• •
Das war es aus Bremen
Wir verabschieden uns aus dem Weserstadion und wünschen noch ein angenehmes Wochenende. Bis zum nächsten Mal.
So geht es weiter
Nach der nun anstehenden Länderspielpause geht es mit dem 8. Spieltag in zwei Wochen weiter. Werder gastiert am Freitag, dem 20. Oktober um 20.30 Uhr bei Borussia Dortmund. Die TSG Hoffenheim erwartet einen Tag später um 15.30 Uhr die Eintracht aus Frankfurt.
Die Tabelle
Hoffenheim klettert mit 15 Punkten auf Platz vier, Werder ist mit sechs Punkten 14.
Bülter lässt Bremer Remishoffnungen jäh zerplatzenIn der ersten Halbzeit tritt Werder offensiv nur selten in Erscheinung, anders die TSG, die das Spiel kontrolliert und durch Beier früh in Führung geht (8.). Zwar kann Schmid nach einer guten Viertelstunde ausgleichen (17.), aber nur zwölf Minuten später sorgt der starke Prömel für die neuerliche Führung der Gäste. Nach der Pause setzt sich das Bild zunächst fort. Werder ist allerdings einen Tick besser im Spiel, ohne zunächst aber wirklich gefährlich zu werden. Der eingewechselte Stage schießt nach einer guten Stunde knapp vorbei. Das ist das Zeichen für die Bremer Schlussoffensive. Die Werner-Elf drängt in der Schlussphase mit Macht auf den Ausgleich. Der fällt dann tatsächlich, als Stage die Kugel mit voller Wucht in den Winkel knallt (90.+1). Aber fast im Gegenzug der entscheidende Nackenschlag für Werder: Bülter erzielt aus 17 Metern mit einem trockenen Schuss ins linke Eck den Siegtreffer für die TSG (90.+2).
Und dann ist Schluss
Die TSG Hoffenheim gewinnt bei Werder Bremen mit 3:2.

Noch eine Minute
Kommt Werder hier noch einmal zurück?
Gelbe Karte für Kevin Vogt (TSG Hoffenheim)
Der Hoffenheimer holt sich nochmal den gelben Karton ab.

Gelbe Karte für Anthony Jung (Werder Bremen)

2:3 Marius Bülter (TSG Hoffenheim)
Bülter macht den Partycrasher! Eben noch bejubelt hier alles den Ausgleich, jetzt schlägt die TSG zurück. Der Ex-Schalker trifft aus 17 Metern humorlos ins linke untere Eck.


2:2 Jens Stage (Werder Bremen)
Und jetzt steht das Weserstadion Kopf- Werder kommt tatsächlich noch zum Ausgleich. Borre legt den Ball rechts raus auf Groß. Der legt die Kugel in den Sechzehner und Stage hämmert das Leder aus vollem Lauf oben links in den Winkel.


Gelbe Karte für Oliver Baumann (TSG Hoffenheim)
Der TSG-Keeper sieht wegen Spielverzögerung die Gelbe Karte.

Knapp drüber
Schmid aus 16 Metern - einen Meter über das Tor.
Hoffenheim mit allen Spieler hinten drin
Entlastung gibt es momentan nicht für die TSG, Angriff auf Angriff rollt aktuell auf Baumann zu.
Borre fehlt eine Zehenspitze
Nach einer Flanke aus dem Halbfeld kommt der ehemalige Frankfurter am langen Pfosten einen Tick zu spät und nicht an den Ball.
Werder mit der zweiten Luft
Die Hausherren werfen jetzt alles nach vorne, die TSG immer wieder mächtig unter Druck.
Werder Bremen wechselt: Leonardo Bittencourt kommt für Marco Friedl
Ole Werner geht jetzt All-In: Auch Bittencourt kommt noch in die Partie.

Knapp drüber
Nach einer Flanke von rechten Seite köpft Bebou einen halben Meter über das Bremer Tor.
Crunchtime
Die Bremer Fans peitschen ihre Mannschaft jetzt lautstark nach vorne. Schafft Werder hier tatsächlich noch den Ausgleich? Oder macht die TSG mit einem dritten Treffer alles klar?
TSG Hoffenheim wechselt: Finn Ole Becker kommt für Florian Grillitsch
Auch Becker ist jetzt dabei, Grillitsch geht dafür vom Feld.

TSG Hoffenheim wechselt: Ihlas Bebou kommt für Maximilian Beier
Stürmerwechsel bei der TSG: Bebou kommt für den Torschützen zum 1:0.

Kein Problem für Baumann
Ducksch zieht einen Freistoß aus etwa 25 Metern direkt aufs Tor - Baumann hat aber keine Mühe mit dem Ball.
Die Schlussviertelstunde läuft
Werder wird immer stärker.
Ein Tick zu hoch
Ducksch wird an der Strafraumgrenze in Szene gesetzt und will die Kugel rechts oben ins Eck schlenzen - der Ball geht knapp drüber.
Schmidt verzieht
Woltemade direkt im Getümmel. Am Hoffenheimer Strafraum legt er kurz auf Schmid ab, doch dessen Schuss fliegt vorbei.
Werder Bremen wechselt: Nick Woltemade kommt für Senne Lynen
Mit Groß und Woltemade kommen zwei offensiv ausgerichtete Spieler in die Partie.

Werder Bremen wechselt: Christian Groß kommt für Nicolai Rapp
Nochmal ein Doppelwechsel bei Werder.

Gelbe Karte für Kevin Akpoguma (TSG Hoffenheim)
Unten getreten, oben gedrückt - der Hoffenheimer sieht nach Foulspiel ebenfalls die Gelbe Karte.

Brooks rettet
Nach einem langen Ball von Veljkovic legt Weiser an Baumann vorbei, aber Brooks geht im letzten Moment dazwischen.
Gelbe Karte für Grischa Prömel (TSG Hoffenheim)
Der Ex-Unioner sieht nach einem taktischen Foul Gelb.

Da fehlt nicht viel
Nach einer kurz ausgeführten Ecke kommt Stage aus dem Rückraum zum Schuss, setzt den Ball aber links am Kasten von Baumann vorbei.
Auch in der Statistik hat sich nicht viel geändert
Die TSG nach wie vor mit mehr Ballbesitz und der Mehrzahl der gewonnenen Zweikämfe. Insgesamt aber sind die Werderaner nach der Pause besser im Spiel und machen der TSG das Leben etwas schwerer.
TSG Hoffenheim wechselt: Kevin Akpoguma kommt für Ozan Kabak
Kabak muss angeschlagen vom Platz, möglicherweise eine Fraktur am Arm. Für ihn kommt Akpoguma in die Partie.

Vogt auf ungewohntem Terrain - Pavlenka bewahrt Werder vor dem 1:3
Die TSG kombiniert sich über mehrere Stationen nach vorne. Vogt wird dann mit seinem starken Steckpass freigespielt, scheitert dann aber aus sechs Metern freistehend an Pavlenka. Ob einer seiner Stürmerkollegen den versenkt hätte?
Die Partie nimmt an Fahrt auf
Werder nun wesentlich zielstrebiger im Spiel nach vorne, ohne bisher aber wirklich gefährlich zu werden. Hoffenheim zieht sich ein bisschen zurück und lauert auf Umschaltmomente.
TSG Hoffenheim wechselt: Marius Bülter kommt für Robert Skov
Bei den Gästen ersetzt der Ex-Schalke Bülter Skov.

Werder Bremen wechselt: Rafael Borré kommt für Justin Njinmah
Keita und Njinmah gehen vom Platz.

Werder Bremen wechselt: Jens Stage kommt für Naby Keita
Werner reagiert und verstärkt bei Werder die Offensive: Stage und Borre kommen in die Partie.

Gelbe Karte für Nicolai Rapp (Werder Bremen)
Auch Rapp sieht nach einem rustikalen Einsteigen gegen Stach den gelben Karton.

Gelbe Karte für Mitchell Weiser (Werder Bremen)
Der Bremer senst Skov an der Seitenlinie um. Dingert zückt Gelb.

Njimah trifft - aber die Fahne geht hoch
Der Bremer setzt sich gegen Vogt durch und trifft aus elf Metern ins Eck. Aber der Assistent hat eine Abseitsposition erkannt und hebt die Fahne. Der VAR überprüft die Szene und bestätigt die Abseitsposition. Es bleibt beim 2:1 für die Gäste.
Ähnliches Bild wie in Halbzeit eins
Die TSG hat auch zu Beginn der zweiten Hälfte zunächst alles im Griff. Werder versucht aber nun aggressiver und etwas früher zu stören.
Der Ball rollt wieder
Werder eröffnet den zweiten Durchgang - keine Wechsel, beide spielen zunächst unverändert weiter.

Hoffenheim kontrolliert und führt verdient - Werder muss zulegen
45 Minuten lang hat die TSG Hoffenheim im Weserstadion die Hosen an und liegt zur Pause völlig verdient in Führung. Die Kraichgauer kontrollieren das Geschehen, sind spielerisch reifer und überlegen. Und dann machen sie auch noch zum richtigen Zeitpunkt die Tore. Zunächst sorgt Beier nach acht Minuten für das 1:0, das Schmid nach 17 Minuten egalisieren kann. Aber just in einer Phase, in der Werder stärker wird, sorgt Prömel mit dem 2:1 für den Stimmungskiller im Weserstadion. Werder muss offensiv zulegen und darf dabei hinten nicht zu offen werden - das verspricht eine spannende zweite Hälfte.
Und dann ist Pause
Mit einer 2:1-Führung für die TSG Hoffenheim geht es in Bremen in die Kabinen.

Beier verzieht
Die TSG kombiniert sich mit Tempo nach vorne. Prömel setzt Beier ein, der schüttelt einen Gegner ab und schießt dann links am Kasten von Pavlenka vorbei.
Die reguläre Spielzeit ist rum
Es gibt nochmal fünf Minuten oben drauf.
Gelbe Karte für Marvin Ducksch (Werder Bremen)
Der Angreifer beschert sich über eine Entscheidung des Referees zu lautstark und wird dafür verwarnt.

Baumann ist zur Stelle
Keita mit einem starken Ball in die Tiefe auf Ducksch, aber Baumann spielt mit und ist den berühmten Tick eher am Ball als der Bremer.
Der Blick auf die Statistik
Die Gäste haben deutlich mehr Ballbesitz und gewinnen auch die Mehrzahl der Zweikämpfe, was das Ganze für die Bremer, die normalerweise über den Kampf kommen, nur noch schwerer macht.
Noch rund fünf Minuten bis zur Pause
Die TSG kontrolliert das Spiel, Trainer Matarazzo an der Seitenlinie macht einen zufriedenen Eindruck.
Werder offensiv kaum noch zu sehen
Die Bremer sehen sich stetigen Angriffen der Gäste ausgesetzt, kaum einmal kommen sie zu schnellen Umschaltmomenten, geschweige denn eigenen Torchancen.
Vogt kann weitermachen
Nach dem Tritt von Keita macht der Hoffenheimer Abwehrspieler nach kurzer Behandlung erst einmal weiter. Ganz rund läuft er aber anscheinend nicht.
Gute halbe Stunde ist gespielt
Hoffenheim hat klar mehr Spielanteile und macht auch den insgesamt reiferen Eindruck. Die Führung für die Kraichgauer geht jedenfalls völlig in Ordnung.
Gelbe Karte für Naby Keita (Werder Bremen)
Erste Gelbe Karte in diesem Spiel. Keita langt gegen Vogt sehr rüde hin. Dingert hält dem Bremer den gelben Karton unter die Nase.

1:2 Grischa Prömel (TSG Hoffenheim)
Die TSG geht erneut in Führung! Prömel leitet den Angriff selber ein und spielt die Kugel links raus auf Skov. Der passt zurück ins Zentrum, wo Prömel im Rückraum jede Menge Platz hat und aus rund 18 Metern links unten ins Eck trifft.


Pavlenka auf dem Posten
Wieder Prömel mit einem starken Pass in die Tiefe - dieses Mal auf Kaderabek. Der steht halbrechts frei vor dem Bremer Tor, aber Pavlenka macht gekonnt das kurze Eck zu und pariert.
Werder jetzt auf Augenhöhe
Der spielerischen Überlegenheit der Gäste setzen die Bremer Leidenschaft und Kampf um jeden Ball entgegen. Der Ausgleich hat Werder einen Schub gegeben.
Keita mit gelungener Abwehrarbeit
Vogt flankt von der linken Seite hoch nach innen. Dort ist aber Keita, steigt nach oben und köpft die Kugel zart zurück zum eigenen Keeper.
Der Treffer zählt
Der VAR in Köln überprüft die Szene wegen einer möglichen Abseitsstellung des Schützen. Die wird aber nicht erkannt, der Treffer zählt.
1:1 Romano Schmid (Werder Bremen)
Ausgleich! Und der ist für Werder immens wichtig. Weiser treibt die Kugel entschlossen nach vorne, nimmt dann Ducksch mit. Der Torjäger sieht, dass drüben Schmid mitläuft und legt den Ball quer. Schmid versetzt Prömel und trifft dann aus acht Metern ins Netz.


Die TSG hat hier bisher alles im Griff
Die Gäste kontrollieren die Partie bis hierher und lassen hinten kaum etwas zu. Das wird für Werder ein schwerer Gang heute Abend.
Ducksch mit dem Kopfball
Nach einer Flanke von Weiser an den ersten Pfosten kann Ducksch den Ball nicht mehr aufs Tor platzieren.
Werder kalt erwischt
Ein langer Ball hebelt die Hintermannschaft der Bremer aus und führt zum 0:1. Der Treffer von Beier ist bereits das 15. Gegentor für Werder in dieser Saison.
0:1 Maximilian Beier (TSG Hoffenheim)
Perfekter Auftakt für die Gäste aus dem Kraichgau. Nach einer langen Ballbesitzphase der Gäste wird Beier von Prömel urplötzlich mit einem langen Ball steil geschickt. Von zwei Bremern noch attackiert bleibt Beier auf den Beinen und schiebt die Kugel durch Pavlenkas Beine ins Netz.


Njinmah knapp vorbei
Erster Abschluss der Hausherren - aber der Schuss des jungen Werderaners aus halbrechts geht am langen Eck vorbei.
Tempo im Spiel
Durchaus munterer Auftakt in Bremen, beide gehen von Beginn an mit hoher Intensität ins Spiel.
Los geht's in Bremen
Die TSG spielt in Gelb und stößt an. Werder im gewohnten Grün und Weiß.

Die Mannschaften betreten den Rasen
Nach der Begrüßung und der Platzwahl rollt dann die Kugel.
Hoffenheims taktische Ausrichtung
1 Baumann - 5 Kabak, 23 Brooks, 22 Vogt - 3 Kaderabek, 11 Grillitsch, 29 Skov - 6 Prömel, 16 Stach - 14 Beier, 10 Weghorst.
So starten die Bremer
1 Pavlenka - 13 Veljkovic, 23 Rapp, 32 Friedl - 14 Lynen, 8 Weiser, 3 Jung - 20 Schmid, 18 Keita - 17 Njinmah, 7 Ducksch.
Die TSG ohne Kramaric
Der Kroate fehlt in Bremen wegen einer Oberschenkelprellung aus dem Dortmund-Spiel aus. Weghorst und Kaderabek kehren ins Team zurück, Bebou sitzt zunächst draußen.
Fünf Neue bei Werder
Eine Woche nach dem 2:4 in Darmstadt wirbelt Werder-Trainer Werner die Startelf der Gastgeber ordentlich durch. Rapp, Friedl, Jung, Keita (mit seinem Startelf-Debüt) und Njinmah sind im Team. Groß, Stage und Borre sitzen auf der Bank, Deman (krank) und Pieper (verletzt) fallen aus.
Stimme vor dem Spiel: TSG-Coach Pellegrino Matarazzo
"Uns erwartet das Weserstadion mit einer sehr intensiven Stimmung. Die Mannschaft sucht den direkten Weg zum Tor, wir nehmen die Intensität auf. Deshalb müssen wir das tun, was erforderlich ist, um siegreich zu sein. Bremen hat die vergangenen beiden Heimspiele gewonnen, wir waren auswärts aber auch bisher erfolgreich. Die Mannschaft, die mehr ins Spiel einbringt, hat in der Bundesliga immer einen Vorteil".
Stimme vor dem Spiel: Werder-Trainer Ole Werner
"Hoffenheim ist ein erfahrenes Team mit hoher Qualität auf allen Positionen. Sie stehen da, wo sie vom Kader hingehören. Sie haben klare mannschaftliche Abläufe. Jeder Gegner gibt einem aber immer Möglichkeiten, die wir für uns nutzen wollen."
Ist die TSG ein Kandidat für Europa?
Im letzten Jahr dem Abstieg so gerade noch entronnen, in dieser Saison sind die Kraichgauer stark gestartet. Nach sechs Spieltagen grüßt die TSG von Platz sechs, vier Siegen stehen zwei Niederlagen gegenüber. Nach einem 1:2 gegen Freiburg kam Hoffenheim richtig ins Rollen, räumte nacheinander Heidenheim (3:2), Wolfsburg (3:1), Köln (3:1) und Union Berlin (2:0) aus dem Weg. In der Vorwoche war Borussia Dortmund zwar eine Nummer zu groß (1:3), aber einen Knacks sollte diese Niederlage der TSG nicht versetzen. Kann Hoffenheim in Bremen zu gewohnter Form zurückfinden und diese dann auch wieder über einen längeren Zeitraum abrufen, könnte die TSG am Ende wirklich ein Kandidat für die internationalen Plätze sein. In Bremen gehen die Mannen von Trainer Pellegrino Matarazzo jedenfalls als Favorit ins Spiel.
Werder: Zuhause okay, auswärts pfui
Beim SV Werder ist man mit dem bisherigen Saisonverlauf noch überhaupt nicht zufrieden. Nach sechs Spielen stehen die Bremer mit nur sechs Punkten aus sechs Spielen auf einem eher ernüchternden 13. Tabellenplatz. Vor allem auswärts bekommen die Mannen von Trainer Ole Werner noch überhaupt kein Bein auf den Boden: Drei Spiele, drei Niederlagen. Zuletzt kassierte Werder zwei Pleiten bei den beiden Aufsteigern aus Heidenheim und Darmstadt (jeweils 2:4). Nur gut, dass es heute wieder vor eigenem Publikum zur Sache geht. Im Weserstadion konnte Werder zwei Partien gewinnen, nur das Auftaktspiel gegen die Bayern ging verloren. Aber: Mit der TSG Hoffenheim kommt heute ein starker Gegner nach Bremen, der sich bisher im oberen Tabellendrittel festgesetzt hat.
Moin aus Bremen
Herzlich willkommen aus dem Wohninvest Weserstadion zum 7. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Der SV Werder Bremen trifft hier heute auf die TSG Hoffenheim. Schiedsrichter an der Weser Christian Dingert aus Lebecksmühle. Um 18.30 Uhr geht es los, dann rollt hier der Ball.