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Auf Wiedersehen aus Sinsheim
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir verabschieden uns aus der PreZero-Arena und hoffen, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Die kommenden Aufgaben
Durch den 3:1-Erfolg haben die Kraichgauer nun sechs Punkte auf dem Konto und stehen auf Rang fünf, die Niedersachsen liegen punktgleich direkt dahinter auf Platz sechs. Die TSG gastiert nach der Länderspielpause am nächsten Spieltag (16.09.) beim 1. FC Köln (15.30 Uhr), die Wölfe empfangen zeitgleich Union Berlin.
Skov führt die TSG zum Heimsieg
Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Hoffenheim mit 3:1 gegen Wolfsburg. Die Gäste kommen besser ins Spiel rein, in Minute sechs prüft Arnold mit einem satten Schuss die Fingerfertigkeiten von Baumann. Danach allerdings flacht das Spiel ab, offensiv geht auf beiden Seiten nur wenig. In Minute 36 dann gehen die Wölfe in Führung, nach feinem Pass von Wind vollendet Tomas zum 1:0 links unten ins Netz. Die TSG antwortet aber schnell, kurz vor der Pause gleicht Brooks nach toller Vorarbeit von Bülter zum 1:1 aus (45.+2). In Hälfte zwei betritt Skov den Rasen auf Seiten der Sinsheimer, damit ändert sich alles. Zunächst bereitet der neue Mann nach einer Stunde das 2:1 durch Beier vor (60.), wenig später trifft er selbst nach Pass von Kramaric zum 3:1 (74.). Das ist gleichzeitig auch der Endstand, aufgrund der starken zweiten Hälfte der Kraichgauer ein verdienter Heimsieg.
Schluss in Sinsheim
Zwayer beendet die Partie, Hoffenheim schlägt Wolfsburg mit 3:1.

Wind mit der Hand
Der Stürmer trifft nach einer Flanke von links und schiebt aus vier Metern ins rechte Eck ein, ist zuvor im Zweikampf gegen Skov aber mit der Hand am Leder dran. Deswegen entscheidet Zwayer zu Recht auf Handspiel und gibt den Treffer nicht.
Die letzten 60 Sekunden brechen an
Es läuft die allerletzte Spielminute, Hoffenheim wird die Partie hier gewinnen.
Matarazzo nimmt Zeit von der Uhr
Kramaric schleicht vom Platz, für die letzten Sekunden darf Diadie Samassekou noch mitwirken.

Wind verzieht
Nach feiner Kopfballablage von Paredes kommt Wind halbrechts aus sieben Metern völlig frei zum Abschluss, der treffsichere Stürmer setzt den Ball aber tatsächlich um zwei Meter rechts neben den Pfosten. Das ist eigentlich die ganz dicke Chance auf den Anschlusstreffer!
Baumann klasse
Baku taucht nach Pass von Wind auf einmal halbrechts alleine vor Baumann auf, er scheitert aus sechs Metern aber am herausstürmenden Keeper.
Sieben Minuten Nachspielzeit
Zwayer lässt satte sieben Minuten nachspielen. Durchaus noch Zeit für die Wölfe, um hier zwei ganz späte Tore zu erzielen.
Berisha im Abseits
Nach Pass von Prömel läuft Berisha ab kurz nach der Mittellinie ganz alleine auf Casteels zu und bleibt anschließend aus 14 Metern eiskalt. Der Stürmer vollendet flach ins rechte Eck, danach geht jedoch die Fahne hoch. Berisha steht nämlich zuvor beim Pass von Prömel klar in der verbotenen Zone.
Die letzten zwei Minuten laufen
Regulär brechen die letzten 120 Sekunden an. Grund für eine lange Nachspielzeit gibt es eigentlich nicht.
Wieder Baku
Erneut nimmt der eingewechselte Mann halbrechts Maß, dieses Mal zieht er aus 19 Metern mit voller Wucht ab. Er jagt das Leder rund einen Meter rechts oben über die Latte drüber.
Nochmal ein Wechsel bei den Gästen
Cerny macht Platz für Jakub Kaminski.

Baumann ganz locker
Baku nimmt halbrechts aus 18 Metern Maß, Baumann fängt den halbhohen und zu mittigen Versuch locker ab.
Zehn Minuten noch
Wolfsburg steht vor einer Mammutaufgabe, ein Comeback scheint derzeit unmöglich. Hoffenheim macht es gut und führt verdient, die zweite Hälfte geht hier klar an die Sinsheimer.
Nächster Wechsel beim VfL
Svanberg muss für Yannick Gerhardt weichen.

Das Tor zählt
Nach eingehendem Videostudium von Zwayer bleibt der Treffer bestehen!
Das Tor wird gecheckt
Der VAR überprüft ein mögliches Handspiel von Berisha im Vorfeld des Treffers, auch Zwayer schaut sich die Szene jetzt nochmal selbst am Monitor an.
Svanberg sieht Gelb
Der Wolfsburger beschwert sich nach dem Gegentreffer lautstark bei Zwayer und sieht dafür eine Verwarnung.

Tor für Hoffenheim! Skov mit dem 3:1
Wohl die Vorentscheidung! Kramaric dreht auf der linken Seite gleich zwei Wolfsburger ein und schlägt mehrere Haken. Anschließend gibt er die Kugel flach nach innen in den Sechzehner, wo Skov vollkommen freisteht. Aus 13 Metern halblinker Position nimmt der eingewechselte Mann die Murmel direkt ab und vollendet rechts halbhoch genau neben den Pfosten ins Eck. Casteels ist ohne jede Abwehrchance und bleibt regungslos auf der Linie stehen.


Die Schlussphase bricht langsam an
Rund 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen. Gelingt dem VfL der Ausgleich oder sorgt die TSG hier für die Vorentscheidung?
Tomas hat ebenfalls Feierabend
Kevin Paredes erhält jetzt noch etwas Spielzeit.

Auch Maehle geht raus
Ridle Baku darf dafür fortan neu mitmischen.

Dreifachwechsel bei den Niedersachsen
Amin Sarr kommt für Lovro Majer neu auf den Platz.

Nächster Tausch bei der TSG
Neuzugang Mergim Berisha gibt sein Debüt für Hoffenheim, er ersetzt Torschütze Beier.

Rogerio fälscht gefährlich ab
Bebou gibt die Murmel von rechts im Sechzehner flach nach innen, Rogerio hält den Fuß noch rein und fälscht die Hereingabe dadurch gefährlich ab. Das Leder fliegt in Richtung kurzes Eck und landet am Ende auf dem Tordach. Casteels schaut da nur noch hinterher, die folgende Ecke bleibt im Anschluss folgenlos.
Kein Durchkommen
Die Wölfe suchen nach einer Antwort, kommen aber einfach nicht durch. Immer wieder packt die TSG in den richtigen Momenten zu und trennt die Wolfsburger vom Ball.
Eine Stunde durch
Jetzt ist Wolfsburg gefordert und muss hier mehr machen, in dieser zweiten Hälfte laufen die Autostädter der Musik bislang nur hinterher. Die TSG wirkt wacher und griffiger in den Zweikämpfen, zudem beweist Matarazzo mit der Einwechslung von Skov ein goldenes Händchen. 30 Minuten verbleiben dem VfL noch, um hier zurückzuschlagen.
Tor für Hoffenheim! Beier erzielt das 2:1
Die Kraichgauer drehen die Partie! Der gerade erst eingewechselte Skov gibt das Leder von links aus vollem Lauf butterweich flach nach innen ins Zentrum hinein, dort läuft Beier ein und schließt aus zehn Metern direkt ab. Der Angreifer trifft die Kugel gar nicht optimal, doch genau dadurch wird der Abschluss erst so richtig gefährlich. Per Aufsetzer schlägt das Spielgerät rechts im Eck ein, Casteels kommt nicht mehr heran.


Erster Wechsel der Partie
Robert Skov kommt für Bülter neu rein.

Rechts vorbei
Cerny kommt halbrechts im Sechzehner aus zehn Metern zum Abschluss, er setzt die Murmel aber um zwei Meter rechts am Pfosten vorbei.
Der Pfosten wackelt
Beinahe das 2:1 für die TSG! Nach feinem Chip von Szalai aus dem Mittelfeld heraus ist Grillitsch plötzlich halbrechts im Sechzehner frei und bugsiert das Leder im Fallen aus neun Metern an den rechten Pfosten. Von dort prallt die Murmel nach vorne weg, anschließend können die Autostädter klären. Glück für den VfL!
Gleiches Bild wie in Hälfte eins
Wolfsburg lässt Ball und Gegner laufen, Hoffenheim wartet ab und packt dann in den entscheidenden Momenten kurz vor dem Sechzehner zu.
Hoffenheim läuft hoch an
Die Kraichgauer stören die Wolfsburger schon früh im Spielaufbau, die Gäste bleiben aber dennoch ruhig und suchen nach spielerischen Lösungen.
Das Leder rollt wieder
Referee Zwayer pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zunächst weiter.

Noch alles offen für die zweite Hälfte
Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Hoffenheim und Wolfsburg 1:1. Die Gäste kommen besser ins Spiel rein, in Minute sechs prüft Arnold mit einem satten Schuss die Fingerfertigkeiten von Baumann. Danach allerdings flacht das Spiel ab, offensiv geht auf beiden Seiten nur wenig. In Minute 36 dann gehen die Wölfe in Führung, nach feinem Pass von Wind vollendet Tomas zum 1:0 links unten ins Netz. Die TSG antwortet aber schnell, kurz vor der Pause gleicht Brooks nach toller Vorarbeit von Bülter zum 1:1 aus (45.+2). Für Hälfte zwei ist hier noch alles drin, beide Mannschaften haben noch alle Chancen auf den Sieg.
Pause in Sinsheim
Zwayer beendet den ersten Durchgang. Mit einem 1:1 geht es in die Kabine.

Weghorst lauert
Hoffenheim will mehr! Bebou taucht rechts im Sechzehner auf und gibt die Kugel scharf und flach nach innen auf den zweiten Pfosten. Dort lauert Weghorst, im letzten Moment geht Lacroix noch dazwischen und klärt vor dem einschussbereiten Stürmer.
Tor für Hoffenheim! Brooks gleicht zum 1:1 aus
Die TSG gleicht kurz vor der Pause aus! Bülter hat die Kugel im linken Halbfeld und spielt anschließend einen super Doppelpass mit Weghorst. Dadurch taucht Bülter plötzlich links mit viel Tempo im Sechzehner auf und legt einfach nur noch quer nach innen. Im Zentrum hält Brooks, nebenbei ein Ex-Wolfsburger, nur noch den Schlappen rein und drückt das Spielgerät aus drei Metern locker über die Torlinie drüber.


Kramaric macht es
Der Kroate schreitet aus 16 Metern halblinker Position zur Tat und visiert die linke obere Ecke an. Der Ball bleibt jedoch in der Mauer der Wölfe hängen und kommt nicht auf den Kasten drauf.
Die nächste Gelbe
Maehle schubst Beier nach feinem Pass von Kramaric halblinks ganz kurz vor dem Sechzehner um. Das ist ein Foul in allerhöchster Not, Zwayer zögert keine Sekunde und zückt sofort Gelb. Das gibt zudem nun einen brandgefährlichen Freistoß für die TSG.

Beier gegen Lacroix
Der Stürmer verliert im Sechzehner ein Kopfballduell gegen den Innenverteidiger und geht anschließend zu Boden. Er fordert einen Elfmeter, da ist aber alles sauber. Lacroix steigt einfach höher als der Hoffenheimer und entscheidet das Kopfballduell so für sich.
Jetzt muss Hoffenheim mehr machen
Die TSG ist nun gefordert und muss deutlich mehr in dieses Spiel investieren, bislang ist das offensiv einfach viel zu wenig. Viel zu häufig verpuffen die Angriffsbemühungen schon frühzeitig.
Tor für Wolfsburg! Tomas macht das 1:0
Die Autostädter gehen in Führung! Wind macht einen hohen Ball von Casteels vorne zentral vor der Box gut fest und legt anschließend links raus zu Tomas. Der Flügelflitzer steht komplett blank, dringt mit Tempo in den Strafraum ein und vollendet aus neun Metern frei vor Baumann links unten ins Eck.


Cerny zu langsam
Der Offensivmann erhält die Kugel auf der rechten Seite und hat anschließend eigentlich freie Bahn in Richtung Tor von Baumann. Allerdings nimmt der Angreifer das Tempo raus, dadurch können die Hoffenheimer zurückeilen und trennen den Tschechen letztlich vom Ball.
Halbe Stunde vorbei
Es bleibt eine zähe Partie, keine der beiden Mannschaften kann hier offensiv für richtige Torgefahr sorgen. Es ist viel Stückwerk dabei, zu selten geht es mal mit Tempo in die gegnerische Hälfte hinein. Das 0:0 ist dementsprechend folgerichtig.
Ecke von links
Kramaric führt eine Ecke von links kurz aus und legt zurück auf Grillitsch. Der Mittelfeldmann hält im Anschluss aus 21 Metern halblinker Position auf den Kasten drauf, sein Versuch fliegt allerdings deutlich rechts am Gehäuse vorbei.
Kurze Trinkpause
Zwayer gestattet beiden Mannschaften eine kurze Trinkpause. Verständlich, zeigt das Thermometer doch über 30 Grad an.
In die Mauer
Svanberg nimmt sich dem Standard aus 18 Metern halblinker Position an und jagt die Murmel in die Mauer.
Die nächste Karte
Bebou reißt Tomas links kurz vor dem Strafraum am Trikot zu Boden. Für dieses Foul sieht der Hoffenheimer Gelb, zudem erhält der VfL einen aussichtsreichen Freistoß.

Es geht wenig
Auf beiden Seiten geht offensiv aktuell nicht wirklich viel, zumeist spielt sich das Geschehen im Mittelfeld ab. Die Partie ist definitiv alles andere als ein Leckerbissen.
Wo ist die Lücke?
Der VfL hat enorm viel Ballbesitz, weiß damit aber nicht wirklich viel anzufangen. Hoffenheim macht die Räume hinten immer wieder ganz eng und bietet nichts an, Wolfsburg kommt dadurch nicht gefährlich ins letzte Drittel hinein.
Viertelstunde rum
Es ist eine ausgeglichene Partie, beide Mannschaften begegnen sich auf Augenhöhe und egalisieren sich weitestgehend. Die TSG steht defensiv jetzt besser als noch in den ersten zehn Minuten, Wolfsburg kommt nicht mehr so einfach nach vorne. Das 0:0 geht bislang absolut in Ordnung.
Gute Aktion von Beier
Der Stürmer nimmt mal zentral vor dem Sechzehner Fahrt auf, lässt zwei Wolfsburger stehen und zieht anschließend aus gut 19 Metern ab. Er visiert die linke untere Ecke an, Casteels taucht ab und hält die Murmel sicher fest.
Bebou gut
Tomas erhält die Kugel links im Sechzehner und geht anschließend nach innen ins Dribbling gegen Bebou hinein. Der Hoffenheimer bleibt Sieger im Zweikampf und trennt den Stürmer der Wolfsburger fair vom Ball.
Erste Verwarnung der Partie
Weghorst stellt sich bei einem Freistoß für die Wölfe im Mittelfeld vor den Ball und verhindert so die schnelle Ausführung des ruhenden Balles. Für diese Aktion sieht der Stürmer die Gelbe Karte.

Arnold mit dem Abschluss
Der Mittelfeldmann kommt halbrechts aus 18 Metern zum Abschluss und zielt hoch in Richtung Mitte des Tores. Baumann ist hellwach und lenkt den Schuss über den Querbalken drüber. Die anschließende Ecke birgt keine Gefahr.
Die Wölfe sind aktiver
Die Niedersachsen sind hier in den Anfangsminuten die bessere, weil aktivere Mannschaft. Hoffenheim leistet sich zu viele einfache Ballverluste und schenkt die Murmel in dieser Phase zu schnell wieder her.
Erster Abschluss der Partie
Cerny flankt den Ball von rechts nach innen, am ersten Pfosten läuft Maehle ein und nickt die Kugel aus knapp acht Metern auf den Kasten drauf. Baumann ist im kurzen Eck und hält das Spielgerät sicher fest.
Das Spiel läuft
Schiedsrichter Zwayer pfeift die Partie an, der Ball rollt. Hoffenheim stößt an und ist zunächst in Ballbesitz.

Die Gäste agieren im 4-1-2-3
1 Casteels - 21 Maehle, 4 Lacroix, 5 Zesiger, 13 Rogerio - 27 Arnold - 32 Svanberg, 19 Majer - 7 Cerny, 23 Wind, 11 Tomas.
Die TSG agiert im 3-3-2-2
1 Baumann - 22 Vogt, 23 Brooks, 41 Szalai - 9 Bebou, 11 Grillitsch, 21 Bülter - 6 Prömel, 27 Kramaric - 10 Weghorst, 14 Beier.
Drei Veränderungen auch bei den Niedersachsen
Coach Niko Kovac nimmt nach dem 2:1-Erfolg gegen Köln ebenfalls drei Wechsel in seiner Anfangself vor. Maximilian Arnold, Tiago Tomas und Rogerio starten für Yannick Gerhardt, Patrick Wimmer (krank) und Nicolas Cozza (nicht im Kader).
Drei Wechsel bei den Hausherren
Trainer Pellegrino Matarazzo verändert seine Startelf nach dem 3:2-Sieg gegen Heidenheim auf drei Positionen. Maximilian Beier, Attila Szalai und Kevin Vogt beginnen für Pavel Kaderabek, Ozan Kabak und Kevin Akpoguma (alle angeschlagen).
Die jüngste Bilanz spricht für den VfL
In der letzten Saison gingen beide Duelle an die Wölfe. Kann sich Hoffenheim heute revanchieren?
Stach nicht im Kader, Berisha auf der Bank
Die Kraichgauer waren in den letzten Stunden des Transferfensters nochmal sehr aktiv und haben sowohl Anton Stach von Mainz 05 als auch Mergim Berisha vom FC Augsburg verpflichtet. Für Stach kommt der Spieltagskader aber noch zu früh, Berisha hingegen sitzt zumindest auf der Bank.
Hoffenheim kann mit den Wölfen gleichziehen
Die TSG steht aktuell mit drei Punkten auf Rang zehn in der Tabelle und konnte am letzten Spieltag einen späten Auswärtssieg feiern. Nach einem 0:2-Rückstand gewannen die Kraichgauer noch mit 3:2 gegen den 1. FC Heidenheim. Auch die Wölf waren am letzten Wochenende erfolgreich, auch sie gewannen nach einem Rückstand. Am Ende siegte der VfL auswärts mit 2:1 gegen den 1. FC Köln und findet sich dadurch momentan mit sechs Zählern auf Platz vier wieder. Sollte Hoffenheim heute gegen Wolfsburg gewinnen, würde man zu den Niedersachsen aufschließen.
Herzlich willkommen aus Sinsheim
Hallo aus der Prezero-Arena. Wir begrüßen Sie zur Bundesligapartie zwischen der TSG Hoffenheim und dem VfL Wolfsburg am dritten Spieltag. Schiedsrichter heute ist Felix Zwayer aus Berlin, Anpfiff ist um 15.30 Uhr.