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Auf Wiedersehen aus Wolfsburg
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der Volkswagen-Arena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 2:1-Erfolg haben die Autostädter nun neun Punkte auf dem Konto und liegen auf Rang sechs, die Berliner finden sich mit weiterhin sechs Zählern auf Platz acht wieder. Die Wölfe gastieren am nächsten Spieltag (23.09.) bei Borussia Dortmund (15.30 Uhr), die Eisernen empfangen zeitgleich die TSG Hoffenheim. Zuvor allerdings sind die Köpenicker unter der Woche noch in der Champions League gefordert. Am kommenden Mittwoch (20.09.) gastieren die Hauptstädter bei Real Madrid (18.45 Uhr).
Wolfsburg feiert Arbeitssieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Wolfsburg mit 2:1 gegen Union Berlin. Zu Spielbeginn sind die Köpenicker klar besser, Haberer trifft in der ersten Minute direkt die Latte. Aus dem Nichts fällt auf einmal in Minute zwölf der Führungstreffer für die Autostädter, Wind trifft zum 1:0. Union zeigt sich davon jedoch nicht geschockt und gleicht durch Gosens aus (28.). Nur kurz danach hat der VfL die Antwort parat, Maehle trifft zum 2:1 und bringt die Wölfe damit wieder in Führung (30.). In Hälfte zwei dann rennt Union ohne Ende an, kommt allerdings kaum durch. Die beste Chance auf den Ausgleich hat Becker in Minute 86, er köpft aber freistehend aus kurzer Distanz am Tor vorbei. Auf der Gegenseite verpasst Tomás die Entscheidung und trifft mit seinem Schuss nur den Pfosten (87.). Letztlich bleibt es am Ende beim 2:1 für den VfL, unter dem Strich ein nicht unverdienter Heimsieg für die Niedersachsen. Insgesamt gibt die defensive Stabilität auf Seiten der Hausherren heute den Ausschlag für den Heimsieg.
Schluss in Wolfsburg
Brych beendet die Partie. Die Wölfe siegen mit 2:1 gegen Union.

Drüber
Behrens kommt im Anschluss an die Ecke nach einer Flanke von rechts nochmal links im Sechzehner an das Leder heran, er köpft die Murmel aus drei Metern aber über die Latte drüber. Der Stürmer kann das Spielgerät nicht mehr richtig drücken und vergibt deswegen die Chance auf den ganz späten Lucky Punch.
Es gibt nochmal eine Ecke
Juranović bringt die Murmel von rechts nach innen, auch Rönnow ist mit vorne. Die Wölfe können die Gefahr aber bereinigen und klären die Murmel.
Powerplay der Gäste
Union rennt an, es ist jetzt für die Wölfe eine reine Abwehrschlacht. Doch der VfL macht es noch immer gut, die Eisernen kommen einfach nicht in klare Abschlusspositionen hinein.
In die Wolken
Im Anschluss an eine Ecke von links kommt Becker halbrechts im Sechzehner aus 14 Metern zum Abschluss. Er geht volles Risiko und jagt die Murmel per Volley in Richtung Kasten drauf, der Schuss geht in den dritten Stock und ist vollkommen ungefährlich.
Sieben Minuten Nachspielzeit
Brych lässt ordentlich nachspielen, es bleibt also durchaus noch Zeit für einen späten Ausgleich.
Maehle geht ebenfalls runter
Dafür erhält Cédric Zesiger noch ein paar Spielminuten.

Lacroix muss raus
Der Franzose kann nicht mehr weitermachen und muss raus. Sebastiaan Bornauw kommt für den angeschlagenen Abwehrmann neu auf das Spielfeld.

Zusammenprall
Kaufmann und Lacroix prallen bei einem Kopfballduell im Mittelfeld mit den Köpfen zusammen und bleiben anschließend auf dem Rasen liegen. Insbesondere Lacroix erwischt es etwas heftiger, der Innenverteidiger muss behandelt werden.
Tomás verpasst das 3:1
Beinahe die Entscheidung! Tomás zieht von rechts nach innen und zieht im Anschluss mit seinem linken Fuß aus 15 Metern ab. Er trifft die Kugel satt, diese klatscht mit voller Wucht gegen den rechten Pfosten und springt von dort nach vorne weg. Pech für die Wölfe!
Das muss das 2:2 sein
Nach einer Flanke von links steht Becker am langen Pfosten vollkommen blank, köpft das Leder aus vier Metern aber tatsächlich rechts am Gehäuse vorbei. Unfassbar!
Nochmal ein Wechsel bei den Köpenickern
Fischer geht volles Risiko und nimmt mit Knoche einen Innenverteidiger raus. Dafür bringt er mit Mikkel Kaufmann jetzt noch einen zusätzlichen Angreifer neu rein.

Casteels super
Der Keeper kommt bei einem weiten Schlag nach vorne in Richtung Becker weit aus seinem Kasten raus und klärt vor dem heranlaufenden Stürmer.
Nochmal ein Tausch beim VfL
Amin Sarr kommt für Wind neu auf den Rasen.

Casteels muss ran
Den folgenden Freistoß nach dem Foul an Becker bringt Juranović aus dem linken Halbfeld nach innen und zieht die Kugel nach rechts in den Sechzehner. Dort steigt Knoche aus zwölf Metern zum Kopfball hoch und nickt das Spielgerät in Richtung langes Eck. Casteels geht auf Nummer sicher und lenkt die Bogenlampe über den Kasten drüber. Die anschließende Ecke birgt in der Folge keine Gefahr.
Erste Verwarnung der Partie
Svanberg tritt Becker auf der linken Außenbahn um und unterbindet damit einen Konter der Gäste. Für diese Aktion sieht der Mittelfeldmann den gelben Karton.

Eine Viertelstunde noch
Was geht hier noch für Union? Nach wie vor geht offensiv nicht allzu viel bei den Gästen, auch die Wechsel zeigen bisher noch keine große Wirkung. Wolfsburg macht es weiterhin sehr gut und lässt defensiv wenig bis gar nichts zu.
Trimmel verlässt ebenfalls den Platz
Josip Juranović erhält dafür nun noch ein paar Spielminuten.

Auch die Köpenicker tauschen nochmal doppelt aus
Haberer macht Platz für Brenden Aaronson.

Auch Wimmer geht raus
Ridle Baku darf fortan neu mitwirken.

Doppelwechsel beim VfL
Majer muss für Tiago Tomás weichen.

Links vorbei
Doekhi flankt den Ball aus dem rechten Halbfeld nach vorne links in den Strafraum hinein, dort läuft Haberer ein und nickt das Leder aus sechs Metern knapp links unten am Pfosten vorbei. Beste Chance in dieser zweiten Hälfte!
Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen, noch immer tut sich Union enorm schwer. In dieser zweiten Hälfte gibt es bisher kaum nennenswerte Aktionen, zumeist spielt sich das Geschehen hier im Mittelfeld ab.
Wolfsburg steht sehr tief
Die Niedersachsen lassen sich weit nach hinten fallen, dadurch kann Union sich in der gegnerischen Hälfte festsetzen. Vor dem Tor von Casteels passiert allerdings weiterhin nicht viel, zumeist verpuffen die Angriffsbemühungen der Berliner spätestens am Sechzehner.
Majer schwach
Majer nimmt sich dem Standard aus rund 27 Metern zentraler Position an, jagt die Kugel allerdings nur in die Fersen seines Mitspielers Svanberg.
Wimmer zieht das Foul
Der Offensivmann zieht zentral vor der Box im Duell mit Haberer das Foul. Durchaus eine gute Freistoßposition jetzt für den VfL.
Eine Stunde durch
Weiterhin rennen die Eisernen hier einem Rückstand hinterher, Fischer will die Offensive nun mit den gerade getätigten Wechseln neu beleben. Bisher ist das in dieser zweiten Hälfte zu statisch, immer wieder können die Wölfe die Angriffsbemühungen der Hauptstädter problemlos unterbinden.
Auch Fofana hat Feierabend
Sheraldo Becker ersetzt ihn.

Doppelwechsel bei den Gästen
Lucas Tousart kommt für Laidouni neu rein.

Wo ist die Lücke?
Union hat enorm viel Ballbesitz, weiß damit aber nicht viel anzufangen. Die Wölfe stehen hinten enorm sicher und machen die Räume immer wieder ganz eng. Die Köpenicker kommen dadurch nicht in gefährliche Abschlusspositionen hinein, meistens ist die Murmel spätestens kurz vor dem Strafraum wieder weg.
Hohes Pressing
Union läuft Wolfsburg früh an, die Niedersachsen bleiben aber auch unter Druck ruhig und suchen nach spielerischen Lösungen.
Casteels mit beiden Fäusten
Laidouni flankt das Leder von rechts nach innen in die Box hinein, Casteels eilt aus seinem Kasten raus und faustet die Murmel mit beiden Fäusten sicher nach vorne weg.
Fofana verspringt der Ball
Der Stürmer will einen hohen Ball auf der linken Seite festmachen, ihm verspringt das Leder aber bei der Ballannahme und fliegt ins Seitenaus. Mit einem Einwurf für die Wölfe geht es weiter.
Union kommt gut aus der Kabine raus
Wie auch schon in Hälfte eins sind die Gäste hier zu Beginn die klar aktivere Mannschaft und suchen immer wieder den Weg nach vorne. Wolfsburg wartet erstmal ab und lässt die Eisernen gewähren.
Behrens rauscht vorbei
Trimmel zieht eine Ecke von links mit Schnitt nach innen, im Zentrum rauscht Behrens heran und verpasst die Kugel aus fünf Metern nur haarscharf per Kopf. Kommt er hier an die Murmel heran, steht es vermutlich 2:2.
Das Leder rollt wieder
Referee Brych pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zunächst weiter.

Sehr unterhaltsame erste Halbzeit
Nach 45 gespielten Minuten führt Wolfsburg mit 2:1 gegen Union Berlin. Zu Spielbeginn sind die Köpenicker klar besser, Haberer trifft in der ersten Minute direkt die Latte. Aus dem Nichts fällt auf einmal in Minute zwölf der Führungstreffer für die Autostädter, Wind trifft zum 1:0. Union zeigt sich davon jedoch nicht geschockt und gleicht durch Gosens aus (28.). Nur kurz danach hat der VfL die Antwort parat, Maehle trifft zum 2:1 und bringt die Wölfe damit wieder in Führung (30.). Dennoch ist hier für Hälfte zwei noch alles drin, der knappe Spielstand lässt beiden Teams noch alle Optionen offen.
Pause in Wolfsburg
Brych beendet den ersten Durchgang. Die Wölfe führen zur Halbzeit mit 2:1 gegen Union.

Zwei Minuten Nachspielzeit
120 Sekunden lässt Brych in Hälfte eins noch nachspielen.
Links vorbei
Majer legt rechts vor dem Strafraum schön für Maehle ab, der Außenverteidiger zieht im Anschluss aus vollem Lauf aus 18 Metern ab. Das Leder zischt um zwei Meter links unten am Pfosten vorbei.
Laidouni mit dem Arm
Rogerio läuft Laidouni an der rechten Außenlinie ab, anschließend haut der Mittelfeldmann dem Wolfsburger den Arm ins Gesicht. Brych pfeift die Aktion ab und entscheidet auf Freistoß für den VfL.
Fünf Minuten noch
Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt den Eisernen hier vor der Pause noch der erneute Ausgleich?
Freistoß von links
Trimmel zieht einen Freistoß von links mit Schnitt nach innen in den Sechzehner hinein, findet aber nur den Kopf von Lacroix.
Zu harmlos
Svanberg taucht halbrechts vor der Box auf und hält aus gut 19 Metern drauf. Der halbhohe Versuch in Richtung rechtes Eck ist zu lasch, Rönnow hält den Ball locker fest.
Viel geht über rechts
Bei den Wölfen geht extrem viel über die rechte Seite, Maehle schiebt immer wieder von hinten an und auch Wimmer beteiligt sich viel an den Aktionen.
Halbe Stunde vorbei
Die Wölfe sind enorm effektiv und nutzen ihre Chancen eiskalt aus. Union ist insgesamt aktiver und hat mehr vom Spiel, doch erneut rennen die Eisernen jetzt einem Rückstand hinterher. Es ist eine äußerst kurzweilige Partie, so darf es hier gerne weitergehen.
Tor für Wolfsburg! Maehle mit dem 2:1
Die postwendende Antwort der Wölfe! Wimmer bringt eine Ecke von links mit Schnitt nach innen, am ersten Pfosten faustet Rönnow die Kugel weg. Allerdings landet das Leder genau rechts am Strafraumrand bei Maehle. Der Däne geht volles Risiko und zieht aus 17 Metern volley ab. Unten links im Netz schlägt der Ball ein, Rönnow schaut nur noch hinterher.


Tor für Union Berlin! Gosens gleicht zum 1:1 aus
Die Köpenicker sind zurück in der Partie! Laidouni hat auf der rechten Seite Platz und nutzt diesen für eine perfekte Flanke nach innen auf den ersten Pfosten. Dort läuft Gosens ein und nickt die Murmel aus sechs Metern perfekt links unten in die Maschen ein. Casteels ist ohne jede Abwehrchance. Alles wieder offen!


Wimmer am Boden
Gosens grätscht Ball und Gegner weg, trifft aber zuerst klar das Leder. Dennoch bleibt Wimmer anschließend auf dem Rasen liegen, er hat Schmerzen am Sprunggelenk. Es geht für ihn aber ohne Behandlungspause weiter.
Kral per Kopf
Gute Chance auf den Ausgleich! Haberer hat auf der linken Seite mal Platz und treibt das Leder mit Tempo nach vorne. Anschließend flankt er das Spielgerät butterweich nach innen, im Zentrum schraubt sich Kral aus fünf Metern zum Kopfball hoch und nickt die Murmel auf den Kasten drauf. Der Versuch ist allerdings zu mittig, so kann Casteels den Ball sicher festhalten.
Union tut sich schwer
Die Köpenicker kommen kaum noch nach vorne, seit der Führung für Wolfsburg geht bei den Gästen offensiv nichts mehr.
Keine Gefahr
Trimmel selbst bringt die Murmel von rechts hoch nach innen in den Sechzehner hinein, findet im Zentrum aber keinen Abnehmer und so verpufft die Gefahr.
Schubser von Rogerio
Der Linksverteidiger bringt Trimmel rechts nahe der Seitenauslinie aus vollem Lauf zu Fall. Das gibt Freistoß für Union.
Rogerio verpasst
Maehle flankt die Murmel von rechts halbhoch nach innen, am zweiten Pfosten lauert Rogerio und will die Kugel aus fünf Metern direkt per Volleyschuss abnehmen. Er trifft das Spielgerät aber nicht mehr richtig und so fliegt das Leder ins Toraus.
Wind in Topform
Der Angreifer steht jetzt bei bereits fünf erzielten Treffern in dieser Saison, damit ist er ganz klar der Mann der Stunde beim VfL.
Viertelstunde rum
Union macht das Spiel, die Wölfe treffen. So lässt sich diese erste Viertelstunde hier bislang perfekt zusammenfassen. Aktuell suchen die Eisernen nach einer Antwort, kommen jedoch nicht gefährlich ins letzte Drittel hinein.
Tor für Wolfsburg! Wind macht das 1:0
Aus dem Nichts die Führung für die Niedersachsen! Behrens verliert die Kugel in der eigenen Hälfte gegen Jenz, der sofort nach vorne zu Wind durchsteckt. Der Angreifer spielt halblinks vor dem Sechzehner einen feinen Doppelpass mit Majer und vollendet anschließend aus 13 Metern perfekt unten rechts ins Eck. Rönnow macht sich ganz lang, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern.


Kovac dirigiert
Der Fußballlehrer ist sehr aktiv am Seitenrand und gibt seinen Jungs immer wieder neue Anweisungen. Er ist mit der Anfangsphase seiner Mannschaft alles andere als zufrieden.
Wolfsburg ist nicht anwesend
Die Wölfe verlieren hier im Moment jeden Zweikampf und bekommen überhaupt keinen Zugriff. Es spielt nur eine Mannschaft und das ist die aus der Hauptstadt. Wenn es so weitergeht, ist die Führung für Union nur noch eine Frage der Zeit.
Union ist gut drin
Die ersten Minuten gehören hier klar den Gästen, die Eisernen suchen immer wieder den Weg nach vorne und machen ordentlich Druck. Der VfL hingegen ist noch nicht da und läuft viel hinterher.
Die Latte wackelt
Direkt die erste Riesenchance! Knoche spielt einen überragenden Diagonalball genau nach vorne links in den Lauf von Haberer. Der Offensivmann kommt im Anschluss halblinks im Strafraum im Duell gegen Maehle aus sechs Metern zum Abschluss, Jenz fälscht noch ab und lenkt den Schuss links oben an den Querbalken!
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Brych pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Eisernen stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Schweigeminute
Zu Ehren der Opfer des schweren Erdbebens in Marokko wird es jetzt vor Anpfiff noch eine Schweigeminute geben.
Die Hauptstädter agieren im 3-3-2-2
1 Rönnow - 5 Doekhi, 31 Knoche, 4 Diogo Leite - 28 Trimmel, 33 Kral, 6 Gosens - 20 Laidouni, 19 Haberer - 17 Behrens, 11 Fofana.
Die Autostädter beginnen im 4-2-3-1
1 Casteels - 21 Maehle, 4 Lacroix, 25 Jenz, 13 Rogerio - 27 Arnold, 31 Gerhardt - 32 Svanberg, 19 Majer, 39 Wimmer - 23 Wind.
Eine Veränderung bei den Gästen
Coach Urs Fischer nimmt nach der 0:3-Pleite gegen Leipzig einen Wechsel in seiner Anfangself vor. Kevin Volland fehlt heute aufgrund einer Rotsperre, für ihn startet Janik Haberer.
Drei Wechsel bei den Wölfen
Trainer Niko Kovac verändert seine Startelf nach der 1:3-Niederlage gegen Hoffenheim auf drei Positionen. Moritz Jenz, Yannick Gerhardt und Patrick Wimmer beginnen für Cedric Zesiger, Vaclav Cerny und Tiago Tomás (alle Bank).
Die Königsklasse im Hinterkopf
Die Eisernen haben heute ein wichtiges Spiel vor der Brust, allerdings blicken alle im Umfeld der Köpenicker bereits auf den kommenden Mittwoch voraus. Denn steht das Debüt in der Champions League an, auch noch direkt auswärts bei Rekordsieger Real Madrid. Coach Urs Fischer war unter der Woche dennoch ausschließlich darum bemüht, den Fokus auf das heutige Spiel zu legen: “Wir haben zumindest versucht, die Mannschaft so vorzubereiten, dass sie den Fokus behält. Sind wir bereit, ans Limit zu gehen, die letzte Konsequenz zu zeigen? Unser Gesicht wollen wir in jedem Spiel auf den Platz bekommen. Kriegen wir das auch hin, wenn wir vier Tage später ein Highlight-Spiel haben? Das ist eine Herausforderung für uns alle.“ Mal sehen, ob die Hauptstädter diese Herausforderung heute meistern können.
Kovac musste abschalten
Trainer Niko Kovac nutzte die Länderspielpause, um ein bisschen abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen. Er nahm sich die Zeit für seine Familie, spielte Boccia und übergab die Aufgaben während seiner Abwesenheit an seine beiden Co-Trainer Robert Kovac und Aaron Briggs. Der Fußballlehrer brauchte ganz dringend mal eine kleine Verschnaufpause: “Wir Trainer denken 24/7 nach und arbeiten, stehen unter Druck, persönlich und von außen. Es war schon wichtig, dass ich ein bisschen runterkommen und das Privatleben ein bisschen genießen konnte.“ Der 51-Jährige ist nun auf jeden Fall wieder hochmotiviert und mit neuem Elan zurück am Arbeitsplatz: “Ich bin wieder frisch, um wieder mit 100 Prozent Energie in die nächsten vier Spiele zu gehen.“ Mal schauen, ob Kovac diese Energie heute auch auf seine Jungs übertragen kann.
Wer bleibt oben dran?
Beide Mannschaften sind sehr solide in die neue Saison gestartet und haben nach drei Spieltagen sechs Punkte auf dem Konto. Die Autostädter liegen aktuell auf Rang sieben, die Gäste aus der Hauptstadt stehen auf Platz fünf. Bei einem Sieg heute winkt beiden Teams der Sprung bis auf Position drei. Vor der Länderspielpause verlor der VfL auswärts mit 1:3 gegen die TSG Hoffenheim, die Köpenicker mussten ebenfalls eine Niederlage hinnehmen und verloren vor heimischem Publikum mit 0:3 gegen RB Leipzig.
Guten Tag aus Wolfsburg
Hallo und herzlich willkommen aus der Volkswagen-Arena. Der VfL Wolfsburg empfängt am vierten Spieltag der Fußball-Bundesliga heute Union Berlin. Schiedsrichter Dr. Felix Brych aus München wird die Partie um 15.30 Uhr anpfeifen.