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Tschüss aus Jena
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir verabschieden uns aus der ad hoc Arena im Ernst-Abbe-Sportfeld und freuen uns, Sie beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen.
Die kommenden Aufgaben
Für Carl Zeiss Jena geht es kommenden Mittwoch mit dem Auswärtsspiel beim SV Babelsberg 03 weiter. Die Hertha gastiert kommenden Samstag zum Topspiel der 2. Liga beim HSV (20.30 Uhr).
Wie und wann geht es weiter?
Die Hertha hat sich souverän für die zweite Runde qualifiziert. Auf wen die Hauptstädter dann treffen, wird am 1. Oktober im Fußballmuseum in Dortmund ausgelost, zu sehen in der Sportschau.
Hertha zieht souverän in Runde zwei des DFB-Pokals ein
Die Alte Dame gibt sich von Beginn an keine Blöße und spielt dominant auf. Palko Dardai bringt die Hertha nach sechs Minuten per Kopf mit 1:0 in Führung. Eben jener hat in den ersten 45 Minuten noch weitere Chancen, die Führung zu erhöhen, doch es bleibt erst einmal beim 1:0. Nach dem Seitenwechsel fallen die Hausherren aber völlig in sich zusammen und nur innerhalb weniger Minuten stellen Tabakovic (47.) und Richter (49., 52.) auf 4:0. Tabakovic markiert per Fallrückzieher außerdem den schönsten Treffer des Nachmittags. Anschließend findet auch der eingewechselte Uremovic den Weg ins Tor und erzielt den 5:0-Endstand (59.). Die restlichen 30 Minuten verwaltet die Hertha das Ergebnis und den Gastgeber bleibt nach zwei guten Chancen der Ehrentreffer verwehrt.
Abpfiff - das Spiel ist aus! Endstand 0:5
Florian Heft pfeift hier ganz pünktlich ab und beendet nach 90 Minuten diese Partie.

Hertha lässt das Spiel ausklingen
Für den Zweitligisten ist es in den letzten Minuten nur noch ein lockeres Auslaufen. Die Gastgeber hingegen, probieren spielerisch nochmal den Weg nach vorne zu finden, um wenigstens den, mittlerweile, mehr als verdienten Ehrentreffer zu erzielen.
Gelbe Karte für Lukas Lämmel (FC Carl Zeiss Jena)
Lukas Lämmel kommt zu spät und holt Klemens von den Beinen. Dafür sieht er folgerichtig den gelben Karton.

Jena im Pech
Den Hausherren ist hier am heutigen Nachmittag der Ehrentreffer nicht vergönnt. Gipson köpft die Murmel nach einem Jenaer Eckball völlig freistehend aus drei Metern an die Unterkante der Latte, ehe Kleeschätzky den Nachschuss ans Lattenkreuz setzt.
Gelbe Karte für Linus Gechter (Hertha BSC)
Linus Gechter zieht gegen Dahlke das taktische Foul und holt sich dafür Gelb ab.

FC Carl Zeiss Jena wechselt: Fynn Kleeschätzky kommt für Marcel Hoppe
Letzter Wechsel aufseiten der Gastgeber. Fynn Kleeschätzky kommt für Marcel Hoppe in die Partie.

Hertha BSC wechselt: Bence Dardai kommt für Marco Richter

Hertha BSC wechselt: Smail Prevljak kommt für Haris Tabakovic
Torschütze Tabakovic, augenscheinlich mit dem schönsten Treffer am heutigen Nachmittag, macht Platz für Smail Prevljak.

Doppelchance für die Hausherren
Carl Zeiss taucht doch nochmal offensiv auf und will zumindest den Ehrentreffer erzielen. Erst scheitert Dahlke mit einem Distanzschuss aus 18 Metern, welcher von Ernst zur Ecke geklärt wird. Anschließend setzt Dipson den Ball per Kopf nur knapp über das Tor der Herthaner.
Hertha hat das Spiel fest im Griff
Der Regionalligist wirkt in der zweiten Halbzeit völlig verunsichert. Die Abstände stimmen nicht mehr, jeder Ball landet fast sofort wieder bei den Gästen und im Spiel gegen den Ball, laufen die Thüringer nur noch hinterher. Defensiv leistet Jena nur noch Geleitschutz, weshalb die Hertha hier leichtes Spiel bei den Toren hat. Aktuell stellt sich nur die Frage, wie viele Treffer die Hauptstädter noch erzielen können?
FC Carl Zeiss Jena wechselt: Jonathan Muiomo kommt für Joshua Endres
Außerdem kommt Jonathan Muiomo für Endres in die Partie.

FC Carl Zeiss Jena wechselt: Jan Dahlke kommt für Joel Richter
René Klingbeil legt direkt nach und bringt nochmal vier frische Beine. Jan Dahlke ersetzt Joel Richter.

0:5 Filip Uremović (Hertha BSC)
Jetzt geht wirklich jeder Ball rein. Gechter flankt die Kugel von der rechten Eckfahne in den Sechzehner. Tabakovic läuft entschlossen ein und gewinnt das Kopfballduell gegen Strietzel. Anschließend landet die Murmel vor der Stirn von Uremović, der das Kunstleder aus fünf Metern zum 5:0 einnickt.


Wie reagiert Jena nun?
Der Regionalligist muss nun gucken, dass das Ergebnis nicht zu hoch ausfällt. In der zweiten Halbzeit scheint der Kopf aber bisher noch nicht richtig bei der Sache zu sein, denn die Verteidigung der Blau-Gelb-Weißen weist große Lücken auf.
Hertha BSC wechselt: Veit Stange kommt für Suat Serdar
Der umtriebige Serdar hat ebenfalls Feierabend und macht Platz für Veit Stange.

Hertha BSC wechselt: Filip Uremović kommt für Toni Leistner
Pal Dardai kann nun beruhigt wechseln und schont nach fast einer Stunde, zwei seiner Spieler. Filip Uremović kommt für Leistner in die Partie, ein positionsgetreuer Wechsel.

0:4 Marco Richter (Hertha BSC)
Damit dürfte das Spiel nun gelaufen sein. René Klingbeil wird sich fragen, wo die Restverteidigung seiner Mannschaft ist, denn Jena läuft in einen Konter der Hertha. Tabakovic legt rechts raus auf Reese. Der sieht Richter auf links mitlaufen und bedient seinen Kapitän mit einem gut getimten Pass. Dieser muss nur noch den Fuß hinhalten und schnürt den Doppelpack.


0:3 Marco Richter (Hertha BSC)
Und direkt der nächste Treffer hinterher. Jetzt verteidigt die Hintermannschaft des FC Carl Zeiss einfach zu nachlässig. Wieder kommt die Kugel nach Einwurf von Reese in den Sechzehner. Leistner verlängert anschließend per Kopf auf den freistehenden Richter, der per Dropkick zum 3:0 trifft.


FC Carl Zeiss Jena wechselt: Benjamin Zank kommt für Marcel Hoppe
Außerdem ersetzt Eigengewächs Benjamin Zank Marcel Hoppe.

FC Carl Zeiss Jena wechselt: Elias Löder kommt für Pasqual Verkamp
René Klingbeil reagiert auf die zwei schnellen Gegentreffer und bringt Elias Löder für Pasqual Verkamp.

0:2 Haris Tabakovic (Hertha BSC)
Tabakovic macht es artistisch und wieder treffen die Gäste früh im neuen Spielabschnitt. Reese, berüchtigt für seine weiten Einwürfe, befördert die Kugel in den Sechzehner. Gipson springt unter dem Ball durch, sodass Tabakovic die Kugel mit dem Rücken zum Tor festmachen kann und anschließend per Fallrückzieher ansehnlich ins gegnerische Tor trifft.


Hertha BSC wechselt: Linus Gechter kommt für Marton Dardai
Eigengewächs Gechter ersetzt Marton Dardai in den zweiten 45 Minuten.

Los gehts, die zweite Halbzeit ist angepfiffen!
Weiter geht's. Die Hertha nimmt in der Halbzeitpause einen Wechsel vor.

Verdiente Pausenführung für die Hertha
Der haushohe Favorit geht die Partie von Beginn an drückend an und geht schon früh durch Palko Dardai in Führung, der eine tolle Flanke von Dudziak mit dem Kopf vollendet (6.). Anschließend geht das Tempo im Spiel ein wenig verloren und die Hertha besinnt sich auf den Ballbesitz in den eigenen Reihen. Gegen Ende der ersten 45 Minuten, nehmen die Herthaner nochmal Schwung auf und erspielen sich gleich mehrere gute Chancen auf das 2:0. Aktuell deutet nichts auf eine Pokalsensation hin, doch uns bleiben noch die zweiten 45 Minuten.
Ende der ersten Halbzeit
Florian Heft bittet beide Teams zum Pausentee.

Riesentat von Kunz
Serdar lässt wieder seine ganze Klasse aufblitzen und tankt sich mit einer tollen Einzelaktion halblinks am Strafraumrand durch, ehe er den Ball auf Richter durchsteckt. Dieser bedient Tabakovic, welcher mit vollem Risiko in den Ball hineinrauscht, in Kunz aber erneut seinen Meister findet. Der Jenaer Keeper bleibt anschließend liegen und nachdem seine Verteidiger einen Nachschuss auf der Linie entschärfen, wird das Spiel von Schiedsrichter Heft unterbrochen.
Gute Idee von Tabakovic
Serdar spielt den Ball genau in die Füße eines Jenaer Verteidigers, doch Reese setzt sofort entschlossen nach und gewinnt den Ball wieder. Serdar schaltet anschließend schnell und setzt den startenden Tabakovic in Szene, welcher die Murmel für den noch besser postierten Reese durchlässt. Dieser stolpert anschließend aber über den Ball.
Die Riesenchance auf das 2:0
Die Hertha spielt sich schnörkellos in den gegnerischen Strafraum. Von der rechten Seite spielt Kenny den Ball flach auf den Elfmeterpunkt, wo Stritzel vor Tabakovic an den Ball kommt, diesen aber genau vor die Füße von Palko Dardai abwehrt. Dessen zentral geschossener Abschluss wird von Kunz entschärft.
Der Ball läuft gut beim Regionalligisten
Die Hausherren beschleunigen das Spiel mit mehreren präzisen Bällen und verlagern das Spielgeschehen auf die linke Seite. Dort kommt Hoppe an den Ball und zieht das Spielgerät in den Sechzehner, wo Ernst einspringt und das Leder fest in den Armen hält.
Dardai arbeitet am Doppelpack
Nun also doch mal wieder ein Torschuss. Richter bedient Dardai im Sechzehner, der seinen Gegenspieler mit einer schönen Körperdrehung stehenlässt und dann nicht lange fackelt und abschließt. Sein Schuss schlägt nur Zentimeter neben dem Tor ein.
Halbe Stunde rum
Es ist das erwartet spielbestimmende Spiel der Hertha. Die Gäste aus der Hauptstadt lassen den Ball in den letzten Minuten in den eigenen Reihen zirkulieren und nehmen den Fuß vom Gas. Auf beiden Seiten bleiben aktuell die Torabschlüsse aus.
Starke Aktion von Reese
Der Neuzugang tankt sich gegen Strietzel durch, kann das Leder dann aber nicht mehr präzise aufs Tor bringen und schießt Keeper Kunz den Ball in die Arme.
Lämmel treibt das Spiel voran
Ein einfacher Doppelpass der Hausherren und die Mittelfeldreihe der Alten Dame ist überspielt. Marton Dardai passt aber auf und grätscht den startenden Lämmel in einem sauberen Zweikampf ab.
Hertha wie erwartet spielbestimmend
Nach etwas mehr als 15 Minuten lässt sich ein erstes positives Fazit für den Favoriten ziehen. Der BSC erzielt nach knapp sechs Minuten den ersten Treffer der neuen Saison und ist auch sonst die spielbestimmende Mannschaft. Statistisch belegt das der Wert von über 70 Prozent Ballbesitz. Stimmig ist bisher aber auch die Bereitschaft der Berliner, die in den letzten Spielen teilweise nicht vorhanden schien.
Freistoß für Hertha BSC
Den anschließenden Freistoß setzt Kapitän Richter aus knapp 22 Metern in die gut postierte Mauer der Blau-Gelb-Weißen.
Gelbe Karte für Maurice Hehne (FC Carl Zeiss Jena)
Hehne sieht früh in der Partie die erste Gelbe Karte. Der Verteidiger kommt zu spät, holt Dudziak von den Beinen und holt sich dafür das Gelbe Fleißkärtchen ab.

Geniales Auge für Richter
Der Kapitän treibt das Spiel im Mittelfeld voran und bedient Serdar. Der Spielmacher zögert kurz, chipt die Kugel anschließend gefühlvoll in den Lauf seines Kapitäns. In der Defensive ist Halili aber auf seinem Posten und wehrt die Murmel im letzten Moment noch ab.
Toller Pass in die Spitze
Jena ist um eine Antwort bemüht. Diese wird in Person von Verkamp geliefert, der Endres mit einem schönen Schnittstellenpass auf die Reise schickt. Der Stürmer wird dann aber aufgrund einer Abseitsposition zurückgepfiffen.
0:1 Pálko Dardai (Hertha BSC)
Die frühe Führung für den Favoriten. Reese setzt Dudziak auf der linken Seite in Szene. Der zentrale Mittelfeldspieler flankt das Leder anschließend mit viel Zug eng vor das Tor, wo Pálko Dardai schneller als Gegenspieler Strietzel schaltet und den Kopf reinhält.


Die Riesenchance auf der Gegenseite
Da ist die Hintermannschaft der Alten Dame nicht sortiert und Endres taucht auf einmal frei vor Ernst auf. Der Stürmer kriegt das Spielgerät aber nicht richtig unter Kontrolle und stolpert den Ball auf Verkamp. Dessen Abschluss geht dann doch deutlich über den Kasten.
Der erste Abschluss gehört den Gästen
Serdar prüft nach knapp zwei Minuten die Aufmerksamkeit von Kunz im Kasten. Aus knapp 18 Metern sucht er den Abschluss, den der Keeper aber locker festhält.
Anpfiff - Richter stößt an
Auf geht's, der Ball rollt in der ad hoc Arena im Ernst-Abbe-Sportfeld.

So gehen es die Gäste an
12 Ernst - 16 Kenny, 31 Dardai, 27 Leistner, 41 Klemens - 8 Serdar, 19 Dudziak - 11 Reese, 23 Richter, 27 Dardai - 25 Tabakovic.
So spielen die Hausherren
1 Kunz - 3 Gipson, 4 Halili, 5 Strietzel, 6 Hehne - 8 Lämmel, 15 Hoppe, 25 Schau, 27 Richter - 7 Verkamp, 33 Endres.
Drei Veränderungen bei der Alten Dame
Nach dem 0:1 gegen Wehen Wiesbaden rotiert Pal Dardai auf drei Positionen. Suat Serdar und Haris Tabakovic starten an Stelle von Niederlechner und Kempf und im Tor ersetzt Tjark Ernst Oliver Christensen.
Ein Wechsel bei Jena
René Klingbeil entscheidet sich heute für ein 4-4-2, was bedeutet, dass ein Mann mehr im Mittelfeld spielt und ein Mann im Sturm weichen muss. Der taktischen Veränderung fällt Löder zum Opfer, der seinen Startelfplatz an Hoppe abgibt.
Pal Dardai - "Und um zu gewinnen, brauchen wir Tore."
"Wir müssen die Sache ernst nehmen, dürfen kein bisschen nachlässig sein. Es wird nur einen Gewinner geben und der wollen wir sein. Und um zu gewinnen, brauchen wir Tore.“
René Klingbeil - "Wir haben in diesem Spiel nichts zu verlieren"
"Das ist eine Konstellation, bei der man von zehn Partien neun verliert. Zu diesem einen Spiel musst du dann aber auch einen Sahnetag erwischen und auch sonst alles stimmen. Wir haben in diesem Spiel nichts zu verlieren. Aber wir haben eine große Vorfreude auf dieses Spiel, auf die Kulisse, die Stimmung und wollen die Chance, die wir unter normalen Umständen gar nicht haben, nutzen."
Die Bilanz spricht pro Jena
Jena braucht sich gegen Hertha BSC heute nicht zu verstecken und trifft sogar auf so etwas, wie einen Lieblingsgegner. Von insgesamt acht Duellen, verloren die Blau-Gelb-Weißen lediglich eine Partie. Die letzten drei Spiele gegen die Hauptstädter konnten sogar allesamt gewonnen werden.
Katastrophenstart perfekt
Das hat man sich in der Hauptstadt sicherlich anders vorgestellt. Die Euphorie auf die neue Saison war in Berliner Kreisen groß, doch nach den ersten beiden Spieltagen zeichnet sich ein Bild in der zweiten Liga ab, mit dem sicherlich nicht viele gerechnet hätten. Denn die Hertha verlor die ersten beiden Saisonspiele und findet sich nun völlig überraschend am unteren Tabellenende wider (Platz 17.). Sowohl gegen Düsseldorf, als auch gegen Aufsteiger Wehen Wiesbaden wurden die eklatanten Schwächen der Hertha, besonders in der Defensive sichtbar. Aber auch offensiv wussten die Hauptstädter nicht zu überzeugen und stehen weiterhin ohne eigenen Treffer dar. Bietet der Pokal heute die Bühne, die Fans zu beruhigen, oder wartet die nächste Blamage? Wie bereits aufgeführt, gibt es in der ersten Runde durchaus einfachere Gegner als den FC Carl Zeiss Jena. Statistisch müssen die Anhänger der Hertha heute aber kaum etwas befürchten, denn von 16 Pokalspielen gegen viert- oder tieferklassige Teams, verloren die Herthaner nur eines.
Dürftiger Start in die Saison
Die Ostthüringer starteten mit zwei Unentschieden in die neue Saison in der Regionalliga Nordost. Dabei kamen sie gegen den Chemnitzer FC nicht über ein 0:0 hinaus und gegen den Greifswalder FC stand nach 90 Minuten ein 1:1 zu Buche. Auf dem Papier sind die Hauptstädter der haushohe Favorit. Da der Pokal bekanntlich aber seine eigenen Geschichten schreibt, spielt die bisherige Saisonbilanz der Blau-Gelb-Weißen keine große Rolle, zumal die Hertha selbst einen Katastrophenstart in die neue Saison hingelegt hat und nicht besonders vor Selbstvertrauen sprüht. Dass Jena, ein harter Gegner für höherklassige Gegner im Pokal sein kann, haben die Ostthüringer in der vergangenen Jahren eindrucksvoll unter Beweis gestellt. In der Saison 2021/22 zwangen sie den 1. FC Köln ins Elfmeterschießen, mussten sich dort aber mit 2:4 geschlagen geben. Auch der VfL Wolfsburg tat sich im vergangenen Jahr außerordentlich schwer und konnte erst in der Nachspielzeit den Einzug in die nächste Runde klarmachen.
Hallo aus Jena
Wir begrüßen Sie, zur ersten Hauptrunde, der 81. Auflage des DFB-Pokals. Regionalligist Carl Zeiss Jena empfängt die zwei Ligen höher spielenden Herthaner aus Berlin vor heimischer Kulisse in der ad hoc Arena im Ernst-Abbe-Sportfeld. Geleitet wird das Spielgeschehen heute von Florian Heft aus Neuenkirchen. Um 13 Uhr geht's los, dann rollt hier der Ball.