• •
Tschüss aus Köln
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir verabschieden uns aus dem Rhein-Energie-Stadion und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Der kommende Spieltag
Die Kölner müssen an Spieltag drei auswärts in Frankfurt ran (Sonntag, 3.9. um 15.30 Uhr) und der VfL gastiert in Sinsheim bei der TSG aus Hoffenheim (Samstag, 2.9. um 15.30 Uhr).
Wolfsburg reagiert gut auf den Gegentreffer und dreht das Spiel
Die Gäste aus Niedersachsen starten, ähnlich wie letzte Woche, gut in die Partie. Wind und Maehle bringen den VfL gleich zweimal beinahe auf die Siegerstraße. Die Hausherren kommen mit der Zeit aber besser rein ins Spiel und halten die Wölfe von ihrem Tor fern. Nach dem Seitenwechsel trifft Waldschmidt sehenswert aus der Distanz ins linke Eck (55.). Die Gäste schütteln sich kurz, beweisen dann aber Moral und kommen schnell zurück. Wind erzielt den Ausgleichstreffer (62.) und ist auch zehn Minuten später wieder zur Stelle, um seinen Doppelpack zu markieren (72.). Köln wirft in der Schlussphase nochmal alles nach vorne, doch am Ende verteidigen die Niedersachsen jede Aktion seriös zu Ende.
Es ist Feierabend
Der VfL Wolfsburg bringt das 2:1 in Köln über die Zeit und gewinnt in der Fremde.

Kovac nimmt etwas Zeit von der Uhr
Patrick Wimmer verlässt den Rasen und macht Platz für Kaminski.

Nochmal eine Gelbe
Zesiger sieht den gelben Karton. Der nächste Spieler am heutigen Nachmittag, der hier verwarnt wird.

Die Nachspielzeit bricht an
Es gibt sieben Minuten obendrauf.
Unnötige Aktion des Matchwinners
Wind geht zu überhart in den Zweikampf mit Hübers und sieht anschließend den gelben Karton.

Da lässt der Referee nicht mit sich reden
Arnold reklamiert zu lautstark beim Unparteiischen, der ihm dann die Gelbe Karte zeigt.

Kein Risiko
Auch Majer hat schon Gelb und geht daher vom Feld. Neuzugang Tiago Tomas ersetzt ihn.

Doppelwechsel nochmal bei den Wölfen
Auch Kovac sieht sich nochmal zu einem Doppelwechsel gezwungen. Cerny, bereits mit Gelb verwarnt, macht Platz für Aster Vranckx.

Kein Tor für den VfL
Majer gewinnt die Kugel im Mittelfeld mit einer sauberen Grätsche. Anschließend geht es einfach zu schnell für die Kölner, die überspielt werden. Mit zwei, drei schnellen Pässen hebelt der VfL die Hintermannschaft der Geißböcke aus und am Ende befördert Wind das Leder ins leere Tor. Der Treffer wird aber nicht gegeben, da Referee Jöllenbeck die Aktion zuvor von Majer als Foul wertet.
Hübers scheitert freistehend
Die Hausherren kommen mal über die Außen durch. Hübers macht die Murmel anschließend freistehend vor dem Tor nach einer Flanke fest, doch scheitert am überragend parierenden Casteels.
Gelbe Karte für Lovro Majer (VfL Wolfsburg)
Majer zerrt den eingewechselten Huseinbasic am Trikot. Der Kölner lässt sich nicht beirren und läuft weiter. Majer sieht sich dann zur Grätsche gezwungen, mit der er den Mittelfeldspieler von den Beinen holt.

Kapitän Kainz hat Feierabend
Huseinbasic kommt für ihn in die Partie.

Nächster Doppelwechsel bei den Gastgebern
Linton Maina ersetzt Ljubicic.

Tor für Wolfsburg! Wind mit dem 2:1
Wolfsburg dreht die Partie! Wieder haben die Kölner Riesenlöcher in der eigenen Defensive. Arnold spielt einen tollen Pass auf Maehle, der das Leder stark festmacht und Wind bedient. Der scheitert halbrechts in der Box aus sechs Metern erst an Schwäbe, doch im Nachsetzen befördert er das Kunstleder aus kurzer Distanz schließlich links in die Maschen.


Ein Youngster betritt den Rasen
Carstensen hat Feierabend, Max Finkgräfe ersetzt ihn.

Doppelwechsel jetzt auch bei Köln
Auch die Gastgeber gehen nun doppelt zur Bank. Olesen kommt für Martel in die Partie.

Wolfsburg mit Aluminiumpech
Majer hält aus 25 Metern drauf und feuert das Leder an den Querbalken. Schwäbe macht sich lang, kommt aber nicht an die Murmel.
Auch Cozza geht raus
Baku kommt für ihn neu in die Partie.

Doppelwechsel bei den Niedersachsen
Niko Kovac wechselt doppelt. Kapitän Arnold ersetzt Yannik Gerhardt.

Tor für Wolfsburg! Wind gleicht zum 1:1 aus
Feiner Treffer der Wölfe! Wimmer dribbelt sich 30 Meter vor dem Tor durch die Kölner Reihen. Mit einem tollen Pass setzt er dann Svanberg im Sechzehner in Szene, der überlegt für Wind ablegt. Dieser trifft überlegt aus zehn Metern ins linke untere Eck. Alles wieder offen!


Černý sieht Gelb
Cerny zieht das taktische Foul und sieht Gelb.

Adamyan mit der Chance auf das 2:0
Torschütze Waldschmidt steckt sauber durch auf Adamyan, der plötzlich alleine auf dem Weg auf das Tor von Casteels ist. Er legt die Murmel präzise ins rechte Eck, doch Casteels fährt überragend das Bein aus und lenkt das Leder über den Querbalken. Anschließend geht sowieso die Fahne des Linienrichters hoch, Abseits.
Tor für Köln! Waldschmidt macht das 1:0
Wie aus dem Nichts geht der FC in Führung! Adamyan legt die Murmel nach Pass von Paqarada etwas unfreiwillig auf Waldschmidt ab. Dieser macht ein paar Meter und trifft dann aus 18 Metern zentraler Position satt ins linke Eck. Keine Abwehrmöglichkeit für Casteels.


Lange Unterbrechungspause
Zesiger muss nach dem Treffer im Gesicht behandelt werden, doch für den Abwehrspieler geht es weiter.
Nachlässigkeit beim FC
Schwäbe spielt die Murmel beim Spielaufbau genau in die Füße von Cerny. Dieser kann aber keinen Nutzen aus der Situation ziehen, da er sofort von Hübers begleitet wird. Er sucht den sicheren Pass hintenrum.
Adamyan holt sich Gelb ab
Adamyan zieht das Bein hoch und trifft Zesiger mit dem Fuß im Gesicht. Mit Gelb kommt er hier gut davon.

Weiter geht's
Beide Mannschaften kommen unverändert aus der Halbzeitpause.

Aktiver Beginn der Gäste mündet in einer zähen ersten Hälfte
Die Gäste aus Niedersachsen starten, ähnlich wie letzte Woche, schwungvoll in die Partie. Wind hat gleich zwei gute Chancen und auch Neuzugang Maehle erzielt in der Anfangsphase beinahe seinen Premierentreffer für die Wölfe. Die Kölner kämpfen sich aber immer besser in die Partie und dämmen die Angriffe der Gäste immer weiter ein. Offensiv glänzen aber auch die Geißböcke nicht und so plätschert dieses Spiel so vor sich hin.
Halbzeit in Köln
Es geht mit 0:0 in die Pause.

Wir steuern das Ende der ersten Hälfte an
Es sieht nicht danach aus, als würde eine Mannschaft vor der Pause noch mal das Risiko fahren, um hier in Führung zu gehen. Beide Teams wollen das 0:0 jetzt in die Pause bringen.
Das Spielgeschehen findet sich im Mittelfeld wieder
Die Wölfe kommen nicht mehr in die Umschaltmomente, sowie noch zu Beginn der Partie. Köln hält die Gäste mittlerweile weitestgehend vom eigenen Kasten fern, doch auch für die Geißböcke geht offensiv nicht viel nach vorne.
Die nächste Eckenvariente der Hausherren
Diesmal wird das Leder in den Rückraum gechippt, von wo der Ball auf den zweiten Pfosten gespielt wird. Adamyan legt per Kopf ab für Waldschmidt, dessen Schuss dann von Wind geblockt wird. Es sind nette Ideen der Kölner, doch für den VfL ist es eine Leichtigkeit dies bis hierher zu verteidigen.
Immer wieder Maehle
Der Neuzugang macht über die rechte Seite ordentlich Betrieb. Die Kölner kriegen den Dänen bislang nicht in den Griff. Natürlich gelingt ihm aber auch noch nicht alles, sowie bei seinem Fehlpass auf Svanberg in dieser Aktion.
Erster Wechsel der Partie
Nun die Gewissheit, für Selke geht es nicht mehr weiter. Sargis Adamyan ersetzt den Angreifer.

Selke ist schon wieder am humpeln
Der Stürmer des FC musste sowohl im Pokal als auch in Dortmund angeschlagen runter. Es wäre der nächste Rückschlag, wenn es auch hier und heute nicht mehr für ihn weitergeht.
Klasse Hereingabe
Köln verlagert das Spielgerät auf die linke Seite des Wolfsburger Strafraums. Dort spielt Paqarada den Ball sofort in den Rücken der Abwehr, wo Schmitz aber nicht mehr vor Casteels an die Murmel kommt.
Interessante Eckballvariente der Geißböcke
Kainz führt den Eckball kurz aus. Paqarada spielt dann flach in den Rückraum auf Waldschmidt, der völlig frei steht. Aus rund 25 Metern kann er Casteels aber mit seinem Distanzschuss nicht gefährlich werden.
Starke Parade von Schwäbe
Beide Mannschaften kommen über die Flügel frei durch und somit auch immer wieder zu Flanken. Wind setzt sich im Sechzehner im Luftduell gegen Hübers durch und prüft Schwäbe aus gut fünf Metern. Der Keeper kriegt eben noch so die Pranken dran und hält dann auch den Nachschuss des Angreifers.
Gute Flanke von Waldschmidt
Carstensen setzt sich im Sechzehner gut ab und bringt die Murmel per Kopf in Richtung Wolfsburger Tor. Die Kugel schlägt aber gut zwei Meter neben dem Kasten ein.
Überragender Pass von Maehle
Der Verteidiger sieht Wimmer frei durchstarten. Dieser nutzt die freie Seite von Schmitz aus und läuft alleine auf das Kölner Tor zu, wo dem Österreicher aber die Nerven versagen.
Verhaltener Beginn
Beide Teams tasten sich hier zu Beginn erstmal ab, nach vorne geht noch nicht viel.
Das Spiel läuft
Jöllenbeck pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Kölner stoßen an und sind zunächst in Ballbesitz.

Die Niedersachsen agieren im 4-1-2-3
1 Casteels - 21 Maehle, 4 Lacroix, 5 Zesiger, 8 Cozza - 31 Gerhardt - 32 Svanberg, 19 Majer - 7 Cerny, 23 Wind, 39 Wimmer.
Die Hausherren beginnen im 4-1-3-2
1 Schwäbe - 2 Schmitz, 4 Hübers, 24 Chabot, 17 Paqarada - 6 Martel - 18 Carstensen, 7 Ljubicic, 11 Kainz - 27 Selke, 9 Waldschmidt.
Eine Veränderung bei den Wölfen
Coach Niko Kovac nimmt nach dem 2:0-Erfolg gegen Heidenheim einen Wechsel in seiner Anfangself vor. Nicolas Cozza startet für Ridle Baku (Bank).
Keine Wechsel bei den Rheinländern
Trainer Steffen Baumgart verzichtet nach der 0:1-Niederlage gegen den BVB auf Veränderungen in seiner Startelf und schickt dementsprechend die gleichen elf Akteure wie letzte Woche auf den Rasen.
Kovac hat großen Respekt vor den Domstädtern
“Wir spielen in Köln, tolle Atmosphäre, tolle Stimmung. Eine supergute Mannschaft, die von der ersten bis zur letzten Minute immer alles gibt und sehr offen, sehr aggressiven Fußball spielt. Dem müssen wir uns erwehren und müssen versuchen, unsere Möglichkeiten - bei etwas besserem Fußballwetter als am letzten Wochenende - zu nutzen. Wir wissen, dass der FC eine wirklich gute Mannschaft hat und mit dem Publikum im Rücken wird das eine verdammt harte Aufgabe, aber wir stellen uns der Aufgabe.“
Baumgart verspürt "eine gewisse Anspannung"
“Die Leistung in Dortmund war gut, aber vor allem haben wir vergangenes Wochenende ein Spiel verloren. Jetzt wollen wir bei unserem ersten Heimspiel gegen einen sehr guten Gegner, der in einer hohen Intensität spielt und einen klaren Plan hat, erfolgreich sein. Wir treffen auf eine Mannschaft, die sich gut verstärkt hat und dieses Jahr im oberen Drittel landen wird. Es ist eine gewisse Anspannung da, die gehört aus meiner Sicht aber auch dazu.“
Die Bilanz spricht klar für den VfL
Von 34 Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnten die Wölfe 16 für sich entscheiden. Bei den heutigen Hausherren reichte es gerade einmal für die Hälfte dessen, sie haben acht Duelle für sich entschieden. Das Rückspiel der letzten Saison und damit auch das letzte Aufeinandertreffen beider Teams in einem Pflichtspiel ging mit 2:0 an den VfL Wolfsburg.
Glanzloser 2:0-Sieg zu Saisonbeginn
Die Wölfe empfingen zum Bundesligastart Bundesliganeuling Heidenheim. Nach einer halben Stunde waren die Weichen bereits klar auf Sieg für die Wölfe gestellt. Jonas Wind brachte die Niedersachsen mit einem Doppelpack in Führung und anschließend blieb nur noch die Frage, wie hoch das Ergebnis ausfallen würde. Doch die Heidenheimer kämpften sich leidenschaftlich in die Partie zurück, auch weil die Hausherren den Fuß vom Gas nahmen. Eng gestalten konnten die Baden-Württemberger das Spiel dennoch nicht mehr. Zu seriös und eiskalt verteidigten die Wölfe vor dem eigenen Tor die Angriffe der Gäste weg. Sollte Köln heute aber so auftreten wie gegen den BVB, reicht die Leistung des ersten Spieltags definitiv nicht aus, um hier etwas Zählbares aus der Domstadt mit nach Hause zu nehmen.
Aufopferungsvolle Kölner mit Last-Minute-Niederlage
Der FC war am vergangenen Spieltag zu Gast in Dortmund. In der Vorsaison setzte es im Signal-Iduna-Park noch eine 1:6-Klatsche für die Rheinländer, doch am letzten Samstag traten die Geißböcke mit einem völlig anderen Gesicht in Dortmund an. Über 90 Minuten gesehen, waren sie das bessere Team, einzig die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig, weshalb es bis in die Schlussphase noch 0:0 stand. Kurz vor Schluss kam es dann, wie es kommen musste. Donyell Malen brachte die Dortmunder in der 88. Minuten im Fallen in Führung, welche die Westfalen dann auch über die Zeit brachten. Ob die Kölner diesen Nackenschlag schon verkraftet haben und das Positive aus dem Spiel in den heutigen Spieltag mitnehmen können, werden die kommenden 90 Minuten zeigen.
Hallo aus Köln
Wir begrüßen Sie herzlich aus dem Rhein-Energie-Stadion zum zweiten Spieltag in der Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Köln und dem VfL Wolfsburg. Schiedsrichter im Kölner Stadtteil Müngersdorf ist heute Matthias Jöllenbeck aus Freiburg. Um 15.30 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.