• •
Tschüss aus FrankfurtHerzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir verabschieden uns aus dem Deutsche-Bank-Park und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Nach der Länderspielpause
In der Bundesliga geht es am 20.10. weiter. Für Frankfurt geht es allerdings erst am 21.10. um 15.30 Uhr weiter. Dort steht dann das Auswärtsspiel bei der TSG aus Hoffenheim an. Heidenheim spielt sogar erst am Sonntag den 22.10., empfängt dort dann um 17.30 Uhr den FC Augsburg.
Die Tabelle
Durch den Sieg bleibt die Frankfurter Eintracht auch weiterhin vor dem 1. FC Heidenheim in der Tabelle. Die Adler überbrücken die Länderspielpause auf dem achten Tabellenplatz. Der Aufsteiger aus Heidenheim bleibt auf Platz zehn.
Frankfurt fährt souveränen Sieg ein
Zu Beginn der Partie zeichnet sich ein ausgeglichener Schlagabtausch an, doch mit forlaufender Spieldauer übernehmen die Adler das Heft des Handelns. Nach einer knappen halben Stunde wird es das erste Mal richtig brenzlig, als Ngankam den fälligen Strafstoß über das Tor haut (31.). Mit dem Strafstoß hat die Eintracht aber Blut geleckt. Die Hessen erhöhen den Druck und lassen Heidenheim nicht mehr aus der eigenen Hälfte. Larssons Distanzschuss besorgt den Adlern schlussendlich die verdiente Führung (39.). Nach dem Seitenwechsel plätschert das Spiel so ein wenig vor sich hin, weil die Gastgeber nicht entscheidend auf das 2:0 drängen. Heidenheim beginnt mehr Druck aufzubauen, doch dann spielen die Hessen einen Konter sauber zu Ende, vollendet durch Ansgar Knauff (72.). Frankfurt lässt auch in der Folge wenig zu und gewinnt verdient mit 2:0.
Abpfiff - das Spiel ist aus!
Frankfurt gewinnt souverän mit 2:0 gegen den 1. FC Heidenheim.

Die letzten Minuten brechen an
Es gibt vier Minuten Nachschlag.
Dino Toppmöller nutzt alle fünf Wechsel
Makoto Hasebe kommt für Hugo Larsson.

Frankfurt wechselt doppelt
Hrvoje Smolcic ersetzt den umtriebigen Farès Chaibi.

Die Gäste schöpfen aus den Vollen
Adrian Beck muss angeschlagen runter. Florian Pick ersetzt den Mittelfeldspieler.

Trapp hält die Null
Dinkci legt im Sechzehner ab auf Dovedan, der aber aus fünf Metern an Trapp scheitert. Der Nationalkeeper reist blitzschnell den Arm hoch und wehrt den Schuss des Heidenheimers ab.
Eintracht Frankfurt wechselt: Niels Nkounkou kommt für Philipp Max

Doppelwechsel bei Heidenheim
Denis Thomalla ersetzt Tim Kleindienst.

Beste hat Feierabend
Jan Schöppner kommt für die Schlussphase.

Müller hält seine Mannschaft im Spiel
Skhiri spielt einen wunderschönen Pass mit dem Außenrist auf Chaibi. Der Angreifer will an Müller vorbeilaufen, doch der Keeper macht sich ganz breit. Den anschließenden Nachschuss von Knauff kriegt der Keeper ebenfalls pariert. Tolle Aktion des Keepers, der hier zumindest noch die Hoffnung am Leben erhält.
2:0 Ansgar Knauff (Eintracht Frankfurt)
Die Eintracht kontert bockstark und erzielt das 2:0. Buta passt ins Zentrum. Chaibi und Julia ziehen mit ihren Laufwegen jeweils Gegenspieler mit sich und lassen durch für Knauff, der hinter ihnen völlig blank steht. Überlegt schließt er sofort in die kurze linke Ecke ab. Aus zehn Metern ist da nichts für Müller zu machen.


Überragende Parade von Müller
Knauff legt im Strafraum gedankenschnell auf Skhiri ab. Der Tunesier ist völlig frei vor Müller und schiebt die Kugel ins linke Eck, doch Müller taucht ab, kriegt die Fingerspitzen an den Ball und lenkt das Spielgerät so um den Pfosten.
Dino Toppmöller wechselt doppelt
Nacho Ferri ersetzt Omar Marmoush.

Frankfurt legt offensiv nochmal nach
Jessic Ngankam hat Feierabend und macht Platz für Ansgar Knauff.

Gelbe Karte für Philipp Max (Eintracht Frankfurt)
Max räumt Dinkci von hinten volle Kanne ab. Da ist der Außenverteidiger mit Gelb gut bedient.

Frankfurt hält Heidenheim im Spiel
Die Eintracht geht nicht entschieden genug auf das 2:0 und hält den Gast so im Spiel. Heidenheim hat zwar Probleme nach vorne zu kommen, doch die Schmidt-Elf fängt langsam an, ins Spiel zu finden.
Zweiter Wechsel bei den Gästen
Adrian Beck kommt für Norman Theuerkauf.

Guter Eckball von Beste
Der Ball landet mit viel Schnitt auf dem Kopf vom freistehenden Kleindienst. Der Stürmer kann der Kugel aber keine Richtung mehr mitgeben und so rutscht ihm das Spielgerät einfach über den Kopf. Gute Gelegenheit für die Ostalbstädter.
Immer wieder Chaibi
Der Angreifer macht über die rechte Seite ganz viel Betrieb. Föhrenbach kriegt den Algerier nicht in den Griff.
Tolle Variante
Pacho läuft klasse ein und erwischt den Ball nach einem Eckball von Marmoush wuchtig mit dem Kopf. Die Kugel landet aber knapp neben dem Tor.
Gelbe Karte für Patrick Mainka (1. FC Heidenheim)
Marmoush läuft dem Heidenheimer Kapitän davon, welcher sich nur noch mit einem taktischen Foul zu helfen weiß.

Los gehts, die zweite Halbzeit ist angepfiffen!
Frankfurt kommt unverändert aus der Halbzeitpause. Heidenheim wechselt einmal.

Frank Schmidt nimmt in der Pause einen Wechsel vor
Nikola Dovedan kommt für Marvin Pieringer.

Verdiente Pausenführung
Zu Beginn der Partie liegen die Spielanteile gleichmäßig verteilt. Richtungsweisen ist dann das Foul von Müller an Marmoush, welches zum Strafstoß durch Ngankam führt. Der Youngster verschießt diesen, aber die Adler haben ab diesem Augenblick Blut geleckt. In der Folge bahnt sich eine Druckphase an, die sich im Führungstreffer von Larsson entlädt (39.). Heidenheim sorgt in dieser Phase einfach für zu wenig Entlastung. Die Führung zur Pause geht völlig in Ordnung.
Ende der ersten Halbzeit
Es geht mit 1:0 in die Pause.

Die Nachspielzeit beginnt
Es gibt drei Minuten Nachschlag.
Frankfurt macht weiter
Nächste Flanke von Max. Chaibi legt mit dem Rücken zum Tor ab auf Ngankam, der nicht lange fackelt und sofort abschließt. Müller hält den zentralen Abschluss sicher in den Armen.
1:0 Hugo Larsson (Eintracht Frankfurt)
Der Druck entlädt sich. Frankfurt drückt in den letzten Minuten auf den Führungstreffer, aber Heidenheim kriegt auch einfach den Ball nicht hintenraus. Frankfurt wagt Anlauf nach Anlauf. Am Ende landet die Murmel im Rückraum bei Larsson, der aus ca 22 Metern mit einem wuchtigen Flachschuss ins linke Eck trifft. Nichts zu machen für Müller.


Müller darf sich auszeichnen
Schöne Flanke von Max. Ngankam beugt sich im Sechzehner über Siersleben, um die Kugel per Kopf aufs rechte Eck zu bringen. Müller ist blitzschnell unten und hält das Leder sicher in den Armen.
Schöner Spielzug von der Eintracht
Da geht es beinahe zu schnell für die Gäste. Buta und Larsson spielen sich mehrere Doppelpässe hin und her und hebeln gleich mehrere Heidenheimer aus. Am Ende spielen sie aber den einen berühmten Pass zu viel, der einfach zu ungenau gerät.
Ngankam verschießt
Der Youngster tritt an, schickt Müller schon in die falsche Ecke, setzt den Ball allerdings dann aber gut einen Meter über das Tor.
Gelbe Karte für Kevin Müller (1. FC Heidenheim)
Müller holt sich für das Foul obendrauf den gelben Karton ab.

Elfmeter für Frankfurt und diesmal hat er Bestand
Buta steckt genau im richtigen Moment durch auf Marmoush. Der Ägypter legt sich die Kugel um den herausstürmenden Müller herum und wird dann vom Keeper umgesenst. Klarer Fall - das ist ein Strafstoß.
Super aufgepasst von Maloney
Marmoush steckt auf Ngankam durch, der dann frei durch ist, doch Maloney stellt das Bein dazwischen und fängt den Ball ab.
Schwacher Eckball
Chaibi trifft den Ball nicht richtig. So landet das Kunstleder halbhoch am ersten Pfosten. Einfach zu klären für den FCH.
Gelbe Karte für Jan-Niklas Beste (1. FC Heidenheim)
Beste echauffiert sich beim Unparteiischen. Daniel Schlager passt das gar nicht und zückt die Gelbe Karte.

Eckball von Beste
Dieser landet aber bei Chaibi, der den Gegenkonter einleitet. Die Restabwehr der Ostalbstädter steht und fängt den Konter ab.
Schwache Annahme von Beste
Dinkci spielt einen herausragenden Pass in den Rücken der Abwehr. Beste erläuft die Kugel im Rückraum und hat viel Raum vor sich, doch bei der Annahme verspringt ihm die Murmel.
Gelbe Karte für Jessic Ngankam (Eintracht Frankfurt)
Ngankam holt sich früh in der Partie Gelb ab. Der Stürmer geht mit gestrecktem Bein voran in den Zweikampf mit Dinkci, welchen er mit voller Wucht auf dem Schienbein erwischt.

Distanzschuss von Larsson
Der junge Mittelfeldspieler marschiert durchs Mittelfeld und sucht aus ca 18 Metern den flachen Abschluss aufs linke Eck. Eine gute Aktion des Schweden, lediglich die Präzision beim Abschluss stimmt nicht.
Freistoß für die Gäste
Das ist natürlich eine Angelegenheit für Beste. Aus 30 Meter von ganz links schlägt er den Ball auf den Elfmeterpunkt. Robin Koch kann aber klären.
Elfmeter für Frankfurt?
Siersleben kriegt den Ball an die Hand und Schiedsrichter Daniel Schlager zeigt sofort auf den Punkt. Die Bilder zeigen aber, der Kontakt ist außerhalb des Strafraums und so gibt es nur den Freistoß für die Eintracht. Getreten von Chaibi bringt dieser nichts ein.
Auf geht's
Der Ball rollt im Deutsche-Bank-Park.

Heidenheim hält im 4-2-2-2 dagegen
1 Müller - 4 Siersleben, 6 Mainka, 19 Föhrenbach, 23 Traore - 30 Theuerkauf, 33 Maloney - 8 Dinkci, 37 Beste - 10 Kleindienst, 18 Pieringer
Frankfurt geht das Spiel in einem 3-4-2-1 an
1 Trapp - 3 Pacho, 4 Koch, 35 Tuta - 15 Skhiri, 16 Larsson, 24 Buta, 31 Max - 7 Marmoush, 8 Chaibi - 18 Ngankam
Keine Wechsel beim FCH
Nach dem erfolgreichen 1:0-Erfolg gegen Union Berlin sieht Trainer Frank Schmidt keine Notwendigkeit zu wechseln.
Ein Blick aufs Frankfurter Personal
Im Vergleich zur 1:2-Niederlage gegen Thessaloniki setzt Dino Toppmöller heute auf Max, Buta und Ngankam anstelle von Nkounkou, Hauge und Knauff. Die drei nehmen alle auf der Bank Platz.
Frank Schmidt mit der taktischen Analyse über das Frankfurter System
„Personell haben sie sich auf zwei Positionen verändert. Sie haben taktisch ein bisschen anders gespielt. Wenn man jetzt von einer Fünferkette ausgeht, haben wir im Endeffekt alles gesehen, was wir aus der Analyse kannten. Sie spielen meistens aus einer Dreier- bzw. Fünferkette heraus, sehr variabel im zentralen Bereich, gerade was den Spielaufbau der Achter betrifft, welche sich oft auf die Halbpositionen fallen lassen. Sie passen sich immer dem Gegner an, was man jetzt gut in Wolfsburg gesehen hat. Frankfurt hat viel Tempo, ist eine Mannschaft, die extrem gut gegen den Ball arbeitet, teilweise sehr mannorientiert. Frankfurt macht viele Sprints, und versucht, den Spielaufbau des Gegners im Keim zu ersticken. Das macht es für uns nicht gerade einfach ein geordnetes Spiel aufzubauen, da müssen wir schauen, dass wir zum Beispiel das Mittelfeld schnell überbrücken, um nicht in Schönheit zu sterben und um unnötige Fehler zu vermeiden. Auf der anderen Seite haben sie nicht viele Tore gemacht. Sie haben die wenigsten in der Bundesliga gemacht, aber auch die wenigsten bekommen. Sie sind schon sehr stabil in der Defensive mit der Dreierkette, aber auch den zwei Sechsern davor. Sie lassen dem Gegner wenig Zeit, sprinten immer wieder die Gegenspieler an – fast über die gesamte Spielzeit. Trotzdem ist es ein Spiel, was erst gespielt werden muss, indem wir – nach unserem Heimsieg – jetzt auswärts wieder antreten und natürlich versuchen wir was mitzunehmen.“
Dino Toppmöller - "Es wird für uns eine große Herausforderung"
"Es ist eine tolle Leistung, was dort in den vergangenen Jahren entstanden ist. Mit dem Aufstieg wurde harte Arbeit belohnt. Sie scheinen in der Bundesliga angekommen, haben sieben Punkte gesammelt und am vergangenen Spieltag gegen eine Champions-League-Mannschaft zu Hause gewonnen. Es ist eine sehr homogene und laufstarke Mannschaft, die genau weiß, was sie zu tun hat – eine klare Idee, ein klarer Plan. Es wird für uns eine große Herausforderung, aber unser Anspruch ist ganz klar, das Spiel zu gewinnen."
Frankfurt im einzigen Spiel gegen Heidenheim erfolgreich
2017 begegneten sich Heidenheim und Frankfurt im Achtelfinale des DFB-Pokals. Die Eintracht konnte damals durch den entscheidenden Treffer von Haller in der Verlängerung ins Viertelfinale einziehen, wenn auch etwas glücklich. Die Heidenheimer zeigten schon damals unter Frank Schmidt, dass sie ein schwer zu bespielender Gegner sein können. Dieses Bild gibt der FCH auch in dieser Saison ab. Mit der Leistung von damals wird Frank Schmidt definitiv zufrieden gewesen sein und wird sich ähnliches auch heute von seiner Mannschaft wünschen - bloß mit einem besseren Ausgang für seine Mannschaft.
Frankfurt kassiert erste Saisonniederlage - Heidenheim feiert zweiten Saisonsieg
Die Eintracht vom Main hatte vergangene Woche mit dem VfL Wolfsburg keinen einfachen Gegner vor der Brust. Das wurde vor allem auch in der Partie klar. Der VfL gewann am Ende verdient mit 2:0, was nicht zuletzt daran lag, dass die Adler ab dem zweiten Durchgang in Unterzahl agieren mussten. Mario Götze kassierte eine, auf Social Media, viel diskutierte Gelb-Rote Karte und musste frühzeitig in die Kabine. Ab diesem Zeitpunkt wurde dem Spiel der Frankfurter der Stecker gezogen und mit dem 2:0 ist man am Ende noch gut bedient. Am Donnerstag mussten die Adler dann den nächsten Nackenschlag hinnehmen. In der Gruppenphase der Uefa Conference League stand das zweite Gruppenspiel aus Gruppe G an. Die Eintracht gastierte dabei in Thessaloniki. Auch hier zeigte die Elf von Trainer Dino Toppmöller keine Glanzleistung und musste sich am Ende mit 2:1 geschlagen geben. Dabei hätten die Hessen einen Sieg eigentlich verdient gehabt, doch scheitern sie am eigenen Unvermögen bei gegnerischen Standards. Zum Abpfiff der Partie wird das Spiel dann von einer Rudelbildung überschattet, in der neben einem Spieler von Thessaloniki auch Kevin Trapp vom Platz flog. Es war der zweite Platzverweis für die Eintracht binnen einer Woche. Dieser ist allerdings deutlich kritischer zu beäugen, als der gegen Mario Götze nur wenige Tage zuvor.
Platz neun gegen Platz zehn - Wer steht während der Länderspielpause vorne?
Frankfurt findet in dieser Saison noch nicht so richtig in die Spur. Der Conference League Teilnehmer besticht in dieser Saison nicht zwingend mit Spielstärke. Eine Niederlage, ein Sieg und ganze vier Unentschieden, drei davon endeten 1:1, zeigen die aktuellen Probleme der Eintracht deutlich auf. Die Ergebnisse passen einfach nicht zu den Ansprüchen der Adler.
Hallo aus Frankfurt
Herzlich willkommen aus dem Deutsche-Bank-Park zum Abschluss des 7. Spieltags in der Fußball-Bundesliga. Die Eintracht aus Frankfurt empfängt hier heute den Bundesliganeuling aus Heidenheim. Schiedsrichter am Main ist heute Daniel Schlager aus Hügelsheim. Um 19.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.