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Auf Wiedersehen aus Wolfsburg
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der Volkswagen-Arena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 2:0-Erfolg haben die Niedersachsen nun zwölf Punkte auf dem Konto und stehen weiter auf Rang sieben, die Frankfurter finden sich mit weiterhin sieben Zählern nach wie vor auf Position acht wieder. Die Wölfe gastieren am nächsten Spieltag (07.10.) beim VfB Stuttgart (15.30 Uhr), die SGE empfängt einen Tag später den 1. FC Heidenheim (19.30 Uhr). Zuvor müssen die Adlerträger unter der Woche aber noch in der Europa Conference League ran. Am kommenden Donnerstag gastieren die Hessen bei PAOK Saloniki (21 Uhr).
Wind führt die Wölfe zum Heimsieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Wolfsburg mit 2:0 gegen Frankfurt. Über weite Strecken der ersten Hälfte neutralisieren sich beide Mannschaften, sehr viel spielt sich im Mittelfeld ab. Nur selten wird es mal vor den Toren gefährlich, die beste Chance für die Gäste hat Skhiri in Minute 21. Der Tunesier scheitert jedoch an einer Glanzparade von Casteels. Auf der Gegenseite macht es Wind für den VfL besser, der Stürmer staubt nach Schuss von Majer zur Führung ab (31.). In Minute 35 hat die SGE die Chance auf den Ausgleich, doch erneut pariert Casteels glänzend. In Hälfte zwei dann holt sich Götze Gelb-Rot ab (59.), damit wird es für die Gäste ein unmögliches Unterfangen, hier noch eine Aufholjagd zu starten. In der Schlussphase der Partie foult der eingewechselte Knauff im Strafraum den ebenfalls eingewechselten Paredes, den fälligen Strafstoß bringt Wind im Nachschuss zum 2:0 im Netz unter (84.). Das ist gleichzeitig auch der Endstand, unter dem Strich ein völlig verdienter Heimsieg für die Autostädter.
Schluss in Wolfsburg
Willenborg beendet die Partie. Der VfL gewinnt mit 2:0 gegen die SGE.

Und mal wieder eine Verwarnung
Ngankam haut Lacroix im Mittelfeld beim Kampf um den Ball den Ellenbogen ins Gesicht. Zu Recht sieht der Stürmer für dieses Foul eine Gelbe Karte.

Das Spiel trudelt aus
Beide Teams scheinen sich jetzt mit dem Ergebnis abzufinden. Frankfurt wird die Partie hier verlieren, zu schwach ist heute die Leistung der Hessen. Insbesondere offensiv ist das heute deutlich zu wenig, um in der Fremde etwas mitnehmen zu können.
Fünf Minuten Nachspielzeit
300 Sekunden lässt Willenborg noch nachspielen.
Auch Majer verlässt den Rasen
Dafür erhält Patrick Wimmer noch ein paar Spielminuten.

Nochmal ein Doppelwechsel bei Wolfsburg
Václav Černý kommt für Doppelpacker und Matchwinner Wind neu rein.

Und nochmal eine Gelbe
Knauff schubst Paredes auf der linken Seite zu Boden und reklamiert anschließend auch noch bei Willenborg. Einmal mehr am heutigen Nachmittag zückt der Unparteiische daraufhin den gelben Karton.

Nochmal ein Tausch bei den Autostädtern
Gerhardt schleicht vom Feld, dafür darf Jakub Kaminski fortan neu mitmischen.

Tor für Wolfsburg! Wind erhöht auf 2:0
Wohl die Entscheidung! Wind nimmt sich der Sache an, zielt ins linke untere Eck und scheitert an Trapp. Allerdings wehrt der Keeper die Murmel genau nach vorne ab, Wind setzt nach und bringt den Abpraller dann aus wenigen Metern locker in den Maschen unter.


Elfmeter für Wolfsburg
Paredes dringt mit Tempo links in den Sechzehner ein, Knauff eilt hinterher und reißt den Wolfsburger am Trikot zu Boden. Zudem trifft Knauff den Offensivmann auch noch ganz leicht unten am Fuß. Willenborg zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt!
Auch Tuta darf vorzeitig duschen gehen
Paxten Aaronson ersetzt ihn.

Marmoush hat ebenfalls Feierabend
Jessic Ngankam darf fortan neu mitwirken.

Dreifachwechsel bei der SGE
Dina Ebimbe muss für Jens Petter Hauge weichen.

Auch Svanverg hat Feierabend
Aster Vranckx erhält dafür noch etwas Spielzeit.

Doppelwechsel beim VfL
Tomas macht Platz für Kevin Paredes.

Koch links vorbei
Die folgende Ecke von links bringt Marmoush mit Schnitt nach innen, Casteels kommt raus und faustet das Leder weg. Danach bleibt die Murmel aber heiß, über Umwege kommt Koch am Ende nochmal links aus fünf Metern zum Abschluss. Er trifft das Spielgerät jedoch nicht richtig und so setzt er dieses klar links neben den Pfosten. Das ist eigentlich eine richtig gute Möglichkeit auf den Ausgleich!
Immerhin mal eine Ecke
Marmoush holt auf der linken Seite im Duell mit Zesiger eine Ecke für die SGE heraus.
Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für Frankfurt? Die Hessen laufen momentan viel hinterher und können keine Torgefahr erzeugen. Es ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der VfL hier das 2:0 erzielt und so den Deckel auf die Partie draufmacht.
Erneut eine Karte
Zesiger reißt Marmoush im Mittelfeld am Trikot zu Boden. Für dieses taktische Foul und die Verhinderung eines Frankfurter Konters sieht der Innenverteidiger Gelb.

Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen und es deutet nicht viel auf ein Comeback der Frankfurter hin. Der VfL ist, mit einem Mann mehr auf dem Feld, jetzt klar überlegen und sucht hier die Vorentscheidung.
Chaibi muss raus
Der Offensivmann geht nun doch angeschlagen vom Rasen und wird durch Niels Nkounkou ersetzt.

Die Latte wackelt
Die Wölfe schnuppern am 2:0! Arnold zirkelt eine Ecke von rechts mit Schnitt nach innen, am ersten Pfosten läuft Lacroix ein und nickt das Leder aus fünf Metern gegen die Latte. Trapp ist noch ganz leicht mit den Fingerspitzen dran, dadurch verhindert der Schlussmann den Einschlag.
Chaibi am Boden
Der Frankfurter geht im Duell mit Arnold zu Boden und bleibt liegen. Er bekommt da den Arm des Wolfsburgers im Gesicht ab, kann aber letztlich weiterspielen.
Trapp bärenstark
Trapp hält die Eintracht im Spiel! Baku zieht halbrechts aus 17 Metern ab, Pacho fälscht die Murmel noch entscheidend ab. Dadurch fliegt das Leder brandgefährlich in Richtung rechtes unteres Eck, Trapp zeigt einen super Reflex und kratzt den Ball noch irgendwie mit einer Hand raus.
Eine Stunde durch
Das wird für die Eintracht mit einem Mann weniger nun natürlich eine Mammutaufgabe. In der zweiten Hälfte sind die Hessen bisher durchaus die aktivere Mannschaft, jetzt wird sich das aber wahrscheinlich aufgrund der Roten Karte wieder ändern.
Flacher Versuch
Arnold zieht den folgenden Freistoß nach dem Foul an Svanberg direkt auf den Kasten drauf, sein flacher Versuch aus 27 Metern zentraler Position stellt Trapp aber vor keine große Aufgabe. Der Torwart taucht ins rechte Eck ab und hält die Murmel sicher fest.
Erster Wechsel der Partie
Direkt nach dem Platzverweis reagiert Toppmöller. Er nimmt Buta raus und bringt Ansgar Knauff neu rein.

Platzverweis für Frankfurt
Die SGE nur noch zu zehnt! Götze, bereits verwarnt, kommt zentral vor dem eigenen Strafraum gegen Svanberg zu spät. Der Mittelfeldmann steigt dem Wolfsburger von hinten voll auf die Ferse drauf, das ist eine glasklare Verwarnung. Da er bereits Gelb hat, sieht er nun die Ampelkarte!

Durchaus gefährlich
Die folgende von rechts verlängert Tuta am ersten Pfosten per Kopf, das Leder fliegt gefährlich durch den Sechzehner. Am Ende steht aber kein Frankfurter am zweiten Pfosten und so verpufft die Gefahr.
Maehle blockt ab
Götze bedient Buta auf der rechten Seite, der anschließende Flachpass des Frankfurters nach innen in Richtung Strafraum bleibt an Maehle hängen. Immerhin gibt es aber einen Eckball für die SGE.
Klar drüber
Dina Ebimbe hält zentral aus 22 Metern einfach mal drauf, sein Schuss fliegt um einige Meter über den Kasten drüber.
Pacho verpasst knapp
Chaibi zirkelt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld nach vorne rechts in Richtung zweiter Pfosten, dort läuft Pacho ein und verpasst nur haarscharf. Am Ende nimmt Casteels die Murmel dann auf, zudem geht auch noch die Fahne hoch. Pacho läuft nämlich zu früh ein und steht im Abseits.
Casteels locker
Götze zieht von links nach innen und schließt aus 17 Metern ab. Der Schuss ist verdeckt und fliegt in Richtung linkes unteres Eck. Casteels taucht ab und hält die Murmel sicher fest.
Trapp ist da
Wind steckt wunderbar nach vorne rechts in den Sechzehner zu Majer durch, der Mittelfeldmann scheitert anschließend aus sieben Metern am herausstürzenden Trapp. Sofort danach geht jedoch die Fahne hoch, da Wind zuvor im Abseits steht.
Abgeblockt
Wind steckt schön nach vorne links in die Box zu Tomas durch, der Angreifer zieht im Anschluss aus acht Metern ab. Im letzten Moment wirft sich Koch noch dazwischen und blockt den Schuss zu einem Eckball ab. Der folgende Standard bleibt anschließend harmlos.
Das Leder rollt wieder
Referee Willenborg pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell erstmal unverändert weiter.

Intensive Partie mit knapper Pausenführung für den VfL
Nach 45 gespielten Minuten führt Wolfsburg mit 1:0 gegen Frankfurt. Über weite Strecken der Partie neutralisieren sich beide Mannschaften, sehr viel spielt sich im Mittelfeld ab. Nur selten wird es mal vor den Toren gefährlich, die beste Chance für die Gäste hat Skhiri in Minute 21. Der Tunesier scheitert jedoch an einer Glanzparade von Casteels. Auf der Gegenseite macht es Wind für den VfL besser, der Stürmer staubt nach Schuss von Majer zur Führung ab (31.). In Minute 35 hat die SGE die Chance auf den Ausgleich, doch erneut pariert Casteels glänzend. Für Hälfte zwei ist dennoch noch alles drin, der knappe Spielstand lässt noch alle Möglichkeiten offen.
Pause in Wolfsburg
Willenborg beendet den ersten Durchgang. Die Wölfe führen zur Halbzeit mit 1:0 gegen die SGE.

Wieder Gelb
Buta hat das Bein gegen Tomas klar zu hoch und trifft den Angreifer voll mit dem Fuß im Gesicht. Folgerichtig sieht der Frankfurter für dieses Foul eine Verwarnung.

Zwei Minuten Nachspielzeit
120 Sekunden lässt Willenborg in Hälfte eins noch nachspielen.
Zusammenprall
Svanberg und Buta prallen bei einem Kopfballduell im Mittelfeld zusammen, beide Akteure können aber ohne Behandlungspause weiterspielen.
Die nächste Karte
Götze stellt sich bei einem Freistoß des VfL vor den Ball und verhindert so die schnelle Ausführung. Für dieses unsportliche Verhalten sieht er den gelben Karton.

Handspiel
Wind flankt von links im Sechzehner nach innen, am zweiten Pfosten bekommt Baku die Murmel gegen die Hand. Von dort springt das Leder rüber zu Majer, der es halbrechts aus sieben Metern links im Netz versenkt. Sofort pfeift Willenborg die Aktion aber ab, da Baku die Kugel zuvor klar mit der Hand berührt. Insofern zählt der Treffer zu Recht nicht.
Frankfurt will das 1:1
Die Hessen intensivieren hier jetzt vor der Pause ihre Angriffsbemühungen und rennen an. Der VfL steht defensiv aber nach wie vor weitestgehend gut und bietet nur selten mal Räume an.
Casteels weltklasse
Unfassbare Parade! Dina Ebimbe behauptet das Leder links im Sechzehner und hat anschließend das Auge für den im Zentrum stehenden Marmoush. Der Ägypter zieht aus elf Metern sofort ab und zielt ins linke untere Eck. Alle rechnen bereits mit dem Einschlag, doch Casteels packt eine Monsterparade aus und lenkt die Murmel irgendwie noch um den Pfosten rum. Die folgende Ecke verpufft im Anschluss.
Wie geht Frankfurt mit diesem Rückstand um?
Die SGE ist jetzt natürlich gefordert, fortan müssen die Gäste hier mehr machen. Die Eintracht ist insgesamt gut im Spiel drin, zu häufig allerdings spielen die Hessen die Angriffe vorne nicht konsequent zu Ende und kommen so nicht gefährlich zum Torabschluss.
Tor für Wolfsburg! Wind macht das 1:0
Und auf einmal führt der VfL! Tomas steckt die Murmel wunderbar nach vorne zentral an die Strafraumkante zum startenden Majer durch. Der Kroate nimmt die Kugel gut an und mit und zieht dann im Fallen aus zwölf Metern ab. Trapp taucht ins rechte untere Eck ab und pariert sensationell, jedoch wehrt er das Spielgerät genau vor die Füße von Wind ab. Der Stürmer bedankt sich und staubt aus vier Metern locker ab.


Halbe Stunde vorbei
Weiterhin ist es eine Partie auf absoluter Augenhöhe, beide Mannschaften schenken sich nichts und egalisieren sich komplett. Gute Torchancen sind Mangelware, bisher kann nur die Eintracht einmal gefährlich vor dem Kasten auftauchen. Wolfsburg wiederum müht sich, kommt allerdings nur selten mal mit Dampf ins letzte Drittel hinein.
Skhiri gegen Tomas
Der Ex-Kölner steigt dem Angreifer im Mittelfeld auf die Zehenspitzen drauf, der fällige Freistoßpfiff für die Wölfe bleibt aber aus.
Kein Durchkommen
Wolfsburg sucht den Weg nach vorne, doch die Eintracht steht hinten bombensicher. Immer wieder unterbinden die Hessen die Angriffsbemühungen des VfL schon frühzeitig.
Sehr viel Taktik
Beide Teams lauern hier auf Fehler des Gegners, es ist eine äußerst taktisch geprägte Partie. Das wiederum bietet wenig Spektakel für den neutralen Zuschauer, da sich das Geschehen zumeist im Mittelfeld und damit zwischen den beiden Strafräumen abspielt.
Casteels überragend
Riesenchance auf das 1:0 für Frankfurt! Baku spielt rechts im Mittelfeld einen Fehlpass zu Svanberg, Skhiri spritzt dazwischen. Anschließend schaltet die SGE schnell um, Marmoush legt nach Zuspiel von Chaibi links vorne in der Box schön per Hacke quer nach rechts zum nachlaufenden Skhiri rüber. Der Tunesier schließt aus zwölf Metern direkt ab und visiert die rechte untere Ecke an. Casteels zeigt einen überragenden Reflex und pariert. Danach drischt Arnold das Leder resolut aus der Gefahrenzone raus.
Defensive Stabilität
Beide Teams stehen hinten sehr sicher und machen die Räume immer wieder ganz eng. Dadurch ergeben sich kaum mal Lücken für die angreifende Mannschaft, dementsprechend gibt es auch fast keine Torchancen.
Zesiger mutig
Der Abwehrmann köpft das Leder nach hinten zu Keeper Casteels zurück, die Murmel ist jedoch ein wenig lasch. Marmoush lauert und kommt beinahe noch heran, am Ende ist Casteels aber vor dem Ägypter am Spielgerät dran und nimmt dieses sicher auf.
Viertelstunde rum
Wolfsburg investiert hier mehr ins Spiel und ist die aktivere Mannschaft, wirklich Torgefahr strahlt der VfL aber nicht aus. Bisher spielt sich das Geschehen überwiegend im Mittelfeld ab, beide Mannschaften neutralisieren sich weitestgehend. Dementsprechend geht das 0:0 auch absolut in Ordnung.
Marmoush kann weitermachen
Der Ex-Wolfsburger kehrt nach kurzer Behandlungspause auf den Rasen zurück.
Marmoush hat Schmerzen
Der Ägypter kommt im Duell gegen Maehle zu Fall, anschließend fällt der Außenverteidiger dem Stürmer auf die Hand. Der Frankfurter hat daraufhin Schmerzen und muss behandelt werden.
Tuta klasse
Maehle bricht auf der linken Seite durch und will aus vollem Lauf nach innen flanken, Tuta geht das Tempo mit und blockt die Hereingabe gut ab.
Götze stark
Der Weltmeister von 2014 behauptet die Murmel im Mittelfeld in der eigenen Hälfte stark gegen drei Mann und so bleibt die SGE in Ballbesitz.
Hohes Pressing
Frankfurt geht hier durchaus früh drauf und stört die Niedersachsen direkt im Spielaufbau, doch die Gastgeber bleiben auch unter Gegnerdruck ruhig und suchen immer wieder nach spielerischen Lösungen.
Freistoß von links
Arnold hebt einen Freistoß von der linken Seite nach innen auf den zweiten Pfosten, dort steigt Zesiger aus sechs Metern zum Kopfball hoch. Das Leder ist noch abgefälscht und fliegt letztlich knapp rechts oben über den Querbalken drüber. Doch anstatt einer Ecke für Wolfsburg gibt es Abstoß für die Eintracht, dementsprechend groß ist der Unmut bei Zesiger und dem VfL.
Wolfsburg am Leder
Die Autostädter kommen so langsam etwas besser rein ins Spiel und lassen das Leder momentan gut in der gegnerischen Hälfte laufen.
Frühe Gelbe Karte
Pacho reißt Baku auf der rechten Seite um und verhindert durch das taktische Foul, dass der Flügelflitzer in den Sechzehner eindringen kann. Willenborg bleibt keine andere Wahl, früh im Spiel muss er hier eine Verwarnung zücken.

Klasse Stimmung
Insbesondere die Fans der Gäste machen hier zu Beginn ordentlich Alarm und feuern die SGE lautstark an. Überragender Support!
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier erstmal ab, nach vorne geht auf beiden Seiten noch nicht wirklich viel.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Willenborg pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die SGE agiert im 3-4-2-1
1 Trapp - 35 Tuta, 4 Koch, 3 Pacho - 24 Buta, 16 Larsson, 15 Skhiri, 26 Dina Ebimbe - 27 Götze, 8 Chaibi - 7 Marmoush.
Die Wölfe beginnen im 4-2-3-1
1 Casteels - 20 Baku, 4 Lacroix, 5 Zesiger, 21 Maehle - 32 Svanberg, 27 Arnold - 11 Tomas, 19 Majer, 31 Gerhardt - 23 Wind.
Eine Veränderung bei den Hessen
Coach Dino Toppmöller nimmt nach dem 0:0 gegen Freiburg einen Wechsel in seiner Anfangself vor. Mario Götze startet für Niels Nkounkou (Bank).
Drei Wechsel bei den Gastgebern
Trainer Niko Kovac verändert seine Startelf nach der 0:1-Niederlage gegen den BVB auf drei Positionen. Ridle Baku, Cedric Zesiger und Yannick Gerhardt beginnen für Moritz Jenz (Probleme am Sprunggelenk), Rogerio (Wadenprobleme) und Vaclav Cerny (Bank).
Marmoush kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück
Für Stürmer Omar Marmoush ist die heutige Begegnung eine ganz besondere Partie. Denn der Stürmer trifft heute auf seinen Ex-Verein, erst diesen Sommer verließ er die Niedersachsen gen Mainmetropole. Der Ägypter konnte in Wolfsburg nicht immer vollends überzeugen, kam zudem nicht immer mit Trainer Niko Kovac klar. In Frankfurt sieht die Sache hingegen ganz anders aus, Coach Dino Toppmöller schwärmt in den höchsten Tönen von seinem Neuzugang: “Omar ist immer heiß, trainiert immer gut, hat immer Bock. Das ist ein super Junge, der den Fußball lebt, mit Leib und Seele. Er gibt in jedem Training Gas, ist extrem fleißig, hört zu, will lernen und macht nach dem Training noch Schüsse.“ Mal schauen, ob der Offensivkünstler seiner alten Liebe heute wehtun kann.
Die Niedersachsen schotten sich ab
Die Autostädter trainieren seit geraumer Zeit fast nur noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die Leidtragenden sind die Fans. Denn sie haben mittlerweile kaum noch die Möglichkeit, ihren Jungs bei den Trainingseinheiten zuzuschauen. Trainer Niko Kovac erklärt, warum er seine Mannschaft so krass von der Öffentlichkeit abschottet: “Es ist doch normal, dass man die Pforten schließt, wenn man taktische Elemente einstudiert. Ich glaube, dass inzwischen viele unterwegs sind und sich Trainingseinheiten anschauen. Wir müssen ja nicht gleich alles verraten, es muss ja auch ein bisschen was Überraschendes sein.“ Mit dieser Maßnahme will der Fußballlehrer also vermeiden, dass sich andere Teams vorab vor dem Spiel gegen die Wölfe Informationen über den VfL einholen können. Mal sehen, ob die geheimen Trainingseinheiten heute zum Erfolg gegen die Eintracht führen.
Duell der Tabellennachbarn
Beide Teams sind relativ solide in die neue Saison gestartet und finden sich aktuell in der oberen Tabellenhälfte wieder. Die Autostädter liegen mit neun Punkten auf Rang sieben, direkt dahinter stehen die Frankfurter mit sieben Zählern auf Platz acht. Am letzten Spieltag verloren die Wölfe auswärts mit 0:1 gegen Borussia Dortmund, die Hessen wiederum holten zuhause ein 0:0 gegen den SC Freiburg. Bei einem Auswärtssieg heute würden die Gäste logischerweise am VfL vorbeiziehen, die Wolfsburger hingegen können mit einem Dreier heute auf Position sechs vorrücken.
Guten Tag aus Wolfsburg
Hallo und herzlich willkommen aus der Volkswagen-Arena. Der VfL Wolfsburg empfängt am sechsten Spieltag der Fußball-Bundesliga heute die Eintracht aus Frankfurt. Schiedsrichter Frank Willenborg aus Osnabrück wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.