Der BVB hat nach wie vor große Probleme, offensiv geht bei den Gästen weiterhin wenig bis gar nichts. Stuttgart ist extrem bissig in den Zweikämpfen und spielt mit viel Leidenschaft. Aufgrund der Fülle an Torchancen muss der VfB hier eigentlich schon mindestens mit 1:0 führen.
Erster Wechsel der Partie
Hummels ist angeschlagen und muss raus. Er wirkt benommen und kann definitiv nicht weiterspielen. Ramy Bensebaini ersetzt ihn.

Kobel vor Undav
Leweling ist auf der rechten Seite schneller als Hummels und gibt die Murmel aus vollem Lauf hoch nach innen. Kobel passt in der Mitte auf und faustet das Leder vor dem lauernden Undav weg.
Undav mit dem Versuch
Nach Pass von Karazor ist Undav durch, Kobel zögert und bleibt in seinem Kasten. Hummels eilt noch zurück, der Stürmer lässt den Abwehrmann mit einem Haken aussteigen und feuert anschließend aus 13 Metern zentraler Position in Richtung rechtes Eck. Kobel streckt sich und hält den halbhohen Schuss sicher fest.
Zu ungenau
Leweling taucht rechts im Sechzehner auf und schließt nach Zuspiel von der linken Seite aus sieben Metern direkt ab. Der Offensivmann trifft die Kugel nicht richtig, dadurch kann Kobel erneut parieren und ist im kurzen Eck zur Stelle.
Doppelchance für den VfB
Stuttgart schnuppert am 1:0! Zunächst scheitert Undav rechts im Strafraum aus acht Metern an Kobel im kurzen Eck, anschließend springt der Ball zu Millot rüber. Der Franzose hält zentral aus zehn Metern drauf, doch auch er scheitert am gut reagierenden Keeper. Der flache Abschluss von Millot ist zu zentral, deswegen kann Kobel sicher parieren.
Viertelstunde rum
Es ist eine intensive Partie, auf dem Feld geht es ordentlich zur Sache. Insgesamt ist der VfB bislang etwas besser im Spiel drin, Dortmund findet offensiv nocht nicht wirklich statt. Da Kobel den Elfmeter von Führich in Minute elf aber pariert, steht es hier weiterhin 0:0.
Auch Undav holt sich Gelb ab
Direkt danach zückt Stieler auch für Undav Gelb und verwarnt den Stürmer ebenfalls.

Die nächste Gelbe
Adeyemi liefert sich fernab des Balles im Mittelfeld ein Scharmützel mit Undav. Stieler zitiert die beiden Akteure zu sich, redet kurz mit ihnen und verwarnt anschließend erst Adeyemi.

Stuttgart am Drücker
Die Gastgeber machen hier ordentlich Druck und tauchen immer wieder vorne in der gegnerischen Hälfte auf. Dortmund hat defensiv große Probleme und wirkt vom forschen Beginn der Schwaben ein wenig überrascht.
Kobel pariert
Der Torwart macht seinen Fehler wieder gut und pariert den Strafstoß! Führich tritt an und visiert die rechte untere Ecke an. Kobel ahnt das und pariert den Ball nach vorne weg, anschließend ist der Schlussmann schnell wieder auf den Beinen und pariert auch noch den Nachschuss des Offensivkünstlers.
Kobel sieht Gelb
Der Keeper sieht für sein Foul zudem noch den gelben Karton.

Elfmeter für Stuttgart
Anton spielt einen überragenden Ball genau in den Lauf von Undav, der daraufhin frei vor Kobel steht. Der Keeper kommt raus und räumt den Stürmer ab, Stieler zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt!
Auch der BVB presst früh
Die Gäste schieben ebenfalls extrem hoch und stellen vorne alles zu. Dennoch bleiben die Hausherren ruhig und verzichten auf lange Bälle nach vorne.
Nmecha gegen Karazor
Der Dortmunder bringt den Stuttgarter in der Hälfte der Schwaben zu Fall, Stieler pfeift die Aktion ab und entscheidet auf Freistoß für den VfB. Dadurch bleiben die Stuttgarter in Ballbesitz.
Hohes Anlaufen
Der VfB läuft früh an und setzt die Dortmunder direkt unter Druck. Das zeigt Wirkung, die Schwarz-Gelben können sich bisher nicht spielerisch aus dem Pressing befreien und schenken die Bälle relativ schnell wieder her.
Direkt Torgefahr
Stiller schlägt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld nach innen auf den zweiten Pfosten, dort kommt Anton per Kopf an das Leder heran und legt quer nach innen. Der BVB passt auf und klärt, im Rückraum allerdings lauert Mittelstädt und hält aus rund 23 Metern drauf. Die Kugel zischt einen guten Meter unten rechts am Pfosten vorbei.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Stieler pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Gäste agieren im 4-1-2-3
1 Kobel - 25 Süle, 15 Hummels, 4 Schlotterbeck, 26 Ryerson - 6 Özcan - 8 Nmecha, 20 Sabitzer - 27 Adeyemi, 14 Füllkrug, 19 Brandt.
Die Schwaben beginnen im 3-4-2-1
33 Nübel - 2 Anton, 23 Zagadou, 21 Ito - 18 Leweling, 16 Karazor, 6 Stiller, 7 Mittelstädt - 8 Millot, 27 Führich - 26 Undav.
Keine Veränderungen beim BVB
Coach Edin Terzic verzichtet nach dem 2:0-Erfolg gegen Newcastle United auf Wechsel in seiner Anfangself vor und vertraut dementsprechend den gleichen elf Akteuren wie am letzten Dienstag.
Drei Wechsel bei den Hausherren
Trainer Sebastian Hoeneß verändert seine Startelf nach der 0:2-Niederlage gegen Heidenheim auf drei Positionen. Maximilian Mittelstädt, Enzo Millot und Jamie Leweling beginnen für Anthony Rouault, Woo-Yeong Jeong und Silas Katompa-Mvumpa (alle Bank).
Terzic ist voll des Lobes für den VfB
Coach Edin Terzic weiß natürlich, dass der BVB heute der Favorit ist und eigentlich zwingend gewinnen muss. Dennoch ist sich der Fußballlehrer der großartigen Qualität des heutigen Gegners bewusst und singt vor allem ein Loblied auf seinen Kollegen Sebastian Hoeneß: “Sebastian macht einen herausragenden Job. Das sieht man nicht nur an den Ergebnissen, sondern auch an der Art und Weise, wie sie Fußball spielen.“ Auch defensiv machen die Schwaben einen guten Job, wie der 41-Jährige feststellt: “Sie haben wenig Gegentore kassiert und nur wenige Torchancen zugelassen.“ Terzic rechnet deshalb heute mit einer “schwierigen Aufgabe“, nimmt die Herausforderung jedoch kämpferisch an: “Wir wollen dafür sorgen, dass es auch eine schwierige Aufgabe für sie wird.“ Mal sehen, ob die Dortmunder heute drei Punkte aus dem Schwabenland entführen können.
Hoeneß erwartet Offensivspektakel
Trainer Sebastian Hoeneß freut sich enorm auf die heutige Partie und geht von einem sehr torreichen Spiel aus: “Das ist eine schöne, große Herausforderung. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wir Tore sehen werden.“ Ein Mann, der in dieser Saison schon ganze 14 Saisontore erzielt hat, kehrt heute wieder in den Kader zurück. Die Rede ist von Angreifer Serhou Guirassy. Der Stürmer wurde in der Offensive zuletzt schmerzlich vermisst und verpasste aufgrund eines Muskelfaserrisses die letzten drei Pflichtspiele. Zwei dieser drei Partien verlor der VfB, insofern ist die Rückkehr von Guirassy in den Kader nochmal umso bedeutender und wichtiger für die Schwaben. Mal schauen, ob die Stuttgarter nach der Pleite letzte Woche heute zurück in die Erfolgsspur finden.
Wer bleibt oben dran?
Die Hausherren spielen bislang eine super Saison und liegen aktuell mit 21 Punkten auf Platz drei im Gesamtklassement. Damit steht der VfB vor dem heutigen Gegner aus Dortmund, der punktgleich mit den Schwaben auf Rang vier liegt. Beide Teams haben im Moment sieben Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Bayer Leverkusen. Am letzten Spieltag verloren die Stuttgarter auswärts mit 0:2 gegen den 1. FC Heidenheim, der BVB wiederum ging vor heimischer Kulisse mit 0:4 gegen Rekordmeister Bayern München unter. Unter der Woche gelang den Schwarz-Gelben immerhin ein wenig Wiedergutmachung, in der Champions League siegte man am vergangenen Dienstag zuhause mit 2:0 gegen Newcastle United.
Guten Tag aus Stuttgart
Hallo und herzlich willkommen aus der MHP-Arena. Der VfB Stuttgart empfängt am elften Spieltag der Fußball-Bundesliga heute Borussia Dortmund. Schiedsrichter Tobias Stieler aus Hamburg wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.