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Tschüss aus Köln
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir verabschieden uns aus dem Rhein-Energie-Stadion und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Der kommende Spieltag
Für den FC geht es kommenden Samstag im Topspiel um 18.30 Uhr gegen Werder Bremen weiter. Hoffenheim spielt bereits um 15.30 Uhr gegen Union Berlin.
Köln bleibt in der unteren Tabellenhälfte
Die Kölner stehen auch nach diesem Spieltag nur mit einem Punkt dar, womit sie aktuell den 16. Tabellenplatz belegen. Sollten die Darmstädter an diesem Wochenende gegen Gladbach punkten, wäre sogar noch Platz 17 drin. Hoffenheim holt hingegen den dritten Sieg in Folge und setzt sich in der oberen Tabellenhälfte fest. Aktuell belegen sie mit neun Punkten den fünften Platz.
Hoffenheim ist einfach gnadenlos effizient
Die Gäste aus Sinsheim erwischen den besseren Start und gehen bereits nach einer Minute durch Kramaric in Führung. Köln kommt in der Folge besser rein und stellt die anfänglichen Fehler ab. Mit knapp 55 Prozent Ballbesitz haben die Geißböcke die Ballhoheit, doch wissen sie offensiv nichts damit anzufangen. Auf der anderen Seite bestraft Grillitsch einen weiteren Kölner Fehler. Der Österreicher trifft aus 55,6 Metern zum bisherigen Traumtor der Saison. Nach dem Seitenwechsel kommen die Rheinländer besser aus der Kabine, doch es ist wie verhexxt, der Ball will einfach nicht ins Tor. Die Kraichgauer finden auf der anderen Seite mit dem dritten Schuss das dritte Mal den Weg ins Tor. Beier haut die Kugel sehenswert in den Winkel. Selke verkürzt kurz darauf auf 1:3, doch dabei bleibt es letztendlich. Carstensen holt sich kurz vor Schluss noch seine zweite Gelbe Karte ab und fliegt vom Platz. Alles in allem, also ein sehr gebrauchter Tag für die Geißböcke.
Abpfiff - das Spiel ist aus!
Köln unterliegt TSG Hoffenheim im heimischen Stadion mit 1:3.

Kramaric probiert es gefühlvoll
Den Gästen offenbaren sich jetzt natürlich noch mehr Räume vor dem gegnerischen Sechzehner. Kramaric erkennt einen solchen freien Raum, bekommt die Murmel zugespielt und schlenzt dann aus 20 Metern aufs rechte Eck. Das Kunstleder kracht rechts neben dem Pfosten ein.
Gelb-Rote Karte für Rasmus Carstensen (1. FC Köln)
Das ist unnötig. Carstensen greift erneut zum taktischen Foul gegen Beier. In diesem Fall, ein Foul zu viel. Referee Daniel Siebert bleibt nichts anderes übrig, als die zweite Gelbe Karte am heutigen Nachmittag zu zücken und damit dann eben die Gelb-Rote Karte.

Die letzten Minuten brechen an
Kommt von den Kölnern noch eine letzte Schlussoffensive, oder kann Hoffenheim das Ergebnis über die Zeit bringen?
Berisha vergibt die Entscheidung
Es ist der erste Torschuss der Gäste am heutigen Nachmittag, der nicht den Weg ins Tor findet. Berisha wird über einen schönen Flugball im Sechzehner in Szene gesetzt. Der deutsche Nationalspieler holt die Kugel sauber vom Himmel, schließt aber zu zentral ab.
Grillitsch verlässt den Rasen
Der Österreicher hinterlässt durchaus seine Spuren in diesem Spiel, besonders durch sein Tor zum zwischenzeitlichen 2:0. Finn Ole Becker kommt für die letzten knapp zehn Minuten, inklusive Nachspielzeit.

Die Gäste wechseln doppelt
Marius Bülter kommt für Robert Skov.

Der Kapitän geht vom Feld
Sargis Adamyan kommt für Florian Kainz.

Neuzugang kommt für Neuzugang
Dominique Heintz kommt für Leart Pacarada.

Dreifachwechsel bei den Hausherren
Steffen Tigges kommt für Linton Maina.

Gelbe Karte für Florian Grillitsch (TSG Hoffenheim)
Grillitsch kommt zu spät und tritt Maina auf den Schlappen.

Selke schnuppert am Doppelpack
Hier ist noch lange nichts entschieden. Waldschmidt spielt auf Selke. Der Stürmer, umringt von zwei Hoffenheimer, macht das Leder klasse fest, dreht sich und schließt dann aufs kurze Eck ab. Baumann ist zur Stelle, doch das Spielgerät schlägt sowieso Zentimeter neben dem Kasten ein.
Gelbe Karte für John Anthony Brooks (TSG Hoffenheim)
Brooks holt sich auch Gelb ab. Der Abwehrchef verschätzt sich. Selke ist dabei, dem US-Amerikaner zu entweichen, welcher dem Kölner dann am Trikot zieht.

Gelbe Karte für Pavel Kadeřábek (TSG Hoffenheim)
Kaderabek sieht für ein taktisches Foul die Gelbe Karte.

Nsoki kommt rein
Kevin Vogt hat Feierabend.

Guter Pass von Kainz
Nun sind die Kölner wieder mit kontern dran. Kainz treibt das Leder über die linke Seite nach vorne. Auf der rechten Seite sieht er Alidou einlaufen und spielt einen tollen Pass auf den neuen Mann. Beim Flügelflitzer stimmt der erste Kontakt bei der Annahme aber nicht und Kabak schnappt sich anschließend den Ball.
1. FC Köln wechselt: Luca Waldschmidt kommt für Denis Huseinbasic

Gelbe Karte für Rasmus Carstensen (1. FC Köln)
Carstensen reißt Beier im Zweikampf zu Boden und holt sich das gelbe Fleißkärtchen ab.

Baumgart geht auch ein erstes Mal zur Bank
Faride Alidou kommt für Benno Schmitz in die Partie.

1:3 Davie Selke (1. FC Köln)
Köln kommt nochmal ran. Huseinbasic macht am Sechzehner die Murmel fest. Selke klaut sich den Ball vom Fuß seines Mitspielers und dringt rechts in den Sechzehner ein. Aus sechs Metern schießt er flach aufs Tor. Baumann steht gut, doch dem Keeper rutscht das Spielgerät durch die Hosenträger ins Tor.


Matarazzo nimmt gleich zwei Wechsel vor
Mit Anton Stach kommt gleich ein zweiter Neuzugang aufs Feld. Er ersetzt Prömel.

Erster Wechsel der Partie
Für Weghorst ist nach einer knappen Stunde Feierabend. Neuzugang Berisha ersetzt ihn.

0:3 Maximilian Beier (TSG Hoffenheim)
Ist das die Entscheidung für Hoffenheim? Eines ist zumindest sicher, Hoffenheim ist an Effizienz kaum zu überbieten. Die TSG kontert den FC wieder eiskalt aus. Prömel bedient Beier 22 Meter vor dem Tor, der das Leder perfekt oben rechts in den Winkel setzt. Schwäbe streckt sich und macht sich ganz lang, doch an diesen Schuss kommen nur die wenigsten heran.


Ist das ein Elfmeter?
Den folgenden Eckstoß führen die Hausherren wieder kurz aus. Kainz kommt in der Folge am Strafraumrand zum Abschluss. Weghorst wirft sich in den Schuss hinein, kriegt die Murmel dabei aber an die Hand. Der Referee entscheidet sich aber gegen einen Strafstoß.
Überragender Abschluss
Eckball für Köln, Brooks klärt den Ball genau vor die Füße von Huseinbasic, welcher zentral vor dem Tor per Volley abschließt. Die Murmel dreht sich schön Richtung linkem Winkel, doch wie Chabot in Hälfte ein, kriegt Weghorst hier noch den Kopf vor den Abschluss.
Maina sucht Selke
Die Kölner fangen am eigenen Sechzehner einen Pass der Hoffenheimer ab. Ljubicic schickt Maina mit einem tollen Pass auf die Reise. Der Flügelflitzer will im Sechzehner nochmal Selke mitnehmen, doch dieser Pass kommt dann nicht mehr an.
Los gehts, die zweite Halbzeit ist angepfiffen!
Weiter geht's. Beide Mannschaften kommen unverändert aus der Halbzeitpause.

Verdrehte Welten in Köln
Dem FC fliegt hier bereits nach einer Minute alles um die Ohren. Hinten agieren sie nicht wach genug und verlieren dann Kramaric aus den Augen, der nach 50 Sekunden zum 1:0 für die Kraichgauer trifft. In der Folge übernehmen die Geißböcke aber die Kontrolle. Mit über 55 Prozent Ballbesitz ist das auch statistisch zu belegen, doch mit dem Ball fällt den Rheinländer offensiv nicht viel ein. Auf der anderen Seite nutzt Grillitsch einen weiteren Riesenbock der Kölner zum möglichen Tor des Monats. Aus 55,6 Metern trifft der Mittelfeldspieler zum 2:0, gleichzeitig auch der Halbzeitstand.
Ende der ersten Halbzeit
Nach drei Extraminuten beendet Referee Daniel Siebert diesen ersten Durchgang.

Gelbe Karte für Julian Chabot (1. FC Köln)
Chabot lässt sich von Grillitsch zu einfach ausdribbeln. Dem Verteidiger bleibt im Anschluss nichts anderes übrig, als das taktische Foul zu ziehen.

Huseinbasic als Staubsauger vor der Abwehr
Köln spielt sich mehr und mehr in der gegnerischen Hälfte fest, ohne die ganz großen Ideen mitzubringen. Hoffenheim oft nur mit weiten Schlägen nach vorne, die immer wieder bei Huseinbasic landen. Der Kölner liefert im Mittelfeld nicht nur deswegen eine ganz starke Performance ab.
Vogt ist Herr der Lüfte
Defensiv lassen die Gäste bislang gar nichts anbrennen. Jüngstes Beispiel, der Eckball von Paqarada. Zentral vors Tor geschlagen, steigt Vogt höher als jeder Kölner und klärt den Ball sicher aus dem eigenen Sechzehner.
Skov nimmt sich dem ruhenden Ball an
Der Däne tritt 18 Meter vor dem Kasten zum Freistoß an, lässt sich viel Zeit und läuft dann mit langen Schritten an. Aber dann landet die Kugel nur in der Kölner Abwehrmauer.
Halbe Stunde rum
Die Kölner sind hier eigentlich die bessere Mannschaft, doch sie legen sich selber Steine in den Weg. Die Geißböcke haben hier die größeren Spielanteile, agieren wacher und sind besser in den Zweikämpfen, doch den Gastgebern fällt mit Ball nicht viel ein.
Gelbe Karte für Timo Hübers (1. FC Köln)
Hübers unterbindet einen Hoffenheimer Angriff indem er den Ball mit der Hand abwehrt.

Grillitsch von der Mittellinie - ein Wahnsinnstor zum 2:0
Hoffenheim baut die Führung aus. Köln verliert im eigenen Aufbauspiel den Ball. Hübers kriegt den Ball in den Rücken gespielt. Schwäbe rast aus seinem Kasten heraus und grätscht Beier das Leder vor der Nase weg. Der Ball landet zum Kölner Pech aber genau vor den Füßen von Grillitsch, der von der Mittellinie abzieht und ins leere Tor trifft. Ein Wahnsinnstreffer, womöglich auch das Tor des Monats.


Cleveres Foul von Skov - der Kraichgauer sieht Gelb
Nach dem zweiten Hoffenheimer Eckball in Folge setzen die Gastgeber zum Konter an. Der blitzschnelle Maina treibt den Ball nach vorne, hat viel Grün vor sich, wird dann aber von Skov von den Beinen geholt. Der Däne holt sich den gelben Karton ab, verhindert dafür aber den Konter und ein mögliches Gegentor.

Interessante Variante
Skov kriegt die Murmel nach Eckball kurz zugespielt. Anschließend bedient er Kramaric, der links im Sechzehner den rechten Winkel anvisiert. Die Murmel dreht sich da schön oben rechts in den Winkel, doch Chabot hält die Rübe rein und klärt den Ball über den Kasten.
Das hat wehgetan
Huseinbasic und Prömel gehen beide zum Ball, doch Huseinbasic hält den Schlappen rein und trifft den Mittelfeldspieler am Fuß. Der Kölner kommt ohne Gelbe Karte davon und für Prömel geht es nach kurzer Pause auch weiter.
Kurze Trinkpause
Bei sonnigen 27 Grad in Köln unterbricht Schiedsrichter Daniel Siebert das Spiel für einen kurzen Moment. Die Spieler können kurz etwas trinken, sich ordnen und dann geht es auch schon wieder weiter.
Da fehlt nicht viel
Carstensen hat 20 Meter vor dem Kasten, nimmt sich mal ein Herz und stellt Baumnann mit seinem Distanzschuss vor große Probleme. Sein Abschluss fliegt zwar zentral aufs Tor, ist dabei aber ganz schön an flattern, was es Baumann sehr schwer macht, die Murmel zur Seite abzuwehren.
Beide Mannschaften sind gut drin im Spiel
Nachdem die Kölner in den ersten Minuten noch nicht wach wirken, sind nun auch die Hausherren besser drin in Spiel. Die Geißböcke spielen munter mit. Aber auch die TSG gibt hier bisher eine gute Figur ab. Besonders im Offensivdrang geht es bei den Kraichgauern blitzschnell nach vorne.
Beier lässt Chabot stehen
Der Kapitän der U21-Nationalmannschaft lässt sich auf die rechte Seite fallen. Dort wird er von Chabot angelaufen, an welchem er aber mit Leichtigkeit vorbeigeht. Seine anschließende Flanke wird dann aber abgefälscht und landet am Außennetz.
Selke beinahe mit der direkten Antwort
Selke wird von Huseinbasic schön in Szene gesetzt. Im Sechzehner verliert Brooks den Stürmer aus den Augen. Aus spitzem Winkel visiert Selke das linke lange Eck an, doch Baumann kriegt den Fuß dazwischen.
0:1 Andrej Kramarić (TSG Hoffenheim)
Toooor für Hoffenheim. Das dauert nicht lange. Köln klärt einen Einwurf der Gäste nicht entschlossen genug. Kaderabek macht die Murmel dann wieder scharf. Prömel rutscht der Ball im Sechzehner über den Kopf, doch am zweiten Pfosten läuft Kramaric ein, der das Kunstleder aus fünf Metern wuchtig über die Linie schiebt.


Anpfiff - Kramarić stößt an
Auf geht's, der Ball rollt.

Hoffenheim hält im 3-5-2 dagegen
1 Baumann - 5 Kabak; 22 Vogt; 23 Brooks - 3 Kaderabek; 6 Prömel; 11 Grillitsch; 27 Kramaric; 29 Skov - 10 Weghorst; 14 Beier
Köln beginnt in einem 4-5-1
1 Schwäbe - 2 Schmitz; 4 Hübers; 17 Paqarada; 24 Chabot - 7 Ljubicic; 8 Huseinbasic; 11 Kainz; 18 Carstensen; 37 Maina - 27 Selke
Matarazzo wechselt ebenfalls dreifach
Auch bei der TSG haben einige Spieler die Länderspielpause genutzt, um wieder zu Kräften zu kommen. Unter anderem haben sich Kabak und Kaderabek wieder fit zurückgemeldet und verdrängen Szalai und Bebou auf die Bank. Außerdem darf Skov anstelle von Marius Bülter ran, der erst einmal auf der Bank Platz nimmt.
Baumgart rotiert dreifach
Nach dem 1:1 gegen die Eintracht und der Länderspielpause kann Steffen Baumgart beinahe wieder aus dem Vollen schöpfen. Unter anderem ist Selke nach einer Zerrung wieder fit und rückt anstelle von Waldschmidt in die Startelf. Außerdem nimmt Tigges auf der Bank Platz und muss Carstensen den Vortritt lassen. Martel fällt hingegen mit einer Achillessehnenreizung aus. Huseinbasic nimmt seinen Platz in der Startelf ein.
Pellegrino Matarazzo - "„Die Zuschauer spielen sicher eine Rolle"
„Die Zuschauer spielen sicher eine Rolle, aber auch ihre intensive Spielweise. Die Kölner sprinten viel, das ist außergewöhnlich. Die Intensität ist gekoppelt mit der Emotionalität im Stadion ihre größte Stärke. Wir brauchen ein geradliniges Spiel und müssen das Geschehen in ihre Hälfte verlagern. Wir dürfen nicht in Schönheit sterben. Die größte Gefahr wäre, wenn wir die Kölner unterschätzen. Es liegt an uns, die Schärfe, die wir vor der Länderspielphase hatten, wieder auf den Platz zu bringen. Man weiß, dass Steffen Baumgart die Spieler in die Spur bringen kann, deswegen sind wir auf ein Spiel mit viel Feuer vorbereitet.“
Steffen Baumgart - "Es kommt einiges auf uns zu"
„Hoffenheim hatte immer eine hohe Qualität im Kader. In den vergangenen Jahren haben sie teilweise unter ihrem Wert gespielt. Es kommt einiges auf uns zu, das wissen wir. Wir wollen die drei Punkte hierbehalten und ein gutes Spiel machen." Angesprochen auf die aktuelle Schwächephase in Verbund mit seiner Spielidee äußerte sich der Chefcoach wie folgt: „Ich bin aktuell nicht zufrieden, weil wir meine Idee, Fußball zu spielen, noch nicht immer so umsetzen. Darauf sind wir auch in unserer Analyse der Partie gegen Frankfurt eingegangen. Von den Ergebnissen stehen wir genauso da, wie in der vergangenen Saison gegen diese Gegner. Nur, dass wir letztes Jahr andere Gegner zu Beginn hatten.“
Die Statistiken sprechen für die TSG
In der Bundesliga standen sich beide Teams bereits 24-mal gegenüber. Mit der TSG trifft der FC heute aber auf einen seiner Angstgegner, zumindest gibt das so die Statistik wider. Fünf Siege aus 24 Duellen, während die Kraichgauer zwölf Duelle gewinnen konnten, sprechen wohl Bände. Das letzte Aufeinandertreffen endete allerdings mit einem 3:1 für die Geißböcke, also doch ein kleiner Mutmacher.
Köln will den ersten Saisonsieg - Hoffenheim kann die Serie ausbauen
Die Geißböcke sind in dieser noch jungen Saison immer noch auf der Suche nach ihrer Form. Auf die unglückliche Niederlage am ersten Spieltag gegen den BVB (0:1), folgte ein 1:2 gegen den VfL Wolfsburg. Vor der Länderspielpause konnte man der Eintracht aus Frankfurt immerhin ein Unentschieden abringen und damit den ersten Saisonpunkt einfahren. Dennoch spielt der FC aktuell unter seinen Möglichkeiten und möchte schnell wieder zurück in die Erfolgsspur finden, denn das klare Saisonziel ist, zu keinem Zeitpunkt der Saison den Abstieg fürchten zu müssen.
Die Länderspielpause ist rum - es wird wieder Ernst
Nach knapp zwei Wochen geht es nun wieder mit dem Ligaaltag weiter. Der kommende Spieltag wird zeigen, wie gut und engagiert die Mannschaften in dieser zweiwöchigen Pause trainiert haben.
Hallo aus Köln
Herzlich willkommen aus dem Rhein-Energie Stadion. Der 1. FC Köln empfängt an diesem 4. Spieltag die TSG aus Hoffenheim vor heimischer Kulisse. Schiedsrichter in der Domstadt ist heute Daniel Siebert aus Berlin. Um 15.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.