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Tschüss aus Gladbach
Wir verabschieden uns aus dem Borussia-Park und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder zu begrüßen.
Die Länderspielpause steht an
Der Ligaalltag wird nun erstmal von der Länderspielpause unterbrochen. Ab dem 24.11. geht es dann mit dem Bundesligaalltag weiter. Die Gladbacher Borussia ist am 25.11. gegen die andere Borussia um 15.30 Uhr im Signal Iduna Park gefordert. Zur selben Zeit empfangen die Wölfe RB Leipzig.
Gladbach zieht am VfL vorbei
Die Wölfe rutschen ab auf Platz zehn und haben nun die Borussia vor sich, die mit 13 Zählern den neunten Tabellenplatz belegen.
Gladbach holt sich die verdienten drei Punkte
Die Gastgeber übernehmen von Beginn an die Führung. Nach einer knappen Viertelstunde bringt Cvancara die Borussia in Führung (16.). Kurz vor der Pause fängt Reitz einen haarsträubenden Pass von Casteels ab und trifft zur verdienten 2:0-Pausenführung. In Halbzeit eins haben die Fohlen alles im Griff. Zu Beginn der zweiten 45 kommen die Gäste etwas besser aus der Kabine. Wind kommt gleich mehrfach in aussichtsreichen Positionen zum Abschluss. Der Anschlusstreffer liegt in der Luft, doch am Ende trifft die Borussia wieder. Honorat schweißt das Leder nach einem Eckball in die Maschen (64.), auch hier hilft Casteels wieder kräftig nach. Plea setzt dann nach einem schönen Angriff den 4:0-Schlusspunkt (71.).
Das Spiel ist aus
Starke Gladbacher fertigen Wolfsburg mit 4:0 ab.

Die letzten Minuten brechen an
Es gibt zwei Minuten obendrauf.
Gladbach schöpft aus den Vollen
Youngster Grant-Leon Ranos kommt für Rocco Reitz ins Spiel.

Casteels darf sich nochmal auszeichnen
Ngoumou setzt sich links im Sechzehner stark durch und schließt ab. Casteels macht das kurze Eck gut dicht und lenkt den Schuss über den Querbalken.
Gelbe Karte für Nicolas Cozza (VfL Wolfsburg)
Cozza verliert gegen Scally die Kugel und langt dann nochmal nach. Dafür sieht er von Referee Zwayer die Gelbe Karte.

Der nächste Doppelwechsel aufseiten der Borussia
Alassane Plea macht Platz für Nathan Ngoumou.

Das Spiel plätschert so vor sich hin
Die Gladbacher scheinen mit ihrer 4:0-Führung hochzufrieden und vom VfL kommt nicht mehr viel Gegenwehr, die sich scheinbar mit der Niederlage abfinden.
Wöber geht runter
Fabio Chiarodia kommt in die Partie.

Cvancara hat Feierabend
Der Torschütze zum 1:0 wird von Florian Neuhaus vertreten.

Die Gastgeber gehen nun auch ein erstes Mal zur Bank
Christoph Kramer ersetzt Kouadio Manu Kone.

Majer mit dem Eckball
Der Standard des Kroaten landet halbhoch am ersten Pfosten, wo Honorat die Murmel hinten herausschlägt.
4:0 Alassane Plea (Borussia Mönchengladbach)
Gladbach spielt sich mittlerweile in eine Art Rauschzustand. Die Fohlen befreien sich stark aus dem Wolfsburger Pressing. Reitz spielt dann rechts raus auf Honorat, der ganz viel Grün vor sich hat. Scally hinterläuft dann und spielt anschließend quer auf Plea. Der Franzose hält aus 16 Metern drauf und tritt präzise an den linken Innenpfosten, von wo das Leder ins Tor prallt.


Gelbe Karte für Aster Vranckx (VfL Wolfsburg)
Der nächste Wolfsburger holt sich Gelb ab. Vranckx springt von hinten in Reitz rein und bringt den Torschützen zu Fall.

Vierter Wechsel beim VfL
Václav Černý ersetzt Kevin Paredes.

3:0 Franck Honorat (Borussia Mönchengladbach)
Die Wölfe machen mittlerweile das Spiel, doch treffen tun weiter die Gastgeber. Netz flankt einen Eckball zentral vors Tor. Im Zentrum springen alle unter dem Ball durch, sodass die Kugel bei Honorat im Rückraum landet. Der Franzose haut sofort drauf und überwindet Casteels im kurzen Eck, der das Leder über die Hand ins Tor rutschen lässt. Da sieht der Keeper wieder nicht gut aus.


Die Gäste werden besser
Wolfsburg ist definitiv mit mehr Energie und Willen aus der Kabine gekommen. Mittlerweile haben die Wölfe mehr vom Ball und kommen häufiger in vielversprechende Abschlusssituationen. Bei den Gladbachern machen sich unterdessen eventuell Gedanken an das vergangene Spiel gegen den SC Freiburg breit, bei dem die Fohlen ebenfalls eine 2:0-Führung nicht über die Zeit brachten.
Kaminski hat Feierabend
Ridle Baku kommt in die Partie.

Doppelwechsel bei den Niedersachsen
Lovro Majer kommt für Tiago Tomás.

Klasse gespielt vom VfL
Wind wird nach einem tollen Kombinationsspiel im Sechzehner freigespielt und schließt sofort ab. Ähnlich wie in Hälfte eins, fliegt die Murmel knapp neben dem Pfosten ins Toraus.
Gute Kontergelegenheit für die Borussia
Reitz spielt einen Befreiungsschlag nach vorne, der bei Cvancara im Lauf landet. Der Tscheche kann sich aber nicht gegen Bornauw durchsetzen und verliert so das entscheidende Duell gegen den Belgier.
Wolfsburg meldet sich direkt Mal in Hälfte zwei ein
Vranckx hält aus der zweiten Reihe drauf und zwingt Nicolas direkt Mal zu einer starken Flugeinlage, um das Leder noch um den Pfosten zu lenken.
Weiter geht's
Die Fohlen kommen unverändert aus der Pause, Wolfsburg wechselt einmal.

Niko Kovac bringt zur zweiten Halbzeit ein frisches Paar Schuhe in die Partie
Nicolas Cozza kommt für Rogério.

Hochverdiente Führung zur Pause
Die Borussia übernimmt mit dem Spielanpfiff das Zepter. Wolfsburg agiert zunächst sehr abwartend, was den Gladbachern in die Karten spielt. Obwohl die Wölfe nicht viel zulassen, wird es immer sehr eng, wenn die Fohlenelf mal in den gegnerischen Sechzehner vordringen kann, so unter anderem auch beim Führungstreffer durch Cvanvara (16.). Zu allem Überfluss spielt Casteels bei seinem Comeback einen fatalen Fehlpass, der zum 2:0 führt (2.0). Aktuell spricht also nicht viel dafür, dass die Niedersachsen hier heute noch etwas Zählbares mitnehmen, doch die Freiburger haben bereits in der letzten Woche ihre Comebacker-Qualitäten gegen die Elf vom Niederrhein unter Beweis gestellt.
Felix Zwayer bittet zum Pausentee
Die Fohlen gehen mit einer komfortablen 2:0-Führung im Rücken in die Halbzeitpause.

2:0 Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)
Die Gäste fahren sich selbst in die Parade. Casteels spielt einen haarsträubenden Pass durchs Zentrum. Reitz fängt die Kugel ab und marschiert Richtung Wolfsburger Tor. Plea blockt Zesiger ab und verschafft Reitz so freie Bahn, der den Ball dann gekonnt an Casteels vorbeischiebt.


Cvancara verpasst den Doppelpack
Erneut kombinieren sich die Gladbacher von hinten heraus in den Wölfe-Strafraum. Cvancara holt sich den Ball hoch ab, lässt einmal auf Plea, welcher auf Reitz ablegt, der dann wiederum wieder Cvancara bedient. Der Angreifer hält die Fußspitze rein, kriegt das Leder aber nicht am herausstürmenden Casteels vorbei gespitzelt.
Guter Versuch von Wind
Die Gäste fangen hoch in der gegnerischen Hälfte den Ball ab. Wind treibt die Murmel dann kurz und schließt aufs kurze Eck ab. Das Leder rauscht über den nassen Rasen und kracht links neben dem linken Pfosten ins Toraus.
Gelbe Karte für Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg)
Nun holt sich der eben Gefoulte selbst die Gelbe Karte ab. Plea lässt die Murmel nach einem Einwurf gekonnt an sich vorbei in den Lauf gleiten und lässt Arnold keine andere Wahl, als den Franzosen zu Boden zu reißen.

Gelbe Karte für Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach)
Arnold legt sich den Ball an Elvedi vorbei und wird dann vom Gladbacher zu Fall gebracht. Gelb ist die folgerichtige Entscheidung.

Freistoß aus halbrechter Position
Der Wolfsburger Kapitän tritt an, jagt die Kugel aber zu zentral auf den Kasten. Nicolas hält den Ball dann im Nachfassen sicher in den Armen.
Volle Kontrolle für die Elf vom Niederrhein
Die in Weiß spielenden Gladbacher haben hier das Spiel ganz fest im Griff. Wolfsburg sucht bislang vergebens nach Möglichkeiten, in die Partie zu finden, doch bislang lassen Fohlen nichts zu.
Die nächste gefährliche Aktion im Wolfsburger Sechzehner
Honorat spielt den nächsten starken Querpass in den Sechzehner. Reitz dribbelt anschließend Casteels an, legt dann aber nochmal rüber auf Cvancara. Dieser schießt Bornauw an die Hand und der Unparteiische hebt die Hand. Allerdings nicht wegen eines Elfmeters, sondern weil Honorat zuvor im Abseits steht.
Überragende Flugeinlage von Casteels
Plea lässt einen Wolfsburger ins Leere laufen und schlenzt dann aufs rechte Eck. Die Murmel dreht sich perfekt in den rechten Winkel, doch Casteels zeigt seine ganze Klasse und lenkt das Leder um den Pfosten. Der Keeper scheint nach seiner Verletzung wieder voll da zu sein.
1:0 Tomas Cvancara (Borussia Mönchengladbach)
Die Gastgeber führen und das geht bisher völlig in Ordnung. Die Fohlenelf spielt sich das Spielgerät geduldig um den gegnerischen Sechzehner. Plea und Honorat spielen sich mit einem Doppelpass toll frei. Honorat hat dann freie Bahn, in den Sechzehner zu spielen, wo Cvancara perfekt einläuft, den Fuß hinhält und zum 1:0 trifft.


Starker Lauf von Kone
Der Franzose bindet vier Wolfsburger und zieht die linke Seite lang. Vor dem gegnerischen Sechzehner setzt er dann Plea in Szene, der mit der Kugel aber nicht mehr viel anzufangen weiß.
Beinahe ein missglückter Rückpass
Hoher Ball auf Scally. Der US-Amerikaner will die Murmel direkt zurück zu Nicolas spielen, bringt aber nicht genug Druck hinter die Pille. Zum Glück der Gladbacher schaltet Tiago Tomas langsamer als Scally, der das Leder dann im zweiten Versuch an seinen Keeper spielt.
Die Borussia lässt den Ball laufen
Wolfsburg agiert in diesen ersten Minuten abwartend, während die Fohlen nach Ideen mit dem Ball suchen.
Auf geht's
Der Ball rollt im Borussia-Park.

1 Casteels - 21 Maehle, 3 Bornauw, 5 Zesiger, 13 Rogerio - 16 Kaminski, 6 Vranckx, 27 Arnold, 40 Paredes - 23 Wind, 11 Tomas.
33 Nicolas - 29 Scally, 30 Elvedi, 39 Wöber - 8 Weigl - 9 Honorat, 27 Reitz, 17 Kone, 20 Netz - 31 Cvancara, 14 Plea.
Ganze fünf Wechsel bei den Wölfen
Pervan (Bank), Lacroix (Gelb-Rot-Sperre), Cerny, Svanberg und Majer machen heute allesamt Platz für Kapitän Arnold, Kaminski, Rogerio, Tiago Tomas und Casteels, der zum ersten Mal seit seiner Verletzung Anfang Oktober wieder zwischen den Pfosten der Niedersachsen steht.
Ein Blick aufs Gladbacher Personal
Im Vergleich zum 3:3 gegen den SC Freiburg rotiert Coach Gerardo Seoane auf auf zwei Positionen. Cvancara und Kone, der seine Rot-Sperre abgesessen hat, kehren für Ngoumou (Bank) und Siebatcheu (Muskelverletzung) in die Startelf zurück.
Stimme vor dem Spiel: Niko Kovac (Trainer VfL Wolfsburg)
"Wir haben in Gladbach ein schweres Spiel vor uns, aber wir wollen auch dort versuchen gut zu spielen. Es fehlt uns im Moment nicht viel, wir machen es in der ersten Halbzeit immer gut, in der zweiten dann weniger gut. Wir müssen zusehen, dass wir die PS auch in der zweiten Halbzeit auf die Straße bringen. Dann glaube ich schon, dass wir in Mönchengladbach etwas holen können."
Stimme vor dem Spiel: Gerardo Seoane (Trainer Borussia Mönchengladbach)
"Die Wolfsburger ragen über ihre Intensität heraus, sie spielen aber auch guten Fußball, sind variabel und verteidigen kompakt. Wir müssen im Aufbau technisch sauber sein, viel in Bewegung sein und die nötige Intensität sowie Aggressivität auf den Platz bringen."
Die Bilanz spricht für die Niedersachsen
Von bisher 46 Bundesliga-Duellen zwischen Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg konnten die Autostädter 22 gewinnen. Die Fohlen gingen nur 14-mal als Sieger vom Platz (bei zehn Unentschieden). Das letzte Aufeinandertreffen am 27. Spieltag der vergangenen Saison gewann die Borussia vor heimischem Publikum durch Tore von Ngoumou und Thuram mit 2:0
Borussia will den Abstand weiter vergrößern - der VfL oben dran bleiben
Borussia Mönchengladbach hat sich durch vier Punkte aus den letzten beiden Bundesligaspielen (2:1 gegen Heidenheim, 3:3 in Freiburg) von der Abstiegszone abgesetzt und steht aktuell mit zehn Punkten auf Platz elf. Mit einem Heimsieg über die Wölfe können sich die Fohlen weiter nach oben schieben und den Abstand nach unten auf sieben Punkte vergrößern. Der VfL hat nach gutem Saisonstart und nur einem Punkt aus den letzten vier Spielen den Anschluss an die internationalen Plätze verloren. Aktuell beträgt der Rückstand auf Rang sechs fünf Zähler. Mit einem Dreier im Borussia-Park kann der VfL diesen aber auf zwei Zähler verkürzen.
Guten Abend aus Mönchengladbach
Herzlich willkommen aus dem Borussia-Park zum 11. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Hier steht heute das Mittelfeld-Duell zwischen Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg an. Schiedsrichter am Niederrhein ist Felix Zwayer aus Berlin. Um 20.30 Uhr geht es los.