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Das war es aus Leipzig
Wir verabschieden uns aus der Red Bull Arena und wünschen noch einen schönen Abend. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Wegen der nun anstehenden Länderspielpause findet der 12. Spieltag erst in 14 Tagen statt. RB Leipzig gastiert am Samstag, dem 25. November um 15.30 Uhr beim VfL Wolfsburg. Der Sportclub Freiburg spielt zeitgleich im Europapark-Stadion gegen den SC Darmstadt 98.
Der Blick auf die Tabelle
RB hat nun 23 Punkten auf dem Konto und zieht in der Tabelle am BVB vorbei und ist nun Vierter. Freiburg bleibt mit 14 Punkten Achter.
Leipzigs Doppelschlag zieht Freiburg den Stecker
Am Ende feiert RB Leipzig einen aufgrund der Mehrzahl und besseren Torchancen verdienten Sieg. Nach einer bärenstarken ersten halben Stunde wurde es dann aber über weite Strecken doch eine eher zähe Angelegenheit. Simons schießt die Sachsen nach nur sechs Minuten in Führung. In der Folge verpassen es die Rose-Mannen den zweiten oder auch dritten Treffer nachzulegen. Freiburg wird zum Ende der ersten Hälfte stärker und kommt durch eine Einzelleistung von Röhl kurz vor dem Abpfiff noch zum Ausgleich. In der zweiten Halbzeit machen es die Breisgauer dann über weite Strecken recht gut, nach vorne geht beim SCF aber nur selten etwas. In der 79. Minute verwandelt Openda dann einen Foulelfmeter zum 2:1 für RB, nur wenige Sekunden später legt Baumgartner noch das 3:1 nach - damit war die Partie entschieden.
Und dan pfeift Schiedsrichter Ittrich ab
RB Leipzig gewinnt mit 3:1 gegen den SC Freiburg.

Poulsen rechts vorbei
Nach Zuspiel von Henrichs zieht der Däne aus etwa 19 Metern ab, der Ball geht aber deutlich rechts vorbei.
90 Minuten sind durch
Es werden noch einmal fünf Minuten nachgespielt.
SC Freiburg wechselt: Tan-Kenneth Schmidt kommt für Manuel Gulde

SC Freiburg wechselt: Junior Adamu kommt für Lucas Höler

RB Leipzig wechselt: Christopher Lenz kommt für Xavi Simons

Die letzten Minuten laufen
Der Sportclub braucht jetzt ein mittleres Fußballwunder, um hier noch einmal zurückzukommen. Aber andererseits haben die Leipziger gerade mit den zwei Toren innerhalb von nicht einmal zwei Minuten gezeigt, wie schnell es gehen kann.
3:1 Christoph Baumgartner (RB Leipzig)
Und wieder scheppert es im Freiburger Kasten! Simons treibt die Kugel in höchstem Tempo nach vorne. Dann der Pass auf Baumgartner, der die Kugel dann wuchtig in den Maschen versenkt. Der Schuss ist noch leicht abgefälscht und deswegen hat Atubolu keinerlei Abwehrchance.


SC Freiburg wechselt: Michael Gregoritsch kommt für Vincenzo Grifo

SC Freiburg wechselt: Ritsu Doan kommt für Merlin Röhl

2:1 Loïs Openda (RB Leipzig/Foulelfmeter)
Tor! Leipzig liegt wieder vorne! Openda bleibt cool und verlädt Atubolu, der sich für die rechte Ecke aus seiner Sicht entscheidet. Openda schiebt die Kugel lässig ins andere Eck.


Elfmeter für RB!
Ittrich schaut sich die Szene selbst noch einmal an und zeigt dann auf den Punkt.
Der VAR hat etwas bemerkt
Grifo trifft Baumgartner am Fuß, das Ganze passiert im Strafraum.
Die Partie nimmt immer mehr Fahrt auf
Im Moment geht es hier hin und her.
Gulde stoppt Henrichs
Kampl treibt die Kugel recht ungestört durch das Mittelfeld, legt dann rechts raus auf Henrichs. Der will in den Sechzehner dribbeln, aber Gulde spitzelt ihm die Kugel vom Fuß.
Wann holt Streich seinen Joker raus?
Die Freiburger haben bislang noch gar nicht gewechselt.
Noch rund 20 Minuten
So langsam kommen wir in die heiße Phase dieses Spiels. Die Frage, wer hier heute als Sieger den Platz verlässt, lässt sich noch nicht seriös beantworten.
Bei wem halten die Kräfte länger?
Sowohl Leipzig als auch der SCF haben in der letzten Woche international gespielt. So langsam stellt sich die Frage, wessen Kräfte hier heute länger halten. Leipzig hatte etwas mehr Pause als die Breisgauer.
RB Leipzig wechselt: Kevin Kampl kommt für Amadou Haidara

Hitzige Atmosphäre
In dieser Phase wird mehr diskutiert und gemosert als Fußball gespielt.
Dreifacher Wechsel bei RB
Rose ist nicht zufrieden mit dem Spiel und will neue Impulse setzen.
Gelbe Karte für Loïs Openda (RB Leipzig)
Jetzt sieht auch Openda Gelb, weil er sich zu sehr über eine Entscheidung des Unparteiischen aufgeregt hat.

RB Leipzig wechselt: Yussuf Poulsen kommt für Benjamin Šeško

RB Leipzig wechselt: Christoph Baumgartner kommt für Emil Forsberg

RB Leipzig wechselt: Benjamin Henrichs kommt für Mohamed Simakan

Gelbe Karte für Amadou Haidara (RB Leipzig)
Als er wieder steht sieht Haidara dann auch noch den gelben Karton von Ittrich.

Ginter und Haidara rasseln zusammen
Der Leipziger hält gegen Ginter den Fuß drüber und beide bleiben liegen und müssen behandelt werden.
Grifo fordert Blaswich
Grifo führt einen Eckball kurz aus, bekommt die Kugel zurück und dribbelt dann von rechts in den Sechzehner hinein. Aus spitzem Winkel zielt er aufs kurze Eck, aber da lässt sich der RB-Keeper nicht überraschen.
RB ohne Tempo
Die Sachsen suchen immer wieder nach der Lücke im Freiburger Defensivverbund - bislang fällt ihnen aber wenig Kreatives ein.
Höler trifft - wieder geht die Fahne hoch
Grifo spielt einen langen Pass auf Weißhaupt, der flankt scharf nach innen und Höler bugsiert die Kugel über die Linie. Aber wieder ist der Assistent der Spielverderber - dies aber zurecht, denn Weißhaupt hatte beim Pass von Grifo im Abseits gestanden.
RB macht das Spiel
Freiburg steht defensiv gut und macht die Räume eng. Daher noch keine Chance nach der Pause, mit Ausnahme eines Schusses von Openda aus der 48. Minute als der Leipziger aber im Abseits stand.
Leipzig wieder am Drücker
Den Hausherren hat die Pause gut getan - jetzt ist RB hier wieder deutlich mehr am Drücker. Aber Freiburg hält gut dagegen.
Der Ball rollt wieder
Keine personellen Veränderungen zu Beginn der zweiten Halbzeit.

Röhl bestraft nachlassende Leipziger spät
30 Minuten lang ist es hier eine One-Team-Show - RB Leipzig spielt den SC Freiburg eine halbe Stunde an die Wand. Nach nur sechs Minuten erzielt Simons die frühe Führung. Aber weitere Chancen bleiben ungenutzt und zum Ende des ersten Durchgangs kippt die Partie. Auf einmal haben die Breisgauer Oberwasser, RB verliert völlig den Faden. Und das rächt sich: In der sechsten Minute der Nachspielzeit legt der junge Röhl eine tolle Einzelleistung hin und krönt seinen Sololauf über das halbe Feld mit einem feinen Schlenzer ins Eck. Somit ist für die zweite Halbzeit noch alles offen.
Und dann ist Pause
Zwischen RB Leipzig und dem SC Freiburg steht es nach 45 Minuten 1:1.

1:1 Merlin Röhl (SC Freiburg)
Und da ist der Ausgleich! Ginter erobert im Mittelfeld den Ball. Röhl schnappt sich die Kugel und zieht über links das Tempo an. Und dann läuft er bis in den Sechzehner hinein, zieht etwas nach innen und schlenzt die Kugel dann unerreichbar ins lange Eck. Erster Bundesligatreffer für Röhl.


Nochmal ein Abschluss
Openda zieht noch einmal ab, aber ein Freiburger blockt den Ball ab. Vielleicht wäre ein Abspiel auf den mitgelaufenen Schlager die bessere Alternative gewesen.
Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen
Es werden drei Minuten nachgespielt.
Jetzt machen die Gäste hier das Spiel
Leipzig hat etwas den Zugriff verloren. Auch nach vorne sind die Pässe, die vorhin noch geklappt haben, jetzt oftmals sehr unsauber und unpräzise.
Noch fünf Minuten bis zur Pause
Sehen wir hier im ersten Durchgang noch einen Treffer?
Freiburg kommt jetzt etwas besser ins Spiel
Leipzig ist nicht mehr ganz so drückend überlegen wie in der ersten halben Stunde.
Freiburg trifft - kein Tor
Eggestein zieht aus der Distanz ab, Blaswich kann nur abklatschen und dann drückt Sildillia die Kugel im Nachsetzen über die Linie. Aber sofort geht die Fahne des Assistenten hoch, Sildillia hatte beim Schuss von Eggestein im Abseits gestanden.
Und jetzt mal die Gäste
Grifo schlägt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld hoch vor das Tor. Gulde geht zum Ball, aber dann rauscht Blaswich heran und faustet die Kugel aus der Gefahrenzone.
Blaswich als Libero
Der RB-Torhüter rückt ab und an bis fast an die Mittellinie vor und bildet so eine weitere Anspielstation.
Den Fans gefällt es
Das Leipziger Publikum feiert ihre Mannschaft mit Klatschen und lautstarken Gesängen.
Angriff auf Angriff rollt auf den Freiburger Kasten zu
Die beste Nachricht für die Breisgauer: Bisher steht es nur 1:0.
Openda mit dem Außenrist
Am Sechzehner wird er in Szene gesetzt und schließt dann sofort mit dem Außenrist ab. Atubolu kratzt die Kugel so gerade noch aus dem Eck.
Nächste Chance
Openda kommt zum Schuss, den kann Ginter zur Ecke abblocken.
Sesko hat bei dem Kopfball etwas abbekommen
An der Seite macht sich Poulsen vorsichtshalber warm. Aber Sesko kann wohl weiterspielen.
Sesko verfehlt nur knapp
Nach einer neuerlichen Ecke kommt Sesko am kurzen Pfosten zum Kopfball, wird dabei noch von Sildillia gestört und so fliegt die Kugel knapp rechts vorbei.
Viertelstunde absolviert
Hier spielen bisher nur die Leipziger. Freiburg bekommt offensiv noch keinen Stich.
Raums Hereingabe zu lang
Wieder eine Ecke für RB. Dieses Mal führt Raum kurz aus und bekommt die Kugel von Simons sofort zurück. Raums anschließende Flanke findet dann aber keinen Abnehmer.
Und Leipzig macht weiter richtig Druck
Der Sportclub kommt aktuell hinten kaum heraus.
Perfekter Beginn für RB
Für die Gäste aus dem Breisgau wird es nun nicht unbedingt einfacher.
1:0 Xavi Simons (RB Leipzig)
Da ist die frühe Führung für die Hausherren. Simons erobert den Ball gegen Höler, geht dann noch ein paar Meter und setzt die Kugel dann genau unten rechts ins Eck. Keine Chance für Atubolu.


Erste Ecke des Spiels
Raum bringt den Ball von rechts mit viel Effet nach innen. Atubolu ist mit einer Faust zur Stelle. Dann macht Schlager den Ball nochmal scharf, doch der folgende Kopfball von Haidara wird dann eine sichere Beute des Freiburger Schlussmanns.
Beide tasten sich heran
Die ersten Minuten dienen beiden Mannschaften dazu, so richtig in den Rhythmus zu kommen.
Auf geht's in Leipzig
RB stößt an. Die Sachsen spielen in Weiß, der Sportclub in dunklen Trikots.

So geht es der SC Freiburg taktisch an
1 Atubolu - 28 Ginter, 3 Lienhart, 5 Gulde - 25 Sildillia, 8 Eggestein, 27 Höfler, 7 Weißhaupt - 34 Röhl, 32 Grifo - 9 Höler.
So startet RB
21 Blaswich - 2 Simakan, 16 Klostermann, 23 Lukeba, 22 Raum - 24 Schlager, 8 Haidara, 10 Forsberg, 20 Simons - 17 Openda, 30 Sesko.
Der Blick auf das Personal
Im Vergleich zum Spiel in Belgrad wechselt RB-Trainer Rose einmal: Für Henrichs beginnt heute Klostermann. Und bei den Gästen gibt es keine Änderungen zum Spiel am Donnerstag in der Europa League. SCF-Trainer Streich schickt die gleiche Elf wie beim 5:0 gegen Topola ins Rennen.
Erfolgreiche Abende in Europa
RB Leipzig gewann unter der Woche in der Champions League mit 2:1 bei Roter Stern Belgrad und qualifizierte sich dadurch bereits am 4. Gruppenspieltag für das Achtelfinale. Auch der SC Freiburg war international unterwegs: Im Heimspiel gegen Backa Topola aus Serbien gewannen die Mannen von Christian Streich glatt mit 5:0 und damit steht, fest dass die Breisgauer auf jeden Fall in Europa überwintern werden.
Stimme vor dem Spiel: Christian Streich (Trainer SC Freiburg)
"Ich hoffe, wir gehen mit Selbstvertrauen nach Leipzig. Das Spiel gegen Topola sollte uns richtig Kraft geben. Die Mannschaft war sehr diszipliniert und schon in der vorderen Linie sehr engagiert mit dem Anlaufen und Pressing. Wir haben aus einer guten, stabilen Formation nach vorne gespielt. Diesen Weg müssen wir jetzt weitergehen."
Stimme vor dem Spiel: Marco Rose (Trainer RB Leipzig)
"Der SC Freiburg ist eine gute Mannschaft. Das Thema der Erwartungshaltung nach vielen internationalen Jahren gepaart mit dem eigenen Anspruch – das ist sehr ähnlich wie bei uns. In bestimmten Phasen tut man sich vielleicht mal schwer, der SC Freiburg reagiert aber immer wieder gut. Der Saisonverlauf der Freiburger ist wiederum unserem sehr ähnlich bis hierhin. Jetzt arbeiten beide Teams daran, die Geschichte erfolgreich weiter zu schreiben."
Bundesliga-Bilanz spricht klar für RB
Von bisher 14 Duellen in der Fußball-Bundesliga haben die Sachsen acht gewonnen. Dreimal ging der Sportclub als Sieger vom Platz. Das letzte Mal trafen sich beide Vereine am 31. Spieltag der vergangenen Saison. Leipzig gewann durch einen Treffer von Kampl mit 1:0 im Breisgau.
RB will in die Erfolgsspur zurück - Freiburg den Anschluss nicht verlieren
RB Leipzig hat durch die jüngste 0:2-NIederlage beim FSV Mainz den Anschluss ganz nach oben verloren. Neun Zähler beträgt der Rückstand auf die Tabellenspitze bereits schon, das Rennen um den Meistertitel ist für die Mannschaft von Trainer Marco Rose aktuell in weite Ferne gerückt. Nun gilt es erst einmal den vierten Platz, der zur Teilnahme an der Champions League berechtigt, zu sichern. Da könnte RB bereits mit einem Unentschieden am BVB vorbeiziehen. Aber zunächst muss man erst einmal am Sportclub vorbei, der selber nichts zu verschenken hat und jeden Punkt benötigt, um nicht den Anschluss an die internationalen Plätze in der Tabelle zu verlieren. Aktuell liegen die Breisgauer als Achter fünf Punkte hinter dem oberen Tabellendrittel.
Guten Abend aus Leipzig
Herzlich willkommen aus der Red Bull Arena zum 11. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Zum Abschluss des Wochenendes erwartet RB Leipzig den SC Freiburg. Schiedsrichter der Partie ist Patrick Ittrich aus Hamburg. Um 19.30 Uhr geht es los.