Anzeige
FSV Weiler zum Stein im Torrausch
Kreisliga A2: FSV Weiler zum Stein – FC Oberrot, 6:0 (5:0), Leutenbach
Der FSV Weiler zum Stein hat die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt und dem FC Oberrot das Fell über die Ohren gezogen: Am Ende hieß es 6:0 für den FSV Weiler zum Stein. An der Favoritenstellung ließ der FSV Weiler zum Stein keine Zweifel aufkommen und trug gegen den FC Oberrot einen Sieg davon.
Der FSV Weiler zum Stein erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Marcel Weishäupl traf in der sechsten Minute zur frühen Führung. Nach nur 24 Minuten verließ Maximilian Benz von FC Oberrot das Feld, Jens Koch kam in die Partie. Alptuğran Yavuz brachte den Ball zum 2:0 zugunsten des FSV Weiler zum Stein über die Linie (26.). Ilir Kurtulaj baute den Vorsprung des Tabellenprimus in der 30. Minute aus. Als manch einer bereits mit den Gedanken in der Halbzeitpause war, besorgte Florian Ziech auf Seiten des Teams von Trainer Hakan Keskin das 4:0 (43.). Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Patrick Bloch seine Chance und schoss das 5:0 (45.) für das Heimteam. Die Hintermannschaft des FC Oberrot glich in der ersten Halbzeit einem Torso. Zur Pause verschwand die Elf von Heiko Rohrweck mit einem deprimierenden Rückstand in der Kabine. In der Halbzeit nahmen die Gäste gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Matthias Wieland und Dirk Noller für Volkan Akgöz und Steffen Hägele auf dem Platz. Das 6:0 für den FSV Weiler zum Stein stellte Yavuz sicher. In der 56. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Hakan Keskin, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Oliver Mitterlindner und Julian Mitterlindner kamen für Anastasios Broussas und Bloch ins Spiel (67.). Schlussendlich setzte sich der FSV Weiler zum Stein mit sechs Toren durch und machte bereits vor dem Seitenwechsel klar, welche Mannschaft als Sieger vom Platz gehen würde.
Eine grundsolide Defensivleistung gepaart mit der Treffersicherheit der eigenen Offensive lassen den FSV Weiler zum Stein in eine verheißungsvolle nähere Zukunft blicken. Bei FSV Weiler zum Stein greift die alte Fußballweisheit, wonach der Angriff Spiele gewinnt, die Abwehr aber Meisterschaften. Mit gerade einmal acht Gegentoren stellt der FSV Weiler zum Stein die beste Defensive der Kreisliga A2. Die bisherige Spielzeit des FSV Weiler zum Stein ist weiter von Erfolg gekrönt. Der FSV Weiler zum Stein verbuchte insgesamt sieben Siege und ein Remis und musste erst zwei Niederlagen hinnehmen. Zuletzt lief es erfreulich für den FSV Weiler zum Stein, was zehn Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Wann findet der FC Oberrot die Lösung für die eigene Abwehrmisere? Im Spiel gegen den FSV Weiler zum Stein setzte es eine neuerliche Pleite, womit der FC Oberrot im Klassement weiter abrutschte. Der FC Oberrot musste schon 29 Gegentreffer hinnehmen. Nur zwei Mannschaften kassierten mehr Tore. Zwei Siege, fünf Remis und drei Niederlagen hat der FC Oberrot derzeit auf dem Konto. Der FC Oberrot ließ in den letzten fünf Spielen einiges vermissen und sicherte sich nur einmal die Maximalausbeute.
Am Sonntag muss der FSV Weiler zum Stein bei TAHV Gaildorf ran, zeitgleich wird der FC Oberrot von der SVG Kirchberg/Murr in Empfang genommen.
Autor/-in: Sportmedia (Dieser Text wurde auf Basis der dem DFB vorliegenden offiziellen Spieldaten am 09.11.2021 um 17:43 Uhr automatisch generiert)
