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Auf Wiedersehen aus Leverkusen
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der BayArena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 4:0-Erfolg haben die Rheinländer nun 31 Punkte auf dem Konto und stehen auf Position eins, Union hingegen bleibt bei sechs Zählern stehen und rutscht auf den letzten Tabellenplatz ab. Bayer Leverkusen gastiert nach der Länderspielpause am nächsten Spieltag (25.11.) beim SV Werder Bremen (15.30 Uhr), die Eisernen empfangen zeitgleich den FC Augsburg.
Bayer demontiert schwache Berliner
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Leverkusen hochverdient mit 4:0 gegen Union Berlin. Vom Start weg haben die Hausherren viel Ballbesitz, kommen zunächst aber vorne nicht durch. Das ändert sich in Minute 23, Grimaldo zieht nach Zuspiel von Wirtz ab und trifft in den rechten Winkel zum 1:0. Danach haben Boniface und Wirtz die Chance auf das 2:0, scheitern jedoch an Rönnow (30. und 45.). In Hälfte zwei schließlich legt Leverkusen einen zweiten Treffer nach, Kossounou trifft nach einer Hofmann-Ecke per Kopf zum 2:0 (57.). Anschließend ist die Partie entschieden, Leverkusen spielt nur noch für die Galerie und erzielt wenig später den dritten Treffer. Tah netzt nach einer Grimaldo-Ecke zum 3:0 ein (73.). Es kommt letztlich sogar noch dicker für Union, der eingewechselte Tella netzt nach Vorarbeit vom ebenfalls eingewechselten Adli zum 4:0 ein (83.). Das ist dann gleichzeitig der Endstand, dieser Sieg geht auch in dieser Höhe absolut in Ordnung. Durch den Dreier springt Bayer zurück auf Rang eins und grüßt damit wieder von der Tabellenspitze.
Schluss in Leverkusen
Gerach beendet die Partie. Die Werkself gewinnt mit 4:0 gegen die Köpenicker.

Zwei Minuten Nachspielzeit
120 Sekunden lässt Gerach noch nachspielen, dann wird Union hier erlöst.
Scharmützel zwischen Behrens und Xhaka
Die beiden Akteure liefern sich ein kleines Wortgefecht, vor allem bei Behrens schwingt da natürlich jetzt auch eine Menge Frust mit.
Boniface geht ebenfalls runter
Dafür erhält Adam Hlozek noch ein paar Spielminuten.

Auch Palacios hat Feierabend
Robert Andrich ersetzt ihn.

Dreifachwechsel bei den Rheinländern
Noah Mbamba kommt für Wirtz neu auf den Platz.

Tor für Leverkusen! Tella mit dem 4:0
Es wird noch schlimmer für Union! Aus dem eigenen Freistoß rennen die Berliner in einen Konter, Adli macht über die rechte Seite Dampf und bedient dann vorne rechts im Sechzehner den einlaufenden Tella. Der neue Mann zieht aus neun Metern direkt aus vollem Lauf ab und vollendet halbhoch ins kurze Eck. Rönnow streckt sich, kann den Einschlag allerdings nicht mehr verhindern.


Freistoß aus dem rechten Halbfeld
Trimmel hebt das Leder hoch nach innen in die Box, einmal mehr sorgen die Standards der Gäste heute aber für keine Gefahr.
Frimpong darf ebenfalls vorzeitig duschen gehen
Nathan Tella darf dafür fortan neu mitwirken.

Auch Bayer wechselt doppelt
Hofmann geht raus, neu im Spiel ist nun Amine Adli.

Auch Roussillon hat Feierabend
Dafür erhält Robin Gosens noch ein bisschen Spielzeit.

Doppelwechsel bei den Köpenickern
Fofana muss für Kevin Behrens weichen.

Eine Viertelstunde noch
Die letzten 15 Minuten brechen an und die Partie ist durch. Für die Berliner geht es hier jetzt nur noch um Schadensbegrenzung.
Rönnow sieht Gelb
Im Anschluss an den Gegentreffer meckert Rönnow zu heftig bei Gerach, weil er ein Offensivfoul gegen sich haben will. Da ist aber nichts, insofern zählt der Treffer. Für das heftige Reklamieren sieht der Torwart am Ende Gelb.

Tor für Leverkusen! Tah netzt zum 3:0 ein
Und die folgende Ecke führt zum 3:0! Das Leder segelt von rechts von Grimaldo mit Schnitt nach innen auf den zweiten Pfosten, Rönnow kommt raus und taucht am Ball vorbei. Auch Jaeckel sieht anschließend nicht gut aus und so kommt Tah an das Leder heran. Aus vier Metern lässt sich der Innenverteidiger nicht zweimal bitten und trifft mit rechts hoch ins rechte Eck.


Laidouni klasse
Der Mittelfeldmann kann das Tempo mit Frimpong mitgehen und trennt den Leverkusener mit einem langen Bein fair vom Ball. Allerdings auf Kosten einer Ecke.
Ganz knappes Ding
Hofmann zieht halbrechts aus 17 Metern ab, Leite fälscht die Kugel noch ab. Dadurch wird der Schuss erst richtig gefährlich und fliegt am Ende nur haarscharf links unten am Pfosten vorbei. Der anschließende Eckball bringt dann nichts ein.
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen, weiterhin kommt offensiv von den Berlinern wenig bis gar nichts. Es deutet alles auf einen Heimsieg der Werkself hin, zu schwach sind die Köpenicker heute.
Fofana will den Elfmeter
Der Stürmer dringt rechts in den Sechzehner ein, Tah stellt kurz vor der Grundlinie seinen Körper rein und trennt den Angreifer fair vom Leder. Dennoch sinkt Fofana zu Boden und hofft auf einen Elfmeterpfiff. Das ist aber viel zu wenig, da ist alles sauber.
Drüber
Grimaldo zieht einen Freistoß aus 25 Metern halblinker Position direkt auf den Kasten drauf. Das Leder fällt am Ende wie ein Stein runter, geht aber trotzdem knapp zentral über den Querbalken drüber.
Nochmal ein Tausch bei den Gästen
Becker macht Platz für Brenden Aaronson.

Boniface gegen vier Mann
Der Stürmer behauptet sich zentral in der Box zunächst gegen vier Gegenspieler, wird am Ende aber dann doch noch von der Kugel getrennt.
Eine Stunde durch
Union steht hier jetzt natürlich vor einer absoluten Mammutaufgabe und muss nun ein ganz dickes Brett bohren. Allerdings ist Leverkusen hier weiter auf dem Gaspedal drauf und sucht das 3:0. Schwer vorstellbar aktuell, dass den Köpenickern hier ein Comeback gelingt.
Roussillon auf der Linie
Fast direkt das 3:0! Boniface bedient Frimpong halbrechts im Sechzehner, der Niederländer zieht sofort aus sechs Metern ab und scheitert am herauslaufenden Rönnow. Allerdings springt die Kugel nochmal zurück an den Körper von Frimpong und fliegt von dort in Richtung leeres Tor. Roussillon eilt noch zurück und klärt in allerletzter Sekunde auf der Linie per Kopf zu einem Eckball. Der folgende Standard bleibt dann harmlos.
Tor für Leverkusen! Kossounou erhöht auf 2:0
Und auf der anderen Seite führt eine Ecke zum Erfolg! Hofmann bringt einen Eckball von links mit viel Schnitt nach innen auf den langen Pfosten, dort steigt Kossounou aus fünf Metern hoch und nickt das Spielgerät unten rechts an Rönnow vorbei in die Maschen.


Keine Gefahr
Trimmel zieht eine Ecke von links mit Schnitt nach innen, er findet allerdings mit seiner Hereingabe keinen Abnehmer in der Mitte. Leverkusen bereinigt die Gefahr sofort.
Harmlos
Laidouni zieht halblinks aus 20 Metern ab und visiert die linke untere Ecke an. Der Schuss ist zu lasch, Hradecky taucht ab und hält die Murmel sicher fest.
Kein Foul
Hofmann sinkt halbrechts vor dem Sechzehner der Gäste zu Boden, das ist jedoch zu wenig für einen Freistoß. Folgerichtig lässt Gerach weiterlaufen.
Distanzversuch
Xhaka hält halbrechts aus 23 Metern drauf, das Leder ist noch abgefälscht und fliegt am Ende um zwei Meter links unten am Kasten vorbei. Es gibt eine Ecke, diese führt Bayer kurz aus, schenkt die Kugel letztlich jedoch her.
Es geht so weiter wie in Hälfte eins
Leverkusen hat viel Ballbesitz, Union wartet ab und greift erst auf Höhe der Mittellinie an.
Das Leder rollt wieder
Referee Gerach pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Bayer macht personell erstmal unverändert weiter.

Nächster Wechsel bei Union
Juranovic bleibt in der Kabine, neu dabei ist nun Christopher Trimmel.

Bayer ist klar auf Kurs
Nach 45 gespielten Minuten führt Leverkusen hochverdient mit 1:0 gegen Union Berlin. Vom Start weg haben die Hausherren viel Ballbesitz, kommen zunächst aber vorne nicht durch. Das ändert sich in Minute 23, Grimaldo zieht nach Zuspiel von Wirtz ab und trifft in den rechten Winkel zum 1:0. Danach haben Boniface und Wirtz die Chance auf das 2:0, scheitern jedoch an Rönnow (30. und 45.). Da beide Teams nur ein Treffer trennt, ist hier für Hälfte zwei noch alles drin. Dann muss von den Berlinern allerdings vor allem offensiv deutlich mehr kommen, will man hier noch etwas Zählbares mit zurück in die Hauptstadt nehmen.
Pause in Leverkusen
Gerach beendet den ersten Durchgang. Die Werkself führt zur Halbzeit mit 1:0 gegen die Eisernen.

Zwei Minuten Nachspielzeit
120 Sekunden lässt Gerach in Hälfte eins noch nachspielen.
Rönnow wieder bockstark
Wirtz rennt mit Tempo auf die Defensive der Gäste zu, lässt Knoche mit einem Wackler zentral im Strafraum aussteigen und zieht danach mit links aus 14 Metern ab. Er zielt ins rechte untere Eck, Rönnow macht sich ganz lang und pariert zu einem Eckball. Der folgende Standard bleibt harmlos.
Haberer per Kopf
Becker flankt die Murmel von links nach innen, am zweiten Pfosten läuft Haberer ein und nickt die Murmel aus sieben Metern und spitzem Winkel auf den Kasten drauf. Hradecky hat mit dem zu unplatzierten Versuch keinerlei Mühe und hält das Spielgerät sicher fest.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt den Gästen hier vor der Pause noch der Ausgleich?
Schwacher Ball
Grimaldo chippt den folgenden Freistoß aus halbrechter Position mit Gefühl nach innen, findet aber keinen Abnehmer. Das Leder ist zu kurz und wird direkt geklärt.
Foul von Leite
Leite kommt halbrechts vor dem Sechzehner zu spät gegen Frimpong und tritt den Leverkusener um. Gerach ahndet das und entscheidet auf Freistoß für Bayer.
Knoche vor Boniface
Frimpong steckt wunderbar nach vorne halbrechts in die Box zum startenden Boniface durch, in letzter Sekunde packt Knoche noch die Grätsche vor dem bereits einschussbereiten Stürmer aus und klärt zu einem Eckball. Der anschließende Standard verpufft.
Halbe Stunde vorbei
Die Führung für die Gastgeber ist natürlich verdient, Leverkusen hat klar mehr Spielanteile und drückt auf das 2:0. Von Union kommt offensiv wenig bis gar nichts, die Köpenicker kommen kaum mal in die gegnerische Hälfte hinein. Da muss einfach deutlich mehr kommen von den Hauptstädtern.
Rönnow mit einem klasse Reflex
Rönnow verhindert den zweiten Gegentreffer! Frimpong flankt die Murmel von rechts butterweich nach innen, am langen Pfosten läuft Boniface ein und nickt den Ball aus fünf Metern in Richtung linkes Eck. Rönnow zeigt einen überragenden Reflex und fischt das Spielgerät so irgendwie noch vor der Linie raus.
Leverkusen hat alles im Griff
Die Rheinländer haben enorm viel Ballbesitz und rennen immer wieder an. Allerdings kommt zu oft der letzte Pass nicht beim Mitspieler an, dadurch entsteht zu selten echte Torgefahr.
Rönnow gut
Leverkusen will das 2:0! Kossounou schaltet sich mit in die Offensive ein und steckt nach halbrechts vorne in den Sechzehner durch. Dort läuft Frimpong ein und schließt aus der Drehung aus acht Metern ab. Rönnow ist im kurzen Eck auf dem Posten und pariert den Schuss gut zu einem Eckball. Der folgende Standard bringt anschließend nichts ein.
Erster Wechsel der Partie
Bonucci hat Probleme am rechten Oberschenkel und kann verletzungsbedingt nicht mehr weitermachen. Robin Knoche ersetzt ihn.

Tor für Leverkusen! Grimaldo macht das 1:0
Traumtor von Grimaldo zur Führung für die Werkself! Wirtz legt halblinks am Sechzehner für Grimaldo ab, der Spanier hält daraufhin aus 16 Metern drauf und schweißt die Murmel ansatzlos rechts oben in den Knick. Rönnow macht sich ganz lang, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern.


Roussillon gut
Frimpong zieht auf rechts das Tempo an, Roussillon kann die Geschwindigkeit mitgehen und trennt den Niederländer fair vom Ball. Am Ende zieht der Linksverteidiger dann sogar noch das Foul.
Kein Handelfmeter
Nach Ansicht der Videobilder entscheidet Gerach auf Eckball. Das ist auch richtig, denn Jaeckel blockt das Leder mit dem Kopf ab, der ausgestreckte Arm berührt die Kugel zu keiner Sekunde.
Jaeckel blockt ab
Nach einer Ecke von links kommt Tah am zweiten Pfosten aus vier Metern zum Kopfball. Jaeckel wirft sich dazwischen und blockt zu einer weiteren Ecke ab, allerdings hat der Abwehrmann die Hand dabei weit oben. Der VAR schaltet sich ein und Gerach geht raus an den Spielfeldrand, um sich die Szene nun nochmal selbst anzuschauen.
Viertelstunde rum
Bayer hat mehr vom Spiel, kann mit der optischen Überlegenheit aber noch nicht viel anfangen. Die Köpenicker sind defensiv enorm aufmerksam und packen immer wieder in den entscheidenden Momenten zu. Offensiv wiederum geht allerdings auch bei den Berlinern noch nicht viel.
Zu wenig Bewegung
Offensiv ist das bei Bayer bisher alles noch zu statisch, es fehlt die Bewegung im letzten Drittel. Dadurch kann Union die Angriffsbemühungen der Hausherren immer wieder ohne Probleme unterbinden.
Rechts vorbei
Boniface kommt zentral an der Strafraumkante nach Pass von Wirtz zum Abschluss, er setzt den Ball jedoch um einige Meter rechts am Kasten vorbei.
Viel spielt sich im Mittelfeld ab
Beide Mannschaften neutralisieren sich bisher weitestgehend, offensiv geht auf beiden Seiten noch nicht viel. Zumeist spielt sich das Geschehen im Moment im Mittelfeld ab.
Palacios schwach
Der Argentinier sucht Grimaldo mit einem Flugball auf der linken Seite, das Leder rutscht dem Mittelfeldmann aber komplett ab und geht am Ende links ins Toraus.
Leverkusen im Vorwärtsgang
Die Werkself übernimmt hier sofort das Kommando und hat in den Anfangsminuten viel Ballbesitz. Allerdings geht nach vorne noch nicht allzu viel, Union steht defensiv gut und bietet keine Räume an.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Gerach pfeift die Partie an, der Ball rollt. Bayer stößt an und ist zunächst in Ballbesitz.

Die Eisernen agieren im 3-3-2-2
1 Rönnow - 3 Jaeckel, 23 Bonucci, 4 Diogo Leite - 18 Juranovic, 33 Kral, 26 Roussillon - 20 Laidouni, 19 Haberer - 27 Becker, 11 Fofana.
Die Rheinländer beginnen im 3-4-2-1
1 Hradecky - 6 Kossounou, 4 Tah, 3 Hincapie - 30 Frimpong, 25 Palacios, 34 Xhaka, 20 Grimaldo - 7 Hofmann, 10 Wirtz - 22 Boniface.
Eine Veränderung bei den Gästen
Coach Urs Fischer nimmt nach dem 1:1 in der Champions League gegen Napoli einen Wechsel in seiner Anfangself vor. Rani Khedira fehlt in der Liga aufgrund einer Rotsperre, für ihn startet Alex Kral.
Fünf Wechsel bei der Werkself
Trainer Xabi Alonso verändert seine Startelf nach dem 1:0-Sieg in der Europa League gegen Qarabag Agdam auf fünf Positionen. Lukas Hradecky, Odilon Kossounou, Jeremie Frimpong, Exequiel Palacios und Jonas Hofmann beginnen für Matej Kovar, Josip Stanisic, Robert Andrich, Nathan Tella und Amine Adli (alle Bank).
Fischer hat großen Respekt
Die Statistik gegen Leverkusen macht den Unionern nicht gerade Mut, dass sie heute etwas Zählbares mit zurück in die Hauptstadt nehmen können. Denn hier in der BayArena konnten die Köpenicker bisher noch nie gewinnen. Hinzu kommt natürlich die unterschiedliche Verfassung, in der sich beide Teams im Moment befinden. Coach Urs Fischer macht keinen Hehl daraus, dass er seine Mannen heute als klaren Außenseiter sieht: “Aktuell ist Leverkusen wirklich die beste Mannschaft in der Liga. Sie sind sehr souverän, stabil und eingespielt. Sie suchen spielerische Lösungen und haben den einen oder anderen Unterschiedsspieler.“ Einer dieser Unterschiedsspieler ist beispielsweise Stürmer Victor Boniface. Der Angreifer hat in seiner Karriere schon gegen Union getroffen, in der letzten Saison schoss er in der Europa League, noch im Trikot von Royal Union Saint-Gilloise, zwei Treffer gegen die Hauptstädter. Mal schauen, ob die Eisernen heute für eine Überraschung sorgen können und etwas Zählbares mit zurück nach Berlin nehmen.
Es winkt eine historische Bestmarke
Die Werkself kann heute mit einem Sieg den Rekord von Pep Guardiola aus der Saison 2015/16 einstellen. Dem Spanier gelang es, damals als Trainer von Rekordmeister Bayern München, 31 Punkte aus den ersten elf Bundesligaspielen zu holen. Das Kuriose daran ist: Xabi Alonso war damals noch selbst als Spieler bei den Bayern aktiv, heute ist er der Coach an der Seitenlinie, der diese historische Bestmarke einstellen kann. Für den 41-Jährigen ist der Rekord aber von nicht allzu großer Bedeutung: “Der Rekord ist nicht das Wichtigste. Das Wichtigste ist, den nächsten Sieg zu holen - und 31 von 33 Punkten wären unglaublich.“ Zudem schärft der Fußballlehrer vor der vermeintlich “leichten“ Aufgabe heute gegen die Berliner nochmal die Sinne seiner Jungs: “Es ist egal, ob man absoluter Favorit ist. Union hat oft unglücklich verloren, es waren enge Spiele. Das ist nicht normal. Sie sind immer noch eine sehr, sehr starke Mannschaft. Sie lassen nicht so viele Torschüsse zu, verteidigen zusammen. Wir erwarten ein schwieriges Spiel.“ Mal sehen, ob die Hausherren heute weiter auf der Erfolgswelle surfen können.
Bayer will zurück an die Tabellenspitze
Die Gastgeber spielen bislang eine bärenstarke Saison und liegen aktuell mit 28 Punkten auf Rang zwei. Spitzenreiter Bayern München hat einen Zähler Vorsprung, aber bereits auch schon gestern gespielt. Bedeutet also, dass die Werkself heute mit einem Heimsieg wieder zurück an die Tabellenspitze springt. Am letzten Spieltag gewannen die Rheinländer auswärts mit 3:2 gegen die TSG Hoffenheim, zudem gab es unter der Woche in der Europa League noch einen knappen 1:0-Auswärtserfolg gegen Qarabag Agdam. Ganz anders dagegen sieht die Lage bei den Gästen aus der Hauptstadt aus. Die Köpenicker befinden sich momentan im Abstiegskampf und stehen mit sechs Zählern auf Platz 17. Am vergangenen Spieltag verloren die Eisernen zuhause mit 0:3 gegen Eintracht Frankfurt, immerhin gab es dann aber unter der Woche in der Champions League auswärts ein 1:1 gegen die SSC Neapel. Doch auch in der Königsklasse überwiegen insgesamt die Negativerlebnisse, denn der Punktgewinn war letztlich zu wenig, um das frühe Ausscheiden in der Gruppenphase noch abzuwenden.
Guten Tag aus Leverkusen
Hallo und herzlich willkommen aus der BayArena. Bayer Leverkusen empfängt heute am elften Spieltag der Fußball-Bundesliga Union Berlin. Schiedsrichter Timo Gerach aus Landau wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.